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Die Empfehlung - drei Reisetipps für Köln
Läuft geradeNeue FolgeDer Pfarrer Hans Mörtter zeigt uns seine Lieblingsorte in Köln: die romanische Kirche St. Ursula, den Panoramablick vom Hochhaus KölnTriangle und das urige Brauhaus „Früh em Veedel“. Sehen Sie mehr im video on demand.
Empfehlungen für Ostfriesland von Albertus Ackermann, Wattführer auf Borkum
Läuft geradeNeue FolgeBundesland Niedersachsen. Zweimal am Tag wird das Watt von der Flut überschwemmt und fällt bei Ebbe wieder trocken. Dieser ständig Wechsel der Gezeiten formte die Küstenregion mit den Inseln, dem Watt und der Marsch. Die Landschaft des Wattenmeers ist Albertus Ackermann Arbeitsplatz. Er ist Wattführer. Im Sommer geleitet er täglich Touristengruppe durch das glitschige Naß, erzählt Wissenswertes über die Entstehung und das verborgene Leben im Schlick und Schlamm. Albertus Ackermann ist gebürtiger Borkumer, Ostfriese also durch und durch. Er hat es sich nicht nehmen lassen, uns einige seiner Lieblingsorte zu zeigen. Und zwar auf dem Festland. Wo er sich genauso gut auskennt wie im Watt.
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Wismar
Läuft geradeNeue FolgeWas es in Wismar Besonderes zu sehen gibt, zeigt uns Birgit Buchholz. Sie arbeitet als Bibliothekarin in der Welterbestadt und weiß, wo es am schönsten ist. Sehen Sie ihre Empfehlungen als video on demand.
Die Empfehlung - Anne Hartkamp, Jazzsängerin aus K
Läuft geradeNeue FolgeBundesland Nordrhein-WestfalenAnne Hartkamp, Jazzsängerin aus Köln, zeigt uns ihre drei Lieblingsorte in der Stadt: Die Rheinauen von Köln-Weiß, der sogenannte "Weißer Bogen". Ein Naherholungsgebiet im Kölner Süden - beliebt bei Joggern und Spaziergängern. Hier ist das Rheinufer wild und urwüchsig und als Besucher kommt man dem Fluss besonders nah. In der warmen Jahreszeit kann man mit einer Fähre ans gegenüberliegende Ufer übersetzen. Der "Erfrischungsraum" im Kölner Schauspielhaus ist Restaurant, Café, Bar und Club für alle, die in der Innenstadt nach einem ruhigen Ort suchen. Der Chefbühnenbildner des Schauspielhauses hat das Konzept entwickelt. Was anfangs als Begegnungsstätte für das Kölner Ensemble mit dem Publikum gedacht war, hat sich in wenigen Monaten zu einem echten Geheimtipp unter den Kölnern entwickelt. Das "Loft" in Ehrenfeld. Seit 1989 eine der populärsten Bühnen für zeitgenössische Musik und Jazz in der Musik-Metropole Köln. Nicht ganz leicht zu finden, weil es fernab der eingetretenen Touristen-Pfade liegt - deshalb auch ein richtiger Geheimtipp. Der Inhaber ist Soloflötist des WDR Sinfonie Orchesters und Dozent an der Musikhochschule. Anne Hartkamp ist dem Loft in besonderer Weise verbunden, weil sie hier gelegentlich auftritt.
Die Empfehlung - Roland Welke, Dramaturg im Friedr
Läuft geradeNeue FolgeBundesland BerlinRoland Welke, in Potsdam geboren, studierte Kultur- und Theaterwissenschaften in Berlin. Schon während des Studiums war er als Praktikant, später als Assistent an Produktionen des Friedrichstadtpalastes beteiligt. Weitere Erfahrungen sammelte er am Theater des Westens in Berlin. Seit 1999 gehört Roland Welke zum Ensemble des Friedrichstadtpalastes. Wenn er sich in Berlin etwas ganz besonderes gönnen will, geht Roland Welke zum Frühstück ins Hotel Savoy. Hier trifft er sich mit Freunden, weil er hier die Ruhe und die gelassene Atmosphäre liebt. Nicht zuletzt, weil er sich in dem fast 80 Jahre alten Haus willkommen und aufgehoben fühlt. An diesem Ort, seiner ersten Empfehlung, haben sich neben Filmstars schon Bundeskanzler wie Ludwig Ehrhard und die Maria Callas wohlgefühlt. Seine zweite Empfehlung ist das einzigartige Panorama von der Weidendammer Brücke, an der Friedrichsstraße im Herzen der Stadt, mit Blick auf das Regierungsviertel und auf das Berliner Ensemble. Von hier aus hat schon Erich Kästner die Einzigartigkeit Berlins bewundert und beschworen. Für den kunstinteressierten Flaneur empfiehlt Roland Welke die Galerien in der Auguststraße in Berlin Mitte. Hier im Scheunenviertel, wo man früher in kleinen Läden Waren für den täglichen Gebrauch erwerben konnte, gibt es Kunst in allen Formen und Farben.
