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Elektrischer Reporter 16: Marc Canter

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  • 20.01.07 14:00
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Kommentare für Elektrischer Reporter 16: Marc Canter

5 Einträge
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  • repuhanrepuhanam 6. Juni 2007 16:46| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Zwar nicht ganz neu aber sehr interessant.
  • buschka-entdeckt.debuschka-entdeckt.deam 28. Januar 2007 10:10| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Lieber Mario Sixtus,

    herzlichen Glückwunsch zum Podcast-Preis von Jörg und Jan!

    http://www.heise.de/newsticke​r/meldung/84367

  • SPONDUUN.TVSPONDUUN.TVam 25. Januar 2007 11:19| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Jau, stimmt: ist nich´ neu.
    Zum Thema "one-to-One"-Marketing habe ich Teile meiner Dipl.-arbeit schon in ´98 verfasst.
    Und es birgt in der Tat auch bedenkliche Nachteile im Sinne der Gläsernheit, die sanjes ja auch schon ansprach.
    Allerdings sind wir da sinnigerweise genau an jenem Punkt, den Siggi am Schluss anspricht...:
    ... nämlich, dass wir rapide technologische Entwicklung MIT ihren destabilisierenden Konsequenzen ohnehin akzeptieren müssen.
    Technische Entwicklung ist auch immer sowas, wie: "Der Ingenieur läuft vorne und dahinter stöckelt der Forscher hinterher, der nicht rasch genug, die neuen Medikamente entwickeln kann." ... ;-))
  • sanjessanjesam 23. Januar 2007 08:15| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Ja sehr Interessant aber nicht völlig neu die Idee, persönlich abgestimmte Werbung heißt nix anderes wie der gläserne Kunde nur schöner formuliert. Die eigentliche Aufgabe ist es dabei den User den reinen Benutzer des Internets und seiner Möglichkeiten zu schützen, den 80% aller Nutzer sind reine Anwender und haben keine ahnung wie schnell sie zu "Glas" werden und opfer von Internetkriminalität werden können. Darauf is der herr Interview nicht eingegangen oder wurde vergessen ihn mal danach zu fragen. Der Grundgedanke ist der das durch viele Netzwerke der einzelne benutzer viel besser einzuordnen ist, und was er mit neuen Marktplätzen meint mit positiver Werbung ist positiv für den Verkäufer nix weiter, das Model wurde nicht von Sozial denkenden Menschen erdacht sondern von sehr Inelegenten Marketing und Werbepsychologen um noch besser an den Kunden zu kommen, wie gesagt ist die Idee nicht neu aber durch Web2.0 "endlich" durchführbar. Wobei wir wieder beim Tema schütz des unwissenden Users wären, passt auf Leute wo und in welchem Netzwerk Ihr beitretet, nicht alle haben den sozialen gedanken den sie vorgeben zu haben. Web 2.0 erschliesst uns viele Möglichkeiten die sehr gut sind, aber auch gefahren birgt die seriöse Programmierer nicht verschweigen sollten und darauf auch hinweisen sollten. damit der leser meines Kommentares weis wer ich bin ganz kurz noch: 1995 schmiss mich AOL raus weil ich damals sagte das es AOL möglich ist Pornografische Fotos (insbesondere Kinderpornos) auf den Accounts der User ausfindig zu machen was aber ZU DIESER ZEIT gar nicht im Interesse von AOL war, warum wäre hier zu lange, erst nach massiven Druck der medien bewegte sich was bei denen. Internet sicherheit ist schon sehr gut geworden das ist nicht mehr das Haupttema sondern das "freiwillige" zum Gläsernen Kunden werden ist jetzt die gefahr. Wer mehr hören will oder in der kurzversion von mir nicht mitkommt kann mich gerne anschreiben. für einen Kommentar ist das schon zuviel :-)
    gruss sanjes
  • dominicdominicam 22. Januar 2007 17:43| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Sehr interessant!

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Mario Sixtus

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Zur Folge

MySpace, Xing, StudiVZ und wie sie alle heißen: Virtuelle soziale Netzwerke sind das Über-Thema der Saison. Kritiker wie der Schriftsteller Peter Glaser halten die momentan modernen Business- und Gruschel-Clubs eher für Datenkäfige: hermetisch abgeschottet gegen den Rest des Webs seien sie eher ein Rück- als ein Fortschritt in der Entwicklung des Internet. Eine der lautesten Stimmen im Kritiker-Chor gehört dem Entwickler und Unternehmer Marc Canter. Er ist überzeugt: “Gleichgesinnte Leute schließen sich eher zu kleineren Gruppen zusammen, um in einer warmen, kuscheligen Umgebung mit Menschen zu kommunizieren, die so sind, wie sie selbst.” Als Mitglied der so genannten Identity Gang ist Canter außerdem Verfechter einer Online-Identität, die dem Nutzer allein die Kontrolle über seine Daten und Informationen gibt.

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