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Global 3000 (165)

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  • Besetztes Land in Brasilien - Ein Mann macht illegale Bewohner zu legalen Besitzern

    Besetztes Land in Brasilien - Ein Mann macht illegale Bewohner zu legalen Besitzern Neue Folge

    Auch in Brasilien sind "Gated Communities" ein beliebtes Wohnmodell. Wer es sich in Brasilien leisten kann, zäunt sich ein. Bezahlbaren Wohnraum für die arme Bevölkerung gibt es kaum. Öffentliche Investitionen in die Infrastruktur sind Mangelware, sozialer Wohnungsbau ebenso. Darüber hinaus ist Grund und Boden in Brasilien zum einem großen Teil in privater Hand. So reich Brasilien an Fläche ist, so ungerecht ist Land verteilt. Die Folge: Wer keins hat, nimmt es sich, besetzt private Grundstücke und lebt in ständiger Angst, vertrieben zu werden. Das trifft Millionen Menschen, vor allem in urbanen Gebieten. Die Lösung dieses Problems ist eine Mammutaufgabe, der sich Andre Albuquerque im Bundesstaat Paraná verschrieben hat. Seine Organisation "Terra Nova" ist ein Dienstleister. Sie vermittelt zwischen Besetzern, Eigentümern und der Kommune. Albuquerque macht so illegale Besitzer zu legalen Besitzern und wurde für sein Engagement von der Schwab Foundation als Social Entrepreneur ausgezeichnet.

    • 16.12.09
    • Kommentare: 0
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  • Behütete Festung – Was geschlossene Wohnanlagen so

    Behütete Festung – Was geschlossene Wohnanlagen so Neue Folge

    In der indischen Megacity Mumbai schießen "Gated Communities" - geschlossene Wohnanlagen - wie Pilze aus dem Boden. Sie bilden eine Insel inmitten des Chaos. Kein Verkehrsgewimmel, statt dessen Tennisplätze, Schwimmbad und Grünflächen.Große Bauunternehmen haben längst erkannt, dass die "Stadt in der Stadt" den Traum der aufstrebenden Mittelschicht darstellt. Die Festung als Zeichen der Abgrenzung. Nichts sehen, nichts hören, so lassen sich Armut, Gewalt und Großstadtlärm leichter ausblenden.

    • 15.12.09
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    • Stimmen: 1
  • Globale Gesetze gegen Sklaverei - Interview Somaly

    Globale Gesetze gegen Sklaverei - Interview Somaly Neue Folge

    Obwohl fast alle 192 UN-Staaten die Konvention zur Abschaffung der Sklaverei ratifiziert haben, werden Millionen Menschen durch Täuschung oder Androhung von Gewalt zur Arbeit gezwungen. Die Formen moderner Sklaverei sind weltweit so vielschichtig, dass es praktisch unmöglich ist, konkrete Zahlen zu erheben. Besonders gefährdet sind Frauen und Kinder.Die Kambodschanerin Somaly Mam wurde als Jugendliche an ein Bordell verkauft. Sie befreite sich und kämpft heute gegen Zwangsprostitution. Ihre öffentlichen Attacken gegen Korruption sowie spektakuläre Befreiungsaktionen machten sie immer wieder zur Zielscheibe von Angriffen. Somaly Mams Engagement wurde mit zahlreichen Menschenrechtspreisen gewürdigt. GLOBAL 3000 hat mit ihr gesprochen.

    • 15.12.09
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    • Stimmen: 1
  • Fragebogen: Cort Wrotnowski aus Greenwich Connecti

    Fragebogen: Cort Wrotnowski aus Greenwich Connecti Neue Folge

    Cort Wrotnowski lebt und arbeitet in der Hochburg der Hedgefonds-Zentralen und macht sich Sogen, die Wirtschaftskrise könnte die Amerikaner noch härter treffen als ohnehin schon.Er interessiert sich für Fortschritte in der Medizin und isst als Besitzer eines Bio-Ladens am liebsten gesund.