Die Empfehlung – Mit der Café-Betreiberin Beate Ky
Läuft geradeNeue FolgeBundesland Baden-Württemberg. Beim Thema Schwarzwald fällt einem nicht zuletzt die nach der Region benannte Kirschtorte ein. Diese hat natürlich auch Beate Kynast in ihrem Café Goldene Krone in St. Märgen im Angebot. Sie zeigt uns darüber hinaus ihre drei Lieblingsorte in der Umgebung von St. Märgen im Hochschwarzwald. Immer noch beeindruckt ist sie von der Atmosphäre des Klosters St. Märgen. Im 12. Jahrhundert gegründet, war im Mittelalter zerstört worden. Im 18. Jahrhundert wurde es im barocken Stil wieder aufgebaut. Ebenfalls auf dem Klostergelände, ein Museum über die Geschichte der Schwarzwalduhr. Neben einem Spaziergang durch den märchenhaften Pfisterwald, empfiehlt uns Beate Kynast einen Besuch des Ospelehofs im benachbarten Hinterzarten. In diesem kleinen Bauernladen werden zahlreiche ökologische Produkte angeboten.
Die Empfehlung - Der Gymnasiallehrer Nils Lümkeman
Läuft geradeNeue FolgeBundesland Hamburg. Auch Eis und Schnee halten ihn nicht vom morgendlichen Joggen ab. Seinen Bewegungsdrang hat Nils Lümkemann zum Beruf gemacht. Der 32jährige unterrichtet Sport und Geographie in seiner Heimatstadt Hamburg. Und an den frischen Brötchen aus der guten Konditorei läuft er anschließend nur selten vorbei. Nils Lümkemann wurde im Stadtteil Eimsbüttel geboren. Und nach seinem Studium in Köln zog es ihn wieder hierhin zurück. An Eimsbüttel liebt er die Unaufgeregtheit. Und er schätzt das breite Angebot der kleinen feinen Fachgeschäfte. Seine erste Empfehlung: im Fischhandel Schlüter ging er schon als Kind einkaufen. Fische aus aller Welt werden vor den eigenen Augen frisch zubereitet. Und für den Feinschmecker gibt es hausgemachte Spezialitäten zum Mitnehmen. Gestärkt geht es von Eimsbüttel an die Elbe. Und in diesem Winter ist es ein ganz besonders Erlebnis: Die Elbe führt Eis, was nur alle paar Jahre mal bei dem eher milden Klima in der Hansestadt passiert. Und ein gebürtiger Hamburger weiß natürlich, was er bei solchem Wetter am besten macht. Von den Landungsbrücken geht es los. Nils Lümkemanns zweiter Tipp ist eine Fährfahrt auf der Elbe: Eine kleine Kreuzfahrt durch die Stadt, mit vielen Highlights. Nils Lümkemann ist an diesem Tag nicht der einzige, der im Museumshafen Oevelgönne aussteigt, Sonne tankt - und weiter das Naturschauspiel bewundert. Dann zieht es ihn nach Hamburg-Ottensen. Denn es ist für ihn der Stadtteil mit den schönsten Cafes in Hamburg. Und dort gibt es auch hausgemachte Spezialitäten. Seine dritte Empfehlung: Cafe Knuth in Hamburg Ottensen.
Die Empfehlung - Naturschützer Henning Werth zeigt
Läuft geradeNeue FolgeBundesland BayernDie Allgäuer Hochalpen sind eines der größten Naturschutzgebiete Deutschlands. Größer als die Eifel oder die Sächsische Schweiz zum Beispiel. 21.000 Hektar umfasst das gesamte Gebiet. Klar, das diese Bergwildnis auch gehegt und gepflegt werden muss. Und um Natur geht´s auch bei unserer Empfehlung. Denn die Natur ist nicht nur seine Leidenschaft, sondern auch sein Beruf. Hennig Werth ist Naturschützer in den Allgäuer Hochalpen. Er zeigt uns seine ganz speziellen Empfehlungen für diese Region: Seine erste Empfehlung ist ein Besuch der Schwarzenberghütte in 1.400 Metern Höhe. Danach zeigt er uns durch die tiefste Felsenschlucht Mitteleuropas, die Breitachklamm. Schließlich empfiehlt er uns noch fast fünf Kilometer Nachtskilaufen unter Flutlicht auf der Loipe in Bad Hindelang.
