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  • Der Blautopf ist eine Karstquelle am Südostrand der Schwäbischen Alb. Er befindet sich in der Stadt Blaubeuren, 16 km westlich von Ulm. Er bildet den Abfluss der Blauhöhle im Blauhöhlensystem und speist die Blau, einen Fluss, der rund 14,5 km weiter östlich im Ulmer Stadtgebiet in die Donau mündet. Aufgrund des hohen Wasserdrucks entstand ein trichterförmiger Quelltopf, der eine Tiefe von bis zu 21 Meter erreicht. Die intensive blaue Farbe entsteht durch die Streuungseigenschaften des kalkgesättigten Quellwassers.


    Der Blautopf ist eine Karstquelle, was bedeutet, dass hier Wasser wieder an die Oberfläche tritt, das in einem größeren Gebiet versickert ist. Dieses Karstgebiet besitzt nur einen unterirdischen Wasserabfluss, es gibt keine oberirdischen Gewässer. Die Schüttung der Quelle ist sehr stark von den Niederschlägen abhängig, sie schwankt zwischen 310 l/s und 32.000 l/s und liegt im Mittel bei 2000 l/s. Der Blautopf ist in Deutschland nach dem Aachtopf die Quelle mit der zweithöchsten Schüttung.

    Das Wasser hat im Laufe von Jahrhunderttausenden ein großes Höhlensystem geschaffen. Ein Teil des Blauhöhlensystems, die Blauhöhle, wurde bis Mitte der 1980er Jahre unter anderem von Jochen Hasenmayer erforscht. Am 23. September 2006 entdeckten Jochen Malmann und Andy Kücha von der Arbeitsgemeinschaft Blautopf in der Blauhöhle eine riesige Halle, die sie Apokalypse nannten. Während die ersten 1200 Meter der Blauhöhle noch wassererfüllt sind, ist die Apokalypse trocken und stellt mit ihrer Größe (170 m Länge, 50 m Breite, 50 m Höhe) eine Besonderheit in dieser Region dar.
    • 09.05.08
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