Lädt ...
Hinzugefügt
Haiti, ein Jahr nach dem Beben
Läuft geradeNeues VideoMax Hofmann fragt sich, was den Menschen im zerstörten Haiti Kraft gibt.Ein Jahr nach dem Beben sind es vor allem die Bilder des Elends und der verpassten Chancen, die die Berichterstattung prägen. Hat sich wirklich nichts getan, gibt es keine Hoffnung auf ein besseres Leben für die Überlebenden? Unser Reporter Max Hofmann fragt die Haitianer woher sie Kraft schöpfen für ein Weiterleben.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoDer Tahrir-Platz in Kairo ist zum Symbol geworden für den Machtkampf zwischen dem ägyptischen Volk und dem Mubarak-Regime. Am Dienstag war er Schauplatz der größten, friedlichen Demonstration des Landes.Der Tahrir-Platz am Nilufer ist einer der Hauptverkehrsknoten Kairos und die Machtzentrale der Stadt. Hier ist der Hauptsitz von Hosni Mubaraks Partei, hier steht das Ägyptische Museum, auch das Regierungsgebäude, das Staatsfernsehen und die Amerikanische Universität befinden sich in unmittelbarer Nähe. Nun schaut die ganze Welt auf diesen Platz. Anfang der Woche tummelten sich hier zehntausende Mubarak-Gegner, versammelten sich in der Grünanlage, diskutierten, demonstrierten, und das im Schutz des Militärs. Am Dienstag war der Tahrir Schauplatz der größten, friedlichen Demonstration des Landes, Mittelpunkt des Marsches der Millionen, zu dem die Opposition aufgerufen hat. Und nur einen Tag später wurde der Tahrir zum Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Anhängern Mubaraks.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoDW-TV Reporter Marin Turina begleitet Flüchtlinge, die verweifelt versuchen nach England zu kommen.Laut der Menschenrechtsorganisation Pro Asyl halten sich noch immer Hunderte Flüchtlinge illegal in der Gegend um Calais auf. Sie hoffen, eine Überfahrt nach Großbritannien zu erwischen. Die meisten kommen aus Kriegsgebieten wie Afghanistan oder dem Irak. Sie sind auf der Suche nach einem besseren Leben. DW-TV Reporter Marin Turina findet die Flüchtlinge in einem Hüttenlager am Rande von Calais. Sie hausen unter erbärmlichen Bedingungen, werden von der Polizei, aber auch von Schleppern und Kriminellen drangsaliert. Er begleitet die Wenigen, die ihnen helfen: Zwei Mal am Tag verteilt eine Hilfsorganisation Essen. Eine andere kümmert sich um kranke Flüchtlinge. Immer wieder werden hier auch in Europa eigentlich ausgestorbene Krankheiten wie Tuberculose behandelt. Der Hafen von Calais ist inzwischen besser gesichert als die frühere innerdeutsche Grenze. Mit Sonden, die nach Herzschlag horchen, werden die LKW untersucht, die auf die Fähren fahren. Werden Flüchtlinge erwischt, sind sie meist das Geld los, das sie den Schleppern bezahlt haben, und landen wieder in Calais oder im Gefängnis. Dennoch: Großbritannien erscheint ihnen als gelobtes Land, die meisten versuchen es immer wieder und setzen dabei ihr Leben aufs Spiel.
Lädt ...
Hinzugefügt
Priesterausbildung in Deutschland
Läuft geradeNeues VideoDW-TV Reporter Olaf Müller sucht nach Gründen, warum junge Männer in Deutschland Priester werden. Wie geht das eigentlich, Priester werden? Wie sieht der Alltag in einem Priesterseminar aus, was bewegt junge Männer zu solch einem Schritt? DW-TV Reporter Olaf Müller ist in Regensburg der Frage nachgegangen: Warum entscheidet sich heute noch jemand, Priester zu werden, da sich das Image katholischer Geistlicher so drastisch verschlechtert hat. Der Reporter hat junge Männer getroffen, die sagen: "Jetzt erst recht." Sie wollen, dass Kirche und Glauben wieder attraktiv werden für junge Menschen, und sie wollen ihren Beitrag zu einer Reform der Kirche leisten. Eine Reportage über den Alltag, das Leben und Denken engagierter gläubiger Menschen in Deutschland.
