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    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie - Teil 6

    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie - Teil 6Läuft geradeNeues Video

    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie Diese Dokumentation begleitet Louis Theroux während seiner Zeit bei den Phelps und zeigt die bizarre Welt dieser Familie und der von ihnen gegründeten Kirche. Sie sind wohl die meistgehasste Familie Amerikas: Die Phelps. Pastor Fred Phelps und seine Großfamilie haben eine eigene Kirche gegründet, die hauptsächlich durch menschenverachtende Slogans und Predigen auf sich aufmerksam macht. Sie fordern die Todesstrafe für Homosexuelle und begrüßen den Tod von Soldaten im Irak. Für diese Episode von AMERIKA EXTREM lebt Louis Theroux für einige Zeit bei der Familie und versucht herauszufinden, was für Menschen hinter den bizarren Aussagen dieser Sekte stecken... „Gott hasst Schwuchteln!“ steht auf ihren Plakaten, oder „Danke, Gott, für die toten Soldaten“. Mit diesen Schildern fahren die Phelps zum Beispiel zu Begräbnissen von im Irak gefallenen Soldaten. Ihrer Meinung nach ist der Tod dieser Soldaten die gerechte Strafe dafür, dass sie für ein verdorbenes Land gekämpft haben. Als verdorben empfinden die Anhänger der so genannten Westboro Baptist Church in Kansas so einiges, vor allem aber Homosexualität. Katastrophen wie der 11. September oder der Wirbelsturm Katrina seien die Strafe Gottes dafür, dass Amerika Homosexualität fördere. Die Kirche hat etwa 80 Mitglieder und besteht fast ausschließlich aus den Verwandten der exzentrischen Phelps Familie, mit Fred Phelps als Prediger an der Spitze. Louis Theroux lernt einzelne Mitglieder der Familie näher kennen, zum Beispiel Jael Phelps, die eine Ausbildung zur Krankenschwester macht. Ihrer Meinung nach sind die Tage der Welt gezählt. Sie will deshalb ausschließlich ihrer Kirche und Gott dienen und klammert eine persönliche Lebensplanung aus. Mit ihren Aktionen bei Begräbnissen haben die Phelps sich unzählige Gegner geschaffen und Angriffe und Beschimpfungen von außen mehren sich. Die Tage mit der Familie bedeuten eine harte Zeit für Theroux. Einerseits beginnt er einige der Familienmitglieder regelrecht zu mögen, andererseits ist die gesamte Familie kaum zu ertragen. Ernsthafter als Michael Moore und Sasha Baron Cohen alias „Borat“ - aber nicht weniger humorvoll dokumentiert Louis Theroux die Zustände im heutigen Amerika und enthüllt ihre oft bizarren Ausmaße. Theroux unternimmt Reisen zu den Randgruppen der amerikanischen Gesellschaft und trifft extreme Charaktere. Dabei gehört er selber nicht gerade zu den Menschen, nach denen man sich auf der Straße umdrehen würde: Ein knapp 40jähriger Brillenträger in unscheinbarer Aufmachung. In einer Ansammlung von Durchschnitts-Typen würde Theroux sofort unsichtbar werden - und genau das ist wahrscheinlich sein Geheimnis. Seine Interview-Partner fühlen sich in seiner Gegenwart sicher und beantworten seine scheinbar naiven Fragen mit beinahe schockierender Offenheit. Das Ergebnis ist nicht nur entlarvend sondern auch äußerst unterhaltsam.

    • 20.11.09
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    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie - Teil 5

    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie - Teil 5Läuft geradeNeues Video

    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie Diese Dokumentation begleitet Louis Theroux während seiner Zeit bei den Phelps und zeigt die bizarre Welt dieser Familie und der von ihnen gegründeten Kirche. Sie sind wohl die meistgehasste Familie Amerikas: Die Phelps. Pastor Fred Phelps und seine Großfamilie haben eine eigene Kirche gegründet, die hauptsächlich durch menschenverachtende Slogans und Predigen auf sich aufmerksam macht. Sie fordern die Todesstrafe für Homosexuelle und begrüßen den Tod von Soldaten im Irak. Für diese Episode von AMERIKA EXTREM lebt Louis Theroux für einige Zeit bei der Familie und versucht herauszufinden, was für Menschen hinter den bizarren Aussagen dieser Sekte stecken... „Gott hasst Schwuchteln!“ steht auf ihren Plakaten, oder „Danke, Gott, für die toten Soldaten“. Mit diesen Schildern fahren die Phelps zum Beispiel zu Begräbnissen von im Irak gefallenen Soldaten. Ihrer Meinung nach ist der Tod dieser Soldaten die gerechte Strafe dafür, dass sie für ein verdorbenes Land gekämpft haben. Als verdorben empfinden die Anhänger der so genannten Westboro Baptist Church in Kansas so einiges, vor allem aber Homosexualität. Katastrophen wie der 11. September oder der Wirbelsturm Katrina seien die Strafe Gottes dafür, dass Amerika Homosexualität fördere. Die Kirche hat etwa 80 Mitglieder und besteht fast ausschließlich aus den Verwandten der exzentrischen Phelps Familie, mit Fred Phelps als Prediger an der Spitze. Louis Theroux lernt einzelne Mitglieder der Familie näher kennen, zum Beispiel Jael Phelps, die eine Ausbildung zur Krankenschwester macht. Ihrer Meinung nach sind die Tage der Welt gezählt. Sie will deshalb ausschließlich ihrer Kirche und Gott dienen und klammert eine persönliche Lebensplanung aus. Mit ihren Aktionen bei Begräbnissen haben die Phelps sich unzählige Gegner geschaffen und Angriffe und Beschimpfungen von außen mehren sich. Die Tage mit der Familie bedeuten eine harte Zeit für Theroux. Einerseits beginnt er einige der Familienmitglieder regelrecht zu mögen, andererseits ist die gesamte Familie kaum zu ertragen. Ernsthafter als Michael Moore und Sasha Baron Cohen alias „Borat“ - aber nicht weniger humorvoll dokumentiert Louis Theroux die Zustände im heutigen Amerika und enthüllt ihre oft bizarren Ausmaße. Theroux unternimmt Reisen zu den Randgruppen der amerikanischen Gesellschaft und trifft extreme Charaktere. Dabei gehört er selber nicht gerade zu den Menschen, nach denen man sich auf der Straße umdrehen würde: Ein knapp 40jähriger Brillenträger in unscheinbarer Aufmachung. In einer Ansammlung von Durchschnitts-Typen würde Theroux sofort unsichtbar werden - und genau das ist wahrscheinlich sein Geheimnis. Seine Interview-Partner fühlen sich in seiner Gegenwart sicher und beantworten seine scheinbar naiven Fragen mit beinahe schockierender Offenheit. Das Ergebnis ist nicht nur entlarvend sondern auch äußerst unterhaltsam.

