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  • Parkour-Laufen durch Berlin

    Parkour-Laufen durch BerlinLäuft geradeNeue Folge

    Thomas Lemmer und Kamilla Jarzina auf ungewöhnlichen Wegen durch den Großstadtdschungel von Berlin Sie springen über Mauern, balancieren über Geländer und Bänke - Parkour-Läufer nehmen ungewöhnliche Wege. So schnell und so effektiv wie möglich wollen sie sich von A nach B bewegen. Und überwinden dabei alles, was ihnen begegnet. DW-TV-Reporter Kamilla Jarzina und Thomas Lemmer erfahren ein neues, urbanes Lebensgefühl.

    • 29.10.09
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  • Die größte Moschee Deutschlands

    Die größte Moschee DeutschlandsLäuft geradeNeue Folge

    Joachim Eggers besucht die größte Moschee Deutschlands und erlebt gelungene Integration Vor gut einem Jahr, Ende Oktober 2008, wurde im Duisburger Stadtteil Marxloh die größte Moschee Deutschlands eröffnet. Anders als in Berlin, Köln oder Frankfurt war der Bau des Gotteshaus nicht von lokalen Kulturkämpfen überschattet. In Marxloh scheint das Miteinander der Religionen und Kulturen gut zu funktionieren. Offenheit hat sich die Gemeinde von Anfang an auf ihre Fahnen geschrieben. Sie ist geprägt durch liberale, junge Muslime. Männer und Frauen zwischen 30 und 40 Jahren, die im Ruhrgebiet aufgewachsen sind. Frühzeitig suchten sie Kontakt zu den Nachbarn und bildeten einen Beirat, in dem Nichtmuslime die Mehrheit haben. DW-TV-Reporter Joachim Eggers lernt Menschen kennen, die den Bau der Merkez-Moschee möglich gemacht haben. Er trifft nicht-muslimische Beiratsmitglieder, begleitet Besuchergruppen durch das Gotteshaus. Und er lernt den von der Schwerindustrie geprägten Duisburger Stadtteil Marxloh kennen, in dem besonders viele Migranten zu Hause sind.

    • 23.10.09
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  • DDR-Flüchtlinge: Mit dem Zug in die Freiheit

    DDR-Flüchtlinge: Mit dem Zug in die FreiheitLäuft geradeNeue Folge

    Matthias Frickel fährt 20 Jahre nach dem Mauerfall mit DDR-Flüchtlingen in die VergangenheitSonderzüge brachten im Oktober 1989 tausende DDR-Flüchtlinge aus der Prager Botschaft in den Westen. Die Transporte wurden zu einem Symbol für den Massenexodus aus der DDR. Die Strecke über Dresden und Chemnitz war während der Durchfahrt streng bewacht, die Bahnhöfe von DDR-Polizei und Soldaten abgeriegelt. Trotzdem kam es zu massiven Protesten von Bürgerrechtlern und Regimegegnern. 20 Jahre später wird die Fahrt mit dem "Zug der Freiheit" nachvollzogen. In historischen Waggons reisen unter anderem ehemalige Flüchtlinge von Prag aus nach Hof in Bayern. DW-TV-Reporter Matthias Frickel begleitet den Musiker und Kulturmanager Markus Rindt, der die historische Bahnfahrt mit organisiert hat. Die Fahrt beginnt in Dresden, von dort geht es nach Prag. In der deutschen Botschaft erlebt er den Empfang der damaligen Flüchtlinge, die tagelang im Garten hinter der Botschaft auf ihre Ausreise gewartet hatten. Von Prag aus geht es zurück nach Sachsen und weiter nach Hof. Der "Zug der Freiheit" versteht sich auch als Geschichtslektion zum Anfassen und Miterleben. Es beteiligen sich mehrere Jugendgruppen, die auf der Fahrt Geschichte hautnah erleben können.

    • 19.10.09
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  • Journal Reporter | Lofoten: Zwischen Umweltschutz und Ölgeschäft

    Journal Reporter | Lofoten: Zwischen Umweltschutz und ÖlgeschäftLäuft geradeNeue Folge

    Bastian Hartig sieht auf den Lofoten das Dilemma zwischen Umweltschutz und Ölgeschäft Soll vor der Küste der Lofoten in Nordnorwegen nach Öl gebohrt werden? Die Frage spaltet derzeit das ganze Land. Umweltschützer und Fischer schlagen Alarm. Die Region ist ökologisch eine der sensibelsten im gesamten Nord-Atlantik. Dort gibt es die größten Laichplätze für den Kabeljau und eines der artenreichsten Kaltwasserkorallenriffe. Bisher war die Ölförderung verboten. Doch das könnte sich nach den Parlamentswahlen in Norwegen Mitte September ändern. DW-TV-Reporter Bastian Hartig besucht auf den Lofoten Befürworter und Gegner einer Erschließung der Ölfelder unter Wasser. Die einen befürchten, dass die Inselgruppe nördlich des Polarkreises durch eine Ölförderung empfindlich gestört und die reichen Fischgründe sogar zerstört werden. Er spricht mit Fischern und Tourismusmanagern, die das Projekt ablehnen, und er trifft Befürworter. Sie sehen in der Erschließung der Ölfelder die einzige Entwicklungschance für die Inselgruppe.

