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  • Journal Reporter | Frauen in Afghanistan

    Journal Reporter | Frauen in AfghanistanLäuft geradeNeue Folge

    Brigitta Schülke erkundet die Situation von Frauen in Afghanistan vor der Präsidentschaftswahl.Afghanistan wählt: Am 20. August sind rund 17 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen,einen neuen Präsidenten zu bestimmen. Favorit ist der seit sieben Jahren regierende Hamid Karsai. Aber er hat Mitbewerber. 40 Kandidaten stellen sich zur Wahl,darunter zwei Frauen.

    • 09.02.10
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    • Stimmen: 1
  • Skispaß in den deutschen Alpen

    Skispaß in den deutschen AlpenLäuft geradeNeue Folge

    DW-TV Reporterin Linda Vierecke stürzt sich in den Schnee in den deutschen Alpen Der Winter hat Deutschland seit Wochen fest im Griff. Während der Dauerschnee auf den Straßen für Chaos sorgt, sind die Ski-Pisten so gut besucht wie schon lange nicht mehr. Knapp eine Woche vor den Olympischen Winterspielen im kanadischen Vancouver wagt sicht DW-TV-Reporterin Linda Vierecke auf die Pisten von Garmisch-Partenkirchen in Oberbayern.

    • 08.02.10
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Mit dem Eisbrecher durch Deutschlands Wasserstraßen

    Mit dem Eisbrecher durch Deutschlands WasserstraßenLäuft geradeNeue Folge

    Bis zu 35 Zentimeter dicke Eisschollen haben die Schifffahrt auf deutschen Flüssen zum Erliegen gebracht. Immer mehr Schiffe liegen fest, viele Wasserstraßen sind komplett gesperrt. Eisbrecher versuchen, immerhin einige Strecken noch befahrbar zu halten und Schiffe in sichere Häfen zu geleiten. Ähnliche Probleme gab es in Deutschland zuletzt bei einer anhaltenden Kältewelle im Jahr 1997. DW-TV-Reporter Bastian Hartwig ist mit einem Eisbrecher unterwegs auf dem Stichkanal Salzgitter, einer Nebenstrecke des Mittellandkanals. Kapitän Reinhold Kruse steuert den Eisbrecher seit 40 Jahren. In diesem Winter hat er viel zu tun: Scholleneis behindert hier die Schifffahrt.

    • 31.01.10
    • Kommentare: 6
    • Stimmen: 12
  • Die Mauer, die Israelis und Palästinenser trennt.

    Die Mauer, die Israelis und Palästinenser trennt.Läuft geradeNeue Folge

    Tania Krämer an der Mauer, die Israelis und Palästinenser trennt.Für Israelis ist sie ein Schutzwall gegen palästinensischen Terror, für Palästinenser eine Mauer, die sie einsperrt und ihre wirtschaftliche Existenz zerstört: die israelische Sperranlage. Sie verläuft auf der Grenze zwischen Israel und dem Westjordanland. Umstritten zwischen Israelis und Palästinensern ist nicht nur die Anlage an sich, sondern auch ihr Verlauf: An vielen Stellen schneiden Mauer und Zaun tief in palästinensisches Gebiet hinein. DW-TV-Reporterin Tania Krämer trifft Menschen auf beiden Seiten der Sperranlage. Sie spricht mit Palästinensern, die durch die Mauer von ihren Feldern getrennt werden und damit ihrer Lebensgrundlage beraubt sind. Sie erhält exklusiv Einblick in einen der Kontrollräume der israelischen Armee, in dem die Bilder aller Mauerkameras auflaufen und ausgewertet werden. Sie spricht mit israelischen Soldaten, palästinensischen Bauern, mit palästinensischen Grafitti-Künstlern, die politische Botschaften auf die Mauer sprühen. Und die Reporterin lernt eine Israelin kennen, die einen palästinensischen Arbeiter beschäftigt - ein Arbeitsverhältnis, das seit dem Mauerbau schwierig ist.

