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Die Empfehlung - drei Reisetipps für Weimar
Läuft geradeNeue FolgeIn Weimar bekommt man die traditionellen Thüringer Rostbratwürste. Wo sie am besten schmecken, das zeigt uns Pia van de Donk. Sie ist Weimars Zwiebelmarktkönigin 2009. Sehen Sie ihre Empfehlungen als video on demand.
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Bremen
Läuft geradeNeue FolgeDie Schauspielerin Janina Zamani präsentiert uns das Café Engel im Szene-Bezirk „Viertel“, den Bürgerpark und den jährlich stattfinden Bremer Freimarkt, das größte Volksfest Norddeutschlands. Sehen Sie ihre Empfehlungen als Video on demand.
Die Empfehlung - 3 Reisetipps Mecklenburger Land
Läuft geradeNeue FolgeBernd Linke ist beruflich ziemlich viel auf dem Mecklenburger Land unterwegs. Er ist Tierarzt und kennt jede Pferdekoppel zwischen Güstrow und dem Kumerower See. Uns hat er seine drei Lieblingsorte gezeigt. Sehen Sie selbst im Video on demand.
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Heidelberg
Läuft geradeNeue FolgeDer Ruderer Richard Karl empfiehlt, mit dem Mountainbike auf den Königstuhl, den Zuckerladen in der Altstadt und das urige Casa del Caffe an der alten Brücke. Jetzt als Video on demand.
Die Empfehlung – drei Reisetipps für Würzburg
Läuft geradeNeue FolgeDer Winzer Ludwig Knoll zeigt uns drei seiner Lieblingsorte in Würzburg: Den Steinweinpfad, das urige Restaurant „Backöfele“ und den Musikclub „Café Kairo“. Sehen Sie seine Ausflugstipps als Video on demand.
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Münster
Läuft geradeNeue FolgeKulturgeschichte in der Altstadt oder lieber einen Ausflug ins Grüne? Als Gästeführerin weiß Agnes Szymanski, wo sich ihre Heimatstadt Münster von ihren schönsten Seiten zeigt. Jedes Jahr kommen etwa 500.000 Besucher nach Münster. Und vielen von ihnen zeigt Agnes Szymanski ihre Heimatstadt. Sie arbeitet seit 15 Jahren als Stadtführerin für die Agentur Stadt Lupe Münster e.V.. Der Mix aus historischen und modernen Sehenswürdigkeiten macht für sie das ganz besondere Flair von Münster aus. Aus der Fülle der interessanten Orte hat sie folgende drei Reisetipps für hin & weg ausgewählt: Buntes Marktreiben Einer der Lieblingsplätze von Agnes Szymanski ist der Wochenmarkt auf dem Domplatz. Jeden Sonnabend werden hier frische Blumen, frisches Gemüse, herrlich duftende Gewürze angeboten, sogar lebende Tiere, wie zum Beispiel Kaninchen. Wer ein wenig ins Alltagsleben der Münsteraner schnuppern will, ist hier genau richtig. Prächtige Kulisse für Europas Frieden Im gotischen Rathaus am Prinzipalmarkt wurde Weltgeschichte geschrieben. Im Friedenssaal wurde 1648 der Westfälische Frieden geschlossen, der den Dreißigjährigen Krieg beendete. Fünf Jahre feilschten die Kriegsparteien in Münster und in Osnabrück um den Frieden. Es war der erste internationale Kongress, auf dem nahezu alle großen europäischen Mächte vertreten waren. Kunst im Grünen Der dritte Tipp von Agnes Szymanski ist der Aasee. Der 40 Hektar große Stausee am Rande der Innenstadt mit ausgedehnten Promenaden, Wiesen, Spielplätzen und zwei kleinen Häfen ist beliebtes Erholungsgebiet, Freizeit- und Sportparadies für die Münsteraner und ihre Gäste. Alle 10 Jahre findet hier auch die internationale Skulpturen-Ausstellungen statt. Blickfang am nördlichen Ufer sind zum Beispiel die Giant Pool Balls - drei riesige Billard-Kugeln aus Beton, die der amerikanische Pop-Art-Künstler Claes Oldenburg 1977 für die erste Skulpturen-Ausstellung geschaffen hat.