Die Empfehlung - Tipps für Potsdam von der Kabaret
Läuft geradeNeue FolgeBundesland Brandenburg. Barbara Kuster bezeichnet sich selbst als "Potsdamer Urgestein" mit "preußischem Humor". Bekannt ist sie als Kabarettistin. Als solche ist sie auf den einschlägigen Bühnen Deutschlands ein gern gesehener Gast. Ihre Liebe zur Heimatstadt Potsdam schlägt sich sogar in ihrem künstlerischen Programm nieder: Sie macht auf Anfrage kabarettistische Stadtführungen durch Potsdam. Zu ihren Lieblingsplätzen in Potsdam gehören die folgenden drei Orte: Der Park Babelsberg Der 124 Hektar große Landschaftspark am Ufer des Flusses Havel wurde 1833 von dem berühmten Landschaftsgestalter Peter Joseph Lenné entworfen. Er ist terrassenartig rund um das Schloss Babelsberg angelegt. Idyllische Spazierwege führen unter anderem zum Flatowturm, der in der Mitte des Parks steht. Der Turm ist ein Babelsberger Wahrzeichen, von dem aus Barbara Kuster gern die wunderbare Aussicht auf die Havelseen und die Stadt genießt. Das Sportrestaurant Hiemke Die älteste Kiezkneipe des Potsdamer Stadtteils Babelsbergs zählt zu Barbara Kusters Lieblingsadressen. Am Feierabend oder nach einem Besuch im nahe gelegenen Park Babelsberg trinkt die Kabarettistin gern ein frisch gezapftes Bier und spielt eine Runde Dart oder Billard. Das "Sportrestaurant Hiemke" ist mit seinem urigen Charme ein Gegenpol zum Potsdam von Prominenten wie Showmaster Günther Jauch und Modedesignern Wolfgang Joop, die hier residieren. Bei Hiemke trifft man "alteingesessene" Babelsberger aller Jahrgänge und kann so die kleinstädtische Atmosphäre des Stadtteils ganz in sich aufsaugen. Das Krongut Bornstedt Nur ein paar Schritte von Schloss Sanssouci entfernt liegt das Krongut Bornstedt, einst Landsitz der preußischen Krone. Bis 2002 ist es aufwändig restauriert worden. Das in sich geschlossene Ensemble gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Auf dem Gelände verkaufen heute traditionelle Handwerker wie Zinnmacher, Hutmacher und Weber ihre Waren. Es gibt einen urigen Bäcker und einen Glasmacher, dem man bei der Arbeit zuschauen kann.
Tipps vom Insider – Lars Obendorfer führt Sie an s
Läuft geradeNeue FolgeBundesland Hessen. Mit einem befreundeten Sternekoch hatte Lars Obendorfer vor einigen Jahren die Idee, neue scharfe Soßen für die alt bekannte Currywurst zu kreieren. Das Ergebnis kann man in Lars Obendorfers Wurstbuden, den "Snackpoints" kosten. 6 verschiedenen Schärfegraden gibt es im Angebot. Die Soßenkreationen schmecken offensichtlich so gut, dass es schon mal zu Wartezeiten von bis zu einer Stunde kommt. 5 Würstchenbuden besitzt der 38jährige mittlerweile. Sie sind über das ganze Stadtgebiet verteilt. Auf die Frage, welche drei Orte in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main Lars Obendorfer unseren Zuschauern empfehlen würde, kamen spontan drei Antworten. Das ist einmal die "Main Tower Aussichtsterrasse" mit einem grandiosen Rundblick über Frankfurt, das "Eintracht Frankfurt Museum", das Highlights deutscher Sportgeschichte ausstellt und die "Halle der Helden" ein Restaurant, dessen großzügiges und extravagantes Ambiente genau in eine internationale Stadt wie Frankfurt paßt.
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Leipzig
Läuft geradeNeue FolgeGeorg Christoph Biller, ThomaskantorZu Leipzig gehört der weltweit bekannte Knabenchor, der Thomanerchor. Der künstlerische Leiter des Chores, der Thomaskantor Georg Christoph Biller, zeigt uns diese Woche "sein" Leipzig. Seine erste Empfehlung: der Johannapark. Der innenstadtnahe Johannapark war ein Geschenk des Bankiers Wilhelm Theodor Seyffert an die Stadt Leipzig. Er ließ den Park 1858 zur Erinnerung an seine Tochter Johanna nach Plänen des berühmten Garten- und Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné im englischen Stil anlegen. Sie starb früh an Liebeskummer. Georg Christoph Biller durchquert täglich den Park auf dem Weg zu seinen Chorproben. Seine zweite Empfehlung: das Mendelssohn-Haus Leipzig. Es ist weltweit das einzige Privathaus des großen Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy, das heute noch existiert. Das Museum erzählt mit vielen Originaldokumenten und Mobiliar vom Leben und Werk des Komponisten. Seine dritte Empfehlung: das Bachstüb´l. Es befindet sich gegenüber der Thomaskirche. Hier kehrt Georg Christoph Biller regelmäßig ein, um seine Lieblingstorte, die Quarktorte, zu essen.
