"Dieses Buch ist hypermodern, jeder sollte es lesen”, findet Ingeborg-Bachmann-Preisträger Peter Glaser. In “Wir nennen es Arbeit” portraitieren Holm Friebe und Sascha Lobo die digitale Bohème, Großstadtbewohner, die dank Digitaltechnik und Internet dem Traum des selbstbestimmten Arbeitens bereits sehr nahe kommen—jenseits von Festanstellung oder GmbH-Gründung.
Warum sie trotzdem nicht die Speerspitze der Neoliberalen sind und was das Nähen von Puppenkleidern damit zu tun hat, erläutern die beiden Autoren im Gespräch.
Kommentare für Elektrischer Reporter 04: Digitale Bohème
gutes buch, schon gelesen.
Anderersetis meinen Respekt: dieser Clip ist sehr innovativ, sehr gut durchdacht und von dir toll kommentiert worden. Hierbei ist beonders die Gradwanderung zwischen Sachinformation und Unterhaltung sehr schwierig (wie auch eine maßvolle Selbstdarstellung in diesem Bundle)
Geile Sache ;)
Old Ändy aus Berlin
Bedankt.