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  • Frankreich: Diebesware Wein

    Frankreich: Diebesware WeinLäuft geradeNeue Folge

    Wenn im Internet Spitzenweine angeboten werden, unterhalb der üblichen Handelspreise, dann ist Vorsicht geboten. Nicht selten sind die Weine gestohlen. In Frankreich klagen die Besitzer zahlreicher Chateaus über Weindiebstahl.Immer wieder muss die Gendarmerie anrücken, um wegen leer geräumter Weinkeller zu ermitteln. Und auch bekannte Feinkostläden wie Hédiard sind betroffen. Erst kürzlich wurde ein Dieb gestellt, der teure Grand Crus mitgehen lassen wollte. Nun treffen immer mehr Weinhändler umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen – mit Überwachungskameras und schweren Panzertüren.

    • 26.11.09
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    • Stimmen: 1
  • Griechenland: Die letzte Station

    Griechenland: Die letzte StationLäuft geradeNeue Folge

    Die EU ist verärgert über Griechenlands Umgang mit Flüchtlingen. Die Verhältnisse in den griechischen Flüchtlingslagern gelten als menschenunwürdig. Auch ein ordnungsgemäßes Asylverfahren fehlt. Dadurch wird das Abkommen von Dublin ausgehebelt: danach müssen Flüchtlinge in dem Land ihren Asylantrag stellen, in dem sie zuerst EU-Boden betreten haben. Doch vor der Abschiebung nach Griechenland fürchten sich die Flüchtlinge. Von dort werden sie zumeist in ihr Herkunftsland zurückgeschickt, wo sie nicht selten um ihr Leben fürchten müssen.

    • 26.11.09
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    • Stimmen: 1
  • Belgien: Brüssel, Hauptstadt der Kriminalität

    Belgien: Brüssel, Hauptstadt der KriminalitätLäuft geradeNeue Folge

    Brüssel ist nicht nur Hauptstadt der EU, auch bei der Kriminalität liegt sie ganz vorne. Mitten im Europa-Viertel werden Beamte und Parlamentarier beraubt und zusammen-geschlagen. Die Kriminellen wissen: Jeder der hier herumläuft, trägt ein Laptop, teures Handy und dickes Portemonnaie bei sich. Die Täter stammen meist aus den Einwanderer-vierteln, in denen 40 Prozent der Einwohner Brüssels wohnen. Jeder zweite Jugendliche ist hier ohne Arbeit. Die Polizei, schlecht ausgerüstet und schlecht bezahlt, hat den Kampf gegen die Kriminalität längst aufgegeben.

    • 19.11.09
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    • Stimmen: 1
  • Slowenien: Der Erfinder (Erfindermesse IENA in Nür

    Slowenien: Der Erfinder (Erfindermesse IENA in NürLäuft geradeNeue Folge

    Anfang November treffen sich in Nürnberg Tüftler aus aller Welt auf der iENA, der international wichtigsten Messe für Erfindungen. Peter Floriancic ist so etwas wie der Nestor der Erfinderbranche. Der 90-jährige Slowene hat sich so praktische Dinge wie den Plastik-Reißverschluss, den Diarahmen oder das Parfumfläschchen mit Pumpzerstäuber ausgedacht. Vor allem letztere Erfindung hat ihn reich und berühmt gemacht. Floriancic ist kein zurückgezogener Bastler – er verkehrt mit Filmstars und Maharadschas. Auch heute noch sprudelt er vor Ideen – seine vorerst letzte Erfindung: Ein Fitnessbett. Und ganz klar: Im Werbevideo stellt er es selbst vor.

    • 13.11.09
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    • Stimmen: 1
  • Türkei: Schreiber für Gerechtigkeit

    Türkei: Schreiber für GerechtigkeitLäuft geradeNeue Folge

    Es gibt nicht mehr viele von ihnen, aber in der Türkei sind sie immer noch gefragt: Gerichtsschreiber. Bei Wind und Wetter sitzen sie mit einer Kofferschreibmaschine und einem Klapptisch ausgerüstet auf der Straße und bieten ihre Dienste an.Mit klammen Fingern tippen sie Zeugenaussagen, Vormundschaftsanträge und Beschwerden. Schreiber gab es schon während des Osmanischen Reichs - ein Service nicht nur für Analphabeten. Doch mit höheren Bildungsstandards und dem Siegeszug von Laptop und Internet droht dieser Beruf auch in der Türkei zu verschwinden.