Lädt ...
Hinzugefügt
Hinter den Kulissen der Berlinale
Läuft geradeNeues VideoEva Simon erlebt großes Kino hinter den Kulissen der BerlinaleEs ist das größte Publikumsfestival der Welt: die Berlinale. Fast 400 Filme warten auf die Besucher aus aller Welt. 16 Filme konkurrieren um den goldenen und den silbernen Bären. Auf den Roten Teppichen in der Stadt können die Besucher einen Blick auf die Stars erhaschen. Zehn Tage taucht Berlin ein ins Berlinale-Fieber.
Lädt ...
Hinzugefügt
Junge Christen und Muslime in Deutschland
Läuft geradeNeues VideoDW-TV Reporter Juri Rescheto diskutiert mit jungen Muslimen und Christen über das Zusammenleben in Deutschland Dürfen muslimische Lehrerinnen ein Kopftuch tragen? Soll an deutschen Schulen islamischer Religionsunterricht eingeführt werden? Über solche Fragen wollen Jugendliche im Rahmen der ersten "Jungen Islam Konferenz" sprechen. Sie findet an diesem Wochenende im Innenministerium in Berlin statt. Die Jugendlichen sollen Ideen entwickeln und Empfehlungen aufschreiben. Denn auf höherer Ebene sind die Gespräche zwischen deutschem Staat und muslimischen Vertretern zuletzt ins Stocken geraten. DW-TV Reporter Juri Rescheto trifft zwei der 32 Teilnehmer der Jungen Islam Konferenz - eine Muslima aus Dortmund und einen Katholiken aus Berlin. Er begleitet beide in ihrem Alltag - in die Moschee und in die Kirche. Und er schaut, wie sie sich auf die Junge Islam Konferenz vorbereiten.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoAntja Brockmann fasst für uns die Ereignisse der letzten Tage in Japan zusammen.Erdbeben, Tsunami, Atomkatastrophe - Japan vor neun Tagen: Die Erdstöße gegen 14:46 haben eine Stärke von 9.0. Das Beben löst einen Tsunami aus. Danach versagen die Kühlsysteme im Atomkraftwerk Fukushima.
Lädt ...
Hinzugefügt
Im Angesicht der Lawinengefahr
Läuft geradeNeues VideoWegen des strengen Winters fürchten viele Bewohner des Bedretto Tales in der Zentralschweiz die Lawinengefahr. Sie wissen sich zu helfen. Ihre Keller füllen sie mit Essensrvorräten, Brot backen sie selbst, viele arbeiten von zuhause aus. DW-TV-Reporterin Elena Ern schaut sich das Leben in dem abgelegenen, verschneiten, von Bergen eingeschlossenen Tal in der Zentralschweiz an. Sie erfährt, wie sich die Bewohner für die Phasen der Isolierung von der Außenwelt wappnen, dass selbst Schulkinder trotz langer Schulwege dort wohnen wollen. Und sie sieht, dass die Dorfbewohner sich sehr wohl eine Zukunft in dem abgelegenen Tal vorstellen können.
Lädt ...
Hinzugefügt
An der türkisch-griechischen Grenze in die EU
Läuft geradeNeues VideoDW-TV Reporter Bastian Hartig nimmt den Weg der Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze in die EUDie türkisch-griechische Grenze war in den vergangenen Monaten die wichtigste Route für illegale Flüchtlinge in die EU. Griechenland hat jetzt angekündigt einen Zaun zu bauen, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen.
Lädt ...