    • 06.11.09
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    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie - Teil 4

    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie - Teil 4Läuft geradeNeues Video

    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie Diese Dokumentation begleitet Louis Theroux während seiner Zeit bei den Phelps und zeigt die bizarre Welt dieser Familie und der von ihnen gegründeten Kirche. Sie sind wohl die meistgehasste Familie Amerikas: Die Phelps. Pastor Fred Phelps und seine Großfamilie haben eine eigene Kirche gegründet, die hauptsächlich durch menschenverachtende Slogans und Predigen auf sich aufmerksam macht. Sie fordern die Todesstrafe für Homosexuelle und begrüßen den Tod von Soldaten im Irak. Für diese Episode von AMERIKA EXTREM lebt Louis Theroux für einige Zeit bei der Familie und versucht herauszufinden, was für Menschen hinter den bizarren Aussagen dieser Sekte stecken... „Gott hasst Schwuchteln!“ steht auf ihren Plakaten, oder „Danke, Gott, für die toten Soldaten“. Mit diesen Schildern fahren die Phelps zum Beispiel zu Begräbnissen von im Irak gefallenen Soldaten. Ihrer Meinung nach ist der Tod dieser Soldaten die gerechte Strafe dafür, dass sie für ein verdorbenes Land gekämpft haben. Als verdorben empfinden die Anhänger der so genannten Westboro Baptist Church in Kansas so einiges, vor allem aber Homosexualität. Katastrophen wie der 11. September oder der Wirbelsturm Katrina seien die Strafe Gottes dafür, dass Amerika Homosexualität fördere. Die Kirche hat etwa 80 Mitglieder und besteht fast ausschließlich aus den Verwandten der exzentrischen Phelps Familie, mit Fred Phelps als Prediger an der Spitze. Louis Theroux lernt einzelne Mitglieder der Familie näher kennen, zum Beispiel Jael Phelps, die eine Ausbildung zur Krankenschwester macht. Ihrer Meinung nach sind die Tage der Welt gezählt. Sie will deshalb ausschließlich ihrer Kirche und Gott dienen und klammert eine persönliche Lebensplanung aus. Mit ihren Aktionen bei Begräbnissen haben die Phelps sich unzählige Gegner geschaffen und Angriffe und Beschimpfungen von außen mehren sich. Die Tage mit der Familie bedeuten eine harte Zeit für Theroux. Einerseits beginnt er einige der Familienmitglieder regelrecht zu mögen, andererseits ist die gesamte Familie kaum zu ertragen. Ernsthafter als Michael Moore und Sasha Baron Cohen alias „Borat“ - aber nicht weniger humorvoll dokumentiert Louis Theroux die Zustände im heutigen Amerika und enthüllt ihre oft bizarren Ausmaße. Theroux unternimmt Reisen zu den Randgruppen der amerikanischen Gesellschaft und trifft extreme Charaktere. Dabei gehört er selber nicht gerade zu den Menschen, nach denen man sich auf der Straße umdrehen würde: Ein knapp 40jähriger Brillenträger in unscheinbarer Aufmachung. In einer Ansammlung von Durchschnitts-Typen würde Theroux sofort unsichtbar werden - und genau das ist wahrscheinlich sein Geheimnis. Seine Interview-Partner fühlen sich in seiner Gegenwart sicher und beantworten seine scheinbar naiven Fragen mit beinahe schockierender Offenheit. Das Ergebnis ist nicht nur entlarvend sondern auch äußerst unterhaltsam.