    • 13.11.09
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    • Stimmen: 1
  • Rumänien: Der lange Arm der Securitate

    Rumänien: Der lange Arm der SecuritateLäuft geradeNeue Folge

    Die Hinrichtung des rumänischen Diktators Ceaucescu liegt 20 Jahre zurück. Sein berüchtigter Geheimdienst ist aber weiter aktiv. Die alten Seilschaften manipulieren die alten Akten, schüchtern Journalisten ein und besetzen Schlüsselpositionen in der Wirtschaft.Die aus Rumänien stammende Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller hat die Machenschaften der Securitate beschrieben. Nach ihrer Ausreise nach Deutschland 1987 wurde das Gerücht gestreut, sie sei selbst eine kommunistische Agentin. Und noch heute wird sie bei Lesereisen durch ihre alte Heimat Rumänien von den Schattenmännern verfolgt.

    • 13.11.09
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    • Stimmen: 1
  • Türkei: Kampf für das Priesterseminar

    Türkei: Kampf für das PriesterseminarLäuft geradeNeue Folge

    Am 14.Oktober legt die Europäische Kommission den Fortschrittsbericht für die Türkei vor. Penibel wird aufgelistet, wo sich die Türkei bewegt hat und wo es noch klemmt mit Blick auf eine mögliche EU-Mitgliedschaft. Ein Knackpunkt ist die mangelnde Religionsfreiheit. Die orthodoxe Priesterschule auf der Insel Halki nahe Istanbul ist seit 30 Jahren zwangsweise geschlossen. Die EU fordert ihre Wiedereröffnung. Die Wiedereröffnung liegt auch Dositheos Agnastopolous am Herzen. Der deutsch-griechische Priester ist Sprecher des Patriarchen und kämpft für die Aussöhnung von Griechen und Türken.

    • 02.11.09
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    • Stimmen: 1
  • Niederlande: Der Muschelboykott

    Niederlande: Der MuschelboykottLäuft geradeNeue Folge

    Belgier lieben Muscheln aus dem niederländischen Zeeland. Trotzdem haben belgische Politiker zum Boykott der Delikatesse aufgefordert.Der Grund für den drohenden Muschelkrieg: Die Niederlande haben sich bisher geweigert, die Westerschelde zu vertiefen. Aus Gründen des Naturschutzes. Die Belgier halten das für vorgeschoben: Eigentlich ginge es den Niederländern nur darum, die Vormacht des Rotterdamer Hafens zu stärken und die Konkurrenz aus Belgien klein zu halten. Nur wenn die Westerschelde ausgebaggert wird, kann die nächste Generation superschwerer Containerschiffe Antwerpen ansteuern.

    • 02.11.09
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    • Stimmen: 1
  • Frankreich: Selbstmorde bei der Telekom

    Frankreich: Selbstmorde bei der TelekomLäuft geradeNeue Folge

    Der Abschiedsbrief von Michel Deparis ist ein erschütterndes Dokument. Er begehe Selbstmord, schreibt der France Telekom-Mitarbeiter, weil im Unternehmen Terror herrsche.Binnen 18 Monaten haben sich bei dem Telekomkonzern 24 Mitarbeiter das Leben genommen. Der Konzern hat in den letzten 5 Jahren fast 19.000 Stellen gestrichen. Tausende Mitarbeiter wurden auf andere Arbeitsplätze verschoben – im Unternehmen geht die Angst um. Inzwischen wurde der Vizechef des Unternehmens auf Druck der Gewerkschaften gekündigt. Sein Nachfolger verspricht soziale Erneuerung. Noch ist davon wenig zu spüren.