Hinzugefügt
Opfer der Atomkatastrophe von Tschernobyl
Läuft geradeNeues VideoMareike Aden sieht in der Umgebung von Tschernobyl die dauerhaften Folgen einer atomaren Katastrophe. In Japan ist die Angst groß vor einer atomaren Katastrophe, noch immer ist die Situation im havarierten Kernkraftwerk Fukushima nicht unter Kontrolle. Viele fürchten ein zweites Tschernobyl - vor 25 Jahren ereignete sich in der damaligen Sowjetrepublik Ukraine der Super-GAU. An den Folgen leiden noch immer Hunderttausende, wie DW-TV-Reporterin Mareike Aden in der Region um den Unglücksreaktor erlebt.
Lädt ...
Hinzugefügt
Chinesische Textilproduktion in Italien
Läuft geradeNeues VideoDW-TV Reporter Philipp Bilsky entdeckt chinesische Billigproduktionen in der italienischen Textilstadt Prato Auf den Kleidern steht „Made in Italy", geschneidert werden sie von Chinesen. In der italienischen Textilstadt Prato hat sich eine chinesische Parallelwelt gebildet, die zu sehr unitalienischen Bedingungen produziert. Sie importiert Stoffe am Zoll vorbei, beschäftigt illegale Arbeiter und produziert so billige Klamotten für ganz Europa.Prato war einst bekannt für teure und qualitativ hochwertige Stoffe. Doch diese Industrie kann mit den billigen Stoffen, die heute in Asien produziert werden, nicht mithalten. Zwar sind die Chinesen in Prato nicht verantwortlich für den Niedergang der italienischen Stoffindustrie, doch dass die Chinesen hier nach anderen Spielregeln produzieren, finden die Italiener gar nicht lustig. Die Polizei geht hart vor gegen die Fabriken. DW-TV Reporter Philipp Bilsky kommt ins Gespräch mit Chinesen, die hier seit Jahren wohnen und arbeiten. Sie sprechen kein Italienisch, wohnen abgeschottet von den Italienern.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoDW-TV Reporterin Andrea Horakh erkundet Geistersiedlungen im Süden IrlandsNoch vor wenigen Jahren nannte man Irland den "keltischen Tiger". Seine Wirtschaftskraft war enorm, und alle wollten dabei sein. Dann, 2007, kam der Einbruch. Vor allem auf dem Immobilienmarkt. Die Blase, angetrieben von Spekulanten und enormen Steuererleichterungen, platzte. Das Ergebnis sind "Ghost Estates", riesige Geistersiedlungen.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoHeidi Grot erfährt wie schwierig der Weg zur Demokratie in Tunesien istKaterstimmung nach der Revolution - wie geht jetzt eigentlich Demokratie? Die Übergangsregierung kann nur mit Mühe die wichtigsten Belange regeln, wirklich bewegt hat sich noch nichts im Lande. Viele gerade junge Aktivisten sind frustriert, stellen fest, das noch ein langer Weg vor ihnen liegt. Dabei müssen sie selbst erst einmal lernen, wie Demokratie eigentlich funktioniert. Manch einer, wußte bis vor kurzem kaum, was ein Minster ist, hat sich für Politik nie interessiert, die Bewegung hat kaum Führer. Und auch die Meinungsbildung ist schwierig. Die Presse ist zwar frei, aber die Freiheit wird noch wenig genutzt. Auch Journalisten müssen erst lernen, wie kritische Berichtertattung überhaupt funktioniert. Dabei tragen sie gleichzeitig Verantwortung für die Bildung politischen Bewußtseins. Tunesien auf einem schwierigen Weg, den die anderen arabischen Länder noch vor sich haben.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoDW-TV Reporterin Tania Krämer wandert auf den Spuren Jesu durchs Heilige Land Eine Privatinitiative in Galiläa in Israel hat sich einen Wanderweg ausgedacht, der den Spuren Jesu folgt. Es geht dabei von der Stadt Nazareth zum See Genezareth. Die täglichen, etwa 15 km langen Etappen der viertägigen Wanderung führen zur antiken griechisch-römischen Stadt Zippori, nach Cana, Tabgha, zum Berg der Seligpreisungen und enden am See Genezareth. DW-TV Reporterin Tania Krämer begleitet eine Reisegruppe mit Wanderern aus Deutschland, den USA und Norwegen auf ihrem Weg durch das Heilige Land. Übernachtet wird in arabischen Dörfern, im jüdischen Kibbuz oder im drusischen Dorf. Die Wanderer erleben den Nahost-Konflikt so von einer anderen Seite.
