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  • Klimaflüchtlinge im Südpazifik – das Dilemma des P

    Klimaflüchtlinge im Südpazifik – das Dilemma des PLäuft geradeNeue Folge

    Die Südpazifischen Inseln von Kiribati: noch leben 100.000 Menschen auf den 32 Inseln. Doch der Klimawandel lässt den Meeresspiegel ansteigen. Die Inselgruppen im Pazifik, auf halber Strecke zwischen Australien und Hawaii, liegen nur zwei Meter über dem Meeresspiegel und gelten als besonders gefährdet. Die ersten zwei Atolle sind schon verschwunden.Der Präsident steht vor einem Dilemma: Muss er alle Einwohner evakuieren lassen? Und wenn ja: wohin? Australien und Neuseeland hat er schon um Hilfe gebeten. Jetzt hat er für die nächsten Jahre neue Projekte angeschoben, unter anderem den Anbau von Nutzpflanzen, die einen höheren Salzgehalt im Wasser vertragen. Und die Regierung investiert verstärkt in die Ausbildung der jungen Insulaner.

    • 08.12.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 2
  • Turbinen auf Hochtouren – warum Windkraft in Schot

    Turbinen auf Hochtouren – warum Windkraft in SchotLäuft geradeNeue Folge

    Im Norden Großbritanniens, in Schottland, weht fast immer ein kräftiger Wind. Und den wollen die Schotten verstärkt nutzen. Die ehrgeizigen Pläne der Regional-Regierung: bis 2020 sollen rund 50 Prozent des erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energien wie Wind- und Wasserkraft stammen.In das große, lukrative Geschäft mit der Windkraft werden Milliarden investiert. Aber nicht alle sind davon begeistert.

    • 08.12.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Energiesparen beim Wohnen – weshalb ein Passivhaus

    Energiesparen beim Wohnen – weshalb ein PassivhausLäuft geradeNeue Folge

    Vor dem Klimagipfel hat Japan angekündigt, seine CO2-Emissionen bis 2020 um 25% zu reduzieren. Bereits jetzt gilt das Land als eines der Energieeffizientesten, auch die Industrie gilt als vorbildlich, allen voran die Autobauer. Nur beim Hausbau ist Japan ein großer Energieverschwender.Nach Ansicht von Experten hinkt Japan 15 bis 20 Jahre hinterher. „Plastikbau“ ist immer noch an der Tagesordnung, ebenso wie schlechte Isolierung und Einfachverglasung. Jetzt wurde das erste Passivhaus in Japan gebaut, und es zeigt, dass kosteneffizientes und umweltbewusstes Planen und Bauen jede Menge Energie und Geld sparen kann.

    • 08.12.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Licht ins Dunkel – wie eine junge Solartechnikerin

    Licht ins Dunkel – wie eine junge SolartechnikerinLäuft geradeNeue Folge

    Es begann vor 3 Jahren. Da hörte Mena Hailemichael von einem geplanten Pilotprojekt im abgelegenen Bergland nördlich von Addis Abeba. Die deutsche „Stiftung Solarenergie“ wollte ein ganzes Dorf mit einfachen Solarsystemen versorgen und gleichzeitig eine Ausbildungsstätte für zukünftige Solartechniker in Äthiopien gründen.Die damals 20jährige setzte sich als einzige Frau unter den Bewerbern durch. Ihr Stadtleben in Addis Abeba hat sie dafür mit einem schlichten Leben auf dem Land getauscht. Seit kurzem leitet sie eines der fünf neu gegründeten Solarcenter im Land. Das Ziel des Projektes ist, sich in naher Zukunft selbst zu tragen.

    • 08.12.09
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    • Stimmen: 1
  • Fragebogen: Vimi Devan aus Mumbai, Indien

    Fragebogen: Vimi Devan aus Mumbai, IndienLäuft geradeNeue Folge

    Vimi Devan ist 40 Jahre alt und lebt in Mumbai - wenn sie nicht gerade in der Luft ist, denn Vimi ist Stewardess und zwei Drittel des Monats gar nicht zu Hause.In ihrer Freizeit setzt sie sich für den Umweltschutz in ihrem Land ein. Sie kämpft für den Erhalt der indischen Mangrovenwälder. Globalisierung bedeutet für sie, dass alle Menschen sich mit Respekt behandeln.