    • 30.10.09
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    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie - Teil 3

    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie - Teil 3Läuft geradeNeues Video

    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie Diese Dokumentation begleitet Louis Theroux während seiner Zeit bei den Phelps und zeigt die bizarre Welt dieser Familie und der von ihnen gegründeten Kirche. Sie sind wohl die meistgehasste Familie Amerikas: Die Phelps. Pastor Fred Phelps und seine Großfamilie haben eine eigene Kirche gegründet, die hauptsächlich durch menschenverachtende Slogans und Predigen auf sich aufmerksam macht. Sie fordern die Todesstrafe für Homosexuelle und begrüßen den Tod von Soldaten im Irak. Für diese Episode von AMERIKA EXTREM lebt Louis Theroux für einige Zeit bei der Familie und versucht herauszufinden, was für Menschen hinter den bizarren Aussagen dieser Sekte stecken... „Gott hasst Schwuchteln!“ steht auf ihren Plakaten, oder „Danke, Gott, für die toten Soldaten“. Mit diesen Schildern fahren die Phelps zum Beispiel zu Begräbnissen von im Irak gefallenen Soldaten. Ihrer Meinung nach ist der Tod dieser Soldaten die gerechte Strafe dafür, dass sie für ein verdorbenes Land gekämpft haben. Als verdorben empfinden die Anhänger der so genannten Westboro Baptist Church in Kansas so einiges, vor allem aber Homosexualität. Katastrophen wie der 11. September oder der Wirbelsturm Katrina seien die Strafe Gottes dafür, dass Amerika Homosexualität fördere. Die Kirche hat etwa 80 Mitglieder und besteht fast ausschließlich aus den Verwandten der exzentrischen Phelps Familie, mit Fred Phelps als Prediger an der Spitze. Louis Theroux lernt einzelne Mitglieder der Familie näher kennen, zum Beispiel Jael Phelps, die eine Ausbildung zur Krankenschwester macht. Ihrer Meinung nach sind die Tage der Welt gezählt. Sie will deshalb ausschließlich ihrer Kirche und Gott dienen und klammert eine persönliche Lebensplanung aus. Mit ihren Aktionen bei Begräbnissen haben die Phelps sich unzählige Gegner geschaffen und Angriffe und Beschimpfungen von außen mehren sich. Die Tage mit der Familie bedeuten eine harte Zeit für Theroux. Einerseits beginnt er einige der Familienmitglieder regelrecht zu mögen, andererseits ist die gesamte Familie kaum zu ertragen. Ernsthafter als Michael Moore und Sasha Baron Cohen alias „Borat“ - aber nicht weniger humorvoll dokumentiert Louis Theroux die Zustände im heutigen Amerika und enthüllt ihre oft bizarren Ausmaße. Theroux unternimmt Reisen zu den Randgruppen der amerikanischen Gesellschaft und trifft extreme Charaktere. Dabei gehört er selber nicht gerade zu den Menschen, nach denen man sich auf der Straße umdrehen würde: Ein knapp 40jähriger Brillenträger in unscheinbarer Aufmachung. In einer Ansammlung von Durchschnitts-Typen würde Theroux sofort unsichtbar werden - und genau das ist wahrscheinlich sein Geheimnis. Seine Interview-Partner fühlen sich in seiner Gegenwart sicher und beantworten seine scheinbar naiven Fragen mit beinahe schockierender Offenheit. Das Ergebnis ist nicht nur entlarvend sondern auch äußerst unterhaltsam.

    • 23.10.09
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    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie - Teil 2

    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie - Teil 2Läuft geradeNeues Video

    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie Diese Dokumentation begleitet Louis Theroux während seiner Zeit bei den Phelps und zeigt die bizarre Welt dieser Familie und der von ihnen gegründeten Kirche. Sie sind wohl die meistgehasste Familie Amerikas: Die Phelps. Pastor Fred Phelps und seine Großfamilie haben eine eigene Kirche gegründet, die hauptsächlich durch menschenverachtende Slogans und Predigen auf sich aufmerksam macht. Sie fordern die Todesstrafe für Homosexuelle und begrüßen den Tod von Soldaten im Irak. Für diese Episode von AMERIKA EXTREM lebt Louis Theroux für einige Zeit bei der Familie und versucht herauszufinden, was für Menschen hinter den bizarren Aussagen dieser Sekte stecken... „Gott hasst Schwuchteln!“ steht auf ihren Plakaten, oder „Danke, Gott, für die toten Soldaten“. Mit diesen Schildern fahren die Phelps zum Beispiel zu Begräbnissen von im Irak gefallenen Soldaten. Ihrer Meinung nach ist der Tod dieser Soldaten die gerechte Strafe dafür, dass sie für ein verdorbenes Land gekämpft haben. Als verdorben empfinden die Anhänger der so genannten Westboro Baptist Church in Kansas so einiges, vor allem aber Homosexualität. Katastrophen wie der 11. September oder der Wirbelsturm Katrina seien die Strafe Gottes dafür, dass Amerika Homosexualität fördere. Die Kirche hat etwa 80 Mitglieder und besteht fast ausschließlich aus den Verwandten der exzentrischen Phelps Familie, mit Fred Phelps als Prediger an der Spitze. Louis Theroux lernt einzelne Mitglieder der Familie näher kennen, zum Beispiel Jael Phelps, die eine Ausbildung zur Krankenschwester macht. Ihrer Meinung nach sind die Tage der Welt gezählt. Sie will deshalb ausschließlich ihrer Kirche und Gott dienen und klammert eine persönliche Lebensplanung aus. Mit ihren Aktionen bei Begräbnissen haben die Phelps sich unzählige Gegner geschaffen und Angriffe und Beschimpfungen von außen mehren sich. Die Tage mit der Familie bedeuten eine harte Zeit für Theroux. Einerseits beginnt er einige der Familienmitglieder regelrecht zu mögen, andererseits ist die gesamte Familie kaum zu ertragen. Ernsthafter als Michael Moore und Sasha Baron Cohen alias „Borat“ - aber nicht weniger humorvoll dokumentiert Louis Theroux die Zustände im heutigen Amerika und enthüllt ihre oft bizarren Ausmaße. Theroux unternimmt Reisen zu den Randgruppen der amerikanischen Gesellschaft und trifft extreme Charaktere. Dabei gehört er selber nicht gerade zu den Menschen, nach denen man sich auf der Straße umdrehen würde: Ein knapp 40jähriger Brillenträger in unscheinbarer Aufmachung. In einer Ansammlung von Durchschnitts-Typen würde Theroux sofort unsichtbar werden - und genau das ist wahrscheinlich sein Geheimnis. Seine Interview-Partner fühlen sich in seiner Gegenwart sicher und beantworten seine scheinbar naiven Fragen mit beinahe schockierender Offenheit. Das Ergebnis ist nicht nur entlarvend sondern auch äußerst unterhaltsam.

