Ab ca. 17:00 Uhr - Oliver Gassner: GTD - Getting Things Done Ab ca. 16:15 Uhr - Sven Dietrich: Katzencontent Ab ca. 15:40 Uhr- Robert Basic, Oliver Ueberholz, Burkhard Schneider: BWL 2.0 Ab ca. 15:00 Uhr - Henning Krieg: Second Life and Law Ab ca. 12:30 Uhr - XHTML und CSS - Bausteine und Formatvorlagen Sonntag, ab 11:00 Uhr - Polizeisession Barcamps werden von Enthusiasten für Enthusiasten organisiert, die in einer offenen Umgebung lernen und Wissen weitergeben möchten. Es sind sehr intensive und anstrengende Veranstaltungen, alleine schon durch die Menge an Informationen die zu bewältigen ist. Es gibt ähnliche Konzepte wie OpenSpace, die jedoch stärker strukturiert sind. Im Vorfeld wird die Organisation in einem Wiki vorgenommen. Hier finden sich alle relevanten Informationen und es kann und wird von allen Teilnehmern kollaborativ gepflegt, erweitert und geändert. BarCamps leben von ihren Teilnehmern. Es gibt keine Planung im Vorfeld, keine Einladungen und keine festen Redner. Sessions werden nach einer kurzen Einführungsrunde, bei der sich jeder kurz vorstellt und drei Tags gibt, abgestimmt. Diejenigen Teilnehmer die eine Session leiten möchten, stellen das Thema am Morgen kurz vor, per Aufzeigen wird die Zahl der Interessenten ermittelt und ein passender Raum zugewiesen. Es laufen immer so viele Sessions gleichzeitig wie Räume zur Verfügung stehen. Die Sessions sind in der Regel 30 Minuten lang, man kann aber einen zweiten Slot belegen. Alle Teilnehmer sind gehalten, die Sessions aufzuzeichen, darüber zu bloggen oder in einer sonstigen Form der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Weitere Informationen finden sich unter: http://www.franztoo.de/?p=113
BarCamps werden von Enthusiasten für Enthusiasten organisiert, die in einer offenen Umgebung lernen und Wissen weitergeben möchten. Es sind sehr intensive und anstrengende Veranstaltungen, alleine schon durch die Menge an Informationen die zu bewältigen ist
BarCamps leben von ihren Teilnehmern. Es gibt keine Planung im Vorfeld, keine Einladungen und keine festen Redner. Sessions werden nach einer kurzen Einführungsrunde, bei der sich jeder kurz vorstellt und drei Tags gibt, abgestimmt. Diejenigen Teilnehmer die eine Session leiten möchten, stellen das Thema am Morgen kurz vor, per Aufzeigen wird die Zahl der Interessenten ermittelt und ein passender Raum zugewiesen. Es laufen immer so viele Sessions gleichzeitig wie Räume zur Verfügung stehen. Die Sessions sind in der Regel 30 Minuten lang, man kann aber einen zweiten Slot belegen. Alle Teilnehmer sind gehalten, die Sessions aufzuzeichen, darüber zu bloggen oder in einer sonstigen Form der Allgemeinheit zugänglich zu machen.
Die BarCamp Bewegung in Deutschland feierte auf dem zweiten BarCamp in Köln ihren Siegeszug. Über 400 Teilnehmer diskutierten und tauschten sich auf der zweitägigen "Un-Konferenz" über Web 2.0, Medien, Marketing, Technologie und Gesellschaft aus.