    • 23.10.09
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    • Stimmen: 1
  • Belgien: Von der Straße auf den Laufsteg

    Belgien: Von der Straße auf den LaufstegLäuft geradeNeue Folge

    Misswahlen unter Obdachlosen – eine private Initiative, die provozieren will: Sie soll Aufmerksamkeit auf diejenigen lenken, die am Rande der Gesellschaft stehen.Insgesamt 11 Frauen stehen im Finale. Leonie Reniers, Anfang 40, ist eine von Ihnen. Jahrelang lebte sie auf der Straße, lange im Südbahnhof von Brüssel. Für sie hat sich die Teilnahme an den Vorrunden schon gelohnt: Dank des Projekts hat sie eine Wohnung gefunden und findet langsam wieder Tritt im normalen Leben.

    • 23.10.09
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    • Stimmen: 1
  • Europa Aktuell: Deutschland - Streit um Knut

    Europa Aktuell: Deutschland - Streit um KnutLäuft geradeNeue Folge

    Der Berliner Zoo und der Tierpark von Neumünster streiten um die Millionenrechte an Knut. Die Bilder von dem niedlichen Eisbären, der von seinem Tierpfleger mit der Flasche aufgezogen wurde, gingen um die ganze Welt. Der Berliner Zoo hat mit Eintrittskarten, Stoffbären und Schlüsselanhängern viel Geld verdient. Der Tierpark Neumünster möchte beteiligt werden, schließlich hat man Knuts Vater nach Berlin entliehen. Und zu diesem Bärentourismus gehört, dass Knut als erster Nachkömmling Neumünster gehört. Jetzt wird um die Ablösesumme gefeilscht.

    • 06.07.09
    • Kommentare: 1
    • Stimmen: 1
  • Europa Aktuell | Außen-Ansicht: Geschichte und Gegenwart auf der Spur

    Europa Aktuell | Außen-Ansicht: Geschichte und Gegenwart auf der SpurLäuft geradeNeue Folge

    Sie kommen aus aller Welt - 200 Jugendliche reisen mit dem Zug durch Polen. Sie gehen auf Spurensuche der deutsch-polnischen Geschichte. Von der Westerplatte, wo die ersten Schüsse im WK II fielen bis zur Gedenkstätte des Konzentrationslagers Auschwitz.Für die deutsche Außenpolitik war die Aussöhnung mit Polen ein wichtiges und oft ein schwieriges Thema. Die heiße Diskussion um Flucht und Vertreibung zeigt, dass es nichts an Aktualität verloren hat. Wir fragen die Jugendlichen, was sie von einer deutschen Außenpolitik erwarten.

    • 17.10.09
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  • Europa Aktuell | Krise der Volkspartei: Auslandswähler am Zug

    Europa Aktuell | Krise der Volkspartei: Auslandswähler am ZugLäuft geradeNeue Folge

    Etwa 55 000 Auslandsdeutsche haben sich in die deutsche Wählerverzeichnisse eintragen lassen. Sie entscheiden oft über wichtige Überhangsmandate und könnten sogar zum Zünglein an der Waage werden, wenn es darum geht ob das bürgerliche oder das linke Lager die nächste Regierung stellen wird.Auch deshalb statten immer mehr Politiker im Wahlkampf dieser attraktiven Wählergruppe einen Besuch ab. Ulla Schmidt warb unlängst bei der 60.000 Köpfe zählenden deutschen Gemeinschaft in Alicante an der spanischen Costa Blanca um Stimmen. Ein heikler Besuch, der mit der Dienstwagen-Affäre endete. Auch wir besuchen die Deutschen dort und gehen der Frage auf den Grund, ob und warum die Volksparteien an Wählergunst verlieren.

    • 17.10.09
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  • Europa Aktuell | Europa: Die deutsche Antwort

    Europa Aktuell | Europa: Die deutsche AntwortLäuft geradeNeue Folge

    Egal wer bei den Bundestagswahlen als neuer Kanzler gekürt wird – seine Stimme wird in Europa ernst genommen. Deutschland ist das größte Land in der EU und trägt auch am stärksten zum EU-Haushalt bei.Und wenn es hart auf hart kommt, setzen die Deutschen ihre Interessen auch mit Nachdruck durch. Insgesamt haben europäische Beobachter aber zunehmend das Gefühl, dass bei den Deutschen die einstige EU-Euphorie einem ausgeprägten Pragmatismus gewichen ist. „Die deutsche Antwort“ - das steht im EU-Jargon für „keine Antwort“. Auch die verfassungsrechtlichen Vorbehalte gegen den Lissabon-Vertrag gelten als Indiz. Sind die Deutschen Bremse oder Motor der EU?

