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Gästebucheinträge für HaBe

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  • FegerleFegerleam 30. Dezember 2008 00:40| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Von guten Mächten treu und still umgeben,
    behütet und getröstet wunderbar,
    so will ich diese Tage mit euch leben
    und mit euch gehen in ein neues Jahr.

    (Auszug aus Dietrich Bonhoeffers „Von Guten Mächten“)

    Ich wünsche Dir und all Deinen Lieben einen guten Start in das neue Jahr.
    Hab eine rauschende Silvesternacht und keinen allzu dicken Kopf am Neujahrsmorgen.
    Glück, Gesundheit und unheimlich viel Freude wünsche ich Dir für das Jahr 2009.
    Sei lieb gegrüßt von
    Fegi.


  • FegerleFegerleam 23. Dezember 2008 20:04| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Mein lieber HaBe,

    ich wünsche Dir von Herzen ein wunderschönes, kuscheliges und gemütliches Weihnachtsfest.

    Sei ganz lieb gegrüßt von Deiner
    Fegi.

  • FegerleFegerleam 19. Dezember 2008 02:29| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
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  • FegerleFegerleam 12. Dezember 2008 18:30| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Josef und Maria sind auf Herbergssuche. Leicht genervt klopft Josef an die zwölfte Tür. Der Wirt öffnet, es entsteht folgender Dialog:
    Josef: "Habt Ihr Quartier für mich und meine Frau?"
    Wirt: "Nein, alles ausgebucht
    Josef: "Aber seht doch, meine Frau ist hochschwanger
    Wirt: "Da kann ich doch nichts für..."
    Josef: "Ich doch auch nicht!"


  • FegerleFegerleam 5. Dezember 2008 20:18| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Huhuuu HaBe...am Montag geht's wieder los! *freu*

    Ich wünsche Dir einen tollen Nikolaustag und einen wunderschönen 2. Advent.
    Sei lieb gegrüßt von
    Fegi

  • FegerleFegerleam 29. November 2008 17:43| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Adventsgedicht (Loriot)

    Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken
    Schneeflöcklein leis' herniedersinken.
    Auf Edeltännleins grünem Wipfel
    häuft sich ein kleiner, weißer Zipfel.
    Und dort, vom Fenster her, durchbricht
    den dunklen Tann ein warmes Licht.
    Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
    die Försterin im Herrenzimmer.
    In dieser wunderschönen Nacht
    hat sie den Förster umgebracht.

    Er war ihr bei des Heimes Pflege
    seit langer Zeit schon sehr im Wege.
    Drum kam sie mit sich überein:
    Am Niklasabend muß es sein.
    Und als das Rehlein ging zur Ruh'
    das Häslein tat die Augen zu,
    erlegte sie - direkt von vorn -
    den Gatten über Kimm' und Korn.
    Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
    zwei, drei, viermal die Schnuppernase
    und ruhet weiter süß im Dunkeln
    derweil die Sterne traulich funkeln.
    Und in der guten Stube drinnen,
    da läuft des Försters Blut von hinnen.
    Nun muß die Försterin sich eilen,
    den Gatten sauber zu zerteilen.
    Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
    nach Waidmannssitte aufgebrochen.
    Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied,
    was der Gemahl bisher vermied,
    behält ein Teil Filet zurück
    als festtägliches Bratenstück
    und packt darauf - es geht auf vier -
    die Reste in Geschenkpapier.

    Da tönt's von fern wie Silberschellen,
    im Dorfe hört man Hunde bellen.
    Wer ist's, der in so später Nacht
    im Schnee noch seine Runden macht?
    Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
    auf einem Hirsch herangeritten.
    "He, gute Frau, habt Ihr noch Sachen,
    die armen Menschen Freude machen?"
    Des Försters Haus ist tief verschneit,
    doch seine Frau ist schon bereit:
    "Die sechs Pakete, heilger Mann,
    's ist alles, was ich geben kann."
    Die Silberschellen klingen leise,
    Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
    Im Försterhaus die Kerze brennt,
    ein Sternlein blinkt - es ist Advent!

  • FegerleFegerleam 19. November 2008 02:32| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Hallöle HaBe,

    da es diesmal keine Wochenendgrüße von mir geben wird, da Löwi und ich ein paar Tage untertauchen werden *g*, komme ich schon heute mit einem lieben Gruß vorbei.
    Hab noch eine schöne Restwoche!



    Sei ganz lieb gegrüßt,
    :-*
    Deine Fegi.


    P.S.: Ich bin hartnäckig, und hoffe darauf, daß Du irgendwann weich wirst und zurückkehrst! *g*
  • FegerleFegerleam 14. November 2008 23:52| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Juchuuu HaBe...♥ :-* ...

    .....dieses Wochenende NOCH’N GEDICHT von Heinz Erhardt:

    WARUM DIE ZITRONEN SAUER WURDEN

    Ich muß das wirklich mal betonen:
    Ganz früher waren die Zitronen
    (ich weiß nur nicht genau mehr, wann dies
    gewesen ist) so süß wie Kandis.

    Bis sie einst sprachen: »Wir Zitronen,
    wir wollen groß sein wie Melonen!
    Auch finden wir das Gelb abscheulich,
    wir wollen rot sein oder bläulich!«

    Gott hörte oben die Beschwerden
    und sagte: »Daraus kann nichts werden!
    Ihr müßt so bleiben! Ich bedauer!«
    Da wurden die Zitronen sauer...




  • FegerleFegerleam 7. November 2008 01:09| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Gugucks HaBe, da bin ich mal wieder *g*...

    heute kommt mal ein Wochenendgruß mit einem Gedicht von Heinz Erhardt:

    Der Eber ist stets missgestimmt,
    weil seine Kinder Ferkel sind.

    nicht nur die Frau, die Sau alleine,
    auch die Verwandten, alles Schweine!


  • FegerleFegerleam 31. Oktober 2008 01:37| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Hallöööle HaBe...wieder ist eine Woche um!

    Wenn Schatten ihre Welt verlassen,
    lässt „Trick or Treat“ Euch bald erblassen.
    Klopft es dann an Deinem Haus.
    denkst Du nur „Oh weh, oh Graus!“
    Wollt ihr dem bösen Streich entkommen,
    dann sind Gaben sehr willkommen.
    Süßes stimmt die Geister heiter,
    und sie ziehen streichlos weiter.
    (Klaus H., Graz)


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