    • 08.12.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Wohnzimmer Weltweit: Ägypten

    Wohnzimmer Weltweit: ÄgyptenLäuft geradeNeue Folge

    Das Wohnzimmer der Familie Tsissina ist ein riesiges offenes Zelt. Dort sitzen die Älteren abends am Feuer und erzählen sich Geschichten von früher. Die Jüngeren dagegen sitzen auch im Sommer gerne drinnen und sehen sich türkische Seifenopern an.

    • 01.12.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Infiziert und Ignoriert - Aidskranke in Russland

    Infiziert und Ignoriert - Aidskranke in RusslandLäuft geradeNeue Folge

    Die Aids-Ansteckungsrate in Russland ist eine der höchsten in der Welt, doch die Behörden verdrängen das Problem. Ein Grund: Dreiviertel der Infizierten sind Drogen-Abhängige und die werden von der Gesellschaft ausgegrenzt. Methadon als Ersatzdroge ist verboten, da sie laut russischen Gesundheitsbehörden "noch abhängiger als Heroin mache". Der Global Aids Fund und auch andere ausländische Organisationen denken schon laut darüber nach, das Land zu verlassen. Die Zusammenarbeit mit den Behörden ist zu schwierig. Doch nur Aufklärungsarbeit kann helfen, die Ansteckungsrate nicht weiter steigen zu lassen.

    • 01.12.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Klimaflüchtlinge im Südpazifik – das Dilemma des Präsidenten (Teil 1)

    Klimaflüchtlinge im Südpazifik – das Dilemma des Präsidenten (Teil 1)Läuft geradeNeue Folge

    Die Südpazifischen Inseln von Kiribati: noch leben 100.000 Menschen auf den 32 Inseln. Doch der Klimawandel lässt den Meeresspiegel ansteigen. Die Inselgruppen im Pazifik, auf halber Strecke zwischen Australien und Hawaii, liegen nur zwei Meter über dem Meeresspiegel und gelten als besonders gefährdet. Die ersten zwei Atolle sind schon verschwunden. Der Präsident steht vor einem Dilemma: Muss er alle Einwohner evakuieren lassen? Und wenn ja: wohin? Australien und Neuseeland hat er schon um Hilfe gebeten.

    • 01.12.09
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    • Stimmen: 1
  • Aids in Südafrika - Das Geschäft mit der Hoffnung

    Aids in Südafrika - Das Geschäft mit der HoffnungLäuft geradeNeue Folge

    Südafrika hat nach wie vor eine der höchsten Infektionsraten. Über fünfeinhalb Millionen Menschen sind schon mit dem HI-Virus infiziert. Vor allem arme Familien sind davon betroffen und müssen weitgehend ohne staatliche Unterstützung mit den Folgen der Krankheit umgehen. Ihre Hilflosigkeit wird von selbsternannten Heilern und profitgierigen Unternehmen ausgenutzt.Aber auch eine gezielte staatliche Desinformation der Bevölkerung führt dazu, dass die Menschen sich von allen möglichen Heilsversprechen locken lassen. Die Beispiele sind vielfältig: von einem Massagekissen bis zu einem Saft aus Aloe-Extrakt, die angeblich Wunder vollbringen sollen.

    • 01.12.09
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    • Stimmen: 1
  • Träume vom Glück - wie eine Straßen-Band die Welt

    Träume vom Glück - wie eine Straßen-Band die Welt Läuft geradeNeue Folge

    Staff Benda Bilili heißt die Formation von acht an Polio erkrankten Musikern. Sie leben unter freiem Himmel in Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo.Poliokranke dort haben zwei Vergünstigungen: sie dürfen gratis in den Zoo. Und sie dürfen umsonst auf die Fähre über den Kongofluss, was viele Poliokranke nutzen um ein paar kongolesische Francs dazu zu verdienen. Staff Benda Bilili haben sich für die Musik entschieden. Kongolesischer Rumba mit einer Prise Funk und Soul. Ihre Songs dokumentieren den Alltag einer Stadt in der es nach Schätzungen bis zu 40 000 Straßenkinder, darunter auch viele ehemalige Kindersoldaten gibt. Staff Benda Bilili bedeutet so viel wie: „das nicht Sichtbare hervorbringen“. Ihr Lebensmut hat sie inzwischen weltberühmt gemacht. Im Moment touren sie durch Europa.

