Lädt ...
Hinzugefügt
Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen in Lateinamerika.
Läuft geradeNeues VideoOliver Parche, Lateinamerika-Experte, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.Oliver Parche, Lateinamerika-Experte, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.
Lädt ...
Hinzugefügt
Zwischen den Welten - ein Mexikaner unter deutschen Chefs
Läuft geradeNeues VideoDer drittgrößte Zementhersteller der Welt kommt aus Mexiko, am deutschen Hauptsitz in Düsseldorf sitzt jedoch eine komplett deutsche Geschäftsführung. Als Bindeglied zwischen den Kulturen wurde Paulo Ernesto Sanchez Diaz nach Deutschland geholt. Er soll zwischen den Mexikanern und Deutschen kommunizieren und durch interkulturelle Seminare helfen, die Kulturunterschiede zu überbrücken.Paulo Ernesto Sanchez Diaz war durch seine Heirat mit einer Deutschen bestens auf den Job vorbereitet. Trotzdem hat er in seiner Firma in Düsseldorf noch so manchen Kulturschock erlitten. Mittlerweile kann der 30-Jährige Missverständnisse zwischen seinen Kollegen in Monterrey und Düsseldorf verhindern und dazu beitragen, dass alle besser zusammenarbeiten. 3200 Mitarbeiter beschäftigt Cemex allein in Deutschland, in fünf eigenen Werken werden Beton und Zement hergestellt. Weltweit erwirtschaftet das Unternehmen einen Jahresumsatz von 18 Milliarden Dollar. Made in Germany-Reporterin Julia Henrichmann hat den Vorstandsassistenten bei seinen täglichen Terminen begleitet.
Lädt ...
Hinzugefügt
Khaled Juffali - ein Scheich auf Deutschlandtour
Läuft geradeNeues VideoSaudi Arabien ist die größte Wirtschaftsnation im arabischen Raum. Und das bietet für deutsche Unternehmen vor allem eines: wirtschaftliches Potential. Khaled Juffali gehört zu den wichtigsten Geschäftsmännern in seiner Heimat und er will deutsche Unternehmen dazu bewegen, noch stärker in Saudi Arabien zu invstieren. Deutsche Technologie verkauft sich dort besonders gut. Zu seinen Partnern gehören große deutsche Unternehmen wie Mercedes oder Siemens. Für sie ist Juffali ein wichtiger Geschäftspartner in der Region, denn dessen Unternehmensgruppe E. A. Juffali & Brothers Co. setzt jährlich Milliarden um und genießt am Golf ein hohes Ansehen. Made in Germany-Reporterin Grit Hofmann hat Scheich Juffali bei seinem Deutschlandbesuch begleitet. Neben Terminen mit Politikern und Vorständen der deutschen Topunternehmen steht für Juffali aber auch Kultur auf dem Plan: Deshalb sponsert er die Archäologie-Ausstellung "Roads of Arabia" in Berlin und ist bei der Eröffnung im Pergamonmuseum dabei.
Lädt ...
Hinzugefügt
Zwischen Tradition und Innovation - das Geschäft rund um die Wurst
Läuft geradeNeues VideoEinzelhändler auf dem Land haben es schwer, immer mehr Menschen ziehen weg und die kleinen Geschäfte können sich kaum halten. Eine neue Strategie muss her dachte sich der der Fleischer Böbel aus dem fränkischen Rittersbach und hat einen Weg gefunden, diesem Trend zu trotzen. Online können sich seine Kunden ihre eigene Wurst kreieren und die verschickt er mittlerweile in die ganze Welt.So landet Böbels Wurst nicht nur auf den Abendbrottischen der umliegenden Dörfer, sondern geht auch zu Stammkunden nach Venezuela oder Afghanistan. Und so manche Wurstbestellung hat er schon nach Sizilien oder Neuseeland geliefert. Die kaufen seine Kunden in seinem Internet-Shop. Aber hier wird nicht einfach das Ladensortiment online vertrieben, die Kunden können auch ihre ganz eigene Wurst kreieren: Egal ob mit Schokolade, Apfelstücken, einem Schuss Rum oder an gute Freuden einen Wurstbrief verschicken, statt eines Blumenstraußes. Wurst selber machen kann man bei ihm auch noch lernen, in einem Wurstseminar. Und wer zwar in der Gegend wohnt, aber nicht zum Fleischer kommen kann, dem schickt Böbel kurzerhand das Wursttaxi vorbei. Eine Reportage von Tabea Mergenthaler.