    • 17.09.09
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  • Journal Reporter | Bombay: neun Monate nach dem Terror

    Journal Reporter | Bombay: neun Monate nach dem TerrorLäuft geradeNeue Folge

    Joachim Eggers fragt nach dem Lebensgefühl in Bombay/Mumbai neun Monate nach der Terrorserie"Twentisix-Eleven" - der Tag steht für die folgenreichsten Terroranschläge in der Geschichte Bombays. Die Terrorserie traf die Stadt überraschend. Mehr als 170 Menschen kamen im November 2008 ums Leben, als Angreifer zwei Luxushotels, den Hauptbahnhof und andere Orte der Finanzmetropole attackierten und tagelang besetzt hielten. Seitdem wurden die Sicherheitsvorkehrungen landesweit massiv verschärft. Doch die Angst vor neuen Anschlägen besteht fort. Erst vor kurzem warnte der indische Premierminister vor pakistanischen Terrorgruppen in seinem Land. DW-Reporter Joachim Eggers schaut in Bombay, was sich seit den Anschlägen verändert hat, wie die Menschen mit dem Gefühl der ständigen Bedrohung umgehen. Er trifft Einwohner, die Optimismus verbreiten und anhänglich "mein Mumbai" sagen. Joachim Eggers ist im "Oberoi Trident" untergekommen, das nach den Terroranschlägen wieder geöffnet ist. Nur gut die Hälfte der Zimmer ist belegt. Schuld sei die weltweite Wirtschaftskrise, nicht die Anschlagsserie, sagen die Hotelmanager. Trotzdem sind die verschäften Sicherheitsvorkehrungen überall spürbar. Filmen darf der DW-Reporter sie nicht.

    • 06.09.09
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  • Journal Reporter | Kampf gegen die Schweinegrippe

    Journal Reporter | Kampf gegen die SchweinegrippeLäuft geradeNeue Folge

    DW-TV-Reporterin Linda Vierecke erforscht, wie sich die deutsche Hauptstadt gegen die Schweinegrippe rüstetWenn die Schweinegrippe Berlin richtig erwischt, werden mindestens 500.000 Berliner erkranken. Ohne Prophylaxe oder Impfungen könnte sich sogar jeder zweite Hauptstädter anstecken. Davon geht zumindest der "Rahmenplan Influenza-Pandemie" der Berliner Gesundheitsverwaltung aus. Zu einer ersten Belastungsprobe kann die Leichtathletik-WM Mitte August werden - dann kommen Zehntausende Besucher aus aller Welt nach Berlin. DW-TV-Reporterin Linda Vierecke will wissen, wie sich die deutsche Hauptstadt auf die Schweinegrippe vorbereitet. Sie spricht mit Wissenschaftlern im Landeslabor Berlin-Brandenburg, in dem die Tests zum Nachweis des Schweinegrippe-Erregers H1N1 durchgeführt werden. In einer Berliner Arztpraxis erkundet sie, wie sich Mediziner und Patienten wappnen. Sie fragt, wie die Behörden die Impfungen organsieren und welche Pläne und Schutzmaßnahmen es für die Leichtathletik-WM gibt.

    • 17.08.09
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  • Journal Reporter | Vor der Wahl: Frauen in Afghanistan

    Journal Reporter | Vor der Wahl: Frauen in AfghanistanLäuft geradeNeue Folge

    Brigitta Schülke erkundet die Situation von Frauen in Afghanistan vor der Präsidentschaftswahl.Afghanistan wählt: Am 20. August sind rund 17 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu bestimmen. Favorit ist der seit sieben Jahren regierende Hamid Karsai. Aber er hat Mitbewerber. 40 Kandidaten stellen sich zur Wahl, darunter zwei Frauen. Mutig fordern sie die Demokratisierung des Landes. Denn die Bilanz der Amtszeit Karsai ist ernüchternd. Das Land ist von einer Befriedung weit entfernt, die Taliban erstarken wieder. Die Lage der Frauen ist nach wie vor schwierig. DW-TV-Reporterin Birgitta Schülke erkundet in der Hauptstadt Kabul, welchen Zwängen Frauen im Alltag ausgesetzt sind. Die Journalistin war in den zurückliegenden Jahren regelmäßig in Afghanistan. Auf den ersten Blick fällt ihr auf: Viele tragen wieder Burka. Auch das von der Regierung Karsai auf den Weg gebrachte Ehegesetz ist ein Rückschritt . Umso mehr Mut zeigen die beiden Frauen, die Birgitta Schülke begleitet hat. Die Politikerin Shala Attah kandidiert trotz geringer Chancen für das Präsidentenamt und prangert mutig Missstände an. Die Aktivistin Selay Ghaffar bietet Frauen mit ihrer Organisation HAWCA Wege in die Berufstätigkeit. Doch das bleiben Ausnahmen in der männlich dominierten Gesellschaft Afghanistans.