Lädt ...
Hinzugefügt
Überleben in der libyschen Frontstadt Adschdabia
Läuft geradeNeues VideoDie DW-TV Reporter Birgitta Schülke und Jaafar Abdul-Karim reisen nach Adschdabia zu Menschen, deren Häuser ausgebombt wurden.Drei Kilometer vor Adschdabija verläuft die Frontlinie. Dahinter kämpfen die libyschen Rebellen gegen Gaddafis Truppen. Adschdabia selbst wirkt wie eine ausgestorbene Garnisonsstadt. Die DW-TV Reporter Birgitta Schülke und Jaafar Abdul-Karim reisen nach Adschdabia zu Menschen, deren Häuser ausgebombt wurden. Nur langsam kehrt Leben in den Ort zurück. Einige Libyer kehren zurück, oft nur, um ihre Häuser zu schützen. Das lokale Krankenhaus ist so gut wie leer. Patienten aufzunehmen traut sich hier keiner, denn man hat Angst, dass Gaddafis Truppen zurück kommen. Birgitta Schülke und Jaafar Abdul-Karim begegnen auf ihrer Reise den Rebellen mit großem Kampf- und Überlebenswillen, aber auch libyschen Bürgern, die sich nach Normalität und Frieden sehnen.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoEine DW-TV Reportage aus dem berühmt-berüchtigten Moskauer Gefängnis „Matrosenruhe". Dort sitzt immer noch Michail Chodorkowski ein. Dort ist auch Sergej Magnitzki gestorben. Sein Fall sorgte international für Proteste. Der Anwalt eines britischen Investmentfonds war im Herbst 2008 wegen Verdachts auf Steuerhinterziehung festgenommen worden. Im Gefängnis wurde er aber krank und starb schließlich, weil ihm – das ist inzwischen offiziell belegt – dort qualifizierte ärztliche Hilfe verweigert wurde. Daraufhin hat Präsident Medwedew eine Reform des russischen Strafvollzugs angekündigt. DW-TV Reporterin Alexandra von Nahmen besucht gemeinsam mit dem Menschenrechtler Walerij Barschow bei seinem Rundgang das Gefängnis. Sie trifft auch die Familie Magnitzki, die um den gestorbenen Anwalt trauern und Aufklärung fordern.
Lädt ...
Hinzugefügt
Holpriger Weg - Versöhnung in Ex-Jugoslawien
Läuft geradeNeues VideoDW-TV Reporterin Linda Vierecke sucht im früheren Jugoslawien, was die Menschen 16 Jahre nach Kriegsende verbindet. Sie ist unterwegs auf der Bahnstrecke von Serbien über Kroatien bis nach Bosnien.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoJan Schäfer fragt in Kairo nach, was aus der ägyptischen Revolution geworden ist. Eine Entdeckungsreise durch Kairo, die ihren Ausgangspunkt am Tahrir-Platz nimmt. Ein T-Shirtverkäufer verkauft hier Shirts mit der Aufschrift "Freiheit". Die Leute glauben daran und fühlen sich heute frei von Repressionen, trauen sich offen über Politik zu reden. Aber die Revolution hat auch Kehrseiten, die wirtschaftliche Lage ist schlecht, besonders die Armen leiden darunter. Und: Die Militärregierung ist so autoritär und repressiv fast wie zuvor Mubarak und seine Polizeikräfte. Journalisten landen im Gefängnis, wenn sie das Militär kritisieren, Muslimbrüder und Salafiten machen vielen Angst. Der DW-Reporter erfährt: Vieles hat sich verändert, die Ägypter sind stolz auf das, was sie geschafft haben, die alten Herrscher sind im Knast. Aber es gibt auch eine Menge neuer Probleme und viel Unsicherheit. Die Revolution ist noch nicht vorbei, Demokratie in weiter Ferne.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoBastian Hartig mischt sich unter die jungen Demonstranten im Zentrum von Madrid. Seit zwei Wochen ist die Puerta del Sol, einer der bekanntesten Plätze im Zentrum von Madrid, ein riesiges Zeltlager. Hunderte Demonstranten campieren hier, tausende kommen täglich um sie zu unterstützen. An zahlreichen Ständen sammeln sich die unterschiedlichsten Gruppen und Aktivisten, um ihre Forderungen öffentlich zu machen und zu diskutieren. Jeder soll sich einbringen können, jeder soll mitmachen. Arbeitsgruppen beschäftigen sich mit politischen Themen, andere kümmern sich um die Organisation: von der Kinderbetreuung bis zur täglichen Essensausgabe, alles klappt perfekt - ein riesiges basisdemokratisches Experimentierfeld. Aber was versprechen sich die Demonstranten davon, was ist ihr Ziel? DW-Reporter Bastian Hartig versucht es herauszubekommen.