Lädt ...
Hinzugefügt
Berlin im Gründerboom - Hotspot für Start-ups
Läuft geradeNeues VideoKreative Menschen, niedrige Lebenshaltungskosten und risikofreudige Geldgeber - genug Gründe für Internet-Start-ups ihr Glück in Berlin zu versuchen. Auch Edial und Floris Dekker sind aus Amsterdam an die Spree gezogen, um den Internetreiseführer gidsy zu gründen. Nur Berlin, sagen sie, habe die optimale Infrastruktur für Start-ups.Berlin entwickelt sich zum zentralen Standort in Europa für neu gegründete Internetfirmen. Weil sich die Kreativen, Programmierer und Investoren vor allem um die Torstraße im Herzen Berlins herum angesiedelt haben, ist häufig die Rede von der "Silicon Allee". Während 2009 etwa 48 Millionen Euro in Berliner Start-ups geflossen sind, waren es 2011 ersten Schätzungen zufolge schon 180 Millionen Euro. Eine Million davon ging an Edial und Floris Dekker. Ihr Internet-Reiseführer gidsy ist wie ein soziales Netzwerk aufgebaut. Berlin befindet sich in einer Aufbruchstimmung, erzählen sie Made in Germany-Reporter Danijel Visevic, die nirgendwo sonst in Europa zu finden sei, hier trauen sich die Leute unternehmerische Schritte zu, die woanders undenkbar sind.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoWie viel kostet die Panik? Wie teuer ist ein Gerücht? Der Börsenwert allein der 30 deutschen DAX-Unternehmen schrumpfte Anfang August um fast 100 Milliarden Euro. Die "Fakten" kamen aus der Gerüchtküche. Frankreichs größte Bank vorm Crash, die Grande Nation selbst würde herab gestuft. Ein Bericht über die Querschläger der Wahrheit und ihre neue Macht.Elf Tage am Stück befand sich der Dax auf Talfahrt. Auslöser Nr. 1 war ein Fakt: die USA verloren ihr Spitzenrating. Auslöser Nr. 2 war ein Gerücht: Frankreich würde herabgestuft, seine größte Bank hinge am Tropf. Verbreitete sich ein Gerücht noch vor 10 Jahren nur in Handelsräumen von Börsen, gehen sie heute blitzschnell um die ganze Welt. Tendenz steigend. Wie wirkt das auf die Durchschnittsbürger? Ein Gerücht ist immer nur so stark, wie das Umfeld, in dem es geglaubt wird. Die Faktenlage macht es Gerüchten derzeit leicht: Rekordverschuldungen in den USA und Europa, verdüsterte Konjunkturprognosen in Deutschland. Doch Fakt ist auch: die Klickraten einschlägiger Online-Medien haben sich seit 2008 verdoppelt. Eine Reportage von Holger Trzeczak.
Lädt ...
Hinzugefügt
Europäische Zentralbank in Seenot?