Die Empfehlung – drei Reisetipps für den Spreewald
Läuft geradeNeue FolgeBernd Pittkunings, Liedermacher. Mehr als die Hälfte aller Spreewald-Bewohner haben sorbische Vorfahren, heißt es. Heute sprechen im Spreewald noch etwa 7000 Menschen sorbisch. Allerdings wird die Sprache immer seltener von Generation zu Generation weitergegeben und viele Sorben drücken deshalb die Schulbank, um ihre Muttersprache nicht zu verlieren. So wie der Sorbe und Spreewälder Pittko Pittkunings. Heute ist er einer der ganz wenigen sorbischen Liedermacher und Kabarettisten. Mit seiner Kunst engagiert er sich dafür, die Sprache und die Kultur der Sorben lebendig zu halten. Kirchenmusik in Lübben Ein Besuch der evangelischen Paul Gerhardt Kirche in Lübben ist Pittko Pittkunings erster Tipp. Sie ist benannt nach einem bekannten deutschen Kirchenlieddichter. Paul Gerhardt lebte im siebzehnten Jahrhundert in Lübben und war Pfarrer an dieser Kirche. 139 Kirchenlieder schrieb er. Sie werden bis heute weltweit gesungen: auf koreanisch ebenso wie auf sorbisch und natürlich auf deutsch. Original Spreewaldküche in Großleuthen Pittko Pittkunings zweite Empfehlung führt uns nach Großleuthen, in den Gasthof "Zur Eisenbahn". Der ist in der Region bekannt für seine leckere Spreewaldküche und seine gastliche Atmosphäre. Und auch dafür, dass hier der Chef Andreas Kossack noch persönlich kocht. Auf seiner Speisekarte haben Fischspezialitäten aus heimischen Gewässern einen festen Stammplatz. Sorbische Kultur in Cottbus Rund 50 Kilometer südöstlich liegt Cottbus und dort stellt uns Pittko Pittkunings seine dritte Empfehlung vor: das Wendische Haus. Das Kulturzentrum ist Anlaufstelle für Sorben und für alle anderen, die sich für die sorbische Geschichte und Kultur interessieren. Häufig finden hier Ausstellungen und Liederabende statt. Dann greift auch Pittko Pittkunings gerne zur Gitarre und gibt sorbische Lieder zum besten.
Die Empfehlung – drei Reisetipps für den Harz
Läuft geradeNeue FolgeSusanne Lenz-Schmidt, Höhlenführerin. Susanne Lenz-Schmidt lebt in dem Kurort Bad Grund im westlichen Oberharz. Sie ist hier geboren. Als echte Harzerin hat sie ein Faible für Höhlen. Daraus hat sie einen Beruf gemacht und ist heute Höhlenführerin in der Iberger Tropfsteinhöhle, eine der bekanntesten Touristenattraktionen im Harz. Uns hat sie außer dieser Höhle noch ihre drei Lieblingsorte im Harz gezeigt. Besuch bei einer bronzezeitlichen Großfamilie Der erste Tipp von Susanne Lenz-Schmidt ist das Museum am Berg. Es liegt gleich neben der Iberger Tropfsteinhöhle und eine zehnminütige Autofahrt von Bad Grund entfernt. Hier können sich Besucher die Überreste eines 3000 Jahre alten bronzezeitlichen Familienclans anschauen. Sie gehören Mitgliedern der ältesten genetisch nachgewiesenen Großfamilie der Menschheit. Noch heute existieren lebende Verwandte aus diesem Stammbaum. Die Knochen hat man vor Jahren in der Lichtensteinhöhle bei Förste im Südharz entdeckt. Spaziergang durch exotische Baumsammlung Die zweite Empfehlung von Susanne Lenz-Schmidt ist das Arboretum bei Bad Grund. Dieser botanische Garten ist von seiner Fläche her einer der größten Europas und beherbergt 600 Gehölzarten aus aller Welt. Hier finden sich japanische Pflanzen neben Mammutbäumen und anderen exotischen Gewächsen. Susanne Lenz-Schmidt ist hier fast jeden Tag mit ihrem Hund unterwegs: "Dieses ganze Gebiet hat 12 Kilometer Wanderwege, auf denen wir beide uns richtig austoben können" Deftige Harzer Küche auf dem Berggipfel genießenWer vom Arboretum aus eine halbe Stunde durch den Wald wandert, gelangt zur Waldgaststätte am Iberger Albertturm. Dieses rustikale Restaurant auf dem Gipfel des Ibergs bietet traditionelle Harzer Küche an. Mit ihrer Familie kehrt Susanne Lenz-Schmidt hier häufig am Wochenende ein. Vor oder nach dem Essen lohnt der Aufstieg auf den 33 Meter hohen Albertturm, der gleich neben der Waldgaststätte steht. Er ist ein beliebtes Wanderziel in der Gegend und eröffnet einen weiten Blick auf die Harzlandschaft.
