Mandy und Steffi im Stimmungstief
Seit der gestrigen Live-Show sind die Teams im Haus neu gemischt. Und zwar nach Geschlechtern. Durch ihren Sieg im spektakulären Live-Match konnte sich das Männerteam das Wohnrecht im „Reichen Bereich“ erspielen. Während die Jungs sich auf ihre Männerwirtschaft freuen, sind die Damen, allen voran Mandy, wenig begeistert von der neuen Situation.
Die Kosmetikerin macht ihrem Ärger bei Kumpel Kevin Luft, denn sie ahnt nichts Gutes, was die Stimmung zwischen den Frauen in ihrem neuen Team angeht: „Ey, das kann nur schrecklich werden. Das weiß ich jetzt schon. Ihr habt es gut. Wieso bin ich kein Mann?“ „Lass erst mal alles auf dich zukommen“, rät der gutmütige Rheinländer und knufft die verstimmte Blondine freundschaftlich in die Wange. „Und wenn alle Stricke reißen, dann wirst du eben mein Manfred“, versucht er Mandy weiter über die Mauer hinweg aufzubauen. Gerade als die 20-Jährige etwas fröhlicher aussieht, kommt Frechdachs Marcel dazu und gießt mit seiner Bemerkung „Und, wie bist du so zufrieden mit deinem neuen Team?“ erneut Öl ins Feuer. Genervt wendet Mandy sich von den gut gelaunten Jungs ab.
Als nächstes sucht die entnervt dreinblickende Bewohnerin Trost in den eigenen Reihen und wendet sich mit ihren Sorgen an Teamkollegin Tanja.
Dieses Mal ist es das bevorstehende Leben im „Arme Bereich“, der ihr zu schaffen macht. Denn Mandy liebt die Annehmlichkeiten der Luxusklasse jenseits der Mauer. „Ich hoffe, dass diese Woche noch ein Wechselmatch kommt“, sinniert sie, während Tanja dies für wenig wahrscheinlich hält. Mit der Erkenntnis „Naja, bei Big Brother kann man sich nie sicher sein“ schließt Tanja die Spekulationen darüber, wie lange die Frauen jetzt im „Armen Bereich“ leben müssen, ab.
Nicht nur Mandy, sondern auch Steffi ist derzeit nicht gerade bester Laune. Doch die Bayerin plagt weder die neue Teamkonstellation, noch das Leben im „Armen Bereich“. Ihr geht es schlecht, weil sie immer wieder an ihren Exfreund Serafino denken muss. Anstatt wie Mandy mit den anderen über ihre Sorgen zu reden, verkriecht sie sich alleine ins Schlafzimmer und grübelt nach. Arme Steffi, wenn sie doch bloß wüsste, dass ihr Verflossener längst neu liiert ist und sich die ganzen Grübeleien nicht mehr lohnen. Aber wer weiß, vielleicht setzt sie Big Brother schon sehr bald darüber in Kenntnis und befreit sie von der unerträglichen Ungewissheit über die Zukunft ihrer Liebe zu Serafino…
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