    • 17.08.09
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  • Journal Reporter | Menschenpyramiden in Katalonien

    Journal Reporter | Menschenpyramiden in KatalonienLäuft geradeNeue Folge

    Michael Althenne ist völlig gefesselt von den Menschenpyramiden in Katalonien. Es ist eine waghalsige Akrobatik, die in den Sommermonaten in der spanischen Region Katalonien zu bestaunen ist: die Castells, auf deutsch "Burgen". Mehrere Meter hoch sind diese menschlichen Pyramiden, je komplizierter ihr Aufbau, desto höher das Ansehen der Castellers.

    • 02.08.09
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  • Journal Reporter | Hinter den Kulissen der Bregenzer Festspiele

    Journal Reporter | Hinter den Kulissen der Bregenzer FestspieleLäuft geradeNeue Folge

    Jedes Jahr im Sommer wird das österreichische Bregenz zum Wallfahrtsort der Hochkultur: die Opernaufführungen auf der größten Seebühne der Welt sind ein künstlerisches und optisches Spektakel der Superlative. In diesem Jahr bringt Intendant David Pountney Verdis "Wüsten"-Oper Aida ans Wasser. DW-TV-Reporterin Andrea Kasiske blickt hinter die Kulissen der Festspiele. Sie begleitet die Proben der Stuntmen, die bei der Aufführung zum Einsatz kommen, erfährt, wie sich Wind und Wasser auf die Tonmischung auswirken und warum auf der Bühne Statisten statt Chormitglieder stehen. Die Reporterin spricht mit Caterern über die Menus für den verwöhnten Operngaumen und erfährt von den Sängern, dass von ihnen nicht nur musikalische Qualitäten, sondern vor allem körperliche Fitness und Teamfähigkeit gefordert sind.

    • 26.07.09
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  • Journal Reporter | Grenzpatrouille zwischen USA und Mexiko

    Journal Reporter | Grenzpatrouille zwischen USA und MexikoLäuft geradeNeue Folge

    DW-TV Reporter Stephan Bachenheimer unterwegs an einer der härtesten Grenzen der Welt - zwischen Mexiko und den USA Der Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko ist fast komplett. Mit dem Zaun wollte der frühere US-Präsident George W. Bush den illegalen Grenzübertritt aus Mexiko erschweren. Sein Nachfolger Barack Obama erklärte im Dezember noch vor seinem Amtsantritt, er wolle zunächst die Sicherheit an der Grenze überprüfen, bevor er dem Weiterbau zustimme. Der Sprecher des Grenzschutzes sagte, bislang gebe es noch keine Weisung Obamas an das Heimatschutzministerium, den Bau zu stoppen. Kritiker der Anlage haben moniert, dass der Zaun Ökosysteme zerstöre, der Wirtschaft schade und den Nachbarn in Mexiko die falsche Botschaft sende. Auch Bürgermeister mehrerer US-Städte in Grenznähe hatten sich dem Bau widersetzt.

    • 21.07.09
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  • Journal Reporter | Abschied vom Traditionskaufhaus

    Journal Reporter | Abschied vom TraditionskaufhausLäuft geradeNeue Folge

    Thomas Gill erlebt mit Kunden und Verkäufern die letzten Tage eines TraditionskaufhausesWas vor mehr als 110 Jahren mit der Gründung eines Garn- und Knopfgeschäftes in Gera begann, endet in diesem Sommer: Die Warenhauskette Hertie mit ihren 72 Filialen muss schließen. Alle Rettungsversuche scheiterten. Der Ausverkauf hat begonnen. DW-TV-Reporter Thomas Gill beobachtet die Endzeitstimmung bei Hertie in Velbert, einer Stadt im Westen Deutschlands mit 90.000 Einwohnern. Hertie ist das einzige Kaufhaus am Ort und bislang Garant für eine lebendige Innenstadt. Die Mitarbeiter sind sauer. Sie geben dem britischen Investor die Schuld, der Hertie 2005 gekauft hat und seitdem "die einzelnen Häuser wie eine Zitrone ausgepresst hat". Der Bürgermeister von Velbert sieht schwarz für die Zukunft: "Überall dort, wo Hertie zumacht, werden wir das langsame Sterben der City erleben – in Velbert und in vielen anderen Städten Deutschlands." Kunden und Mitarbeiter erzählen von den glorreichen Zeiten, den verpassten Chancen und dem Ausverkauf wenige Tage vor dem Aus. Ein melancholischer Abgesang auf die einstigen Konsumtempel.