Die Empfehlung - Kapitän Heinz-Peter Zettl führt u
Läuft geradeNeue FolgeBundesland Mecklenburg-Vorpommern. Heinz-Peter Zettl ist Stabskapitänleutnant am Marinestützpunkt Rostock/Warnemünde. Der 47-jährige ist mit 18 Jahren ist er zur Marine gegangen, weil ihn das Wasser magisch angezogen hat. Er lebt mit seiner Familie in Rostock. Wir begleiten ihn auf eines der sieben Schnellboote des Schnellbootgeschwaders Warnemünde. Danach geht`s auf die Fähre, seinem alltäglichen Verkehrsmittel zum Job, vom Marinestützpunkt und benachbartem Jachthafen in Warnemünde. Besonders gerne ist er nach Feierabend in der Gegend rund um die Alexandrinenstraße am "Alten Strom" in Warnemünde. Dort zeigt er uns seine erste Empfehlung: Die "Butterscholle frisch vom Kutter" im Fischrestaurant "Kettenkasten". Anschließend führt er uns zu seiner zweiten Empfehlung, der Sankt Petrikirche in Rostock. Sie war zu der Zeit der Hanse eine sogenannte Landmarke, und damit sehr wichtig für die Seefahrer. Auf ihrem 117 Meter hohen Kirchturm gibt es eine Aussichtsplattform, von der Besucher einen schönen Blick auf den Hafen und die Innenstadt haben. Heinz-Peter Zettls dritte Empfehlung ist der alte Stadthafen, der zu Hansezeiten der wichtigste Hafen Rostocks war. Heute wird er hauptsächlich von Ausflugsschiffen, der Sportschiffen und vom lokalen Schiffsverkehr genutzt. Marineoffizier Zettl startet hier im Sommer gern selbst als Hobby-Segler in die Ostsee.
Die Empfehlung – Nationalpark Ranger Klaus Melde z
Läuft geradeNeue FolgeBundesland Bayern. Und nun, wie immer an dieser Stelle, die ganz speziellen Ausflugstipps für das Berchtesgadener Land. Von einem, der sich schon von Berufs wegen sehr gut auskennt in seiner Heimat. Klaus Melde ist in Berchtesgaden geboren und arbeitet als Ranger im Nationalpark. Er schwärmt für Steinadler, Schweinebraten und schlafende Hexen. Seine erste Empfehlung ist der Soleleitungsweg am Fuße der Berge. Früher wurde hier das in Wasser gelöste Salz über eine 25 Kilometer lange Leitung bis nach Bad Reichenhall befördert, heute dient die Strecke als Wanderweg durchs Tal. Seine zweite Empfehlung ist der Gasthof Auzinger, der schon im 19. Jahrhundert reisende Künstler in das Berchtesgadener Land lockte, unter anderem mit einem auch heute noch herausragenden Schweinebraten aus dem Holzofen. Und zuletzt führt uns Klaus Melde auf die Kälbersteinschanze, eine historische Skisprunganlange, von der man einen herrlichen Ausblick genießt, auf das Lattengebirge mit der schlafenden Hexe.
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Nürnberg
Läuft geradeNeue FolgeDer Schriftsteller Ewald Arenz zeigt uns seine Lieblingsorte in Nürnberg: das alte Straßenbahn-Depot, das Kaffeehaus am Hesperidenplatz und ein Labyrinth unter der Altstadt. Sehen Sie mehr im video on demand.
Die Empfehlung – drei Reisetipps für Bonn
Läuft geradeNeue FolgeDer Radiojournalist Hao Gui arbeitet bei der Deutschen Welle in Bonn. Seine Lieblingsplätze hat er hin & weg gezeigt. Sehen Sie selbst im Video on demand.
Die Empfehlung - Drei Reisetipps für Magdeburg
Läuft geradeNeue FolgeSabine Lattorf, Kantorin im Magdeburger Dom, empfiehlt die historische Schiffsmühle an der Elbe, den Jahrtausendturm im Elbauenpark und das Restaurant ‚gut & gern‘ in der Altstadt von Magdeburg. Sehen Sie selbst...
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Sylt
Läuft geradeNeue FolgeUte Hillenbrand ist auf Sylt bekannt wie ein bunter Hund. Die Pop-Art Künstlerin zeigt uns die exklusive Seite von Sylt: wir besuchen ein Gourmetrestaurant, eine Schmuckdesignerin und gehen abends in den Ponyclub. .Was sich dahinter verbirgt… schauen Sie doch selbst im video on demand
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Weimar
Läuft geradeNeue FolgeIn Weimar bekommt man die traditionellen Thüringer Rostbratwürste. Wo sie am besten schmecken, das zeigt uns Pia van de Donk. Sie ist Weimars Zwiebelmarktkönigin 2009. Sehen Sie ihre Empfehlungen als video on demand.
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Bremen
Läuft geradeNeue FolgeDie Schauspielerin Janina Zamani präsentiert uns das Café Engel im Szene-Bezirk „Viertel“, den Bürgerpark und den jährlich stattfinden Bremer Freimarkt, das größte Volksfest Norddeutschlands. Sehen Sie ihre Empfehlungen als Video on demand.