Läuft geradeNeues VideoDie Europäische Zentralbank ist laut Satzung unabhängig. Ihr wichtigstes Ziel ist Preisstabilität. Doch EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat die Bank in den Dienst der Finanzpolitik gestellt, so Kritiker. Könnte die EZB dabei - angetreten wie ein Rettungsschiff - bald selbst in Seenot geraten?Von Mai 2010 bis März 2011 hat die Bank für 74 Milliarden Euro Staatsanleihen der Schuldenländer Griechenland, Irland und Portugal aufgekauft. Anfang August 2011 folgte der erneute Sündenfall. Die EZB kaufte wahrscheinlich vor allem italienische und spanische Anleihen im Volumen von 22 Milliarden Euro auf, um deren Kurse zu pflegen. Die EZB sammelt so schlechte Risiken ein und macht sich zum Diener der Politik. Diese Meinung teilen immer mehr Volkswirte. Im schlimmsten Fall müssten die Staaten für die EZB einspringen - Deutschland etwa mit 19 Prozent. Wolfgang Bernert berichtet.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoFür viele gelten sie als Mitverursacher der Euro-Krise - die sogenannten Rating-Agenturen. Standard & Poor’s, Fitch und Moody’s aus den USA beherrschen den Markt. Mit ihren Risikobewertungen haben sie zuletzt die Kreditwürdigkeit von Griechenland, Portugal oder Irland massiv herabgestuft. Nun soll eine europäische Ratingagentur gegründet werden, die den amerikanischen Unternehmen Konkurrenz macht.Doch sie soll nicht nur den Wettbewerb ankurbeln, sondern vor allem unabhängig sein und transparent arbeiten. Die deutsche Unternehmensberatung Roland Berger hat ein europäisches Modell erarbeitet, bei dem 25 europäische Finanzdienstleister rund 300 Millionen Euro in eine private Stiftung einzahlen. Anders als im amerikanischen System soll so sichergestellt werden, dass die Investoren die Ratings bezahlen, die Anleihen kaufen und Kredite vergeben und nicht die Unternehmen, die sie ausgeben. Das hatte Kritiker an der Glaubwürdigkeit der Bewertungen zweifeln lassen. Außerdem sollen alle Daten, Methoden und Prozesse des Ratings im Internet veröffentlicht werden. Seit Monaten bereits wirbt Markus Krall, Seniorpartner bei Roland Berger, für das Großprojekt bei Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften. Wenn alles klappt, könnte die Agentur bereits im nächsten Jahr mit den ersten Länderratings starten. Claudia Laszcazk begleitet Markus Krall einen Tag lang in Frankfurt am Main.
Lädt ...
Hinzugefügt
Erst zu trocken, dann zu nass - die Ernte 2011
Läuft geradeNeues VideoDie Ernte auf Deutschlands Äckern wird dieses Jahr deutlich geringer ausfallen als in den Vorjahren. Roggen, Weizen und Co. leiden unter dem Wetter. Erst war es im Frühjahr viel zu heiß und trocken, dann fiel im Sommer zu viel Regen. Vielerorts stehen die Felder unter Wasser, vor allem im Osten Deutschlands.Dort rechnen die Bauern mit Ernteeinbussen von bis zu 50 Prozent. Auch der Landwirt Malte Voigts erwartet für diese Saison wenig Gutes. Er betreibt einen Hof in Kremmen, 50 Kilometer nordwestlich von Berlin. Auf 3200 Hektar baut er vor allem Weizen an. Seine Felder sehen nach den heftigen Regenfällen in den letzten Wochen wie Sumpflandschaften aus. Er hofft inständig auf trockenes und warmes Wetter, um überhaupt etwas zu ernten. „Aufgrund der enormen Ernteeinbußen ist der Betrieb in seiner Existenz gefährdet“, sagt Voigts. Erst vor wenigen Jahren hatte er den Hof gegründet und dafür einen hohen Kredit bei einer Bank aufgenommen. MADE IN GERMANY-Reporter Miltiades Arsenopoulos hat den Landwirt einen Tag lang bei seiner Arbeit begleitet.