Lädt ...
Hinzugefügt
Unterwegs mit einem Landpfarrer
Läuft geradeNeues VideoDW-TV Reporterin Eva Simon unterwegs mit einem Landpfarrer in der ostdeutschen ProvinzThomas Dietz ist Pfarrer in einem der am dünnsten besiedelten Gebiete Deutschlands: Die Uckermark. Er ist verantwortlich für gleich 14 Dörfer. Für alle hält er den Gottesdienst, singt mit den Gläubigen, betet und schüttelt jede Menge Hände. DW-TV Reporterin Eva Simon begleitet den Landpfarrer bei seiner Arbeit. Viele Gläubige gibt es in der Region nicht und die meisten von ihnen sind schon sehr alt. Doch für sie ist Thomas Dietz mehr als nur der, der den Gottesdienst hält: Er ist Seelsorger für die, die kranke Angehörige pflegen. Er hört denen zu, die sonst keinen haben. Und er schafft sogar Arbeitsplätze. Denn die Gegend, 120 Kilometer von Berlin entfernt, ist auch eine der strukturschwächsten des Landes. Reporterin Eva Simon erlebt, wie Thomas Dietz das Gemeindeleben in Gang hält und das Leben vieler damit strukturiert.
Lädt ...
Hinzugefügt
Tunesische Flüchtlinge in Paris
Läuft geradeNeues VideoDW-TV Reporterin Karin Kails erlebt, wie tunesische Flüchtlinge in Paris gestrandet sindVerloren im gelobten Land: Nach einer mühsamen Flucht über das Mittelmeer und einer Zwischenstation im Flüchtlingslager auf Lampedusa kommen sie endlich in Paris an. Die Realität dort ist für viele tunesische Flüchtlige ernüchternd: In Paris sind sie nicht mehr als mittellose Obdachlose. DW-TV Reporterin Karin Kails begleitet einen tunesischen Flüchtling auf seinen Wegen durch die französische Hauptstadt. Sie besucht mit ihm die wenigen Notunterkünfte der Stadt. Hilfsorganisationen und einige wenige Privatpersonen kümmern sich um das Wohl der Flüchtlinge. Viele der Illegalen leben in Siedlungen in Parks am Rande der Stadt. Die, die hier nächtigen, leben in ständiger Angst, dass die Polizei sie findet und zurückschickt.
Lädt ...
Hinzugefügt
Südafrika: Ein Jahr nach der WM
Läuft geradeNeues VideoEin Jahr nach der Fußball-Weltmeisterschaft reist DW-Reporter Florian Nusch wieder nach Südafrika.Ein Jahr nach der Fußball-Weltmeisterschaft reist DW-Reporter Florian Nusch wieder nach Südafrika. Das Gastgeberland war von 2007 bis 2010 auch seine Heimat. Er möchte nachschauen, welche Spuren das Mega-Event hinterlassen und wie sich Südafrika durch die WM verändert hat.