    • 17.10.09
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    • Stimmen: 0
  • Europa Aktuell | Irland: Die Nagelprobe

    Europa Aktuell | Irland: Die NagelprobeLäuft geradeNeue Folge

    Am 2. Oktober stimmen die Iren zum zweiten Mal über den EU-Vertrag von Lissabon ab. Im Sommer des vorigen Jahres hatten 53 Prozent das Papier abgelehnt. In der Wirtschaftskrise haben sich viele Iren wieder an Europa erinnert.Doch der Ausgang bleibt unsicher. Weil die irische Regierung nur halbherzig gegen die Krise vorgegangen ist, könnte die Abstimmung zu einer Abrechnung mit nationaler Politik werden. In Moyross, einem Stadtteil von Limerick, ist die EU ganz fern: Die Arbeitslosigkeit liegt bei 50 Prozent, Drogenbanden liefern sich blutige Kämpfe. An der Universität von Limerick überwiegt die Zustimmung für Europa.

    • 17.10.09
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  • Europa Aktuell | Kroatien: Leben im Minenfeld

    Europa Aktuell | Kroatien: Leben im MinenfeldLäuft geradeNeue Folge

    14 Jahre liegt der Krieg auf dem Balkan zurück, doch Kroatien hat noch heute an den Kriegsfolgen zu leiden. Rund zwei Millionen Landminen liegen im Boden versteckt. Sie haben seit Kriegsende 1.400 Menschen getötet und Tausende verstümmelt. In den nordöstlichen Provinzen Baranja und Slawonien behindern die Minen Landwirtschaft und Tourismus. Zagreb vernachlässigt den Nordosten, die Touristen strömen an die - sichere - Küste. Die Bewohner der minenverseuchten Regionen hoffen nun auf Unterstützung aus Brüssel.

    • 17.10.09
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  • Europa Aktuell | Polen: Kulturkampf um Polanski

    Europa Aktuell | Polen: Kulturkampf um PolanskiLäuft geradeNeue Folge

    Der Regisseur Roman Polanski sitzt in Zürich im Gefängnis. Die Order für die Festnahme kam aus den USA: Hier hat der 76-Jährige vor 32 Jahren eine Minderjährige verführt. Der Fall polarisiert – gerade auch in seiner früheren Heimat Polen. Zuerst ging ein Aufschrei durch die polnischen Medien: Die Amerikaner wollten einem verdienten Polen, der Oskargewinner ist, übel mitspielen. Auch die Politik schaltete sich ein: Außenminister Sikorski kündigte an, sich gemeinsam mit seinem französischen Kollegen Kouchner für die Freilassung Polanskis einzusetzen. Aber das ist nur die eine Seite. Das konservative Polen sieht keinen Grund für Gnade. Für manche ist das sogar eine Gelegenheit, auch alte antisemitische Vorurteile aufzuwärmen.

    • 17.10.09
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    • Stimmen: 0
  • Europa Aktuell | Griechenland: Bergdorf überlebt dank Öko-Park

    Europa Aktuell | Griechenland: Bergdorf überlebt dank Öko-ParkLäuft geradeNeue Folge

    Vor ein paar Jahren noch wollten alle weg aus Anavra. In dem griechischen Bergdorf versanken die Einwohner auf den ungepflasterten Straßen knöcheltief im Unrat der Tiere, die direkt im Ort gehalten wurden. Der Bürgermeister hat das Dorf umgekrempelt.Er setzt auf Ökologie – und auf Fördergelder der EU. In unzähligen Gemeinderatssitzungen hat er die Dörfler überzeugt. Die verbannten erstmal die Kuhställe aus dem Dorf, kauften teure Rinder aus Frankreich und produzieren jetzt Bio-Fleisch. Mit den Einnahmen aus einem Windpark, konnte eine eigene Schule finanziert werden. Abwanderung ist in Anavra kein Thema mehr.