    • 16.10.09
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    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie - Teil 1

    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie - Teil 1Läuft geradeNeues Video

    Louis Theroux - Die meistgehasste Familie Diese Dokumentation begleitet Louis Theroux während seiner Zeit bei den Phelps und zeigt die bizarre Welt dieser Familie und der von ihnen gegründeten Kirche. Sie sind wohl die meistgehasste Familie Amerikas: Die Phelps. Pastor Fred Phelps und seine Großfamilie haben eine eigene Kirche gegründet, die hauptsächlich durch menschenverachtende Slogans und Predigen auf sich aufmerksam macht. Sie fordern die Todesstrafe für Homosexuelle und begrüßen den Tod von Soldaten im Irak. Für diese Episode von AMERIKA EXTREM lebt Louis Theroux für einige Zeit bei der Familie und versucht herauszufinden, was für Menschen hinter den bizarren Aussagen dieser Sekte stecken... „Gott hasst Schwuchteln!“ steht auf ihren Plakaten, oder „Danke, Gott, für die toten Soldaten“. Mit diesen Schildern fahren die Phelps zum Beispiel zu Begräbnissen von im Irak gefallenen Soldaten. Ihrer Meinung nach ist der Tod dieser Soldaten die gerechte Strafe dafür, dass sie für ein verdorbenes Land gekämpft haben. Als verdorben empfinden die Anhänger der so genannten Westboro Baptist Church in Kansas so einiges, vor allem aber Homosexualität. Katastrophen wie der 11. September oder der Wirbelsturm Katrina seien die Strafe Gottes dafür, dass Amerika Homosexualität fördere. Die Kirche hat etwa 80 Mitglieder und besteht fast ausschließlich aus den Verwandten der exzentrischen Phelps Familie, mit Fred Phelps als Prediger an der Spitze. Louis Theroux lernt einzelne Mitglieder der Familie näher kennen, zum Beispiel Jael Phelps, die eine Ausbildung zur Krankenschwester macht. Ihrer Meinung nach sind die Tage der Welt gezählt. Sie will deshalb ausschließlich ihrer Kirche und Gott dienen und klammert eine persönliche Lebensplanung aus. Mit ihren Aktionen bei Begräbnissen haben die Phelps sich unzählige Gegner geschaffen und Angriffe und Beschimpfungen von außen mehren sich. Die Tage mit der Familie bedeuten eine harte Zeit für Theroux. Einerseits beginnt er einige der Familienmitglieder regelrecht zu mögen, andererseits ist die gesamte Familie kaum zu ertragen. Ernsthafter als Michael Moore und Sasha Baron Cohen alias „Borat“ - aber nicht weniger humorvoll dokumentiert Louis Theroux die Zustände im heutigen Amerika und enthüllt ihre oft bizarren Ausmaße. Theroux unternimmt Reisen zu den Randgruppen der amerikanischen Gesellschaft und trifft extreme Charaktere. Dabei gehört er selber nicht gerade zu den Menschen, nach denen man sich auf der Straße umdrehen würde: Ein knapp 40jähriger Brillenträger in unscheinbarer Aufmachung. In einer Ansammlung von Durchschnitts-Typen würde Theroux sofort unsichtbar werden - und genau das ist wahrscheinlich sein Geheimnis. Seine Interview-Partner fühlen sich in seiner Gegenwart sicher und beantworten seine scheinbar naiven Fragen mit beinahe schockierender Offenheit. Das Ergebnis ist nicht nur entlarvend sondern auch äußerst unterhaltsam.