    • 29.01.10
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Haiti: Der Kampf ums Überleben

    Haiti: Der Kampf ums ÜberlebenLäuft geradeNeue Folge

    Stephan Bachenheimer begleitet Menschen in Haiti bei ihrem täglichen Kampf ums Überleben.Unser Reporter Stephan Bachenheimer zeigt den chaotischen Alltag. Fast zwei Wochen nach dem Erdbeben erreicht die internationale Hilfe nun auch die Menschen. Doch die Verteilung der Hilfsgüter gestaltet sich schwierig. Vor allem kräftige junge Männer drängen sich immer wieder vor die Lkw der Hilfsorganisationen, Frauen und Kinder haben kaum Chancen. Viele von ihnen sind geschwächt, haben seit Tagen nichts gegessen. Die Blauhelmsoldaten können da nur wenig ausrichten. Auch Sicherheitskräfte und die wenigen Polizisten können sich gegen die organisierten Jugendbanden kaum wehren. Und selbst die medizinische Versorgung ist katastrophal. Vielen Schwerverletzten kann kaum oder gar nicht geholfen werden.

    • 24.01.10
    • Kommentare: 4
    • Stimmen: 18
  • Stasi-Akten: Das Leben der Anderen

    Stasi-Akten: Das Leben der AnderenLäuft geradeNeue Folge

    DW-TV Reporter Georg Matthes verfolgt die Spuren des DDR Spitzelsystems DW-TV Reporter Georg Mattes möchte wissen, wie Deutschland mit der Stasi-Vergangenheit umgeht. Genau 20 Jahre nach der Erstürmung der ehemaligen Zentrale der Staatssicherheit durch DDR-Bürger (15. Januar 1990) besucht er diesen historischen Ort, mitten in Berlin. Heute ist es der Sitz der Birthler-Behörde, die mit der Aufarbeitung der Stasi-Akte beauftragt ist. Mehr als anderthalb Millionen Menschen haben seit 1992 von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, ihre Akten einzusehen. Derzeit beantragen rund 10.000 Menschen pro Monat Einsicht in ihre Stasi-Akten, mehr als je zuvor. Georg Matthes folgt einer konkreten Stasi-Akte - vom ersten Antrag auf Einsicht bis zum Lesen der Dokumente durch den Betroffenen. Der Zuschauer bekommt so einen Einblick in den Umgang mit dem unrühmlichen Teil der DDR-Geschichte.

    • 17.01.10
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    • Stimmen: 1
  • Berlin - Die Mauerreste

    Berlin - Die MauerresteLäuft geradeNeue Folge

    DW-TV Reporter Simon Young sucht nach den Resten der Berliner Mauer im Leben der Stadt 28 Jahre lang teilte die Mauer Berlin in Ost und West. Die bestgesicherte Grenze der Welt war 44 Kilometer lang. Dazu kamen mehr als 100 Kilometer zwischen dem Westteil der Stadt und der DDR, bewacht von 11.000 Grenzsoldaten. So unüberwindlich die Mauer bis November 1989 war, so schnell wurde sie danach demontiert. Nur an wenigen Stellen in der Stadt erinnern überhaupt noch Überreste an das Bauwerk, das weltweit Symbol für Teilung und Kalten Krieg war. DW-TV Reporter Simon Young unternimmt eine Erkundungstour entlang des Berliner Mauerstreifens: Er sucht nach Spuren, er trifft den Bruder des ersten Mauertoten von 1961, dessen Lebensaufgabe die Dokumentation des Schreckens wurde und besucht die offizielle Mauer-Gedenkstätte. Simon Young erkundet aber auch die Orte, an denen nichts mehr an die Mauer erinnert. Stattdessen spielt sich dort das neue Leben der Stadt ab.

    • 13.01.10
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Wahlkampf in Deutschland

    Wahlkampf in DeutschlandLäuft geradeNeue Folge

    Margret Steffen und Rupert Wiederwald stürzen sich in den deutschen WahlkampfWahlkreis 179 - Wiesbaden: Eine prominente Sozialdemokratin trifft auf eine junge Herausforderin. Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul,bei Freunden wie Feinden als Rote Heide bekannt,ist dienstälteste SPD-Ministerin im Kabinett. Ihre Konkurrentin von der CDU,Kristina Köhler,32 Jahre alt,hat zwei Legislaturperioden im Parlament hinter sich und verkörpert die junge Politikergeneration. Während Wieczorek-Zeul wegen ihres sicheren Listenplatzes mit dem Einzug ins Parlament rechnen kann,muss Kristina Köhler um ihr Mandat kämpfen. Die DW-TV-Reporter Margret Steffen und Rupert Wiederwald haben beide Wahlkämpferinnen begleitet. Sie wollen wissen,ob sich ihr Wahlkampf unterscheidet und wie er bei den umworbenen Wählern eigentlich ankommt. Ziehen noch die alten Wahlkampfkonzepte,Reden halten und Händeschütteln,oder verlangen die Wähler nach neuen Konzepten? In Wiesbaden stellt sich auch die Generationenfrage: Wann ist es Zeit für Politiker,ihren Stuhl zu räumen? Der Eindruck vom inhaltlich lauen Wahlkampf bestätigt sich auch in Wiesbaden: Personen statt Positionen,Köpfe statt Konzepte.

