Das Ständehaus wurde 1880 als Versammlungshaus der Provinzstände eröffnet.Es ist von Grünanlagen umgeben und liegt an den durch einen Fußweg getrennten Teichen "Schwanenspiegel" und "Kaiserteich", die aus Wassergräben der ehemaligen Stadtbefestigungsanlagen geformt wurden.
Das Gebäude wurde seit der Gründung von NRW als Landtag genutzt.
Umbaupläne , die dem Platzmangel abhelfen sollten, wurden verworfen, um die harmonische Gestaltung rund um das Ständehaus zu erhalten.
Stattdessen zog der Landtag 1988 in den Neubau direkt am Rheinufer um.
Das Ständehaus lag nun einige Jahre brach.
Mit einer neuen gläsernen Dachkonstruktion wurde es 2002 als Museum wieder eröffnet.
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