    • 09.10.09
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    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas - Teil 5

    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas - Teil 5Läuft geradeNeues Video

    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas Diesmal begibt sich Louis Theroux auf eine Expedition nach Las Vegas, in die Welt der Casinos und Glücksspielhallen. Wird Louis Theroux sich der Faszination der Glitzerwelt und der Aussicht auf das schnelle Geld entziehen können? Glitzer, Glamour, Reichtum: das verbindet man mit Las Vegas. Die Stadt, die auch „city of sin“ - Stadt der Sünde - genannt wird ist vor allem für ihre unzähligen Casinos berühmt. Glücksspieler aus aller Welt kommen nach Vegas, in der Hoffnung auf den großen Gewinn. Für diese Folge von AMERIKA EXTREM taucht Louis Theroux ein in diese schillernde Welt und blickt hinter ihre Kulissen. Denn der Traum vom Reichtum und der Bankrott liegen hier oft nur eine Rouletteumdrehung auseinander ... In Las Vegas werden viele Träume wahr – und noch mehr zerplatzen. Louis Theroux möchte die Hauptstadt des Glücksspiels kennen lernen und steigt in einem der führenden Hotels und Casinos der Stadt ab, dem Hilton. Hier hat schon Elvis unzählige Male gespielt. Theroux trifft sowohl auf schwerreiche Profi-Spieler, deren Einsätze in Millionenhöhe gehen können, als auch auf die kleinen Zocker, die in Vegas oft über Jahre hinweg ihr Geld verjubeln. Manager mit Dollar-Zeichen in den Augen und einem Dauerlächeln im Gesicht kümmern sich um hochkarätige Stammgäste. Einer davon ist der Unternehmer Allan, der regelmäßig aus Kanada einfliegt, um an einem Wochenende sechsstellige Summen zu verspielen. Selbstverständlich logiert er dafür kostenlos in der größten Suite des Hilton, einem etwa 1400 Quadratmeter großen Luxuskomplex. Er glaubt nicht, dass man ihm hier nur das Geld aus der Tasche ziehen möchte. Das ist auch gar nicht nötig bei den meisten, die hierher kommen. Sie geben ihr Vermögen von alleine aus. Wie die 70-jährige Martha, die seit zehn Jahren täglich 1000 Dollar in die Spielautomaten wirft. Vier Millionen Dollar hat sie schon verspielt. Ernsthafter als Michael Moore und Sasha Baron Cohen alias „Borat“ - aber nicht weniger humorvoll dokumentiert Louis Theroux die Zustände im heutigen Amerika und enthüllt ihre oft bizarren Ausmaße. Theroux unternimmt Reisen zu den Randgruppen der amerikanischen Gesellschaft und trifft extreme Charaktere. Dabei gehört er selber nicht gerade zu den Menschen, nach denen man sich auf der Straße umdrehen würde: Ein knapp 40jähriger Brillenträger in unscheinbarer Aufmachung. In einer Ansammlung von Durchschnitts-Typen würde Theroux sofort unsichtbar werden - und genau das ist wahrscheinlich sein Geheimnis. Seine Interview-Partner fühlen sich in seiner Gegenwart sicher und beantworten seine scheinbar naiven Fragen mit beinahe schockierender Offenheit. Das Ergebnis ist nicht nur entlarvend sondern auch äußerst unterhaltsam.

    • 08.10.09
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    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas - Teil 4

    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas - Teil 4Läuft geradeNeues Video

    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas Diesmal begibt sich Louis Theroux auf eine Expedition nach Las Vegas, in die Welt der Casinos und Glücksspielhallen. Wird Louis Theroux sich der Faszination der Glitzerwelt und der Aussicht auf das schnelle Geld entziehen können? Glitzer, Glamour, Reichtum: das verbindet man mit Las Vegas. Die Stadt, die auch „city of sin“ - Stadt der Sünde - genannt wird ist vor allem für ihre unzähligen Casinos berühmt. Glücksspieler aus aller Welt kommen nach Vegas, in der Hoffnung auf den großen Gewinn. Für diese Folge von AMERIKA EXTREM taucht Louis Theroux ein in diese schillernde Welt und blickt hinter ihre Kulissen. Denn der Traum vom Reichtum und der Bankrott liegen hier oft nur eine Rouletteumdrehung auseinander ... In Las Vegas werden viele Träume wahr – und noch mehr zerplatzen. Louis Theroux möchte die Hauptstadt des Glücksspiels kennen lernen und steigt in einem der führenden Hotels und Casinos der Stadt ab, dem Hilton. Hier hat schon Elvis unzählige Male gespielt. Theroux trifft sowohl auf schwerreiche Profi-Spieler, deren Einsätze in Millionenhöhe gehen können, als auch auf die kleinen Zocker, die in Vegas oft über Jahre hinweg ihr Geld verjubeln. Manager mit Dollar-Zeichen in den Augen und einem Dauerlächeln im Gesicht kümmern sich um hochkarätige Stammgäste. Einer davon ist der Unternehmer Allan, der regelmäßig aus Kanada einfliegt, um an einem Wochenende sechsstellige Summen zu verspielen. Selbstverständlich logiert er dafür kostenlos in der größten Suite des Hilton, einem etwa 1400 Quadratmeter großen Luxuskomplex. Er glaubt nicht, dass man ihm hier nur das Geld aus der Tasche ziehen möchte. Das ist auch gar nicht nötig bei den meisten, die hierher kommen. Sie geben ihr Vermögen von alleine aus. Wie die 70-jährige Martha, die seit zehn Jahren täglich 1000 Dollar in die Spielautomaten wirft. Vier Millionen Dollar hat sie schon verspielt. Ernsthafter als Michael Moore und Sasha Baron Cohen alias „Borat“ - aber nicht weniger humorvoll dokumentiert Louis Theroux die Zustände im heutigen Amerika und enthüllt ihre oft bizarren Ausmaße. Theroux unternimmt Reisen zu den Randgruppen der amerikanischen Gesellschaft und trifft extreme Charaktere. Dabei gehört er selber nicht gerade zu den Menschen, nach denen man sich auf der Straße umdrehen würde: Ein knapp 40jähriger Brillenträger in unscheinbarer Aufmachung. In einer Ansammlung von Durchschnitts-Typen würde Theroux sofort unsichtbar werden - und genau das ist wahrscheinlich sein Geheimnis. Seine Interview-Partner fühlen sich in seiner Gegenwart sicher und beantworten seine scheinbar naiven Fragen mit beinahe schockierender Offenheit. Das Ergebnis ist nicht nur entlarvend sondern auch äußerst unterhaltsam.