Die Empfehlung – drei Reisetipps für Berlin
Läuft geradeNeue FolgeIn Berlin leben nicht nur die Berliner, sondern auch Menschen aus anderen Ländern und Regionen. Und was so ein Wahlberliner an „seiner“ Stadt schätzt, zeigt uns der Schwabe Martin Müller.Wenn man durch Berliner Straßen streift, hört man viele Sprachen und Dialekte. Die Stadt ist nicht nur Heimat für waschechte Berliner, sondern auch für Zugereiste aus der ganzen Welt und aus anderen Bundesländern. Die nach den Türken zweitgrößte Gruppe unter den Wahlberlinern, das sind die Schwaben. Die einen durchaus eigenen Blick auf ihr Berlin haben, wie der Pilot Martin Müller. Jeden Morgen, wenn Martin Müller hier auf dem Flughafen Schönefeld seinen Arbeitstag beginnt, macht er eine kleine Zeitreise. Denn hier wartet die Douglas DC-3 auf ihn, besser bekannt als Rosinenbomber der Berliner Luftbrücke. Die Maschine ist die einzige ihrer Art in Europa, die noch eine Zulassung für Passagiere hat. Wegen ihr kam der gebürtige Schwabe in die Hauptstadt, die er inzwischen kennen und lieben gelernt hat. Und das sind seine drei Reisetipps für Berlin. Berliner Dom Auch die historische Mitte Berlins gehört zu Martin Müllers Favoriten. Hier steht seine erste Empfehlung, der Berliner Dom direkt am Lustgarten auf der Museumsinsel. Der Pilot mag luftige Höhen, und so gehört natürlich auch der Aufstieg zur Kuppel ins Programm. 5 Euro kostet der Eintritt zu diesem Ausblick über die Stadt. Deutsches Technikmuseum Berlin Etwas weiter im Westen Berlins liegt Martin Müllers zweite Empfehlung, das Deutsche Technikmuseum. 25.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Unseren Wahlberliner zieht es – na klar – zu Fliegern und alten Motoren. Jeder Besucher kann hier Technik erleben, ausprobieren, und eine ganze Menge lernen. Teltowkanal Steglitz Zuletzt führt uns Martin Müller an den Teltowkanal – seine dritte Empfehlung. Früher wurden hier noch Schiffe durch den Kanal gezogen, mit Treidellokomotiven, die auf breiten Wegen neben dem Wasser herfuhren. Heute eignen sich diese Strecken hervorragend zum Spazieren gehen und Entspannen. Die grüne Oase liegt mitten im Bezirk Steglitz und ist fast nur Einheimischen bekannt. Genau der richtige Ort, um sich nach einem Tag in der Großstadt noch einen Cappuccino in der Abendsonne zu gönnen, ist für Martin Müller der Bäkepark.
Die Empfehlung – drei Reisetipps für Memmingen
Läuft geradeNeue FolgeWenn Theaterintendant Walter Weyers neue Inspirationen sucht, fährt er gerne mit dem Motorrad los. Zu den kostbaren kulturellen Schätzen der Region und beeindruckenden Naturkulissen. Die Stadt Memmingen sieht sich als Tor zum Allgäu und ist wegen ihres Flughafens für viele Touristen die erste Station ihrer Allgäu-Reise. Der Theaterintendant Walter Weyers arbeitet schon seit 12 Jahren hier. In Memmingen geht man ins Theater – und das mit Tradition. Schon 1803 gründeten die Memminger im früheren Zeughaus ihr eigenes Stadttheater, das heutige Landestheater Schwaben. Es bietet ein farbiges und kontrastreiches Programm, das Repertoire reicht von der Antike bis zur Gegenwart, vom Klassiker bis zur Rock-Oper. Die Studiobühne im Theater am Schweizerberg gibt dem Ensemble Raum für ungewöhnliche Produktionen. Mit hohem Engagement und ansteckender Frische hat sich das Theater einen Ruf erarbeitet, der weit über die Region hinaus reicht. Auch deswegen, findet Theatermann Weyers, ist ein längerer Aufenthalt in seiner Stadt sehr zu empfehlen. hin & weg gibt er drei Tipps zu besonderen Orten seiner Heimat: Historischer Markt Memmingens Marktplatz mit Rathaus, Steuerhaus und Großzunft blieb als städtebauliche Einheit über die Jahrhunderte erhalten und ist die historische Bühne für lebendiges Markttreiben. Samstag ist Einkaufstag für Walter Weyers. Es ist der ideale Ort, um echten Allgäuern zu begegnen und ein bisschen Lokalkolorit zu erleben. Klosterbibliothek Ottobeuren Ottobeuren liegt ca. 10 Kilometer südöstlich von Memmingen entfernt. Der Mittelpunkt des Ortes ist das Kloster Ottobeuren mit seiner dominanten spätbarocken Basilika (1737-1766). Besonders bedeutend ist die Klosterbibliothek, deren Ursprünge in der Gründungszeit des Klosters liegen. Hier finden sich neben vielen mittelalterlichen Handschriften, Hunderten von Inkunabeln und frühen Drucken etwa 15.000 in Schweinsleder gebundene Folianten. Im Kloster leben heute noch 23 Mönche, die nach Voranmeldung Besuchern die Schätze des Klosters zeigen. Illerschleife Klare Sicht vorausgesetzt ist der dritte Tipp von Motorradfan Walter Weyers ein Highlight. Nahe Memmingen zieht der 147 km lange Fluss Iller eine Schleife, die als Naturschauspiel gilt. Wer nicht mit dem Motorrad unterwegs ist, kann sich diesen Aussichtspunkt auch erwandern oder erradeln.