    • 17.10.09
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    • Stimmen: 0
  • Europa Aktuell | Belgien: Der Kampf der Festivals

    Europa Aktuell | Belgien: Der Kampf der FestivalsLäuft geradeNeue Folge

    Belgien ist ein Festivalland. Neben den Mega-Konzerten in Werchter, bei denen Künstler wie Madonna 80.000 Zuschauer anlocken, leistet sich fast jede belgische Stadt ihr eigenes Festival. Kultur soll die Wirtschaft beleben und das Image der Stadt aufbessern. „Les Ardentes“ in Lüttich gibt es erst seit vier Jahren, aber es hat sich schon gut etabliert. Zum Verdruss des nur 30 km entfernten Ardennen-Ortes Spa, dessen Festival zur gleichen Zeit läuft. So liefern sich die Festivals einen harten Konkurrenzkampf um zugkräftige Künstlernamen und Besucher.

    • 16.09.09
    • Kommentare: 6
    • Stimmen: 6
  • Europa Aktuell | Niederlande: Kampf dem Beifang

    Europa Aktuell | Niederlande: Kampf dem BeifangLäuft geradeNeue Folge

    Fischer werfen oft die Hälfte ihres Fangs ins Meer zurück. Verletzt oder tot. Neben geschützten Fischarten werden auch viele kleinere, marktgängige Fische entsorgt. Denn sie bringen weniger Geld als die großen fetten Fische, die sich bestens filetieren und vermarkten lassen. Um ihre Fangquote zu schonen, schmeißen die Fischer den Beifang über Bord. Dass dadurch die Fischbestände insgesamt zurückgehen, diese Erkenntnis setzt sich nur langsam durch. Auf Fischauktionen in den Niederlanden wird gerade ein Gütesiegel für nachhaltigen Fischfang eingeführt. Wir begleiten einen niederländischen Fischer, der gerade seine Ausrüstung umstellt, um künftig weniger Beifang im Netz zu haben.

    • 16.09.09
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  • Europa Aktuell | Ukraine: Bergleute haben ausgedient

    Europa Aktuell | Ukraine: Bergleute haben ausgedientLäuft geradeNeue Folge

    Die Kohlegruben in der Ostukraine gehören zu den gefährlichsten der Welt. Die Flöze in 1000 Meter sind mit hochexplosivem Methangas durchsetzt. Doch für bessere Sicherheitsmaßnahmen gibt es kein Geld.Die Gewinne fließen in die Taschen der milliardenschweren neuen Stahlbarone und des Staates, der noch immer viele Gruben in eigener Regie betreibt. In der Krise verzichten die Herren über Gruben und Hütten zwar auf Entlassungen, dafür kürzen sie aber kräftig die Löhne. Mit weniger als 300 Euro Monatslohn können die Bergleute ihre Familien nicht ernähren.

    • 29.08.09
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  • Europa Aktuell | Mitteleuropa: Von Feldhasen und Grenzsoldaten

    Europa Aktuell | Mitteleuropa: Von Feldhasen und GrenzsoldatenLäuft geradeNeue Folge

    Entlang des eisernen Vorhangs – Eine ReportagereiseUnser Reporter Tilmann Bünz folgt der Westgrenze Ungarns- bis zu der Stelle bei Sopron, wo der Eiserne Vorhang im Sommer 1989 auf einmal durchlässig wurde – mit ungeahnten Folgen für Europa und die Welt. Der ungarische Grenzoffizier Arpad Bella musste am 19. August 1989 mit ansehen, wie sein Grenztor förmlich überrannt wurde, das „paneuropäische Picknick“ von Ungarn und Österreichern nutzten 600 DDR-Bürger zur Massenflucht – und Arpad Bella ließ sie gewähren. Nur drei Wochen später öffnete Ungarn seine Grenze.