Lädt ...
Hinzugefügt
Australische Fußballerinnen in Göttingen
Läuft geradeNeues VideoGöttingen vor der Frauenfußball-WM 2011. DW-TV Reporter Peter Wozny geht der Frage nach, wie sich die Stadt als Gastgeber der australischen Fußballerinnen präsentiert.
Lädt ...
Hinzugefügt
Bolivien: Filmworkshops in den Anden
Läuft geradeNeues VideoDW-TV Reporterin Miriam Dagan lernt in Bolivien das harte Leben in den Anden kennenEine Gruppe junger Europäer reist in die bolivianischen Anden von Dorf zu Dorf, um Mädchen das Filmemachen beizubringen. DW-TV Reporterin Miriam Dagan begleitet das von der EU finanzierte Projekt "Cinecita" zu ihrem letzten Filmworkshop in das afro-bolivianische Dorf Mururata, ein Dorf im subtropischen bolivianischen Nebelwald, drei Autostunden von der Hauptstadt La Paz entfernt. Die Dorfbewohner leben als Kleinbauern vor allem vom Kakaoanbau. In der gesamten Region gibt es kein Kino, nur wenige haben einen Fernseher. Miriam Dagan erfährt, was dieses Filmprojekt für die Mädchen, aber auch die Europäer bedeutet. Es ist eine ungewöhnliche Begegnung zweier Kulturen, sie ermöglicht Einblicke in unbekannte Lebenswelten. Die Mädchen reflektieren über das Medium Film zugleich ihre eigene Lebenswirklichkeit - die entstehenden Dokumentarfilme geben ihnen Selbstbewußtsein und eröffnen neue Berufsperspektiven. Zudem zeigen die Filme die aktuelle Lebenssituation dieser unbekannten afro-bolivianischen Volksgruppe.
Lädt ...
Hinzugefügt
Griechenland: Leben mit der Krise
Läuft geradeNeues VideoSparen, sparen, sparen - Griechenland steht am Rand des finanziellen Abgrunds. Der Durchschnitts-Grieche hat innerhalb eines Jahres rund 20 Prozent seines Einkommens verloren. Was das konkret bedeutet, erlebt DW-Reporter Milto Arsenopoulos bei einer Mittelschichtsfamilie in der Kleinstadt Alexandria im Norden Griechenlands. Alexandria ist eine Kleinstadt mit rund 14.000 Einwohnern in der Nähe von Thessaloniki. Die Familie betreibt ein kleines Geschäft für Kinderspielzeug und Schreibwaren. Durch die Krise macht der Laden kaum Gewinn. Die Ladenbesitzer kommen nur Dank der Rente des Großvaters über die Runden. Auch die ist gekürzt worden, mit 1.200 Euro aber noch relativ hoch für griechische Verhältnisse. Ihre Wohnung und Auto können sie noch gerade so halten. Aber sie müssen sich immer mehr einschränken: außer Haus wird kaum noch gegessen - in Griechenland ist das Gang und Gäbe. Die Furcht vor der ungewissen Zukunft wächst.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoVier Millionen Muslime fasten allein in Deutschland. Wer den Fastemmonat Ramadan ernst nimmt, der isst und trinkt nichts von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.DW-Reporterin Andrea Kasiske begleitet Muslime in Deutschland während des Ramadans: Der eine ist Ägypter, verheiratet mit einer Deutschen. Er ist wenig gläubig, aber Ramadan ist für ihn Tradition. Mit dem Einhalten des Fastens will er auch Kontakt halten zu seiner Gemeinde. Die zweite ist eine junge Muslima, die im Supermarkt arbeitet. Einige ihrer Kollegen fasten, andere nicht. Andrea Kasiske fragt nach, was der Ramadan für die Muslime bedeutet und vor welchen Herausforderungen sie in Deutschland stehen bei der Einhaltung des Ramadan.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoDW-Reporter Juri Rescheto geht der Frage nach, wie sich das Leben und die Gesellschaft in Norwegen nach den Anschlägen verändert hat. Familien und Freunde der Opfer sind noch mitten in der Trauerarbeit, ein Blick in die Zukunft ist für sie noch viel zu früh. Aber selbst sie treibt kein Hass und kein Zorn - eine fast schon gespenstische Stille hat sich ausgebreitet im Land. Wie gehen andere Jugendliche damit um, hat sich ihr Blick auf die Zukunft verändert?