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Lübeck
Läuft geradeNeue FolgeEine lebendige Stadt mit einem großen Kulturangebot, das ist Lübeck. Der Theaterschauspieler Sven Simon weiss, wo sich die Kulturszene trifft. Das Theater Lübeck feierte vergangenes Jahr sein 100. Jubiläum. Mittlerweile seit 26 Jahren steht schon Schauspieler Sven Simon auf der Bühne des imposanten Jugendstilhauses. Er ist in der Hansestadt damit dienstältester Schauspieler. In über 150 Inszenierungen hat er mitgespielt. Sven Simon hat für hin & weg drei ganz persönliche Reisetipps: Der Künstlertreff Das "Cole Street" ist Cafe, Bar und Galerie in einem - mit regelmäßig wechselnden Ausstellungen von Künstlern aus der Region. Rund um die Uhr ist hier immer was los, abends treten Live-Bands auf. Es ist der Treffpunkt der Lübecker Kultur- und Kunstszene und wer die kennen lernen will, ist hier genau richtig. Das Buddenbrookhaus Es kein Geheimtipp, sondern schon mehr ein MUSS für jeden Literaturliebhaber. In der Altstadt befindet sich das Buddenbrookhaus, ein Literaturmuseum. Es wurde benannt nach dem Roman "Die Buddenbrooks". Der Schriftsteller Thomas Mann hat für die Geschichte über den Alltag einer Lübecker Kaufmannsfamilie 1929 den Literaturnobelpreis bekommen. Zwei Räume im Haus sind nach der Buddenbrooksaga gestaltet. Preisgekrönte Literatur wird hier unmittelbar erlebbar. Besucher können sich selbstverständlich auch über das Leben der Familie Mann informieren, besonders der Schriftstellerbrüder Heinrich und Thomas Mann. Die Gaumenfreude Der Norden trifft in Lübeck auf den Süden, und zwar im italienischen Feinschmeckerlokal Miera. Es liegt in der Altstadt und ist Restaurant, Bistro, Weinbar und Feinkostladen in einem. Hier werden mediterrane Speisen aus angeboten. Im Sommer ist es ein Traum, einen Tisch im Garten zu ergattern. Man kann aber auch im Weinkeller speisen, kostbaren Weine probieren und bei Kerzenschein einen romantischen Abend verleben. Der kulinarische Tipp von Sven Simon.
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Hamburg
Läuft geradeNeue FolgeDas Hamburger Stadtviertel St. Pauli mit der Reeperbahn ist das bekannteste Vergnügungsviertel Deutschlands. Genau der richtige Ort für Menschen, die Nacht zum Tage machen wollen. Die Reeperbahn wurde schon vom legendären Schauspieler Hans Albers besungen ebenso wie vom großartigen Tom Waits. Und auf der Reeperbahn hat hin & weg auch eine Fachfrau für die besonderen Orte in Hamburg gefunden. Carolin Spieß arbeitet als Schauspielerin und Sängerin im Schmidt-Tivoli, einem Musical-Theater. Sie kennt nicht nur die Reeperbahn, sondern auch ihre Heimatstadt Hamburg bestens. Das grüne Hamburg Ihre erste Empfehlung für die Hansestadt ist der Jenischpark. Er ist der älteste Landschaftspark der Stadt. Zu seinen 42 Hektar gehört auch das Naturschutzgebiet Flottbek. Im schlossartigen Jenisch-Haus gibt es großbürgerlich-hanseatische Wohnkultur zu sehen. Immer wieder bieten sich vom Jenischpark aus herrliche Blicke auf die Elbe. Wie auch vom angrenzenden Restaurant Engel, das einem Hausboot ähnlich, unterhalb des Jenischparks auf der Elbe liegt. Kunst in der Hansestadt Direkt neben dem Hamburger Rathaus liegt Carolin Spieß‘ zweite Empfehlung, das Bucerius Kunst Forum, gestiftet von dem renommierten Hamburger Verleger Gerd Bucerius. Das Forum ist spezialisiert darauf, Zusammenhänge in der Kulturgeschichte zu beleuchten. Bis Ende August 2009 ist etwa "Modern Life" zu sehen, über den amerikanischen Maler Edward Hopper und seine Zeit. Das Tor zur Welt Carolins dritte Empfehlung für Hamburg heißt "Willkomm Höft". Eine Schiffsbegrüßungsanlage an der Unterelbe, in Wedel, etwa eine halbe Fahrstunde vom Zentrum entfernt. Von einem Ausguck über einem Ausflugsrestaurant begrüßt und verabschiedet ein Kapitän jedes große Schiff mit Nationalhymne und einem Gruß in Landessprache. Die Besucher des Willkomm-Höft werden durch Lautsprecher über das jeweilige Schiff kurz informiert. Zehn Seemeilen vom Hamburger Hafen können Einheimische und Touristen mit Augen und Ohren vernehmen, warum die Hansestadt sich gerne als Tor zur Welt sieht.