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoZu Gast im Studuio ist Michael Heise, Chefvolkswirt Allianz-GruppeDW-TV: Scharfe Kritik gibt es zurzeit am Vorgehen der Europäischen Zentralbank. Michael Heise, haben sich denn die obersten Währungshüter zu viel zugemutet, was meinen Sie? Michael Heise: Ich halte die Kritik für etwas übertrieben. Wir sind immerhin in einer Vertrauenskrise was den Euro angeht. Und die Europäische Zentralbank hat ja die Aufgabe für Finanzmarktstabilität zu sorgen. Sie kauft infolgedessen Staatsanleihen, um die Märkte etwas zu beruhigen. Das kann man kritisieren. Wichtig ist aber, dass es eine vorrübergehende Maßnahme ist und dass wir den europäischen Stabilisierungsfond aufrüsten müssen, damit er diese Aufgabe von der EZB dann bald übernimmt. DW-TV: Viele sehen aber durch dieses Eingreifen der EZB die Unabhängigkeit in Gefahr, ist das berechtigt? Michael Heise: Ich glaube nicht. Das Mandat der EZB umfasst es ja, die Finanzmarktstabilität in der Eurozone zu sichern und dazu sind solche Interventionen zweckdienlich. Sie bewirken übrigens auch keine Inflationsgefahr, weil die Geldmengen kontrolliert werden können, trotz des Auskaufs solcher Staatsanleihen. DW-TV: Mittlerweile hält die EZB Staatsanleihen in Wert von 110 Milliarden Euro. Was für Konsequenzen hat das? Michael Heise: Nun, ich glaube nicht, dass man deswegen die EZB als eine Bad Bank bezeichnen kann. Wenn man Anleihen von Italien oder Spanien kauft, dann sind es ja keine Schrottpapiere. Sondern es sind durchaus Anleihen von Staaten, deren finanzielle Situation zur Zeit noch besser ist als die vieler anderer - wenn man Spanien anschaut. Insofern ist hier keine Ausfallwahrscheinlichkeit gegeben, die am Ende der EZB tatsächlich das Eigenkapital mindern könnte. Wir müssen die Lage stabilisieren und die Käufe der EZB tragen dazu bei. DW-TV: Sie haben gerade schon das Vertrauen angesprochen, das die EZB sichern soll. Gelingt das denn durch diese Aufkäufe der Staatsanleihen? Wie wäre die Lage ohne dieses Eingreifen? Michael Heise: Es ist eine temporäre Maßnahme. Sie alleine überzeugt die Finanzmärkte nicht. Langfristig brauchen wir strukturelle Lösungen um diese Staatsschuldenkrise beizulegen. Erstens natürlich enorme Konsidierungsanstrengung in den betroffenen Ländern. Zweitens aber auch einen anderen Einsatz der öffentlichen Mittel, die ja bereit gestellt worden sind im Rahmen des europäischen Stabilisierungs- und Wachstumsfonds. Hier müssen bessere Lösungen her, damit die EZB entlastet werden kann. DW-TV: Wie stark sind denn Ihre Nerven in der schwierigen Zeit, haben auch Sie schon vorgesorgt für einen Fall der Fälle? Michael Heise: Nicht in Perfektion, aber natürlich habe ich versucht, mich abzusichern gegenüber solchen sehr sehr plötzlichen und starken Marktbewegungen. Hier spielt eben die Psychologie, die Verunsicherung eine sehr sehr große Rolle. Der Mensch ist kein völlig rationales Wesen und die Finazmärkte sind