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoDW-TV Reporterin Sandra Havenith begleitet eine Gruppe junger Künstler aus aller Welt in ein Esels-Camp in der spanischen Sierra Norte. Jeden Sommer fahren Tausende Freiwillige zu so genannten Work Camps. Sie wollen gemeinsam mit anderen arbeiten, etwas bauen, sich künstlerisch betätigen und fremde Kulturen kennenlernen. DW-TV Reporterin Sandra Havenith begleitet eine Gruppe in ein Esels-Camp in der spanischen Sierre Norte. Die jungen Menschen aus aller Welt üben für eine besondere Show: Sie jonglieren, tanzen, singen und malen und wollen damit auf Umweltprobleme in der Region aufmerksam machen. Begleitet werden sie dabei von Eseln - diese waren einst das wichtigste Transportmittel in der Region, heute sind sie vor allem beliebte Schmusetiere. Reporterin Sandra Havenith übt gemeinsam mit den Laienkünstlern und begleitet sie zu ihrem ersten Auftritt in ein spanisches Dorf in den Bergen - gemeinsam mit den Eseln natürlich.
Lädt ...
Hinzugefügt
Deutsche Autobahnen zur Ferienzeit
Läuft geradeNeues VideoBastian Hartig erlebt auf deutschen Autobahnen, wie anstrengend der Start in den Urlaub sein kann. Sommerferien in Deutschland - das heißt auch: kilometerlange Staus auf den Autobahnen, überfüllte Rastplätze und Autobahngaststätten, Stress pur. Denn der Weg in die Ferien führt für viele nur über die Autobahn. DW-Reporter Bastian Hartig erlebt den Alltag auf deutschen Fernschnellstraßen zur Ferienzeit. Er besucht den Autohof Strohofer in Geiselwind zwischen Frankfurt und Nürnberg, ein wichtiges Drehkreuz für viele Reisende auf ihrem Weg in den Urlaub. Er erlebt, wie ADAC-Pannenhelfer alles tun, um gestrandete Urlauber wieder flott zu kriegen. Und er sieht, was sich manche Leute antun, um in die Sommerferien zu kommen.
Lädt ...
Hinzugefügt
Training mit Marathon-Weltmeistern
Läuft geradeNeues VideoEinmal im Jahr trainiert die afrikanische Langlauf-Elite in Südtirol, auf der Seiser Alm, in der Nähe von Bozen. In traumhafter Kulisse auf Europas größter Hochalm bereiten sich Goldmedaillengewinner und Weltmeister auf die nächste Laufsaison vor. Die Region wirbt mit den Laufprofis: laufbegeisterte Gäste dürfen mit den Weltklasseathleten trainieren. Die DW-Reporter und Hobby-Athleten Kamilla Jarzina und Thomas Lemmer haben die Herausforderung angenommen. Sie holen sich Tipps von den Profis, um ihre Laufqualitäten zu verbessern. Sie begleiten die Sportler beim Training, beim Essen, in der Freizeit bis zum großen Trainingsrennen. Meist sehen sie von der Wunderläufern aber nur die Hacken.
Keine Tags vorhanden.
sevenload 2005-2011
Partner: t-online.de | focus.de | playboy.de | chip.de | blog.de | tvspielfilm.de | nachrichten.de | spox.com
Video/Clip/Film Thomas Gill reist ins Winterquartier der Kegelrobben auf Helgoland - Aktuell, Touristen, Information, Freiwillige, Helgoland.
ben35
WWE_Jo…
wtvliv…
AGo
CaBoPs
amigo1…
nikstohn
El_Cat…
julee8ja
Kommentare (0)