Hin & Weg | Die Empfehlung – drei Reisetipps für das Wattenmeer
Läuft geradeNeue FolgeDer Postschiffer Fiede Nissen lebt auf der Hallig Langeneß. Dort lohnt sich ein Besuch im Kapitän-Tadsen-Museum, auf der Honkenwarft und auf der Vogelbeobachtungsstation. Sehen Sie die Ausflugstipps als Video on demand.
Hin & Weg | Die Empfehlung – drei Reisetipps für Sylt
Läuft geradeNeue FolgePaul Walter ist der letzte Krabbenfischer auf Sylt. Der 67-jährige verrät uns, was man im Norden der Insel, rund um seinen Heimathafen List unternehmen kann. Sehen Sie seine Ausflugstipps als Video on demand.
Hin & Weg | Die Empfehlung – drei Reisetipps für Essen
Läuft geradeNeue FolgeDer Essener Fotograf Frank Vinken hat den Strukturwandel des Ruhrgebietes mit der Kamera begleitet und dokumentiert. Seine drei Lieblingsplätze hat er hin & weg gezeigt. Sehen Sie selbst im Video on demand.
Hin & Weg | Die Empfehlung - drei Reisetipps für Frankfurt/Oder und Słubice
Läuft geradeNeue FolgeDer Künstler Michael Kurzwelly will mit seinen Projekten Grenzen überwinden. hin & weg zeigt er seine drei Lieblingsorte in Frankfurt an der Oder und Słubice. Den ganzen Beitrag gibt es als Video on demand.
Hin & Weg | Die Empfehlung - drei Reisetipps für Wernigerode im Harz
Läuft geradeNeue FolgeDie Familie des Kabarettisten und Buchhändlers Rainer Schulze lebt seit dem 17. Jahrhundert in der 35000 Einwohner-Stadt Wernigerode. Seine drei Lieblingsorte hat er uns gezeigt. Sehen Sie selbst im Video on demand
Hin & Weg | Die Empfehlung - drei Reisetipps für München
Läuft geradeNeue Folge"Warum ich in München lebe und die Stadt liebe? Hier gibt’s soviel Freizeitmöglichkeiten und ich kann mich den ganzen Tag auspowern", sagt die Fußballerin Eva Key. Sehen Sie ihre Reisetipps als Video on demand.
Hin & Weg | Die Empfehlung – Drei Reisetipps für Stuttgart
Läuft geradeNeue FolgeSeit 1995 singt der Stuttgarter Matthias Klink am Opernhaus in Stuttgart. Der Tenor ist mittlerweile sehr gefragt, gastiert auf den Opernbühnen in Berlin, Wien, Monte Carlo und in New York. Dennoch ist und bleibt das Opernhaus in Stuttgart seine Heimatbühne. Schon als Gesangsstudent hatte er immer davon geträumt, hier aufzutreten. 1. Empfehlung: Ausblick vom Birkenkopf Mit 511 Metern ist der Birkenkopf der höchste Punkt der Stadt, allerdings keine rein natürliche Erhebung. Hier wurde nach dem Zweiten Weltkrieg der Trümmerschutt abgeladen – der Berg wuchs so um weitere 40 Meter. Hierher in den Westen von Stuttgart, raus aus der Stadt zieht es Matthias Klink, wenn er den Kopf frei kriegen will. Von hier oben bietet sich ein fantastischer Ausblick auf Stuttgart. 2. Empfehlung: Einkaufen in der Markthalle Orientalische Gewürze, exotische Früchte oder doch italienischer Schinken? Seit knapp 150 Jahren kaufen die Stuttgarter in ihrer Markthalle ein. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der alte Gemüsemarkt zwar durch ein elegantes Jugendstil-Gebäude ersetzt – doch die Marktstände sind geblieben. In jedem Gang, die Qual der Wahl: aber solchen genüsslichen Torturen setzt sich Matthias Klink als bekennende Genießer gerne aus. 3. Empfehlung: Genießen im Délice. Und so führt er uns noch in das Délice, ein kleines, feines Gourmetrestaurant. Es geht einige Stufen hinab, und dann wird man vom Küchenmeister persönlich begrüßt, dem Sternekoch Friedrich Gutscher. Nur knapp 20 Gäste haben im Délice Platz – daher vorher unbedingt reservieren. Und das Portemonnaie füllen – das Délice ist ein Gourmetrestaurant und die Preise entsprechend. Sehen Sie Matthias Klinks Empfehlungen als Video on demand.