    • 24.11.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Fragebogen: Elzbieta Zieciak aus Pobierowo, Polen

    Fragebogen: Elzbieta Zieciak aus Pobierowo, PolenLäuft geradeNeue Folge

    Elzbieta Zieciak ist Konditorin und liebt ihre Arbeit.Ohne Brot könnte sie leben, sagt sie. Aber Kuchen muss sie immer haben. Ihr Traum ist eine Reise in die Karibik.

    • 24.11.09
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    • Stimmen: 1
  • Globalzahl „Virtuelles Wasser“

    Globalzahl „Virtuelles Wasser“Läuft geradeNeue Folge

    Duschen, Wäschewaschen, Kochen, Putzen – wie selbstverständlich verbrauchen wir im Alltag jede Menge Wasser. Was viele auf den ersten Blick nicht vermuten: Auch jedes Blatt Papier, jedes Steak und selbst unsere Kleidung belasten unsere tägliche Wasserbilanz. Denn vom Anbau- bis zur Verarbeitung eines jeden Produktes verbrauchen wir Unmengen. Diese versteckte Menge ist das sogenannte "virtuelle Wasser". Beispiel Jeans: Bis sie beim Kunden ankommt, „kostet“ ein Paar rund 6000 Liter Wasser. Das Konzept des virtuellen Wassers hat der britische Wissenschaftler John Anthony Allan bereits in den 90er Jahren entwickelt. Unsere Globalzahl zeigt drei Beispiele.

    • 17.11.09
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    • Stimmen: 1
  • Haushalt statt Schule - warum Kindersklaven in Haiti toleriert werden

    Haushalt statt Schule - warum Kindersklaven in Haiti toleriert werdenLäuft geradeNeue Folge

    Bildung und genug zu essen – mit diesem Versprechen geben arme Bauernfamilien in Haiti ihre Kinder, vor allem Mädchen, in die Obhut fremder Familien in der Stadt. Sie glauben, dass es ihnen dort besser ergehen wird als auf dem Land.Tatsächlich arbeiten die Kinder in ihrem neuen Zuhause als Haussklaven. Restavek werden sie genannt, aus dem französischen „rester avec“ – also bei „jemandem bleiben“. Die Vereinten Nationen schätzen, dass es rund 200.000 Restavek in Haiti gibt. Andere Schätzungen gehen von mindestens 300.000 aus. Ausgerechnet in Haiti, das vor 200 Jahren durch Sklavenaufstände unabhängig geworden ist, wird dieses System der Kindersklaverei widerspruchslos geduldet. Es ist gesellschaftlich etabliert. Das macht es Menschenrechtsorganisationen besonders schwer, die Bevölkerung für das Thema zu sensibilisieren. Alinx Jean-Baptiste ist Koordinator der Kindernothilfe in Haiti. In den Armenvierteln der Hauptstadt Port-au-Prince versucht er „Pflegeeltern“ davon zu überzeugen, ihre Restaveks zumindest 3 Stunden am Tag in die Schule zu schicken. Denn während die leiblichen Kinder den Unterricht besuchen, kümmern sich die Kindersklaven meistens um die Hausarbeit.

    • 17.11.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Fragebogen: Unser Zuschauer Alexander aus Kenia

    Fragebogen: Unser Zuschauer Alexander aus KeniaLäuft geradeNeue Folge

    Alexander aus Kenia hat uns ein selbst gedrehtes Video geschickt.Er ist 21 Jahre alt, handelt mit ausrangierten Computern und meint, die Menschheit sei der größte Feind der Globalisierung. Alexander findet Bildung in Kenia zu teuer, dadurch würden so viele Talente in seinem Land keine Chance bekommen.