Die Empfehlung - 3 Reisetipps Mecklenburger Land
Läuft geradeNeue FolgeBernd Linke ist beruflich ziemlich viel auf dem Mecklenburger Land unterwegs. Er ist Tierarzt und kennt jede Pferdekoppel zwischen Güstrow und dem Kumerower See. Uns hat er seine drei Lieblingsorte gezeigt. Sehen Sie selbst im Video on demand.
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Heidelberg
Läuft geradeNeue FolgeDer Ruderer Richard Karl empfiehlt, mit dem Mountainbike auf den Königstuhl, den Zuckerladen in der Altstadt und das urige Casa del Caffe an der alten Brücke. Jetzt als Video on demand.
Die Empfehlung – drei Reisetipps für Würzburg
Läuft geradeNeue FolgeDer Winzer Ludwig Knoll zeigt uns drei seiner Lieblingsorte in Würzburg: Den Steinweinpfad, das urige Restaurant „Backöfele“ und den Musikclub „Café Kairo“. Sehen Sie seine Ausflugstipps als Video on demand.
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Münster
Läuft geradeNeue FolgeKulturgeschichte in der Altstadt oder lieber einen Ausflug ins Grüne? Als Gästeführerin weiß Agnes Szymanski, wo sich ihre Heimatstadt Münster von ihren schönsten Seiten zeigt. Jedes Jahr kommen etwa 500.000 Besucher nach Münster. Und vielen von ihnen zeigt Agnes Szymanski ihre Heimatstadt. Sie arbeitet seit 15 Jahren als Stadtführerin für die Agentur Stadt Lupe Münster e.V.. Der Mix aus historischen und modernen Sehenswürdigkeiten macht für sie das ganz besondere Flair von Münster aus. Aus der Fülle der interessanten Orte hat sie folgende drei Reisetipps für hin & weg ausgewählt: Buntes Marktreiben Einer der Lieblingsplätze von Agnes Szymanski ist der Wochenmarkt auf dem Domplatz. Jeden Sonnabend werden hier frische Blumen, frisches Gemüse, herrlich duftende Gewürze angeboten, sogar lebende Tiere, wie zum Beispiel Kaninchen. Wer ein wenig ins Alltagsleben der Münsteraner schnuppern will, ist hier genau richtig. Prächtige Kulisse für Europas Frieden Im gotischen Rathaus am Prinzipalmarkt wurde Weltgeschichte geschrieben. Im Friedenssaal wurde 1648 der Westfälische Frieden geschlossen, der den Dreißigjährigen Krieg beendete. Fünf Jahre feilschten die Kriegsparteien in Münster und in Osnabrück um den Frieden. Es war der erste internationale Kongress, auf dem nahezu alle großen europäischen Mächte vertreten waren. Kunst im Grünen Der dritte Tipp von Agnes Szymanski ist der Aasee. Der 40 Hektar große Stausee am Rande der Innenstadt mit ausgedehnten Promenaden, Wiesen, Spielplätzen und zwei kleinen Häfen ist beliebtes Erholungsgebiet, Freizeit- und Sportparadies für die Münsteraner und ihre Gäste. Alle 10 Jahre findet hier auch die internationale Skulpturen-Ausstellungen statt. Blickfang am nördlichen Ufer sind zum Beispiel die Giant Pool Balls - drei riesige Billard-Kugeln aus Beton, die der amerikanische Pop-Art-Künstler Claes Oldenburg 1977 für die erste Skulpturen-Ausstellung geschaffen hat.