Hin & Weg | Die Empfehlung - drei Reisetipps für die Mosel (Wiederholung vom 27.09.2008)
Läuft geradeNeue FolgeRoman Keuthen wohnt mit seiner Familie auf einer romantischen Burg hoch über dem Moseltal, in der Nähe des kleinen Ortes Alf. Er kennt die schönsten Plätze an der Mittelmosel und hat uns drei verraten.Die Burg Arras liegt an der Mittelmosel und bietet einen herrlichen Ausblick auf die Landschaft. Auf der Burg sind ein Burgmuseum, ein Restaurant und ein Burghotel zu finden, letzteres übrigens das einzige Burghotel an der Mosel. Roman Keuthens erste Empfehlung ist ein Blick vom Berg Calmont. Mit einer Neigung von 65 Grad besitzt dieser Berghang eine geradezu alpine Steigung. Ein Klettersteig, der unbedingt nur von geübten und schwindelfreien Wanderern begangen werden kann, führt hinauf zu seinem Gipfel. Von oben hat man den schönsten Panoramablick an der Mosel, auf die beeindruckende Moselschleife von Brenn mit der Klosterruine Stuben. Da auch an dem besonders steilen und felsigen Berg Calmont Wein angebaut wird, gilt der Hang als die steilste Einzellage Europas. Roman Keuthens zweite Empfehlung führt uns in den Ort Beilstein an der Mittelmosel, auch als "Dornröschen der Mosel" bekannt. Beilstein steht als Gesamtensemble unter Denkmalschutz. Der malerische Moselort hat seit den dreißiger Jahren immer wieder als Filmkulisse gedient. Die dritte Empfehlung ist ebenfalls in Beilstein. Es ist die Gastwirtschaft Lipmann. Von hier aus kann man die Schiffe vorbeiziehen sehen, auf die Mosel schauen und dazu ein gutes Glas Wein genießen. "Das ist einer meiner Lieblingsorte an der Mosel in Beilstein. Weil hier die deutsche Gemütlichkeit zum Anschauen ist.", schwärmt Roman Keuthen. Sehen Sie Roman Keuthens Empfehlungen als Video on demand.
Hin & Weg | Die Empfehlung - drei Reisetipps für Dresden
Läuft geradeNeue FolgeDie 26-jährige Künstlerin Franziska Fennert hat drei Tipps für einen rundum gelungenen Stadtbesuch: einen Bummel durch das Szeneviertel Neustadt, einen Ausflug mit der ältesten Bergschwebebahn zum Villenviertel Dresden-Loschwitz und Chillen in der Strandbar Purobeach mit Blick über die Elbe. Diesen Beitrag gibt es als Video on demand – schauen Sie rein.
Hin & Weg | Die Empfehlung - drei Reisetipps für Saarbrücken
Läuft geradeNeue FolgeUnd jetzt drei Reistipps von einem Einheimischen. Dieses Mal kommen Sie von Sascha Stroschke, von Beruf DJ. DJ Sascha Stroschke, besser bekannt als DJ Curly Buuh führt uns ins zuerst ins Nauwieser Viertel. Eine der wenigen Gegenden Saarbrückens, die nicht im zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Die kleinen Straßen des Gründerzeitquartiers laden zum Schlendern ein, ein Cafe reiht sich an das nächste, viele kleine Läden vermitteln einem das Bild von einem Dorf in der Stadt. Die zweite Empfehlung ist "Die Winzer", ein Antiquitätenladen, der zugleich auch Kunst- und Kulturcafé sowie Weinlokal ist. Seine letzte Empfehlung ist das "Kunstsilo", ein ehemaliger Getreidespeicher an einem toten Arm der Saar im Saarbrücker Industriegebiet. Es ist Galerie, temporärer Kinosaal und Atelier in einem. Auf 9 Stockwerken kann man hier Künstler bei der Arbeit beobachten, Ausstellungen, Filme und Videokunst genießen. Und an Wochenenden verwandelt sich das Silo und das Gelände davor in eine Tanzfläche, auf der auch Sascha Stroschke alias DJ Curly Buuh seine Musik auflegt. Sehen sie selbst.
Hin & Weg | Die Empfehlung – drei Reisetipps für Nürnberg
Läuft geradeNeue FolgeJohannes Volkmann hat ein Auge für besondere Orte. Der Leiter des Nürnberger Papiertheaters, einer Mischung aus bildender Kunst und Performance-Theater, liebt die Beschaulichkeit seiner Stadt und ihrer Umgebung. Die Stadt Nürnberg bietet ihren Besuchern viele gemütliche Orte zum Verweilen. Für hin & weg hat Johannes Volkmann drei seiner Lieblingsplätze aufgesucht, die typisch sind für die Nürnberger Lebensart. Café Wanderer Versteckt an der Burgmauer gelegen hat das Café Wanderer einen der lauschigsten Biergärten Nürnbergs. Hier werden auf einem kleinen von Fachwerkhäusern gesäumten Platz fränkische Spezialitäten serviert. Knoblauchsland mit Schloss Almoshof Das Knoblauchsland ist das größte zusammenhängende Gemüseanbau-Gebiet in Deutschland. Mittendrin das beliebte Ausflugsziel Schloss Almoshof. Das alte Patrizieranwesen beherbergt heute einen städtischen Kulturladen und ein gemütliches Café. Galerie Bernsteinzimmer Hier treffen sich Nürnbergs Kreative. Das Bernsteinzimmer ist ein beliebter Veranstaltungsort. Hier finden Ausstellungen, Performances, Lesungen und Konzerte statt. Und für Nürnberg typisch, auch hier kann auf einer romantischen Terrasse über das Gesehene bei einem kühlen Getränk diskutiert werden. Sehen sie selbst!