    • 25.09.09
    • Kommentare: 8
    • Stimmen: 24
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    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas - Teil 3

    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas - Teil 3Läuft geradeNeues Video

    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas Diesmal begibt sich Louis Theroux auf eine Expedition nach Las Vegas, in die Welt der Casinos und Glücksspielhallen. Wird Louis Theroux sich der Faszination der Glitzerwelt und der Aussicht auf das schnelle Geld entziehen können? Glitzer, Glamour, Reichtum: das verbindet man mit Las Vegas. Die Stadt, die auch „city of sin“ - Stadt der Sünde - genannt wird ist vor allem für ihre unzähligen Casinos berühmt. Glücksspieler aus aller Welt kommen nach Vegas, in der Hoffnung auf den großen Gewinn. Für diese Folge von AMERIKA EXTREM taucht Louis Theroux ein in diese schillernde Welt und blickt hinter ihre Kulissen. Denn der Traum vom Reichtum und der Bankrott liegen hier oft nur eine Rouletteumdrehung auseinander ... In Las Vegas werden viele Träume wahr – und noch mehr zerplatzen. Louis Theroux möchte die Hauptstadt des Glücksspiels kennen lernen und steigt in einem der führenden Hotels und Casinos der Stadt ab, dem Hilton. Hier hat schon Elvis unzählige Male gespielt. Theroux trifft sowohl auf schwerreiche Profi-Spieler, deren Einsätze in Millionenhöhe gehen können, als auch auf die kleinen Zocker, die in Vegas oft über Jahre hinweg ihr Geld verjubeln. Manager mit Dollar-Zeichen in den Augen und einem Dauerlächeln im Gesicht kümmern sich um hochkarätige Stammgäste. Einer davon ist der Unternehmer Allan, der regelmäßig aus Kanada einfliegt, um an einem Wochenende sechsstellige Summen zu verspielen. Selbstverständlich logiert er dafür kostenlos in der größten Suite des Hilton, einem etwa 1400 Quadratmeter großen Luxuskomplex. Er glaubt nicht, dass man ihm hier nur das Geld aus der Tasche ziehen möchte. Das ist auch gar nicht nötig bei den meisten, die hierher kommen. Sie geben ihr Vermögen von alleine aus. Wie die 70-jährige Martha, die seit zehn Jahren täglich 1000 Dollar in die Spielautomaten wirft. Vier Millionen Dollar hat sie schon verspielt. Ernsthafter als Michael Moore und Sasha Baron Cohen alias „Borat“ - aber nicht weniger humorvoll dokumentiert Louis Theroux die Zustände im heutigen Amerika und enthüllt ihre oft bizarren Ausmaße. Theroux unternimmt Reisen zu den Randgruppen der amerikanischen Gesellschaft und trifft extreme Charaktere. Dabei gehört er selber nicht gerade zu den Menschen, nach denen man sich auf der Straße umdrehen würde: Ein knapp 40jähriger Brillenträger in unscheinbarer Aufmachung. In einer Ansammlung von Durchschnitts-Typen würde Theroux sofort unsichtbar werden - und genau das ist wahrscheinlich sein Geheimnis. Seine Interview-Partner fühlen sich in seiner Gegenwart sicher und beantworten seine scheinbar naiven Fragen mit beinahe schockierender Offenheit. Das Ergebnis ist nicht nur entlarvend sondern auch äußerst unterhaltsam.