es schon garnicht. DW-TV: Was genau passiert wenn, wie das jetzt in den letzten Wochen der Fall war, Angst die Entscheidungen bestimmt? Michael Heise: Ja, man sieht dann wie die Aktienkurse in Wellen nach unten gehen, unabhängig davon, welche Daten von der Wirtschaft kommen. Das sind durchaus ganz bekannte Bewegungen, die eben eine Schärfe nach unten bekommen. Dann gibt es eben noch viele technische Details wie Computerhandel oder wie Stop-Lost-Verkäufe, mit denen Investoren in solchen Marktsituationen versuchen, ihre Verluste zu begrenzen. Das alles führt zu einer enormen Dynamik nach unten, die man als schlauer Anleger dann auch nutzen muss. DW-TV: Ist das ein Krisenkriterium, dass Gerüchte so dermaßen große Wirkungen erzielen können? Michael Heise: Ja, es dreht sich bei den Finanzmärkten alles um Markterwartungen, um die Zukunft, und da können schon Gerüchte natürlich zu anderen Prognosen und anderen Szenarien führen und dann bewegen sich die Kurse so stark. Es ist richtig, Gerüchte können sehr starke Auswirkungen haben und häufig auch die Realität beeinflussen. DW-TV: Wie groß die Unsicherheit derzeit ist, das sieht man auch gut am Banken- und Versicherungsindex, der die Situation europäischer Geldhäuser abbildet. Den größten Absturz gab es nach der Pleite der US-Lehman Brothers 2008 und in deren Folge. Und mittlerweile nähert sich dieser Index wieder deutlich der Lage vor zwei Jahren an. Welche Sorge steckt denn diesmal dahinter? Was schürt die Angst? Michael Heise: Ja, ich glaube, die Sorgen sind etwas übertrieben. Wir haben eine andere Situation als nach Lehman. Was zur Zeit Sorge und Befürchtungen weckt, ist, dass die Staatsschuldenkrise noch nicht im Griff ist. Und viele Banken in der Eurozone natürlich erhebliche Volumina an Staatsschulden auch aus südlichen Ländern haben, aus den peripheren Ländern und man auch nicht genau weiß, wie die Verzahnung der Banken untereinander ist. Vor allem Banken in den südlichen Ländern selbst haben natürlich einen hohen Anteil an Staatspapieren ihrer Länder. So lange diese Staatsschuldenkrise nicht im Griff ist, ist das auch ein Schatten über dem Bankensystem. Interview: Sandra Berndt
Lädt ...
Hinzugefügt
Serie: Die Automacher: Sounddesigner - für den guten Ton im Auto
Läuft geradeNeues VideoWohlklingende Töne statt schepperndes Blech - die großen Automobilhersteller überlassen selbst bei den Geräuschen nichts dem Zufall. Sounddesigner Oliver Jung sorgt bei Opel dafür, dass der Blinker beruhigend tickt und die Fensterheber sanft surren - jeder Ton soll die Qualität des Autos unterstreichen.Im Automobilbau gehört das Sound-Engineering seit vielen Jahren zum guten Ton, mittlerweile entfallen fast fünf Prozent der Entwicklungskosten eines Autos auf das Sounddesign. MADE IN GERMANY ist mit dem Sounddesigner Oliver Jung in die Welt der Töne eingetaucht. Das Geklapper der Karosserie muss Jung in ein angenehmes Fahrgeräusch verwandeln und das sanfte "plopp" beim Zuschlagen der Wagentür soll ein Gefühl von Sicherheit und Qualität vermitteln. Jung "komponiert" Funktionsgeräusche, die Vertrauen wecken - und die vor allem auch den Autokäufer überzeugen sollen. Joanna Gottschalk mit einem Beitrag aus der MADE IN GERMANY-Serie “Die Automacher”.
Lädt ...