    • 11.01.10
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    • Stimmen: 1
  • Der Kinderchor der Komischen Oper

    Der Kinderchor der Komischen OperLäuft geradeNeue Folge

    DW-TV Reporterin Gerlind Vollmer probt mit dem Kinderchor der Komischen Oper den großen Auftritt Die Oper gilt als schwieriges, ziemlich elitäres und leicht verstaubtes Kulturgenre – auf jeden Fall nichts, wofür man Kinder begeistern könnte. Und doch gibt es an vielen Operhäusern in Deutschland Kinderchöre, um den Nachwuchs auf der Bühne zu rekrutieren. Rund um den Neujahrstag haben sie besonders viel zu tun. DW-TV-Reporterin Gerlind Vollmer begleitet zwei Kinder aus dem Kinderchor der Komischen Oper in Berlin zu den Proben, lässt sich von ihnen Maske und Garderobe zeigen und ist natürlich bei einer Aufführung dabei. Warum, fragt sie, finden Kinder, die mit MTV aufgewachsen sind, so etwas klassisches, altmodisches wie Oper toll? Wie gehen sie mit Stress und Nervosität um?

    • 03.01.10
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    • Stimmen: 1
  • Markus Reher bei Väterchen Frost

    Markus Reher bei Väterchen FrostLäuft geradeNeue Folge

    Was für die deutschen Kinder das Christkind oder der Weihnachtsmann bedeutet, ist für russische Kinder Väterchen Frost. Hundertausende Wunschbriefe bekommt Väterchen Frost jährlich, etwa 4000 Erwachsene und Kinder pilgern täglich in die "Heimat" von Väterchen Frost, um ihm persönlich zu begegnen. Auch DW-TV Reporter Markus Reher reist ins 1000 Kilometer von Moskau entfernte Velikij Ustjug und versucht herauszufinden, was sich hinter dem Väterchen-Frost wirklich verbirgt. Wer dieser Tage Väterchen Frost besuchen will, braucht Geduld und warme Stiefel. An der Haltestelle des eigens eingerichteten Sammeltaxis wartet stets eine fröstelnde Traube aus Müttern, Grossmüttern, Vätern und Kindern. Gelegentlich mischen sich auch Jugendliche und Liebespaare unter die Anhänger des sowjetischen Ersatzweihnachtsmannes. Die in den 20er Jahren von den Kommunisten eingeführte Figur sollte das alte russisch-orthodoxe Weihnachten ersetzen. Seitdem gehört das Grossväterchen, wie es auf russsich heißt, zu den wichtigsten Prominenten des Landes. Auf seiner Reise trifft DW-Reporter Markus Reher Kinder, die ihm über ihre Erfahrungen mit dem Väterchen berichten, ihre Ängste und Hoffnungen. In seiner Residenz trifft er Väterchen Frost - der bis zum Schluss nicht das Geheimnis lüften will, daß er eigentlich im "normalen" Leben Andrej heisst.

    • 28.12.09
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    • Stimmen: 1
  • Jerusalem: Stadt der Weltreligionen

    Jerusalem: Stadt der WeltreligionenLäuft geradeNeue Folge

    DW-TV Reporterin Tania Krämer und das Miteinander der Weltreligionen in Jerusalem Die Stadt liegt an keiner Handelsstraße, hat keinen Hafen, keine Reichtümer. Jerusalem gilt als DIE Stadt der Weltreligionen. Wer sich durch die Gassen der Altstadt bewegt, wechselt unweigerlich zwischen den Epochen und Kulturen hin und her. Tania Krämer stellt in ihrer Reportage verschiedene Einwohnern Jerusalems vor und zeigt, wie das Zusammenleben von Muslimen, Christen und Juden funktioniert. Ein Tag in der Jerusalemer Altstadt. Frühmorgens um 5 macht der arabisch Bäcker Abu Sneineh seinen Familienbetrieb auf. Eine alteingesessene palästinensische Familie, die mitten im jüdischen Viertel ihre Fladenbrote backt. Das besondere: Sie besitzen ein "Kosher-Zertifikat", um auch jüdische Bewohner mit ihrem Brot zu beliefern. Dabei geht es auch in die anderen Stadtviertel: ins muslimische Viertel und zu christlichen Familien an der Via Dolorosa entlang.