Die Empfehlung – drei Reisetipps für Berlin
Läuft geradeNeue FolgeIn Berlin leben nicht nur die Berliner, sondern auch Menschen aus anderen Ländern und Regionen. Und was so ein Wahlberliner an „seiner“ Stadt schätzt, zeigt uns der Schwabe Martin Müller.Wenn man durch Berliner Straßen streift, hört man viele Sprachen und Dialekte. Die Stadt ist nicht nur Heimat für waschechte Berliner, sondern auch für Zugereiste aus der ganzen Welt und aus anderen Bundesländern. Die nach den Türken zweitgrößte Gruppe unter den Wahlberlinern, das sind die Schwaben. Die einen durchaus eigenen Blick auf ihr Berlin haben, wie der Pilot Martin Müller. Jeden Morgen, wenn Martin Müller hier auf dem Flughafen Schönefeld seinen Arbeitstag beginnt, macht er eine kleine Zeitreise. Denn hier wartet die Douglas DC-3 auf ihn, besser bekannt als Rosinenbomber der Berliner Luftbrücke. Die Maschine ist die einzige ihrer Art in Europa, die noch eine Zulassung für Passagiere hat. Wegen ihr kam der gebürtige Schwabe in die Hauptstadt, die er inzwischen kennen und lieben gelernt hat. Und das sind seine drei Reisetipps für Berlin. Berliner Dom Auch die historische Mitte Berlins gehört zu Martin Müllers Favoriten. Hier steht seine erste Empfehlung, der Berliner Dom direkt am Lustgarten auf der Museumsinsel. Der Pilot mag luftige Höhen, und so gehört natürlich auch der Aufstieg zur Kuppel ins Programm. 5 Euro kostet der Eintritt zu diesem Ausblick über die Stadt. Deutsches Technikmuseum Berlin Etwas weiter im Westen Berlins liegt Martin Müllers zweite Empfehlung, das Deutsche Technikmuseum. 25.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Unseren Wahlberliner zieht es – na klar – zu Fliegern und alten Motoren. Jeder Besucher kann hier Technik erleben, ausprobieren, und eine ganze Menge lernen. Teltowkanal Steglitz Zuletzt führt uns Martin Müller an den Teltowkanal – seine dritte Empfehlung. Früher wurden hier noch Schiffe durch den Kanal gezogen, mit Treidellokomotiven, die auf breiten Wegen neben dem Wasser herfuhren. Heute eignen sich diese Strecken hervorragend zum Spazieren gehen und Entspannen. Die grüne Oase liegt mitten im Bezirk Steglitz und ist fast nur Einheimischen bekannt. Genau der richtige Ort, um sich nach einem Tag in der Großstadt noch einen Cappuccino in der Abendsonne zu gönnen, ist für Martin Müller der Bäkepark.
Die Empfehlung – drei Reisetipps für Memmingen
Läuft geradeNeue FolgeWenn Theaterintendant Walter Weyers neue Inspirationen sucht, fährt er gerne mit dem Motorrad los. Zu den kostbaren kulturellen Schätzen der Region und beeindruckenden Naturkulissen. Die Stadt Memmingen sieht sich als Tor zum Allgäu und ist wegen ihres Flughafens für viele Touristen die erste Station ihrer Allgäu-Reise. Der Theaterintendant Walter Weyers arbeitet schon seit 12 Jahren hier. In Memmingen geht man ins Theater – und das mit Tradition. Schon 1803 gründeten die Memminger im früheren Zeughaus ihr eigenes Stadttheater, das heutige Landestheater Schwaben. Es bietet ein farbiges und kontrastreiches Programm, das Repertoire reicht von der Antike bis zur Gegenwart, vom Klassiker bis zur Rock-Oper. Die Studiobühne im Theater am Schweizerberg gibt dem Ensemble Raum für ungewöhnliche Produktionen. Mit hohem Engagement und ansteckender Frische hat sich das Theater einen Ruf erarbeitet, der weit über die Region hinaus reicht. Auch deswegen, findet Theatermann Weyers, ist ein längerer Aufenthalt in seiner Stadt sehr zu empfehlen. hin & weg gibt er drei Tipps zu besonderen Orten seiner Heimat: Historischer Markt Memmingens Marktplatz mit Rathaus, Steuerhaus und Großzunft blieb als städtebauliche Einheit über die Jahrhunderte erhalten und ist die historische Bühne für lebendiges Markttreiben. Samstag ist Einkaufstag für Walter Weyers. Es ist der ideale Ort, um echten Allgäuern zu begegnen und ein bisschen Lokalkolorit zu erleben. Klosterbibliothek Ottobeuren Ottobeuren liegt ca. 10 Kilometer südöstlich von Memmingen entfernt. Der Mittelpunkt des Ortes ist das Kloster Ottobeuren mit seiner dominanten spätbarocken Basilika (1737-1766). Besonders bedeutend ist die Klosterbibliothek, deren Ursprünge in der Gründungszeit des Klosters liegen. Hier finden sich neben vielen mittelalterlichen Handschriften, Hunderten von Inkunabeln und frühen Drucken etwa 15.000 in Schweinsleder gebundene Folianten. Im Kloster leben heute noch 23 Mönche, die nach Voranmeldung Besuchern die Schätze des Klosters zeigen. Illerschleife Klare Sicht vorausgesetzt ist der dritte Tipp von Motorradfan Walter Weyers ein Highlight. Nahe Memmingen zieht der 147 km lange Fluss Iller eine Schleife, die als Naturschauspiel gilt. Wer nicht mit dem Motorrad unterwegs ist, kann sich diesen Aussichtspunkt auch erwandern oder erradeln.