Hin & Weg | Die Empfehlung - drei Reisetipps für Kallmünz
Läuft geradeNeue FolgeBernhard Hübl schreibt und inszeniert Theateraufführungen in Kallmünz und Umgebung. Er zeigt uns drei Orte in seiner Heimat, die ihm besonders am Herzen liegen. Bernhard Hübl ist ein gefragter Regisseur für Märchen und historische Stoffe. Märchenhaft ist auch der Ort selbst, mit seinen farbenprächtig renovierten Häusern. Seine erste Empfehlung führt Bernhard Hübl auf's Wasser, direkt von der Toren der Stadt. "Wir haben hier in Kallmünz zwei Flüsse, das ist einmal die Vils und die Naab, auf der wir uns jetzt befinden. Die Naab lädt nicht nur zum Angeln und zum Fischen ein, nein auch zum Kajak- oder Kanufahren. Ich selber nütze das sehr gern, um mich in meiner Freizeit zu erholen." Seine zweite Empfehlung liegt auf einem Hügel unweit von Kallmünz. Die Kapelle zu Ehren des heiligen Sebastian. "Wenn ich selber einmal zur Ruhe kommen will, dann besuche ich die Sebasti-Kapelle auf dem Auberg. Sie wurde im Jahre 1713 erbaut, aufgrund eines Gelübdes wegen der Pest." Seine dritte Empfehlung führt Bernhard Hübl wieder zurück in die Stadt. Denn wer die Oberpfalz besucht, sollte unbedingt mal von der regionalen Küche kosten. Das Wirtshaus "Zum Bürstenbinder" ist das kleinste Wirtshaus in der Oberpfalz. Dort erwarten Sie selbstgebrautes Zoigl-Bier und Bauchstecherla, das sind Schupfnudeln mit allerlei Zutaten, kurz angebraten. Sehen sie selbst!
Hin & Weg | Die Empfehlung – drei Reisetipps für Halle
Läuft geradeNeue FolgeNils Dreschke, Puppenspieler Der Puppenspieler Nils Dreschke arbeitet am Puppentheater Halle. Das Besondere: das Puppentheater zeigt meist keine Stücke für Kinder, sondern für Erwachsene. Deshalb wird das Ensemble weltweit zu Gastspielen eingeladen. Am wohlsten aber fühlt sich Nils Dreschke zu Hause in Halle. Halle ist eine junge Stadt, eine Universitätsstadt. Durch das studentische Publikum gibt es jede Menge Theater, Restaurants, Bars, Kinos und Galerien in der Stadt. Nils Dreschke findet folgende drei Orte besonders interessant: Der Friedhof StadtgottesackerDer Stadtgottesacker gilt als einer der schönsten Renaissance-Friedhöfe Deutschlands. Im 15. Jahrhundert als Pestfriedhof vor den damaligen Toren der Stadt angelegt, ist er heute eine Oase der Stille mitten im Großstadttrubel. Der Friedhof ist in den letzten Jahren originalgetreu saniert worden. Unter seinen Arkadenbögen und alten Bäumen haben verdienstvollen Bürger Halles ihre letzte Ruhestätte gefunden. Die Galerie DurchlauferhitzerIn dieser Galerie präsentiert sich die Hallesche Kunstszene, die im Sog der benachbarten Leipziger Schule im Aufwind ist. Die Galerie Durchlauferhitzer bietet vor allem Studenten der Kunsthochschule Burg Giebichenstein ein Forum für ihre Arbeiten. Neue Kunsttendenzen zu erschwinglichen Preisen, das ist das Erfolgsrezept der Galerie. Das Teehaus Roter HorizontDas Teehaus befindet sich in der Kleinen Ulrichstraße, der Szenemeile Halles. Hier reiht sich eine Bar an die andere. Das Besondere am Roten Horizont ist das Interieur: eine Mischung aus spätsozialistischer Bescheidenheit und Flughafenterminal. Dazu passt das Gemälde, das dem Teehaus seinen Namen gab: "Der rote Horizont" des russischen Avantgarde-Künstlers Erik Bulatov.