    • 15.12.09
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    • Stimmen: 1
  • Befreite Sklavin im Niger - Ein Präzedenzurteil

    Befreite Sklavin im Niger - Ein Präzedenzurteil Neue Folge

    Wie überall auf der Welt ist Sklaverei auch in Niger offiziell verboten. Und wie in vielen Regionen wird sie auch dort noch immer geduldet. Die in Großbritannien ansässige Organisation "Anti Slavery International" schätzt die Zahl der Sklaven im Niger auf mindestens 40.000. Meistens sind es Frauen.Hadijatou Mani Koraou hat das für viele Frauen im Niger schier Unvorstellbare erreicht: zehn Jahre lang schuftete sie für ihren Besitzer, bis sie schließlich den Mut fasste, zu fliehen und für ihre Rechte zu kämpfen. Sie befreite sich aus der Sklaverei und wurde für ihr Leid – zumindest symbolisch – entschädigt. In einem beispiellosen Prozess hat der Gerichtshof der Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten das Land Niger verurteilt, weil es seine Bürger nicht vor der Leibeigenschaft schützt. 15.000 Euro muss die nigerische Regierung der jungen Frau zahlen. Hadijatou Manis Prozess hat Signalwirkung, denn das Urteil hat auch in anderen westafrikanischen Staaten Gesetzeskraft.

    • 15.12.09
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    • Stimmen: 1
  • "Africa is calling": Völkerverständigung im Zeiche

    "Africa is calling": Völkerverständigung im Zeiche Neue Folge

    Das sportliche und mediale Großereignis des kommenden Jahres ist sicherlich die Fußball-WM in Südafrika. Doch viele Rundfunkanstalten aus Entwicklungsländern können es sich nicht leisten, eigene Korrespondenten nach Südafrika zu schicken.Aus diesem Grund hat die DW-Akademie vierzehn Journalisten aus der ganzen Welt zu einem WM-Vorbereitungskurs nach Südafrika eingeladen - aus Afrika, Asien, Lateinamerika und dem arabischen Raum. Sie sollen während der WM Geschichten rund um den Fußball erzählen und sich schon einmal an die Gegebenheiten vor Ort gewöhnen. Das Seminar ist auch eine gute Gelegenheit, Ängste und Vorurteile abzubauen. Wiebke Feuersenger

    • 15.12.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Wohnzimmer weltweit: Singapur

    Wohnzimmer weltweit: Singapur Neue Folge

    Diesmal sind wir zu Gast in der Millionen-Metropole Singapur, bei Dominique, Mark und ihren drei Kindern.In ihrem Wohnzimmer hängen historische Bilder der Stadt. Sie zeigen, wie sehr sich Singapur in den letzten Jahren verändert hat. Manuela Kasper-Claridge

    • 15.12.09
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    • Stimmen: 1
  • Makarapa - ein Plastikhelm als Symbol südafrikanis

    Makarapa - ein Plastikhelm als Symbol südafrikanis Neue Folge

    Jane, Dalia und Carlos drehten während des Kurses einen Beitrag über den südafrikanischen Fanartikel schlechthin. Die drei machten sich auf die Suche nach dem Erfinder der originellen Kopfbedeckung und besuchten ihn in seiner Werkstatt in Johannesburg.Alfred Baloyi hatte schon vor zwanzig Jahren die Idee, aus einem einfachen Minenarbeiterhelm den Makarapa zu machen. Mit der Zeit sind die „Helme“ unter den südafrikanischen Fußballfans immer populärer geworden. Baloyi hofft darauf, dass während der WM auch viele ausländische Besucher einen Makarapa mit nach Hause nehmen.

    • 15.12.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Globalzahl: Müll

    Globalzahl: Müll Neue Folge

    Steigender Konsum und Energiebedarf sowie globale Vernetzung – das sind nur einige Faktoren die dazu führen, dass jährlich Unmengen von Müll produziert werden. Abfall aus Haushalten, Firmen und Büros.Aber auch jede Menge elektronischer Müll: 62 Billionen Spam-Mails landeten im letzten Jahr in elektronischen Papierkörben. Widukind Zenker

    • 15.12.09
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    • Stimmen: 1
  • Hinter den Kulissen der IAEO - Die Kontrolleure kn

    Hinter den Kulissen der IAEO - Die Kontrolleure kn Neue Folge

    Geht es um nukleare Sicherheit in der Welt, ist vor allem eine Agentur gefragt: die Internationale Atomenergiebehörde, IAEO. Sie ist eigenständig, aber eng angebunden an die Vereinten Nationen. Sie soll die friedliche Nutzung von Kernkraft fördern und über einen möglichen Missbrauch wachen.Rund 300 Millionen Dollar gibt die internationale Staatengemeinschaft dafür jedes Jahr aus. Viel Geld, das sinnvoll eingesetzt werden muss. Darüber wachen externe Rechnungsprüfer. Bei der Internationalen Atomenergiebehörde genauso, wie bei allen Unterorganisationen der UN. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, gerade in Zeiten international knapper Kassen. Christian Jaburg

    • 15.12.09
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    • Stimmen: 1
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