Hinzugefügt
Sonett - Der Seifenhersteller, der "anders" wirtschaftet
Läuft geradeNeues VideoSonett ist mit einem Jahresumsatz von 6,3 Mio. Euro der drittgrößte Anbieter von Bio-Waschmittel und -Seifen auf dem deutschen Markt. Die Erlöse steigen seit Jahren.Die Idee: Jedes Vollwaschmittel besteht aus Waschmittel, Enthärter und Bleichmittel. Dosiert man alles einzeln, wird viel weniger verbraucht. Sonett verwendet außerdem nur pflanzliche Ausgangsmaterialien. Die pflanzlichen Öle kommen aus biologischem Anbau. Gentechnisch veränderte Zusätze gibt es hier nicht. Alle Produkte sind zu 100 Prozent abbaubar. Außerdem arbeitet Sonett bei Abfüllung und Etikettierung mit benachbarten Behindertenwerkstätten zusammen. Und Sonett gehört sich selbst, die Geschäftsführer haften mit ihrem Privatvermögen.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoDer Absatz der Schallplatten weltweit ist so hoch wie seit 1991 nicht mehr. Lange tot geglaubt, hat sich das Vinyl etabliert und erfreut sich neuer Beliebtheit. Internationale Künstler lassen ihre LPs/Singles bei Pallas in Diepholz pressen. Das Familienunternehmen ist eine der letzten Bastionen Europas auf dem Gebiet. Die Beastie Boys haben ihr neuestes Album als LP in Auftrag gegeben.Pallas presst täglich 10tausend Schallplatten in allen Längen. Von Louis Armstrong bis Metallica, von Pop über Techno bis Jazz - Musiker aus allen Ländern dieser Welt oder ihre Labels lassen die Aufnahmen hier auf Polyvinylchlorid pressen. Pallas wird in der 3. Familiengeneration geführt. Hier ist noch vieles Handwerk. Für den typischen Vinyl-Klang arbeitet man mit traditionellen Maschinen. Um die zu erhalten oder reparieren zu können, betreibt Pallas eigene Werkstätten. Die Pallas Group musste sich mit dem langsamen Sterben der LP vor 20 Jahren neue Geschäftsfelder suchen. Mit Erfolg: Die Ausweitung auf die Produktion von CDs und DVDs hat dem Unternehmen geholfen, die Krise der Branche gut zu überstehen. Und so war es auch möglich, das Ur-Geschäft (seit 1949) - die Herstellung der LPs zu erhalten. Jetzt gehört das Presswerk zu den größten und letzten seiner Art in Europa. Viele Kunden kommen vom US-Markt. Dort wurden im letzten Geschäftsjahr so viele LPs verkauft, wie seit 1991 nicht mehr. Viele Bands legen in den letzten Jahren sogar ihren Gesamtkatalog wieder neu in Vinyl auf, so die Rolling Stones oder wie zuletzt Metallica. Dazu unsere Reporterin Jana Wochnik- Sachtleben.
Lädt ...
Hinzugefügt
Herausforderung: Spendengelder
Läuft geradeNeues VideoDie Dürrekatastrophe in Ostafrika bringt es wieder in Gang: das Sammeln von Spenden. Laut UNO werden noch mindestens 700 Millionen Euro gebraucht, um effektiv Hilfe zu leisten. Hilfsorganisationen wie die Welthungerhilfe sind abhängig von privaten Spenden. Und es gibt noch eine Herausforderung: Sie müssen das Geld klug ausgegeben.Überzeugungsarbeit ist nötig! Denn "Somalia" schrecke auch ab, sagt Wolfgang Högemann. Er versucht, Unternehmen und Banken in seiner Stadt zum Spenden zu überreden. Das Geld soll für die Welthungerhilfe sein. Die Hilfsorganisation braucht Menschen wie ihn, sagt die Fundraising-Chefin. Denn Högemanns Spenden könnten auch an Konkurrenz-Organisationen gehen. Ihr Kollege, der Chefeinkäufer, gibt kräftig aus: Nahrung, Zelte, Technik. Seine Herausforderung: Er muss haushalten wie in einem Unternehmen. Was ist wichtiger: Preis oder Qualität? Lohnt es sich, auf Vorrat zu kaufen? Oder doch erst, wenn der Preis fällt? Grit Hofmann.