Hin & Weg | Die Empfehlung – drei Reisetipps für Kiel
Läuft geradeNeue FolgeSönke Liethmann, MusikerDer gebürtige Kieler Sönke Liethmann begann Anfang der 80er Jahre als Autodidakt zu trommeln. Heute spielt er in mehreren Bands Percussionsinstrumente, etwa mit der Cuban-Jazz-Band "Ritmo Loco" oder der spanischen Band "Proyeto Blu“. Uns zeigt er die schönsten Ecken seiner Stadt. Seine erste Empfehlung ist Joggen am Hindenburgufer. Sönke Liethmann genießt dort vor allem die Luft und den Blick auf die gigantischen Fähren, die nach Norwegen, Schweden und Dänemark auslaufen. "Vom Hindenburgufer kann man bis zum Horizont gucken". Ob zum Spaziergang, zum Joggen oder einfach zum Picknick, das Hindenburgufer ist für jeden Kiel-Besucher ein Erlebnis, sagt der Musiker. Außerdem, wer kann schon beim Joggen den Robben beim Spielen zusehen? Der 42-jährige ist ein leidenschaftlicher Windsurfer und er hat einen Geheimtipp, die Werkstatt von Michael Mach. Da werden die wohl besten Surfboards Kiels gebaut und repariert. Natürlich hat auch Sönke Liethmann einen echten "Mach". Das Kieler Schifffahrtsmuseum ist seine zweite Empfehlung. Das Museum befindet sich in einer alten Fischhalle und ist das Juwel der Stadt. Es gewährt Einblicke in die Geschichte der Schifffahrt. In einem Dampfschiff von 1905 kann man sich sogar trauen lassen. Die dritte Empfehlung von Sönke Liethmann ist das Schiffercafé. In den alten Räumen des ehemaligen Schiffsausrüsters Tiessen befindet sich ein außergewöhnliches Café mit Kultstatus. Es liegt direkt an der Kieler Schiffsschleuse, die großen historischen Segler direkt vor Augen. Im Schiffercafé gibt es eine tolle Aussicht, Tangomusik und eine entspannte Atmosphäre.
Hin & Weg | Die Empfehlung – drei Reisetipps für Rüdesheim
Läuft geradeNeue FolgeDer Musiker und Komponist Gerd Kremer ist in Rüdesheim geboren und aufgewachsen. Das Städtchen im Rheingau ist einer der bekanntesten Winzerorte überhaupt. Die Volksfeststimmung in den Altstadtgassen dort ist legendär. Von April bis Dezember spielen überall Live-Kapellen und es fließt reichlich Wein. Auch Gerd Kremer hat hier schon als junger Musikstudent für Stimmung gesorgt. Rüdesheim ist für ihn noch immer einer "der schönste Flecken der Erde". Für den Musiker war es eine Freude, uns seine drei Lieblingsorte in und um Rüdesheim zu zeigen.
Hin & Weg | Die Empfehlung – drei Reisetipps für Düsseldorf
Läuft geradeNeue FolgeDie Buchhändlerin Selinde Böhm lebt seit einem halben Jahrhundert in Düsseldorf. Ihre Buchhandlung liegt nicht irgendwo, sondern mitten in der Altstadt, im Geburtshaus des Dichters Heinrich Heine. Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt die 56jährige die Buchhandlung Müller & Böhm. Es ist nicht zuletzt auch ihrem Engagement zu verdanken, dass das Heinrich Heine Geburtshaus vor nicht allzu langer Zeit vollständig saniert wurde und zu einem beliebten Treffpunkt für Literaturinteressierte wurde.
Hin & Weg | Die Empfehlung – drei Reisetipps für Rügen
Läuft geradeNeue FolgeNorman Peters ist Fischer, seit vier Generationen fährt seine Familie aufs Meer. Sie hat dabei Stürme und Krisen überlebt, die Liebe zur Insel ist geblieben. Norman Peters zeigt uns die schönsten Ecken am Kap Arkona.Der Rügenhof Kap Arkona Als erstes zeigt uns Norman Peters den Rügenhof Kap Arkona. Der alte Gutshof aus dem 19. Jahrhundert wurde zu einem Erlebnishof umgebaut. Hier kann man Töpfern bei der Arbeit zuschauen und selbst einen Schnupperkurs belegen. Außerdem lohnt ein Besuch der historischen Druckwerkstatt, der Kerzenzieherei und der Korbflechterei. Im alten Gutshaus werden vorwiegend einheimische Produkte zum Verkauf angeboten wie Keramik, Sanddorn-Säfte und Bernsteinschmuck. Der Wanderweg am Kap Arkona Das Kap Arkona ist der nördlichste Punkt der Insel Rügen. Dort bietet sich von einem Leuchtturm ein toller Rundblick über die Insel. Vom Kap Arkona führt ein schöner Wanderweg über 1,2 Kilometer entlang der 46 m hohen Steilküste zum Fischerdorf Vitt. Der Weg bietet einen fantastischen Blick auf das Meer und die imposante Steilküste. Das Fischerdorf Vitt Vitt – so bezeichnete man im Mittelalter einen Fischhandelsplatz. Und in der Tat lebte das kleine Dorf Vitt vom Fischfang. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 25. Mai 1290, als der Rüganer Fürst Witzlaw II. dem Ort das Recht auf Fischfang und Handel einräumte. Heute stehen die rohrgedeckten Fischerhäuser, der romantische Hafen und die achteckige Kapelle über dem Vitter Steilufer unter Denkmalschutz. Im kleinen Hafen können Fahrten rund um das Kap Arkona mit Fischerbooten gebucht werden.