    • 25.08.09
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    • Stimmen: 0
  • Europa Aktuell | Frankreich: Salzbauern unter Druck

    Europa Aktuell | Frankreich: Salzbauern unter DruckLäuft geradeNeue Folge

    Frankreichs Starköche haben das Meersalz aus der Bretagne weltberühmt gemacht. Es wird in Handarbeit gewonnen, nicht raffiniert und es enthält keine chemischen Zusätze.Nach zwei miserablen Erntejahren rechnen die Salzbauern 2009 mit einem besseren Ergebnis. Die Sonne scheint, es regnet selten – das sind gute Bedingungen für die traditionelle Herstellungsmethode, bei der die salzhaltige Lake wie vor 1500 Jahren von Bassin zu Bassin fließt. In den 70er Jahren stand schon einmal die ganze Meersalzgewinnung auf der Kippe, damals war es eine Handvoll Hippies, die die Tradition retteten und das Geschäft als Kooperative weiterbetrieben haben.

    • 17.08.09
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  • Europa Aktuell | Von Elbeschwimmern und Brockenbesteigern

    Europa Aktuell | Von Elbeschwimmern und BrockenbesteigernLäuft geradeNeue Folge

    Teil 3 unserer Serie "Entlang des eisernen Vorhangs – Eine Reportagereise mit Tilmann Bünz"An der Elbe stehen heute nur noch wenige DDR-Grenztürme – und die sind denkmalgeschützt. Axel Jehrig kann sich noch gut erinnern, dass damals alle Bäume in Flussnähe gekappt waren, damit die DDR-Grenzer freies Schussfeld hatten. Jehrig ist im Sommer 1989 durch die Elbe in die Freiheit geschwommen. Im Harz trifft unser Reporter Tilmann Bünz den Brocken-Fan Benno Schmidt, der bereits knapp 6000-mal den Brocken bestiegen hat. Für Schmidt eine späte Genugtuung. Zu DDR-Zeiten war der Berg militärisches Sperrgebiet und konnte nicht bestiegen werden.

    • 17.08.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 0
  • Europa Aktuell | Großbritannien: Ölpipeline contra Naturschutz

    Europa Aktuell | Großbritannien: Ölpipeline contra NaturschutzLäuft geradeNeue Folge

    Die Bürger von Coldharbour sind alarmiert. In ihrer Gemeinde – eine halbe Bahnstunde von London entfernt - soll nach Öl gebohrt werden. Die Einwohner sehen ihren idyllischen Ort schon unter Bohrtürmen und Pipelines begraben.Das beauftragte Unternehmen wiegelt ab – oft lieferten solche Quellen nur 100 Barrel am Tag, das sei auch mit kleiner Technik möglich. Die britische Regierung setzt in Zeiten schwindender Ölreserven verstärkt auf die Ausbeute heimischer Vorräte. Die Zahl der Probebohrungen ist seit dem vergangenen Jahr stark angestiegen. Die Bürger von Coldharbour aber fühlen sich überfahren und wollen die Bohrungen mit Anwälten und Experten stoppen.

    • 11.08.09
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    • Stimmen: 2
  • Europa Aktuell | Deutschland: Von Umkleidekabinen und Herrenhäusern

    Europa Aktuell | Deutschland: Von Umkleidekabinen und HerrenhäusernLäuft geradeNeue Folge

    Entlang des eisernen Vorhangs – Eine Reportagereise mit Tilmann BünzDie Reise beginnt in der Lübecker Bucht. Auf der Halbinsel Priwall trifft unser Reporter Tilmann Bünz das Ehepaar Müller. Zu DDR-Zeiten spürten die Menschen hier den Seewind in der Nase, aber ans Meer durfte keiner. Um das Leben der Grenzbewohner etwas erträglicher zu machen, schickte Ostberlin aber Geld, mit denen an landeinwärts gelegenen Seen Schwimmbäder entstanden. Weiter südlich am Schaalsee diente ein Herrenhaus den DDR-Grenzern als Unterkunft Hier wurde der westdeutsche Fischer Friedrich Buuk mehrere Tage festgehalten. Er war beim Fischen aus Versehen auf östliches Gebiet gelangt.