    • 14.07.09
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  • Journal Reporter | Weltnaturerbe Wattenmeer

    Journal Reporter | Weltnaturerbe WattenmeerLäuft geradeNeue Folge

    Das mitteleuropäische Wattenmeer bildet mit einer Gesamtfläche von rund 13.000 Quadratkilometern die weltgrößte zusammenhängende Wattfläche und ist eines der größten Feuchtgebiete der Erde. Es ist ein artenreiches Ökosystem, das durch die Gezeiten einer ständigen Veränderung unterworfen ist. Ende Juni erklärte die UNESCO weite Teile des Wattenmeerdas Wattenmeer in Deutschland und den Niederlanden zum Weltnaturerbe. DW-TV-Reporterin Gerlind Vollmer macht sich auf ins Wattenmeer, trifft auf der Hamburger Hallig den Nationalpark-Ranger Rainer Rehm. Sein Leben orientiert sich am Rhythmus der Gezeiten. Der Naturschützer ist Forscher, Wattführer und 'Hallig-'Polizist'. Er zählt Vögel, kontrolliert Nester in den Brutgebieten, baut einen Salzwiesen-Lehrpfad auf und leitet die Hallig-Praktikanten an. Reporterin Gerlind Vollmer watet mit ihm durchs Watt - gemeinsam gehen sie dem Weltnaturerbe auf den Grund. Auf ihrer Reise entdeckt die sie die Einzigartigkeit des Wattenmeeres.

    • 10.07.09
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  • Journal Reporter | Seenotretter auf der Ostsee

    Journal Reporter | Seenotretter auf der OstseeLäuft geradeNeue Folge

    Thomas Gill hält Wache mit den deutschen Seenotrettern auf der Ostsee Ein Unfall auf hoher See, die Bergung der Mannschaft eines brennenden Schiffes, die Suche eines auf See Vermissten, Krankentransporte von den Inseln aufs Festland: die Aufgaben der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger sind mit den Jahren nicht weniger geworden. 61 Kreuzer und Boote liegen einsatzbereit in den Häfen der deutschen Nord- und Ostseeküste. Allein im vergangenen Jahr rückten die Helfer - viele von ihnen arbeiten ehrenamtlich - mehr als 2000 mal mit ihren Schiffen aus. Sie retteten 124 Menschen das Leben und befreiten 799 weitere aus gefährlichen Situationen. Thomas Gill hat die Arbeit der Seenotretter auf einem der Kreuzer zwei Tage lang beobachtet.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Alexandra von Nahmen

    Journal Reporter | Alexandra von Nahmen Läuft geradeNeue Folge

    Mitten in der kasachischen Steppe lässt Präsident Nursultan Nasarbajew mit Milliarden aus Öl- und Gasexporten seinen Traum bauen: Astana, die Hauptstadt Kasachstans. Bis zum Jahr 2030 will der Staatschef die einstige Kosakenfestung zu einer der 30 führenden Metropolen der Welt erheben. Es entsteht eine Art Dubai in der Steppe, das Ölmanager, Banker und Bauunternehmen anzieht. Darunter sind immer mehr deutsche Firmen. Dabei bleiben Tausende Einwohner auf der Strecke. Viele von ihnen sind inzwischen obdachlos oder enteignet, häufig ohne Entschädigung, weil ihre Häuser den futuristischen Bauten des Präsidenten Platz machen mussten. Unsere Reporterin Alexandra von Nahmen besucht die spektakulärsten Bauten der Hauptstadt; spricht mit Architekten, die mit Ölmilliarden Astana verändern, und sie trifft sich mit Menschen, die dem Bauboom weichen müssen.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | David Olmos

    Journal Reporter | David Olmos Läuft geradeNeue Folge

    Das Stierrennen in Pamplona ist eine große und nicht ungefährliche Attraktion bei Einheimischen und Ausländern. Eine Woche lang werden die Tiere jeden Morgen durch die engen Gassen der spanischen Stadt zur Arena getrieben, wo am Abend dann der Stierkampf stattfindet. 16 Vereine feiern das täglich: Stiertreiben, Essen, Arena, Party - so sehen die Tage im spanischen Pamplona Anfang Juli aus. Das einwöchige Festival hat einen religiösen Hintergrund. Es wird zu Ehren des Lokalpatrons San Fermin begangen. Reporter David Olmos hat sich die traditionelle Kluft der Stierläufer übergestreift und sich 24 Stunden durch die Straßen Pamplonas treiben lassen: eine Begegnung mit Einheimischen und Touristen - und natürlich mit Stieren.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Juri Rescheto

