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| Geschlecht: | männlich |
|---|---|
| Stadt: | Germany |
| Hobbies: | Lesen, Musik und etwas durch die Landschaft fahren |
|---|---|
| Über mich: | Ich mag Menschen die aufrichtig sind, eine eigene Meinung haben und diese auch vertreten, selbst wenn es nicht immer angenehm ist. |
| Liebste TV-Sendungen: | keine Bestimmte |
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Darios' Gästebuch
Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war recht leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, dass da im Staube des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: ”Wer bist du?” Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. ”Ich? Ich bin die Traurigkeit,” flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war. ”Ach, die Traurigkeit!“ rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. ”Du kennst mich?“ fragte die Traurigkeit misstrauisch. ”Natürlich kenne ich dich! Immer wiedereinmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet”. ”Ja, aber...,“ argwöhnte die Traurigkeit, ”warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?” – „Warum sollte ich denn vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selber nur zu gut, dass du den Flüchtenden einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?” - ”Ich...ich bin traurig,” antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. ”Traurig bist du also,” sagte sie und nickte Verständnisvoll mit den Kopf. ”Erzähl mir doch, was dich bedrückt.” Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. ”Ach weißt du,” begann sie zögernd und äußerst verwundert, ”es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit unter ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.“ Die Traurigkeit schluckte schwer. ”Sie haben Sätze erfunden mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: ´Papalapap, das Leben ist heiter´. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: ´gelobt sei was hart macht´ und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: ´man muss sich zusammenreißen´ und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: ´nur Schwächlinge weinen´ und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber, sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.” – „Oh ja,“ bestätigte die alte Frau, ”solche Menschen sind mir schon oft begegnet.” Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen: ”und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer Traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur wer die Trauer zulässt, und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer an Bitterkeit zu.“ Die Traurigkeit schwieg. Ihr weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. „Wie weich und wie sanft sie sich anfühlt,“ dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. ”Weine nur Traurigkeit,” flüsterte sie liebevoll, ”ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt.“ Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: ”Aber...aber, wer bist du eigentlich?” - ”Ich?” sagte die kleine Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. ”Ich bin die Hoffnung.”
WÜNSCHE DIR EIN FROHES WEINACHTSFEST******************
G*G*V*L*G*****************************mARIa
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Sein Blick ist vom Vorübergehen der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannter Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.
(Rainer Maria Rilke)
Hab eine Erfolgreiche neue Woche**!!!
GLG,Maria*
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Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe.....vor sich ein Bier..... Da kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus.
Der Kleine faengt an zu weinen.
Der Grosse: Nu hab dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen einem Bier!
Der Kleine: Na dann pass mal auf: Heute frueh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeraeumt, Haus leer!
Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben, legte mich aufs Gleis....Umleitung! Wollte mich aufhaengen....Strick gerissen! Wollte mich erschiessen.... Revolver klemmt!
Und nun kaufe ich vom letzten Geld mir ein Bier, kippe Gift rein und du saeufst es mir weg....!
….*..*☆…..*…☆…*…☆ .*..*.…
Sei gegrüsst von mir☆und hab noch
einen gemütlichen Abend*☆*
*☆**☆**☆**☆**☆**☆**☆*
gGLg**☆**mARia☆
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Gli uomini sono angeli con un\'ala sola. Possono volare solo abbracciati.
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Menschen sind wie Engel mit nur einem Flügel, nur wenn sie sich umarmen, können sie fliegen!
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Ciao,Maria)))))*
Liebe Samstagsgrüsse
von mir******************