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Lübeck
Läuft geradeNeue FolgeEine lebendige Stadt mit einem großen Kulturangebot, das ist Lübeck. Der Theaterschauspieler Sven Simon weiss, wo sich die Kulturszene trifft. Das Theater Lübeck feierte vergangenes Jahr sein 100. Jubiläum. Mittlerweile seit 26 Jahren steht schon Schauspieler Sven Simon auf der Bühne des imposanten Jugendstilhauses. Er ist in der Hansestadt damit dienstältester Schauspieler. In über 150 Inszenierungen hat er mitgespielt. Sven Simon hat für hin & weg drei ganz persönliche Reisetipps: Der Künstlertreff Das "Cole Street" ist Cafe, Bar und Galerie in einem - mit regelmäßig wechselnden Ausstellungen von Künstlern aus der Region. Rund um die Uhr ist hier immer was los, abends treten Live-Bands auf. Es ist der Treffpunkt der Lübecker Kultur- und Kunstszene und wer die kennen lernen will, ist hier genau richtig. Das Buddenbrookhaus Es kein Geheimtipp, sondern schon mehr ein MUSS für jeden Literaturliebhaber. In der Altstadt befindet sich das Buddenbrookhaus, ein Literaturmuseum. Es wurde benannt nach dem Roman "Die Buddenbrooks". Der Schriftsteller Thomas Mann hat für die Geschichte über den Alltag einer Lübecker Kaufmannsfamilie 1929 den Literaturnobelpreis bekommen. Zwei Räume im Haus sind nach der Buddenbrooksaga gestaltet. Preisgekrönte Literatur wird hier unmittelbar erlebbar. Besucher können sich selbstverständlich auch über das Leben der Familie Mann informieren, besonders der Schriftstellerbrüder Heinrich und Thomas Mann. Die Gaumenfreude Der Norden trifft in Lübeck auf den Süden, und zwar im italienischen Feinschmeckerlokal Miera. Es liegt in der Altstadt und ist Restaurant, Bistro, Weinbar und Feinkostladen in einem. Hier werden mediterrane Speisen aus angeboten. Im Sommer ist es ein Traum, einen Tisch im Garten zu ergattern. Man kann aber auch im Weinkeller speisen, kostbaren Weine probieren und bei Kerzenschein einen romantischen Abend verleben. Der kulinarische Tipp von Sven Simon.
Die Empfehlung - drei Reisetipps für Hamburg
Läuft geradeNeue FolgeDas Hamburger Stadtviertel St. Pauli mit der Reeperbahn ist das bekannteste Vergnügungsviertel Deutschlands. Genau der richtige Ort für Menschen, die Nacht zum Tage machen wollen. Die Reeperbahn wurde schon vom legendären Schauspieler Hans Albers besungen ebenso wie vom großartigen Tom Waits. Und auf der Reeperbahn hat hin & weg auch eine Fachfrau für die besonderen Orte in Hamburg gefunden. Carolin Spieß arbeitet als Schauspielerin und Sängerin im Schmidt-Tivoli, einem Musical-Theater. Sie kennt nicht nur die Reeperbahn, sondern auch ihre Heimatstadt Hamburg bestens. Das grüne Hamburg Ihre erste Empfehlung für die Hansestadt ist der Jenischpark. Er ist der älteste Landschaftspark der Stadt. Zu seinen 42 Hektar gehört auch das Naturschutzgebiet Flottbek. Im schlossartigen Jenisch-Haus gibt es großbürgerlich-hanseatische Wohnkultur zu sehen. Immer wieder bieten sich vom Jenischpark aus herrliche Blicke auf die Elbe. Wie auch vom angrenzenden Restaurant Engel, das einem Hausboot ähnlich, unterhalb des Jenischparks auf der Elbe liegt. Kunst in der Hansestadt Direkt neben dem Hamburger Rathaus liegt Carolin Spieß‘ zweite Empfehlung, das Bucerius Kunst Forum, gestiftet von dem renommierten Hamburger Verleger Gerd Bucerius. Das Forum ist spezialisiert darauf, Zusammenhänge in der Kulturgeschichte zu beleuchten. Bis Ende August 2009 ist etwa "Modern Life" zu sehen, über den amerikanischen Maler Edward Hopper und seine Zeit. Das Tor zur Welt Carolins dritte Empfehlung für Hamburg heißt "Willkomm Höft". Eine Schiffsbegrüßungsanlage an der Unterelbe, in Wedel, etwa eine halbe Fahrstunde vom Zentrum entfernt. Von einem Ausguck über einem Ausflugsrestaurant begrüßt und verabschiedet ein Kapitän jedes große Schiff mit Nationalhymne und einem Gruß in Landessprache. Die Besucher des Willkomm-Höft werden durch Lautsprecher über das jeweilige Schiff kurz informiert. Zehn Seemeilen vom Hamburger Hafen können Einheimische und Touristen mit Augen und Ohren vernehmen, warum die Hansestadt sich gerne als Tor zur Welt sieht.
Die Empfehlung – drei Reisetipps für Hannover
Läuft geradeNeue FolgeDavid Milzow ist Jazzmusiker und zeigt uns ein wenig von der niedersächsischen Landeshauptstadt, der grünsten Großstadt Deutschlands. Seine Empfehlungen für Hannover: Eine Radtour an der Ihme, die HBX Stadtbrauerei am Aegi, den Jazz Club Hannover
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