    Journal Reporter | Juri Rescheto Läuft geradeNeue Folge

    Ferienzeit - das heißt in Deutschland auch kilometerlange Staus auf den Autobahnen. In der Bundesrepublik sind rund 50 Millionen Fahrzeuge zugelassen. Dazu kommen Transitfahrer aus den Nachbarländern Polen, Niederlande, Österreich. Die Fahrt über die Autobahn ist in Deutschland für PKW gebührenfrei, Staus auf den Autobahnen sind ein deutsches Phänomen. Stundenlanges Stop-and-Go zehrt an den Nerven aller Autoinsassen, der Stresspegel steigt, und gestresste Autofahrer machen Fehler, bauen Unfälle - und verursachen damit den nächsten Stau. Um diese Situation zu entzerren, setzt der größte deutsche Automobilclub Deutschlands, der ADAC, so genannte Stauberater ein. Sie beobachten die Staus, verteilen Snacks und Getränke an Autofahrer und informieren die Wartenden über die Staulänge und Ausweichmöglichkeiten. Reporter Juri Rescheto hat sich die Arbeit eines Stauberaters näher angeschaut.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Filmprojekt 24 Stunden Berlin

    Journal Reporter | Filmprojekt 24 Stunden BerlinLäuft geradeNeue Folge

    Nils Schmidt filmt die Filmarbeiten für das Mammutprojekt 24 Stunden Berlin.Eine ganze Stadt wird gefilmt und fast alle machen dabei mit: die Idee dazu hatte Grimme Preisträger Volker Heise. Er verteilte 80 Profi-Kamera-Teams über Berlin und rief alle Berliner dazu auf, eigene Beiträge beizusteuern. Es soll ein demokratischer Film werden, mit vielen Beiträgen von "ganz unten" - und auch Interviews von Berlinern auf der Straße, die auf ausgewählten "talkpoints" von ihren Wünschen erzählen. Das alles zusammen soll dann 24 Stunden Berlin werden.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Industriekletterer zwischen Abenteuer und Schwerstarbeit

    Journal Reporter | Industriekletterer zwischen Abenteuer und SchwerstarbeitLäuft geradeNeue Folge

    Gerlind Vollmer schwingt sich mit Industriekletterern in abenteuerliche HöhenSchwindelerregend, schweißtreibend, abenteuerlich. Industriekletterer haben überall dort Jobs, wo andere Arbeiter und Handwerker nicht so ohne weiteres Zugang haben: an Glasfassaden von Hochhäusern, auf hohen Bäumen, an Denkmälern und überlebensgroßen Skulpturen. Sie sichern Unwetterschäden, hängen Plakate auf, reinigen Kunstwerke - wie Steffen Burdack aus Berlin, selbstständiger Industriekletterer. Unsere Reporterin Gerlind Vollmer hat ihn, seine Arbeitskollegen und Kletterkumpel einen Tag lang begleitet. Und nachgeforscht, wieviel Freiheit und Abenteuer im knallharten Job eines Industriekletterers eigentlich steckt.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Games-Convention in Leipzig

    Journal Reporter | Games-Convention in LeipzigLäuft geradeNeue Folge

    Oliver Glasenapp taucht ein in die Welt der ComputerspieleReporter Oliver Glasenapp manövriert eine Armee aus Ameisen, Spinnen und Kakerlaken durch die Trümmer von Berlin. Die Stadt ist nach einem Atomkrieg zerstört und radioaktiv verseucht, die Menschheit existiert nicht mehr. Insekten kämpfen um die letzten Nahrungsreserven: Korallen, die aus dem Asphalt wuchern. Das ist das Setting für "Dawn of Bugs", ein Computerspiel, das Studenten an der Games Academy in Berlin entworfen haben. Auf der Games Convention in Leipzig, einer der größten europäischen Messen für die Spieleindustrie wollen sie es vorstellen. Bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Die Produktion eines Computerspiels zeigt viele Parallelen zu der Herstellung eines Hollywoodfilms. Am Ende steht ein Unterhaltungsprodukt, das nicht nur viel kostet, sondern auch viel einbringt. Der momentane Blockbuster aus den USA, "Grand Theft Auto IV" hat seinen Entwicklern bislang einen Umsatz von einer halben Milliarde Dollar beschert. Die Games Academy ist die erste Schule Europas, die Experten für Computerspiele ausbildet. Die Studenten zahlen dafür bis zu 900 Euro monatlich. Sie wissen: die Aussichten, gleich im Anschluss einen Job in der blühenden Spieleindustrie zu bekommen, sind bestens. Die Vermittlungsquote der Academy liegt bei 75 Prozent.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Matthias Kopp findet ein Stück Deutschland - mitten in Paraguay