    • 17.11.09
    • Kommentare: 1
    • Stimmen: 1
  • Vernetzt und Verblüfft − wie Indiens Kinder spiele

    Vernetzt und Verblüfft − wie Indiens Kinder spieleLäuft geradeNeue Folge

    Sugata Mitra arbeitet bei NIIT, einem indischen Unternehmen, das Lernsoftware herstellt. Die Firmenzentrale in Delhi grenzt an den Kalkaji-Slum. Beide Welten trennt eine mannshohe Mauer. Schon vor zehn Jahren hatte Mitra die Idee, ein Loch in die Mauer zu schlagen und darin einen Computerterminal zu installieren. Der Computer wurde ans Internet angeschlossen. Fertig. Das Experiment hatte begonnen.Schon bald stellte sich heraus, dass Kinder, die nie zuvor einen Computer gesehen hatten, in kürzester Zeit - ohne Hilfe von außen - lernten, zielsicher im Internet zu surfen. Das Experiment machte schnell Karriere. ”Hole in the wall” ist heute eine globale Initiative, die von NIIT und der Weltbankgesellschaft IFC unterstützt wird. Seit der Jahrtausendwende hat die Initiative durch Computerterminals mit geringem Aufwand für mehr als 300.000 Kinder Bildung möglich gemacht. Vor allem in Indien, Kambodscha und einigen Ländern Afrikas.

    • 13.11.09
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    • Stimmen: 1
  • Globalzahl Ökoglück

    Globalzahl ÖkoglückLäuft geradeNeue Folge

    Wie zufrieden sind die Bewohner eines Landes? Genau das ermittelt der Happy Planet Index. Im Gegensatz zu etablierten volkswirtschaftlichen Indizes wie dem Bruttoinlandsprodukt, bezieht der Happy Planet Index das Kriterium der Nachhaltigkeit mit ein. Ermittelt werden dabei die Zufriedenheit der Bevölkerung, ihre Lebenserwartung und der ökologische Fußabdruck, den sie hinterlässt.Spitzenreiter ist Costa Rica. Kein Land hat einen besseren Happy Planet Index. Rumänien liegt im Mittelfeld. Vor allem wegen ihres hohen Energieverbrauchs schneiden die Vereinigten Arabischen Emirate beim HPI mit am schlechtesten ab.

    • 13.11.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Fragebogen: Samuel Lima Santana aus Brasilien

    Fragebogen: Samuel Lima Santana aus BrasilienLäuft geradeNeue Folge

    Samuel Lima Santana ist 19 Jahre alt und arbeitet als Motorradtaxi in der Kleinstadt Valente im Bundesstaat Bahia. Er ist am liebsten Pizza und würde gerne Frankreich kennenlernen.Samuel wünscht sich, noch etwas zu lernen und einen besser bezahlten Job zu finden.

    • 13.11.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Fragebogen Alida Vracic aus Bosnien-Herzegowina

    Fragebogen Alida Vracic aus Bosnien-HerzegowinaLäuft geradeNeue Folge

    Alida Vracic ist 31 und lebt in Sarajewo, Bosnien-Herzegowina. Sie leitet dort einen Think-Tank. Dieser Think-Tank ist ein, wie sie sagt, klitzekleines Forschungsinstitut in dem sie die soziale, wirtschaftliche und politische Lage in ihrer Heimat 16 Jahre nach dem Krieg analysiert.

    • 13.11.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Wohnzimmer Weltweit: England

    Wohnzimmer Weltweit: EnglandLäuft geradeNeue Folge

    In unserer Serie "Wohnzimmer Weltweit" sind wir diesmal zu Gast bei Alastair Yates und seiner Familie. Sie leben in Teddington, einem Vorort von London. Ihr Wohnzimmer ist für britische Verhältnisse eher untypisch eingerichtet. Reisemitbringsel aus aller Welt schmücken die Wohnung.Besonders begeistert ist Alastair von dem 52-Zoll-Fernseher, der sich durch einen Schwingarm in jede Richtung drehen lässt.