    • 21.12.09
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    • Stimmen: 2
  • Klimaschutz-Vorbild: Die Insel Samsö

    Klimaschutz-Vorbild: Die Insel SamsöLäuft geradeNeue Folge

    DW-TV Reporterin Heidi Grot erkundet, ob Samsö ein Vorbild für andere Gegenden in der Welt sein könnte Die dänische Ostseeinsel Samsö im Kattegat deckt ihren Energiebedarf zum großen Teil aus eigener Kraft. Ein Offshore-Windpark mit 10 Windrädern, ein Sonnenkraftwerk, Sonnenkollektoren, Fernwärmekraftwerke und Biogasanlagen sorgen dafür, dass die 4200 Einwohner fast völlig energieunabhängig vom Festland leben können. Früher brachte ein Tanker teueres Öl zum Heizen herüber. Heute ist das Öl nur noch für die Fähre, die Autos und für wind- und sonnenarme Zeiten gedacht. Eine Wunderinsel ist Samsö trotzdem nicht. Der pro-Kopf Energieverbrauch ist seit dem Beginn des Projektes kaum gesunken. Trotzdem: Die Gesamtbilanz ist mehr als positiv. Die Insulaner exportieren sogar Energie auf das Festland. All das macht die 27 Kilometer lange Insel Samsö zum Wallfahrtsort für Klimaschützer.

    • 14.12.09
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    • Stimmen: 1
  • Zugvögel am Bodensee

    Zugvögel am BodenseeLäuft geradeNeue Folge

    Gerlind Vollmer schickt Zugvögel aus Deutschland auf ihren weiten Weg in den Süden Der Bodensee ist ein wichtiger Rast- und Futterplatz für Zugvögel auf ihrem Weg nach Süden. Die Hälfte aller Vögel sind "Zieher" - das sind insgesamt etwa 50 Milliarden Vögel. DW-TV-Reporterin Gerlind Vollmer begleitet den bekannten Ornithologen Peter Berthold bei seiner Arbeit und auf seinen Streifzügen rund um den Bodensee. Um den Vogelzug statistisch zu erfassen, fangen Mitarbeiter der Vogelwarte Dutzende Vögel am Tag. Die Tiere werden gewogen, gemessen und mit einem Fußring versehen. So erfasst der Forscher ihre Bewegungen und kann zum Beispiel herausfinden, wie lange sie am Bodensee Rast machen.

    • 08.12.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Wahlkampf in Deutschland

    Wahlkampf in DeutschlandLäuft geradeNeue Folge

    Margret Steffen und Rupert Wiederwald stürzen sich in den deutschen Wahlkampf. Wahlkreis 179 - Wiesbaden: Eine prominente Sozialdemokratin trifft auf eine junge Herausforderin. Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, bei Freunden wie Feinden als "Rote Heide" bekannt, ist dienstälteste SPD-Ministerin im Kabinett. Ihre Konkurrentin von der CDU, Kristina Köhler, 32 Jahre alt, hat zwei Legislaturperioden im Parlament hinter sich und verkörpert die junge Politikergeneration. Während Wieczorek-Zeul wegen ihres sicheren Listenplatzes mit dem Einzug ins Parlament rechnen kann, muss Kristina Köhler um ihr Mandat kämpfen. Die DW-TV-Reporter Margret Steffen und Rupert Wiederwald haben beide Wahlkämpferinnen begleitet. Sie wollen wissen, ob sich ihr Wahlkampf unterscheidet und wie er bei den umworbenen Wählern eigentlich ankommt. Ziehen noch die alten Wahlkampfkonzepte, Reden halten und Händeschütteln, oder verlangen die Wähler nach neuen Konzepten? In Wiesbaden stellt sich auch die Generationenfrage: Wann ist es Zeit für Politiker, ihren Stuhl zu räumen? Der Eindruck vom inhaltlich lauen Wahlkampf bestätigt sich auch in Wiesbaden: Personen statt Positionen, Köpfe statt Konzepte.