    Journal Reporter | Matthias Kopp findet ein Stück Deutschland - mitten in ParaguayLäuft geradeNeue Folge

    Die Kolonie Menno im Nordwesten Paraguays ist die Heimat tausender Mennoniten deutscher und niederländischer Abstammung. Heute leben hier rund 10.000 Menschen. Reporter Matthias Kopp hat sich in Menno umgeschaut. Er besucht die Molkerei der Gemeinde, die ganz Paraguay mit Milchprodukten beliefert und diese auch in die benachbarten Mercosur-Länder exportiert. Er besichtigt eine Einrichtung für geistig Behinderte, erfährt dort das fürsorgliche Prinzip der Mennoniten. Und er beobachtet, wie die Mennoniten mit den Ureinwohnern Paraguays zusammenleben. Matthias Kopp erlebt in Menno eine Gemeinschaft voller Widersprüche, zwischen Fortschritt und Rückständigkeit, zwischen Isolation und Integration.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Constantin Schreiber unterwegs im Tschad an der Grenze zu Darfur

    Journal Reporter | Constantin Schreiber unterwegs im Tschad an der Grenze zu DarfurLäuft geradeNeue Folge

    Constantin Schreiber hat die Eufor-Truppe im Tschad besucht und auch mit Flüchtlingen aus Darfur gesprochen. Die Stationierung der Eufor-Friedenstruppe im Osten von Tschad und im Nordosten der Zentralafrikanischen Republik hat Anfang des Jahres begonnen. Doch kaum war das erste Kontingent eingetroffen, erreichten die Kämpfe im Tschad zwischen oppositionellen und Regierungstruppen die Hauptstadt N'Djamena. Die Eufor ist als Eingreiftruppe konzipiert, soll vor allem die Sicherheit der Flüchtlinge und der UN-Mitarbeiter garantieren - tatsächlich aber operiert sie in einem Kriegsgebiet. Im Osten des Landes, genau dort, wo auch die Eufor intervenieren soll, kam es zuletzt zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Rebellen und tschadischen Streitkräften. Im Prinzip kämpft hier heute jeder gegen jeden. Und die verantwortlichen Regierungen heizen die Gewalt noch an. Tschads Präsident Deby unterstützt die Darfur-Rebellen. Sudans Präsident al Baschir unterstützt die Tschad-Rebellen. Und beide konkurrieren um Einfluss in der Zentralafrikanischen Republik -- ein noch ärmeres Land, aber strategisch wichtig.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Windsurf-Weltcup vor Sylt

    Journal Reporter | Windsurf-Weltcup vor SyltLäuft geradeNeue Folge

    Peter Wozny tobt mit den weltbesten Windsurfern über die wilden Nordseewellen vor Sylt Zum 25. Mal findet in diesem Jahr der Worldcup auf Sylt statt (26.9. - 5.10.). Es ist der größte Surferevent in Europa und der bedeutendste Wettbewerb weltweit. Jeweils über 100.000 Zuschauer waren in den vergangenen Jahren dabei. Die besten Windsurfer der Welt und Surf-Legenden wie Robby Naish oder Björn Dunckerbeck werden am Strand auftauchen. Es geht um über 100.000 Euro Preisgeld und mit diesem Wettbewerb entscheidet sich, wer den Gesamtweltcup gewinnt.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Oktoberfest in München

    Journal Reporter | Oktoberfest in MünchenLäuft geradeNeue Folge

    Das Oktoberfest in München - das größte Volksfest der Welt. Wie jedes Jahr, in der letzten September- und ersten Oktoberwoche lockt die Theresienwiese mit Bierzelten, Tanzvergnügen und unzähligen Fahrgeschäften.Unser Reporter Simon Young sucht auf der Münchner Wiesn nach dem echten, ursprünglichen Herz des Oktoberfestes, das seit 1810 gefeiert wird. Denn neben all den Touristenattraktionen, Dirndl, Lederhose, Schnapsleichen und Kommerz gibt es immer noch die wenigen versteckten, traditionellen Schausteller: den Flohzirkus, das kleine Riesenrad, Zaubereien, Kuriositäten. Simon Young entdeckt sie und lernt, dass ein wenig Gaudi auch ohne moderne Achterbahn und Loopings möglich ist.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Markus Reher begleitet die EU-Beobachter in Georgien

    Journal Reporter | Markus Reher begleitet die EU-Beobachter in GeorgienLäuft geradeNeue Folge