    • 11.08.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 0
  • Europa Aktuell | Kroatien: Bären unter Schutz

    Europa Aktuell | Kroatien: Bären unter SchutzLäuft geradeNeue Folge

    Kroatien ist Bärenland. Bis zu tausend Braunbären sollen sich in den kroatischen Wäldern tummeln. Ein eigener Bärenmanagement-Plan soll dafür sorgen, dass diese Zahl stabil bleibt.Größte Gefahr für die Bären ist der Straßenverkehr. Über die Autobahn nach Zagreb führen inzwischen mehrere Grünbrücken, bis zu 100 Meter breit, die Bären und anderen Tieren die sichere Überquerung möglich machen sollen. Und es gibt sogar ein eigenes Waisenhaus für Bären.

    • 11.08.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 0
  • Europa Aktuell | Frankreich: Der letzte Sticker

    Europa Aktuell | Frankreich: Der letzte StickerLäuft geradeNeue Folge

    Christian Lacroix nennt er liebevoll sein "Patenkind", Lagerfeld ist für ihn nur "Karl". François Lesage ist so etwas wie der Großvater in der Welt der Pariser Haute Couture. Der heute 80-jährige Pariser ist verantwortlich für die Stickereien auf den Kreationen der großen Modeschöpfer. Und das seit über 60 Jahren. Seine Ideen werden von rund 50 Stickerinnen auf die Stoffe gebracht in einem kleinen Atelier in Paris-Montmartre. Sein Unternehmen hat er vor sieben Jahren an Chanel verkauft, er arbeitet nun unabhängig weiterhin für alle Couturiers in Paris. Lesage ist einer der letzten seiner Zunft und ist überzeugt: Wenn die letzten großen Zulieferer aussterben, dann geht auch die Haute Couture zugrunde.

    • 30.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Europa Aktuell | Griechenland: Das Geheimnis der Alten

    Europa Aktuell | Griechenland: Das Geheimnis der AltenLäuft geradeNeue Folge

    Der Name der Insel Ikaria geht angeblich auf Ikarus zurück, der dort nach seiner Flucht aus dem Labyrinth abstürzte, weil seine selbstgebauten Flügel aus Wachs zu schmelzen begannen. Und nach dem Bürgerkrieg wurden die Kommunisten nach Ikaria verbannt, unter anderem auch Mikis Theodorakis. Auch heute noch macht die Felseninsel in der Ostägäis Schlagzeilen: wer hier lebt kann nämlich auf ein langes Leben hoffen, jeder dritte Inselbewohner wird um die 100 Jahre alt. Das ist weltweit einzigartig. Über die Rezepte für diesen Jungbrunnen wird aber noch gerätselt. Liegt es am gesunden Essen oder am Lebensmotto der Ikarier: „cigar, cigar“ – immer mit der Ruhe.

    • 30.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Europa Aktuell | Republik Moldau: Neue Machtprobe

    Europa Aktuell | Republik Moldau: Neue MachtprobeLäuft geradeNeue Folge

    Die Moldawier werden innerhalb von nur vier Monaten schon zum zweiten Mal an die Wahlurnen gerufen. Das Parlament wurde aufgelöst, weil es sich nicht auf einen neuen Staatschef einigen konnte. Die Opposition beschuldigt die regierenden Kommunisten, die letzten Wahlen im April gefälscht zu haben.In der Hauptstadt Chisinau kam es damals zu blutigen Unruhen. Dem Land steht eine Richtungswahl bevor: Die einen wollen an Moskau festhalten, dem wichtigsten Handelspartner und Energielieferanten. Die anderen setzen auf die EU, die Reformen in der Republik Moldau fördern will, um das Land so an den Westen heranzuführen.

    • 23.07.09
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    • Stimmen: 1

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Über diese Folge

Der Fall ging durch die Weltpresse: Im April diesen Jahres starben drei deutsche Schüler in der Türkei, nachdem sie methanolhaltigen Alkohol getrunken hatten. Während Wirtschaft und Politik sich Sorgen um das Ansehen der Türkei und das Image des Tourismus machen, führt die türkische Polizei einen fast aussichtslosen Kampf gegen die Panscherszene. Schwarzbrennerei hat in der Türkei Tradition - trotz des islamischen Alkoholverbots. Touristen, die in den Hotels billigen Alkohol verlangen, verschärfen das Problem noch.

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