Hin & Weg | Die Empfehlung – drei Reisetipps für München
Läuft geradeNeue FolgeWir haben einen Münchner gesucht, der uns seine drei Lieblingsorte vorstellt und haben ihn auf dem Fußball-Platz gefunden. Er heißt Tobias Ködel, und ist Stadionsprecher bei der Spielvereinigung Unterhaching.Und seine erste Empfehlung ist natürlich sportlicher Natur. Tobias Ködel geht zum Joggen gerne in den Englischen Garten und an die Isar, um sich anschließend zünftig im Biergarten am chinesischen Pavillon zu stärken. Kultur in München Nach dem Umziehen führt uns Tobias Ködel in die Pinakothek der Moderne. Sie zählt zu den wichtigsten Museumsbauten der letzten Jahre in Europa. Entworfen hat sie der deutschen Architekten Stephan Braunfels. Die Pinakothek der Moderne ist neben der Alten und Neuen Pinakothek Teil des Münchener Kunstareals. Und abends in’s Glockenbachviertel Und am Abend wird an der Isar, geht Tobias Ködel gerne zum Gärtnertorplatz, um von dort durch das Szeneviertel Münchens zu flanieren. Im Glockenbachviertel befindet sich auch die Aromabar, noch ein Geheimtipp von Tobias Ködel: "Die Aromabar ist ganz typisch für das Glockenbachviertel. Eine völlig verrückte Mischung. Man kann hier zum einen supergut Frühstücken, es gibt sehr leckere Sandwiches, frisch gepresste Säfte. Und völlig durchgeknallte Ein-Euro-Artikel."
Hin & Weg | Die Empfehlung – drei Reisetipps für Freiburg
Läuft geradeNeue FolgeFreiburg ist auch als Stadt des Weines bekannt. Mit Wein kennt Alixe Winter sich aus. Sie ist Geschäftsführerin einer Winzergenossenschaft und zeigt uns ihre Lieblingsorte in Freiburg.
Hin & Weg | Die Empfehlung – drei Reisetipps für den Bodensee
Läuft geradeNeue FolgeDer Bodensee ist ein Paradies für Segelsportler. Daniel Hadamovsky arbeitet als Segellehrer in einer der vielen Segelschulen. Er zeigt uns drei seiner Lieblingsplätze am Bodensee.Daniel Hadamovsky ist Segellehrer in der Segelschule Raschewski in Überlingen, der ältesten am Bodensee. Mit der Schule begleitet er auch längere Segeltörns, zum Beispiel im Mittelmeer. Aber seine Heimat, den Bodensee, liebt er über alles. Denn er bietet perfekten Wind, nette Hafenstädtchen und eine traumhafte Berg-Kulisse. Die Marienschlucht – ein Naturerlebnis Versteckt am nordwestlichen Teil des Sees, nahe der Stadt Konstanz, liegt Daniel Hadamovskys erste Empfehlung: Die Marienschlucht. Hier am Steilufer des Bodensees hat sich ein Bach tief eingegraben und so die Schlucht ausgehöhlt. Es gibt schon seit 110 Jahren Fremdenverkehr am Bodensee und seitdem kann man auch die Schlucht durchwandern. Ein verschlungener Pfad führt zwischen den dreißig Meter hohen Felswänden hindurch. Die Festungsruine Hohentwiel – eine tolle Aussicht Der Hohentwiel ist einer der kegelförmigen Vulkanberge am Bodensee. Auf fast 700 Meter Höhe thront die Festung Hohentwiel, eine der größten Festungsruinen Deutschlands. Im Jahr 914 wurde die Burg erbaut. Seitdem wurde sie immer wieder belagert, aber nie erobert. Bis zu 1000 Menschen lebten innerhalb der Festungsmauern. Daniel Hadamovsky mag besonders den Blick von der Burgruine auf die umliegende Hügellandschaft. Das Restaurant Osthafen – Spätzle mit Seeblick Die dritte Empfehlung ist das Restaurant Osthafen in Überlingen. Hier werden neben fangfrischen Fisch vom Bodensee auch zahlreiche Spezialitäten der Region serviert. Wie zum Beispiel hausgemachte Spätzle. Daniel Hadamovskys kann die leckeren Gerichte, die familiäre Atmosphäre und die perfekte Lage am Hafen nur weiterempfehlen.
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