    Die EU hat Anfang Oktober eine 300 Mann starke Beobachtermission nach Georgien entsandt. Sie soll die Einhaltung des Waffenstillstands in den Pufferzonen an der Grenze zu Abchasien und Süd-Ossetien überwachen. Die Mission wird von dem deutschen Diplomaten Hansjörg Haber geleitet, 40 weitere Experten aus Deutschland sind im Einsatz. Unser Reporter Markus Reher begleitet eine deutsche Patrouille bei ihrer Arbeit in der Pufferzone. Ausgangspunkt ist die Stadt Sugdidi im Westen Georgiens. Der Reporter beobachtet den Abbau russischer Stellungen, spricht mit der georgischen Bevölkerung über ihre Hoffnung, die sie mit dem EU-Einsatz verbindet. Und er fragt die EU-Beobachter, wie sie die Erfolgschancen ihrer Arbeit in Georgien einschätzen.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Illegale Tagelöhner in Moskau

    Journal Reporter | Illegale Tagelöhner in MoskauLäuft geradeNeue Folge

    Verschleppt, geschlagen, zum Arbeiten gezwungen - rund acht Millionen Menschen leben als illegale Arbeiter in Russland. Viele von ihnen schuften für Minilöhne von umgerechnet 20 Euro täglich.Die Gastarbeiter aus den ehemaligen Sowjetrepubliken Usbekistan, Kirgistan und Tadschikistan stehen ganz unten in der russischen Gesellschaft. Sie haben nahezu keine Rechte, noch nicht mal eine offizielle Aufenthaltsgenehmigung. Ihre mafiösen Arbeitgeber nehmen ihnen die Pässe weg, sperren sie teilweise ein und betrügen sie nicht selten um ihren hart verdienten Lohn. Unser Reporter Christoph Wanner besucht eine dieser Gastarbeiterfamilien und zeigt, unter welchen Umständen sie lebt und arbeitet, warum sie sich auf die Ausbeutung einlässt, und warum die korrupte Polizei und Politiker nur wenig gegen diesen Misstand tun.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Bootsflüchtlinge auf Lampedusa

    Journal Reporter | Bootsflüchtlinge auf LampedusaLäuft geradeNeue Folge

    Nur ein Felsen im Mittelmeer, aber ein Symbol für die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union. Auf Lampedusa prallt die heile Welt der Touristen mit dem Überlebenskampf der Bootsflüchtlinge aufeinander. Lampedusa - der äußerste Rand Europas. Ein italienischer Touristenort und gleichzeitig Hoffnung für tausende Flüchltinge aus Afrika. Schon jetzt haben in diesem Jahr mehr Menschen hier Zuflucht gesucht als je zuvor. Schlepper bringen sie über das Mittelmeer, überlassen sie in uralten Booten ihrem Schicksal. Viele überleben den Versuch nicht, andere werden in internationalen Gewässern abgefangen und ohne Prüfung ihres Asylanspruchs zurück gebracht. Wer die Überfahrt schafft, wird von der Küstenwache an Land gebracht - in das Auffanglager der Insel. Hier können 800 Menschen vorübergehend untergebracht werden. Die Insel lebt allerdings vom Tourismus. Die Gäste sollen hier unbeschwerte Ferien verleben. Ein fast nicht zu lösender Konflikt für die Einheimischen, die sich einerseits um die Flüchtlinge, andereseit aber auch um ihr Geschäft, den Tourismus, kümmern müssen.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Rupert Wiederwald sucht in der Vorweihnachtszeit die Rezession

    Journal Reporter | Rupert Wiederwald sucht in der Vorweihnachtszeit die RezessionLäuft geradeNeue Folge

    Vorweihnachtszeit und die RezessionAuf der Suche nach der Rezession ist unser Reporter in Eisenach. Hier hat Opel Kurzarbeit angeordnet, hier pilgern die Touristen zur Wartburg, besuchen Wagner und Bach Gedenkstätten. Die Stadt im Osten hat sich mühsam nach der Wende berappelt und ist doch im Vergleich zu den Nachbar-Schönheiten Erfurt und Weimar eher vergessen geblieben. Das bisschen Wohlstand, die Bemühungen, die Stadt schöner zu machen drohen jetzt mit dem wackligen Status von Opel und dem angekündigten Null-Wachstum wieder zu verpuffen.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Juri Rescheto sucht die ersten Siedler der Hamburger Hafencity

    Journal Reporter | Juri Rescheto sucht die ersten Siedler der Hamburger HafencityLäuft geradeNeue Folge