    • 18.09.09
    • Kommentare: 0
    • Stimmen: 1
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    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas - Teil 2

    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas - Teil 2Läuft geradeNeues Video

    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas Diesmal begibt sich Louis Theroux auf eine Expedition nach Las Vegas, in die Welt der Casinos und Glücksspielhallen. Wird Louis Theroux sich der Faszination der Glitzerwelt und der Aussicht auf das schnelle Geld entziehen können? Glitzer, Glamour, Reichtum: das verbindet man mit Las Vegas. Die Stadt, die auch „city of sin“ - Stadt der Sünde - genannt wird ist vor allem für ihre unzähligen Casinos berühmt. Glücksspieler aus aller Welt kommen nach Vegas, in der Hoffnung auf den großen Gewinn. Für diese Folge von AMERIKA EXTREM taucht Louis Theroux ein in diese schillernde Welt und blickt hinter ihre Kulissen. Denn der Traum vom Reichtum und der Bankrott liegen hier oft nur eine Rouletteumdrehung auseinander ... In Las Vegas werden viele Träume wahr – und noch mehr zerplatzen. Louis Theroux möchte die Hauptstadt des Glücksspiels kennen lernen und steigt in einem der führenden Hotels und Casinos der Stadt ab, dem Hilton. Hier hat schon Elvis unzählige Male gespielt. Theroux trifft sowohl auf schwerreiche Profi-Spieler, deren Einsätze in Millionenhöhe gehen können, als auch auf die kleinen Zocker, die in Vegas oft über Jahre hinweg ihr Geld verjubeln. Manager mit Dollar-Zeichen in den Augen und einem Dauerlächeln im Gesicht kümmern sich um hochkarätige Stammgäste. Einer davon ist der Unternehmer Allan, der regelmäßig aus Kanada einfliegt, um an einem Wochenende sechsstellige Summen zu verspielen. Selbstverständlich logiert er dafür kostenlos in der größten Suite des Hilton, einem etwa 1400 Quadratmeter großen Luxuskomplex. Er glaubt nicht, dass man ihm hier nur das Geld aus der Tasche ziehen möchte. Das ist auch gar nicht nötig bei den meisten, die hierher kommen. Sie geben ihr Vermögen von alleine aus. Wie die 70-jährige Martha, die seit zehn Jahren täglich 1000 Dollar in die Spielautomaten wirft. Vier Millionen Dollar hat sie schon verspielt. Ernsthafter als Michael Moore und Sasha Baron Cohen alias „Borat“ - aber nicht weniger humorvoll dokumentiert Louis Theroux die Zustände im heutigen Amerika und enthüllt ihre oft bizarren Ausmaße. Theroux unternimmt Reisen zu den Randgruppen der amerikanischen Gesellschaft und trifft extreme Charaktere. Dabei gehört er selber nicht gerade zu den Menschen, nach denen man sich auf der Straße umdrehen würde: Ein knapp 40jähriger Brillenträger in unscheinbarer Aufmachung. In einer Ansammlung von Durchschnitts-Typen würde Theroux sofort unsichtbar werden - und genau das ist wahrscheinlich sein Geheimnis. Seine Interview-Partner fühlen sich in seiner Gegenwart sicher und beantworten seine scheinbar naiven Fragen mit beinahe schockierender Offenheit. Das Ergebnis ist nicht nur entlarvend sondern auch äußerst unterhaltsam.

    • 14.08.09
    • Kommentare: 4
    • Stimmen: 6
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    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas - Teil 1

    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas - Teil 1Läuft geradeNeues Video

    Louis Theroux - Zocken in Las Vegas Diesmal begibt sich Louis Theroux auf eine Expedition nach Las Vegas, in die Welt der Casinos und Glücksspielhallen. Wird Louis Theroux sich der Faszination der Glitzerwelt und der Aussicht auf das schnelle Geld entziehen können? Glitzer, Glamour, Reichtum: das verbindet man mit Las Vegas. Die Stadt, die auch „city of sin“ - Stadt der Sünde - genannt wird ist vor allem für ihre unzähligen Casinos berühmt. Glücksspieler aus aller Welt kommen nach Vegas, in der Hoffnung auf den großen Gewinn. Für diese Folge von AMERIKA EXTREM taucht Louis Theroux ein in diese schillernde Welt und blickt hinter ihre Kulissen. Denn der Traum vom Reichtum und der Bankrott liegen hier oft nur eine Rouletteumdrehung auseinander ... In Las Vegas werden viele Träume wahr – und noch mehr zerplatzen. Louis Theroux möchte die Hauptstadt des Glücksspiels kennen lernen und steigt in einem der führenden Hotels und Casinos der Stadt ab, dem Hilton. Hier hat schon Elvis unzählige Male gespielt. Theroux trifft sowohl auf schwerreiche Profi-Spieler, deren Einsätze in Millionenhöhe gehen können, als auch auf die kleinen Zocker, die in Vegas oft über Jahre hinweg ihr Geld verjubeln. Manager mit Dollar-Zeichen in den Augen und einem Dauerlächeln im Gesicht kümmern sich um hochkarätige Stammgäste. Einer davon ist der Unternehmer Allan, der regelmäßig aus Kanada einfliegt, um an einem Wochenende sechsstellige Summen zu verspielen. Selbstverständlich logiert er dafür kostenlos in der größten Suite des Hilton, einem etwa 1400 Quadratmeter großen Luxuskomplex. Er glaubt nicht, dass man ihm hier nur das Geld aus der Tasche ziehen möchte. Das ist auch gar nicht nötig bei den meisten, die hierher kommen. Sie geben ihr Vermögen von alleine aus. Wie die 70-jährige Martha, die seit zehn Jahren täglich 1000 Dollar in die Spielautomaten wirft. Vier Millionen Dollar hat sie schon verspielt. Ernsthafter als Michael Moore und Sasha Baron Cohen alias „Borat“ - aber nicht weniger humorvoll dokumentiert Louis Theroux die Zustände im heutigen Amerika und enthüllt ihre oft bizarren Ausmaße. Theroux unternimmt Reisen zu den Randgruppen der amerikanischen Gesellschaft und trifft extreme Charaktere. Dabei gehört er selber nicht gerade zu den Menschen, nach denen man sich auf der Straße umdrehen würde: Ein knapp 40jähriger Brillenträger in unscheinbarer Aufmachung. In einer Ansammlung von Durchschnitts-Typen würde Theroux sofort unsichtbar werden - und genau das ist wahrscheinlich sein Geheimnis. Seine Interview-Partner fühlen sich in seiner Gegenwart sicher und beantworten seine scheinbar naiven Fragen mit beinahe schockierender Offenheit. Das Ergebnis ist nicht nur entlarvend sondern auch äußerst unterhaltsam.