    • 08.12.09
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    • Stimmen: 1
  • Äthiopien: Projekt gegen Kinderarbeit

    Äthiopien: Projekt gegen KinderarbeitLäuft geradeNeue Folge

    DW-TV Reporter Jesko Johannsen findet in Äthiopien ein erfolgreiches Selbsthilfeprojekt gegen Kinderarbeit Der Äthiopier Gizachew Ayka findet internationale Entwicklungshilfe wichtig, aber äthiopische Hilfe für Äthiopier ist für ihn noch wichtiger. Er hat vor zehn Jahren als Jugendlicher in der Hauptstadt Addis Abeba angefangen extrem armen Kindern zu helfen. Selber nahezu mittellos begann er nach und nach, zusammen mit seinen Freunden eine rein nationale Hilfsorganisation für bedürftige Kinder aufzubauen. Heute ist "Hope for Children" eine wichtige und ernstzunehmende Organisation, die vor allem gegen die weit verbreitete Kinderarbeit vorgeht. Nach eigener Aussage kann sie effektiver helfen als ausländische Projekte - weil sie die Bedürfnisse der Kinder besser kennt und weil alle Helfer Äthiopier sind, die oft aus ähnlichen Verhältnissen kommen wie die Kinder, denen sie helfen wollen. Partner in Deutschland, Schweden, Dänemark und Norwegen unterstützen die Organisation finanziell. Wie das Geld verwendet wird, darüber entscheiden aber allein die Helfer von "Hope for Children". Inhaltlich mischen sich die ausländischen Investoren nicht ein. Eine Politik der guten Ratschläge und des erhobenen Zeigefingers findet hier nicht statt. DW-TV-Reporter Jesko Johannsen läßt sich das Projekt zeigen und trifft in Addis Abeba Göttinger Schüler, die "Hope for Children" mit Spendengeldern unterstützen und das äthiopische Projekt vor Ort anschauen. "Hope for Children" ist eine Alternative zur traditionellen Entwicklungshilfe.

    • 07.12.09
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    • Stimmen: 1
  • Straßenkinder in Berlin

    Straßenkinder in BerlinLäuft geradeNeue Folge

    DW-TV Reporterin Heidi Grot zeigt das harte Leben der Straßenkinder in Berlin. Sie schlafen auf der Straße, verdienen sich ihr Geld durch Betteln und kleine Hilfsarbeiten wie Putzen von Windschutzscheiben. Straßenkinder gehören zum Berliner Alltagsbild. Hilfsorganisationen schätzen, dass in der deutschen Hauptstadt bis zu 3.500 Kinder zwischen 14 und 21 Jahren ihr Leben auf der Straße verbringen. Steigende Kinderarmut und Verwahrlosung in den Familien sind meist die Gründe, die Kinder und Jugendliche in die Wohnungslosigkeit treiben. Gerade zu Beginn des Winters erwartet sie auf der Straße ein hartes Leben. Alle vier bis fünf Monate stirbt ein Straßenkind in Berlin - zumeist an Drogen, so die nüchternen Zahlen. DW-TV-Reporterin Heidi Grot begleitet Streetworker des Hilfsprojekts "Karuna". Mit ihnen trifft sie Jugendliche, die kein eigenes Zuhause mehr haben. Etwa zehn Prozent von ihnen kommen aus dem Ausland - aus Polen, Russland oder anderen osteuropäischen Ländern. Berlin ist seit dem Fall der Mauer immer mehr zu einem sozialer Brennpunkt zwischen Ost und West geworden.

    • 29.11.09
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    • Stimmen: 1
  • Erinnerungen an den Mauerfall

    Erinnerungen an den MauerfallLäuft geradeNeue Folge

    Oliver Glasenapp erinnert sich an Teilung und Wiedervereinigung seiner Heimatstadt BerlinVor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer. Endlich konnten die Menschen von Ost nach West gelangen, es war der Anfang vom Ende der Teilung. Für viele Deutsche war der 09. November 1989 ein Einschnitt in ihrem Leben. Auch DW-TV-Reporter Oliver Glasenapp erlebt seine Heimatstadt Berlin seither in stetem Wandel. Aufgewachsen in West-Berlin glaubte er als Kind, das jede Stadt auf der Welt eine Mauer hat - und damit eine von Soldaten bewachte Grenze.