    Die Hamburger Hafencity ist die größte Bausstelle Deutschlands - 100 mal größer als der Potsdamer Platz in Berlin. Auf dem ehemaligen Hafengelände der Stadt, einer knapp 160 Hektar großen Brache, entsteht derzeit ein ambitioniertes Projekt: die Hafencity. Die Bauarbeiten gehen voraussichtlich bis ins Jahr 2022, dann sollen Tausende Bewohner, zahrleiche Unternehmen und Museen die Hafencity mit Leben füllen. Hamburg wirbt für den neuen Stadtteil mit dem Motto "Wohnen wie im Süden" und will vor allem Familien in die Hafencity locken. Etwa 40 Familien leben hier bereits, auch ein paar Geschäfte haben schon geöffnet. Wie lebt es sich inmitten einer Großbaustelle, auf der vom Spielplatz bis zu den Straßen derzeit alles ein Provisorium ist, der Baulärm fast nie verstummt? Noch ist die Hafencity nur ein Versprechen - für die, die jetzt schon hier wohnen, heißt es vor allem durchhalten und warten.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Oliver Glasenapp sucht nach Spuren der jüdischen Vergangenheit

    Journal Reporter | Oliver Glasenapp sucht nach Spuren der jüdischen Vergangenheit Läuft geradeNeue Folge

    Spuren jüdischer Vergangenheit in Magdeburg Die ostdeutsche Stadt Magdeburg war vor 70 Jahren eine der ersten Städte, in der jüdische Einrichtungen zerstört, jüdische Bürger verhaftet wurden. Am 9. November 1938, der Reichspogromnacht, wurde die Synagoge von SA, SS und Hitler-Jugend im Inneren zerstört. Im Frühjahr 1939 wurden sämtliche Gebäude der Synagoge gesprengt. DW-TV Autor Oliver Glasenapp sucht nach Spuren jüdischen Lebens in Magdeburg, heute Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Begleitet wird er dabei von Schülern. Sie sind Mitglieder eines Jugendparlaments, das einmal im Jahr tagt und in diesem Jahr erstmals über Judenverfolgung und Rechtsextremismus debattiert. Dabei geht es nicht nur um die Aufarbeitung der Vergangenheit. Statistisch gesehen wird im Bundesland Sachsen-Anhalt alle zwei bis drei Tage eine rechtsextreme oder rassistische Straftat verübt. Fremdenfeindlichkeit ist ein aktuelles Problem, das seit der Wiedervereinigung Deutschlands in Magdeburg wie in anderen ostdeutschen Städten sichtbar ist.

    • 07.07.09
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  • Journal Reporter | Dialog zwischen deutschen und ägyptischen Jugendlichen

    Journal Reporter | Dialog zwischen deutschen und ägyptischen JugendlichenLäuft geradeNeue Folge

    Jaafar Abdul-Karim und Jens-Uwe Rahe begleiten deutsche und ägyptische Jugendliche bei einem echten Dialog Es ist ein spannendes Projekt. Alle vier Wochen produziert die arabische Redaktion von DW-TV in Kooperation mit dem ägyptischen Fernsehen die Sendung " Jugend ohne Grenzen". Eine Talkshow, in der deutsche und ägyptische Jugendliche über für sie brennende Themen diskutieren. Die Reporter besuchen Gäste der aktuellen Sendung in Berlin und Kairo. Das Thema der geplanten Talkshow, die am 29.Oktober auf beiden Sendern ausgestrahlt wird, lautet: "Ehe und Partnerschaft". Entsprechend brisant sind die Fragen, die in der VJ-Reportage zur Sprache kommen. Auf der ägyptischen Seite gibt es da viele Tabus: Religion, Sexualität, Leben als Single oder gleichgeschlechtliche Beziehungen. Was erwarten die Jugendlichen aus beiden Ländern voneinander? Worauf sind sie neugierig? Was davon kommt in der Sendung vor?

    • 07.07.09
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Über diese Folge

Mitten in der kasachischen Steppe lässt Präsident Nursultan Nasarbajew mit Milliarden aus Öl- und Gasexporten seinen Traum bauen: Astana, die Hauptstadt Kasachstans. Bis zum Jahr 2030 will der Staatschef die einstige Kosakenfestung zu einer der 30 führenden Metropolen der Welt erheben. Es entsteht eine Art Dubai in der Steppe, das Ölmanager, Banker und Bauunternehmen anzieht. Darunter sind immer mehr deutsche Firmen.
Dabei bleiben Tausende Einwohner auf der Strecke. Viele von ihnen sind inzwischen obdachlos oder enteignet, häufig ohne Entschädigung, weil ihre Häuser den futuristischen Bauten des Präsidenten Platz machen mussten. Unsere Reporterin Alexandra von Nahmen besucht die spektakulärsten Bauten der Hauptstadt; spricht mit Architekten, die mit Ölmilliarden Astana verändern, und sie trifft sich mit Menschen, die dem Bauboom weichen müssen.

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Video/Clip/Film Journal Reporter | Alexandra von Nahmen - Alexandra Von Nahmen, Nursultan Nasarbajew, Kosakenfestung, Futuristische Bauten, Gasexporte.

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