    • 10.11.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 2
  • Mit Reis und Bohnen – Brasiliens Null-Hunger-Programm zeigt Erfolge

    Mit Reis und Bohnen – Brasiliens Null-Hunger-Programm zeigt ErfolgeLäuft geradeNeue Folge

    Das 21. Jahrhundert sollte das werden, in dem der weltweite Hunger in die Knie gezwungen wird. Die UN spricht von 1,2 Milliarden Menschen, die in diesem Jahr an Hunger leiden. Die globale Wirtschaftskrise hat das Problem zweifellos verschärft, aber all zu oft fehlt auch der politische Wille. Was sich ändern kann, wenn der Wille da ist, zeigt eine Initiative im brasilianischen Belo Horizonte.Die Stadt ist stolz auf ihr "Fome Zero", also "Null Hunger" Programm. Dazu gehören: Schulspeisungen, die Förderung von Kleinbauern und subventionierte öffentliche Kantinen. Der ehemalige Bürgermeister und heutige Minister für soziale Entwicklung Patrus Ananias hatte das Programm ins Leben gerufen. Innerhalb von 10 Jahren ist die Unterernährungsrate in der Drei-Millionen Stadt um 75 Prozent gesunken.

    • 29.10.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Mit Gen und Gier – Ein Saatguthersteller auf dem W

    Mit Gen und Gier – Ein Saatguthersteller auf dem WLäuft geradeNeue Folge

    Die Frage genmanipuliert oder nicht ist in den USA längst entschieden: Ein Großteil des Mais-, Soja- und Baumwollsaatgutes ist genetisch modifiziert. Der Agrar-Konzern Monsanto kontrolliert weltweit über 87% des Marktes. Die Konflikte um Knebelverträge in den USA sind beispielhaft für das, was vielen Ländern droht, in denen der Quasi-Monopolist mit genverändertem Saatgut auf dem Vormarsch ist.Die Farmer des Korngürtels fahren einerseits gute Ernten damit ein, andererseits aber haben sie sich in eine Abhängigkeit begeben, aus der es nahezu keinen Ausweg gibt. Der Farmer Troy Roush schwört auf genetisch modifiziertes Saatgut und wurde doch von Monsanto beinahe ruiniert. Carl Gierstorfer hat Troy Roush besucht und sich auf der Farm Progress Show, Amerikas größter Landwirtschaftsmesse umgesehen.

    • 29.10.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Ein Wasserhaus in Südafrika

    Ein Wasserhaus in SüdafrikaLäuft geradeNeue Folge

    Die Versorgung der Menschen mit sauberem Wasser ist eine der größten Herausforderungen weltweit. Auch die Gemeinde Ikwezi in Südafrikas Ostkap Provinz leidet unter extremem Wassermangel und schlechter Wasserqualität. Wer hier Wasser braucht, musste es bisher an entlegenen Wasserstellen abfüllen und nach Hause transportieren. Jetzt wurde Südafrikas erstes kommunales Wasserhaus eröffnet.Neben sauberem Trinkwasser gibt es für die rund 5000 Bewohner erstmals auch Wassertoiletten, Duschen, Waschbecken zum Wäschewaschen. Außer zum Trinken und Kochen wird dabei recyceltes Wasser verwendet. Beim Heizen des Hauses und zur Wassererwärmung kommt Solarenergie zum Einsatz. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund 400.000 Euro gefördert. Die Technologien kommen von deutschen Unternehmen wie der Firma Grammer-Solar. Die Firma mit Sitz in Bayern erhofft sich von ihrem Engagement in Südafrika nicht nur eine Verbesserung der Lebensverhältnisse vieler Menschen, sondern auch weitere Geschäfte.