    • 31.07.09
    • Kommentare: 5
    • Stimmen: 19

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Louis Theroux - Die meistgehasste Familie

Diese Dokumentation begleitet Louis Theroux während seiner Zeit bei den Phelps und zeigt die bizarre Welt dieser Familie und der von ihnen gegründeten Kirche.


Sie sind wohl die meistgehasste Familie Amerikas: Die Phelps. Pastor Fred Phelps und seine Großfamilie haben eine eigene Kirche gegründet, die hauptsächlich durch menschenverachtende Slogans und Predigen auf sich aufmerksam macht. Sie fordern die Todesstrafe für Homosexuelle und begrüßen den Tod von Soldaten im Irak. Für diese Episode von AMERIKA EXTREM lebt Louis Theroux für einige Zeit bei der Familie und versucht herauszufinden, was für Menschen hinter den bizarren Aussagen dieser Sekte stecken...

„Gott hasst Schwuchteln!“ steht auf ihren Plakaten, oder „Danke, Gott, für die toten Soldaten“. Mit diesen Schildern fahren die Phelps zum Beispiel zu Begräbnissen von im Irak gefallenen Soldaten. Ihrer Meinung nach ist der Tod dieser Soldaten die gerechte Strafe dafür, dass sie für ein verdorbenes Land gekämpft haben. Als verdorben empfinden die Anhänger der so genannten Westboro Baptist Church in Kansas so einiges, vor allem aber Homosexualität. Katastrophen wie der 11. September oder der Wirbelsturm Katrina seien die Strafe Gottes dafür, dass Amerika Homosexualität fördere.

Die Kirche hat etwa 80 Mitglieder und besteht fast ausschließlich aus den Verwandten der exzentrischen Phelps Familie, mit Fred Phelps als Prediger an der Spitze. Louis Theroux lernt einzelne Mitglieder der Familie näher kennen, zum Beispiel Jael Phelps, die eine Ausbildung zur Krankenschwester macht. Ihrer Meinung nach sind die Tage der Welt gezählt. Sie will deshalb ausschließlich ihrer Kirche und Gott dienen und klammert eine persönliche Lebensplanung aus.

Mit ihren Aktionen bei Begräbnissen haben die Phelps sich unzählige Gegner geschaffen und Angriffe und Beschimpfungen von außen mehren sich. Die Tage mit der Familie bedeuten eine harte Zeit für Theroux. Einerseits beginnt er einige der Familienmitglieder regelrecht zu mögen, andererseits ist die gesamte Familie kaum zu ertragen.

Ernsthafter als Michael Moore und Sasha Baron Cohen alias „Borat“ - aber nicht weniger humorvoll dokumentiert Louis Theroux die Zustände im heutigen Amerika und enthüllt ihre oft bizarren Ausmaße. Theroux unternimmt Reisen zu den Randgruppen der amerikanischen Gesellschaft und trifft extreme Charaktere. Dabei gehört er selber nicht gerade zu den Menschen, nach denen man sich auf der Straße umdrehen würde: Ein knapp 40jähriger Brillenträger in unscheinbarer Aufmachung. In einer Ansammlung von Durchschnitts-Typen würde Theroux sofort unsichtbar werden - und genau das ist wahrscheinlich sein Geheimnis. Seine Interview-Partner fühlen sich in seiner Gegenwart sicher und beantworten seine scheinbar naiven Fragen mit beinahe schockierender Offenheit. Das Ergebnis ist nicht nur entlarvend sondern auch äußerst unterhaltsam.

Kommentare (12)

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  • TTC_FreakTTC_Freakam 23. November 2009 03:58| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Aber Sie lassen sich interviewen, finde ich gut - ein enorm wichtiger Einblick in deren Welt...
  • ElkanerElkaneram 22. November 2009 21:38| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Bestimmt eine prägende Erfahrung für den Reporter!!!
  • MissRatenMissRatenam 22. November 2009 04:09| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Great
  • SenorNiceSenorNiceam 22. November 2009 04:03| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Gute Reportage, viele Infos - so gefällt´s!
  • tigerlilli84tigerlilli84am 21. November 2009 21:55| Du hast diesen Kommentar gemeldet.
    Jeder sollte sich selbst entscheiden, auch beim Thema "Heirat" und KEINE teufliche Welt *oho*
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