    • 13.11.09
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    • Stimmen: 1
  • Birma nach dem Zyklon

    Birma nach dem ZyklonLäuft geradeNeue Folge

    In Birma hat die Trockenzeit angefangen, die Reisernte steht an. Wie geht es den Menschen sieben Monate nach dem Zyklon Nargis? Ist die Hilfe der internationalen Organisationen angekommen? Aus Birma gibt es weiterhin nur spärliche Informationen. Ausländischen Journalisten wird die Einreise meist verwehrt. DW-TV-Reporterin Sylvia Hofmann hat es geschafft, sich vor Ort ein Bild über die Lage zu machen. Sie ist unterwegs im Irrawaddy-Delta, wo die Not der Menschen nach dem Zyklon am größten ist. Dort beobachtet sie, wie die internationalen Hilfsorganisationen Lebensmittel an Dorfbewohner verteilen - der Ertrag der Reisernte ist im Delta etwa um ein Drittel niedriger als üblich. Das größte Problem aber ist die Versorgung mit Trinkwasser. Die Trockenzeit hat begonnen und viele der Wasserquellen sind versalzen. Die Menschen im Delta sind weiter auf Hilfe angewiesen.

    • 07.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Einkaufstour in Europa

    Einkaufstour in EuropaLäuft geradeNeue Folge

    Europa rückt zusammen - auch beim Einkaufen. Shopping beim europäischen Nachbarn ist mittlerweile Alltag, vor allem in der Vorweihnachtszeit. Und die europäischen Metropolen lassen keine Wünsche offen. Die internationale Finanzkrise scheint am Weihnachtsgeschäft vorbei zu gehen. Viele Branchen rechnen in der Adventszeit mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau. Auch DW-TV-Reporter Fabian Hainzl beschäftigt in diesen Wochen vor allem eine Frage: 'Was schenke ich meiner Familie'? Der Reporter sucht nach der zündenden Idee und reist dafür mit den Hochgeschwindigkeitszügen quer durch Europa - von Brüssel nach London, Paris und Köln. In Kaufhäusern, Spielzeugläden, Parfümerien, Feinkostgeschäften und auf dem Weihnachtsmarkt stöbert Fabian Hainzl nach dem ultimativen Geschenk mit europäischer Note und findet mehr, als er sich hätte träumen lassen.

    • 07.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Thomas Gill reist ins Winterquartier der Kegelrobben auf Helgoland

    Thomas Gill reist ins Winterquartier der Kegelrobben auf HelgolandLäuft geradeNeue Folge

    Bei den Kegelrobben auf Helgoland. Seit zehn Jahren sind sie wieder heimisch geworden auf der Nordeeeinsel. Im Winter bringen sie ihre Jungen zur Welt - Kreissaal auf der Düne. Thomas Gill begleitet einen Wildhüter und Freiwillige, die sich um die Robbenjungen kümmern - und Touristen, die extra wegen der Robben nach auf die Felseninsel kommen.

    • 07.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Melanie Matthäus im Zentrum der Männer-Modewelt

    Melanie Matthäus im Zentrum der Männer-ModeweltLäuft geradeNeue Folge

    DW-Reporterin Melanie Matthäus wirft einen Blick auf den Trubel rund um die großen Modenschauen in Paris. Es ist eine abgeschottete Welt - zu den Defilees der Superstars der Modeszene wie Galliano oder Armani haben nur Eingeweihte Zugang. Die Protagonisten: Francisco von Benthum, Modedesigner, hat eine eigene Show, Henrik Vibskov, enfant terrible aus Kopenhagen, macht ausgeflippte Kunst-Mode, Ute Ploier, Modedesignerin aus Österreich und Katja Liersch, Modejournalistin, die die Szene in- und auswendig kennt. Ausserdem wirft die Reporterin einen Blick auf Paris als Modestadt: Wie sind die "Männer auf der Strasse" angezogen, wie sind die Modenschauen organisiert - wer kommt rein und wer muss draussen bleiben

    • 07.07.09
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    • Stimmen: 1
  • Christoph Wanner zeigt den Alltag in einem russischen Straflager

    Christoph Wanner zeigt den Alltag in einem russischen StraflagerLäuft geradeNeue Folge

    "Alltag im russischen Straflager"Wer da rauskommt, ist ein gebrochener Mann. Das erzählen Kenner der russischen Straflager. Denn der Druck auf die Insassen ist enorm, Tag für Tag. Es geht um Alkohol und Drogen, um die interne Hierarchie der Inhaftierten und Schikanen des Personals. Wecken, antreten, arbeiten. Das Leben ist straff organisiert. Selten gelingt es ausländischen Reportern in die so genannten Strafkolonien hineinzukommen. Reporter Christoph Wanner hat ein russisches Straflager in Lipezk besucht, etwa 500 Kilometer südöstlich von Moskau. In dem Lager sitzen Schwerverbrecher ein und solche, die schon mehrfach kriminell geworden sind. Nur wer sich bedingungslos unterwirft, kann darauf hoffen, dieStrafkolonie vorzeitig zu verlassen.