    • 23.10.09
    • Kommentare: 1
    • Stimmen: 2
  • Goldgewinnung in Guyana

    Goldgewinnung in GuyanaLäuft geradeNeue Folge

    Im Altertum galt es als Heilmittel: Quecksilber. Heute weiß man, wie giftig es ist. Erst in diesem Jahr haben die UN-Umweltminister entschieden, dass Quecksilber verboten werden soll. Denn bei direktem Kontakt kann es zu schweren Schäden des Nervensystems führen. Mittellose Goldsucher sind sich der Risiken oft nicht bewusst, oder haben keine andere Wahl, als das toxische Metall einzusetzen.Mindestens 100 Millionen Menschen sind in zumeist kleinen Minen von der Goldgewinnung abhängig. So auch im südamerikanischen Guyana. Doch hier hat die Regierung jetzt per Gesetz beschlossen, dass die Minenarbeiter nur noch mit Schutzkleidung mit Quecksilber arbeiten dürfen.

    • 23.10.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Fragebogen: Bo Sung Seunim, buddhistischer Mönch

    Fragebogen: Bo Sung Seunim, buddhistischer Mönch Läuft geradeNeue Folge

    Der 45-jährige Mönch erklärt Besuchern des Silleuksa-Tempels die buddhistische Religion. Das Praktizieren dieser ist ihm sehr wichtig, innere Ruhe und Selbstdisziplin machen ihn glücklich.Seine Zukunft stellt er sich "hell" vor, er möchte eines Tages die Erleuchtung erreichen.

    • 23.10.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Witness – eine Stimme für die Opfer

    Witness – eine Stimme für die OpferLäuft geradeNeue Folge

    Tausende Menschen werden jeden Tag verfolgt, gequält und unterdrückt. Und die Täter können sich meist sicher sein, für ihr Handeln nicht verantwortlich gemacht zu werden. Außer es gibt Zeugen, die mutig genug und in der Lage sind, vor einem Gericht auszusagen. Witness, eine Organisation, die vom englischen Musiker Peter Gabriel gegründet wurde, hilft denjenigen, die sonst ungehört bleiben.Peter Gabriel hatte die Idee, so viele Menschen wie möglich mit Kameras auszurüsten, um auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen. Ohne nicht-staatliche Organisationen wie Witness und seine Mitarbeiter, die oft sogar ihr eigenes Leben dafür aufs Spiel setzen, gäbe es viele Beweise gegen Kriegsverbrecher nicht. Bukeni Waruzi zum Beispiel hat sechs Jahre Filmmaterial über Kindersoldaten gesammelt, das in den Prozess gegen den kongolesischen Warlord Thomas Lubanga am Internationalen Strafgerichtshof (ICC) einfließt.

    • 21.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 2
  • Fragebogen: Francisca Sumay in Den Haag

    Fragebogen: Francisca Sumay in Den HaagLäuft geradeNeue Folge

    Francisca Sumay arbeitet am Internationalen Strafgerichtshof. Sie ist überzeugt, dass diese Institution schon jetzt dazu beiträgt, in Zukunft Verbrechen zu verhindern.Sie würde gerne einmal nach Deutschland fahren. Seitdem der DAAD ihr Studium finanziert hat, hat sie große Achtung vor dem Land und seinen Menschen.

    • 21.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Wohnzimmer weltweit: Zu Gast in Haiti

    Wohnzimmer weltweit: Zu Gast in HaitiLäuft geradeNeue Folge

    Wie wir Menschen wohnen, zeigt viel von unserer Geschichte, Kultur oder sozialen Herkunft. Diese Woche sind wir zu Gast bei Familie Dutesse in Haiti."Wohnzimmer weltweit", heißt die neue Reihe von Global 3000. Menschen auf der ganzen Welt zeigen ihre Wohnzimmer, erzählen Geschichten vom Leben darin und von den Dingen, die sie dort aufbewahren und nutzen. Familien wie die südkoreanische Familie Cho, die in ihrem Wohnzimmer neben einem riesigen Flachbildschirm einen Nussknacker "Made in China" zu stehen hat. Oder wie Guilene Dutesse in Haiti. Sie lebt mit ihren vier Kindern und ihrem Bruder in einem Raum, den sie für alles nutzen. Strom und fließendes Wasser gibt es nicht, und gekocht wird unter freiem Himmel.