    • 07.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Sonja Schock fragt die Isländer, wie sie die düstere Lage in der Finanzkrise überwinden wollen

    Sonja Schock fragt die Isländer, wie sie die düstere Lage in der Finanzkrise überwinden wollenLäuft geradeNeue Folge

    Island will sich möglicherweise Anfang 2009 um die Mitgliedschaft in der EU bewerben. Eine kleine Sensation, da die Isländer lange mit Europa wenig am Hut hatten. Doch die Situation/Einstellung im Land hat sich geändert, nicht nur durch die Finanzkrise. Island orientiert sich neu und setzt z.B. auf den Energiesektor. Wir treffen einen Gewächshausbetreiber, der mit Geothermie arbeitet. Protagonistin ist eine pensionierte Deutsche Biologin, die seit 50 Jahren in Island lebt + Personen aus ihrem Bekanntenkreis. Z.B. ein Fischhändler, der gegen die EU ist, weil dann die 200-Meilen Fischfangzone beendet würde - der Hauptknackpunkt bei den Verhandlungen.

    • 07.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Das Leben im Gazastreifen nach dem Krieg

    Das Leben im Gazastreifen nach dem KriegLäuft geradeNeue Folge

    Nach der israelischen Luft- und Bodenoffensive liegt der Gazastreifen zu weiten Teilen in Trümmern. Tania Krämer beobachtet, wie die Menschen ihr Leben neu organisieren.Sie trifft Familie Khdair vor ihrem zerstörten Haus in Beit Lahiya - sie sprechen über ihren Verlust und ihre Wut auf die Politiker. Die Suche nach Hamas-Sprechern gestaltet sich schwierig: sie sind aus Angst vor neuen israelischen Angriffen untergetaucht. In Ramattan treffen wir junge palästinensische Kameraleute und Journalisten. Sie sind alle zwischen 18 und Ende 20, haben den Krieg miterlebt. Zitat: "Wenn du über die Zukunft sprechen willst, dann rede mit Leuten in New York oder London. Aber nicht mit uns."

    • 07.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • David Olmos besucht einen friedlichen Ort im umkämpften Grenzgebiet im Norden Kolumbiens

    David Olmos besucht einen friedlichen Ort im umkämpften Grenzgebiet im Norden KolumbiensLäuft geradeNeue Folge

    Das Grenzgebiet zwischen Kolumbien und Panama: abgelegen, isoliert, aber strategisch wichtig. Alle bewaffneten Gruppen, Guerrillas, Paramilitärs und die Armee streiten hier um die Kontrolle des Gebiets. Grossgrundbesitzer reissen Land an sich, indem sie die Bewohner gewaltsam vertreiben. David Olmos besucht eine Siedlung von Vertrieben, die sich in einer "humanitären Zone" zusammengeschlossen haben.

    • 07.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Sandra Linden entschlüsselt die Sprache des Tanzes

    Sandra Linden entschlüsselt die Sprache des TanzesLäuft geradeNeue Folge

    Seit eineinhalb Jahren bietet die Freie Universität Berlin das Studium der Tanzwissenschaft an. Die Studenten beschäftigen sich mit der Geschichte und Ästhetik des Tanzes und auch mit seinen sozialen Aspekten. Sie analysieren Bewegungen, machen Körperübungen. DW-TV-Reporterin Sandra Linden ergründet die Wissenschaft vom Tanz. Sie beobachtet Studenten, die Bewegungen in Texte übersetzen, spricht mit Dozenten und erfährt, dass Tanzwissenschaftler auch in Sport- und Politikveranstaltungen eine Choreographie entdecken. Sandra Linden erlebt die Besonderheit der Tanzwissenschaft, deren Gegenstand - der Tanz - ständig in Bewegung ist. So verändert sich auch der Blick der Reporterin auf den Tanz. Und Sandra Linden erkennt: Tanzen können muss man nicht unbedingt für das Studium der Tanzwissenschaft.

    • 07.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Der Weg der Milch

    Der Weg der MilchLäuft geradeNeue Folge

    Georg Matthes zeigt zu welchem Preis die Milch von der Kuh ins Glas kommtWie kommt die Milch von der Kuh in den Supermarkt? Und was kostet das? Die Discount-Preise liegen den Milchbauern schwer im Magen – sollte der Milchpreis so niedrig wie zurzeit bleiben, könnte das das Aus vieler Milchbauern bedeuten. Georg Matthes besucht das Dorf seiner Großmutter in Süddeutschland. Der letzte Bauer dort kann nur mit Hilfe von Subventionen überleben. Und auch die regionale Molkerei muss sich für den Wettbewerb rüsten, um gegen die großen Anbieter mithalten zu können. Die Milch im Dorf-Supermarkt kommt nicht aus der Region, sondern aus Köln.

    • 07.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Muslimische Frauen in Deutschland

    Muslimische Frauen in DeutschlandLäuft geradeNeue Folge

    DW-TV Reporterin Heidi Grot trifft muslimische Frauen, die in Deutschland ein freies Leben führen wollen Rund 1,6 Millionen muslimische Frauen leben in Deutschland - zumeist in Familien, die aus der Türkei eingewandert sind. Besonders für die, die selbst schon in Deutschland geboren sind, ist es ein schwieriges Leben zwischen Tradition und Moderne, zwischen Jeans und Kopftuch. Unterdrückung, Gewalt, Zwangsehe, Freiheitsberaubung, mangelnder Zugang zu Bildung und Ausbildung - kein Szenario aus einem Land der dritten Welt, sondern Alltag von Frauen aus Migrantenfamilien in Deutschland. Heidi Grot sieht sich um in den Migrantenvierteln in Berlin und Köln und spricht mit Frauen, die sich unter grossen Schwierigkeiten aus erniedrigenden Verhältnissen zu befreien versuchen. Und mit denen, die sie dabei unterstützen.

    • 07.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Ölsuche in Norddeutschland

    Ölsuche in NorddeutschlandLäuft geradeNeue Folge

    Oliver Glasenapp bohrt mit dem Energiekonzern RWE nach Öl in Norddeutschland Das Energieunternehmen RWE Dea hofft auf größere Vorkommen in Norddeutschland. Im Oktober 2008 begann das Unternehmen mit seismischen Untersuchungen in Schleswig-Holstein. DW-TV-Reporter Oliver Glasenapp beobachtet, wie die Ölsucher Löcher in die Erde bohren und diese mit Sprengsätzen füllen. Die anschließenden Explosionen erzeugen Schallwellen, anhand derer man Rückschlüsse auf mögliche Ölvorkommen ziehen kann - eine Art Ultraschall für eine Fläche von 400 m².

    • 07.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
  • Birmingham und die Wirtschaftskrise

    Birmingham und die WirtschaftskriseLäuft geradeNeue Folge

    Unser Reporter begibt sich in der Stadt auf die Spuren der Krise, trifft Menschen, die ihren Job verloren haben, kontaktiert Seelsorger und Gewerkschaftler und Immobilienmakler.Kaum ein Land erlebt durch die Wirtschaftskrise einen so heftigen Absturz wie Großbritannien. Inzwischen machen sich nicht mehr nur die Banker in der Londoner City Sorgen um ihre Bonuszahlungen. Viele Firmen haben große Schwierigkeiten, ihre Produkte zu verkaufen. Die Arbeitslosigkeit wächst, das Pfund schwächelt - und gerade in Industriestädten macht sich große Verunsicherung breit. Unser Reporter fährt nach Birmingham. Die Stadt hängt stark von der Autoindustrie ab. Hier ist die Arbeitslosigkeit allein im letzten Quartal um 20 Prozent gestiegen. Vom Staat gibt es 60 Pfund Arbeitslosengeld pro Woche. Viele können ihre Kredite nicht mehr bedienen, müssen Haus oder Auto verkaufen.

    • 07.07.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1

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Über diese Folge

Gerlind Vollmer schwingt sich mit Industriekletterern in abenteuerliche HöhenSchwindelerregend, schweißtreibend, abenteuerlich. Industriekletterer haben überall dort Jobs, wo andere Arbeiter und Handwerker nicht so ohne weiteres Zugang haben: an Glasfassaden von Hochhäusern, auf hohen Bäumen, an Denkmälern und überlebensgroßen Skulpturen. Sie sichern Unwetterschäden, hängen Plakate auf, reinigen Kunstwerke - wie Steffen Burdack aus Berlin, selbstständiger Industriekletterer. Unsere Reporterin Gerlind Vollmer hat ihn, seine Arbeitskollegen und Kletterkumpel einen Tag lang begleitet. Und nachgeforscht, wieviel Freiheit und Abenteuer im knallharten Job eines Industriekletterers eigentlich steckt.

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