    • 14.07.09
    • Kommentare: 9
    • Stimmen: 15
  • Umschulen und weiterbilden - Unterstützung für Globalisierungsopfer aus Brüssel

    Umschulen und weiterbilden - Unterstützung für Globalisierungsopfer aus BrüsselLäuft geradeNeue Folge

    Eine globalisierte Welt und ein verstärkter Freihandel führen zu mehr Wettbewerb auf den Weltmärkten. Das hat positive Auswirkungen aber auch negative, wie eine immer geringere Arbeitsplatzsicherheit. Viele Menschen haben z.B. durch Produktionsverlagerung ihren Job verloren. Mit Geldern aus einem EU-Fonds soll ihnen geholfen werden.Seit zwei Jahren gibt es den sogenannten Europäischen Globalisierungsfonds: der bietet Maßnahmen, die den entlassenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern beim beruflichen Wiedereinstieg helfen sollen.

    • 14.07.09
    • Kommentare: 1
    • Stimmen: 2
  • Staatlich verordnet - Gleichberechtigung in Paraguay

    Staatlich verordnet - Gleichberechtigung in ParaguayLäuft geradeNeue Folge

    Überall auf der Welt sind es die Frauen, die Familie und Beruf irgendwie vereinbaren müssen. 2007 hat sich Paraguays Regierung verpflichtet, Frauen den Zugang zu bezahlter Arbeit zu erleichtern. Damit hat sich auch die Rolle der Männer verändert, die nun stärker in die Hausarbeit und Kinderbetreuung eingebunden werden.Seitdem das Gesetz in Kraft getreten ist, haben die staatlichen Unternehmen das Hortangebot für Kinder ihrer Mitarbeiter ausgebaut. Und immer mehr Männer beteiligen sich jetzt auch an der Kinderbetreuung, vor einigen Jahren noch undenkbar.

    • 14.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Aufklären und Abschrecken – europäische Einwanderungspolitik in Mali

    Aufklären und Abschrecken – europäische Einwanderungspolitik in MaliLäuft geradeNeue Folge

    Um die illegale Einwanderung schon vor den europäischen Grenzen zu stoppen, wurde im vergangenen Oktober in Malis Hauptstadt das Migrationszentrum CIGEM eröffnet. Es ist ein Pilotprojekt, das erste "Zentrum für Information und Migrationsmanagement" auf afrikanischem Boden - finanziert von der EU.Mali gilt als das auswanderungsfreudigste Land Afrikas. Und ist gleichzeitig eines der ärmsten Länder der Welt. Ungefähr ein Drittel der Bevölkerung lebt bereits außerhalb Malis, die meisten davon in anderen afrikanischen Ländern. Doch für einen Job in Europa sind einige bereit, große Strapazen auf sich zu nehmen. Das Migrationszentrum CIGEM soll Jobs in Europa gezielt vermitteln. Völlig von der EU finanziert, handele es sich gleichwohl um eine "rein malische Einrichtung". Die Aufgabe wurde jedoch in Brüssel definiert: "Die legale Einwanderung nach Europa erleichtern, indem es die illegale Immigration eindämmt."

    • 14.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1

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Über diese Folge

Die südafrikanische Küstenwache ist auf Jagd nach Wilderern des Meeres. Diese tauchen nach Perlmuttschnecken. Sie gelten in Fernost als Potenzmittel und bringen auf dem Schwarzmarkt 100 Euro und mehr das Stück.Die Raubzüge werden professionell organisiert. Während die Taucher die Schnecken vom Meeresboden holen, sitzt an der Küste ein Aufpasser und warnt vor der herannahenden Polizei.
Für die Fischer ist das ein lukrativer Nebenerwerb. Für die Schnecken bedeutet die Jagd möglicherweise das baldige Aus.

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Video/Clip/Film Raubzug unter dem Meer – Südafrikas Seeschnecken droht das Ende - Soziales, Schnecke, Deutsche, Welle, Südafrika.

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