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoHenrik Enderlein, Professor für politische Ökonomie, Hertie School of Governance DW-TV: Herr Enderlein, kann das gelingen, dass man jetzt tatsächlich eine europäische Ratingagentur als relevantes Gegengewicht aus dem Boden stampft, sozusagen gegen die US-Ratingagentur? Henrik Enderlein: Schwierig. Ratingagenturen zeichnen sich dadurch aus, dass sie den Menschen informationen liefern, auch über einen langen Zeitraum. Da muss man erstmal Vertrauen aufbauen, zeigen dass man das besser kann als die anderen. Das kann man nicht von heute auf morgen schaffen. Ratingagenturen sind auch eigentlich dafür da, Informationen, die sehr komplex sind, bei Unternehmen, bei Staaten zu verdauen. Und dann dem Investor zu sagen: triple A oder double A, also dieses dreifach A oder das doppel A, das ist ein Qualitätsstempel und da ist ja viel Arbeit mit verbunden DW-TV: Würden Sie sagen, es braucht überhaupt eine europäische Ratingagetur? Henrik Enderlein: Ich bin da etwas skeptischer als viele andere Personen in dieser Diskussion. Ich glaube, wir haben drei Ratingagenturen, die werden zwar von der falsche Seite bezahlt, was mir hier gefällt, dass die Investoren selber bezahlen, aber grundsätzlich müsste ein Wettbewerb von drei Spielern eigentlich ausreichen. Ich frage mich vielmehr, wer braucht heute diese Ratingageturen? Noch gerade bei den Staaten? Wir haben viel über Griechenland gesprochen, wir haben viel über die USA gesprochen. Es waren doch alle Informationen verfügbar. Man kann alles in der Zeitung lesen, man kann alles im Internet abrufen. Warum ist plötzlich eine Ratingagentur die sagt Griechenland ist nicht mehr tripple B sondern double C, am Markt so prominent? Ich würde mich freuen, wenn die Investoren an den Märkten, die Trailer oder die Founds, einfach weniger Achtung diesen Ratingagenturen schenken und ihre Hausaufgaben lieber selber machen. DW-TV: Aber wo musste da genau der switch statt finden? Denn im Moment ist diese Macht evident, man kann sie nicht wegreden. Diese Ratingagenturen haben die Macht und die Finanzmärkte sind unglaublich unruhig. Wie kann man da ruhigeres Fahrwasser hinein bringen und diese Macht vielleicht bisschen relativieren? Henrik Enderlein: Indem die Banken vor allem wieder ihr eigenes Risikomanagement in die Hand nehmen. Bislang war es ja so, dass dann Produkte gekauft wurden, die die Bänker selbst nicht verstanden haben. Dieses CDO oder MB-Asset, diese Produkte, die die Finanzmarktkrise angestoßen haben, und da stand aber das tripple A der Ratingagenturen drauf und dann haben die Bänker gesagt: gut, das nehmen wir uns als sicheres Kapital mit in die Bilanz auf. Ich würde mir wünschen, dass die Banken selbst wissen, was dann in diesen Produkten drin ist und dann müssen sie bewerten können: ist das wirklich dreifach A, ist das wirklich bombensicher oder ist das vielleicht am Ende ein Schrottpapier? Dann muss ich es aber von vorn herein auch so bewerten. Also für mich liegt die Last wirlkich auf der Seite derer, die das Geld am Ende in solche Produkte investieren. DW-TV: Viele bezeichen die Ratingagenturen im Augenblick als Brandstifter in dieser Krise. Wie sehen Sie das? Henrik Enderlein: Brandstifter sicher nicht, Brandbeschleuniger vielleicht. Was in einzelnen Situationen ein down-grade, also wenn man auf die false- stuft, oder wenn man das dreifach A wegnimmt, dass man dann sagt: der Preis einer Anleihe fällt noch schneller. Aber wir haben Zeitungen, wir haben Radio, wir haben informationen im Internet, die verfügbar sind. Warum diese Ratingagenturen ein so hohen Wert oder Ansehen genießen, zumindest unter den Marktteilnehmern, das finde ich eigentlich nicht ganz gerechtfertigt. DW-TV: Was müsste in Ihren Augen an Institution oder auch an Veränderung stattfinden an den Märkten, dass da wieder mehr Ruhe reinkommt? Henrik Enderlein: Also grundsätzlich ist das gut, dass in Europa mal ein Versuch gemacht wird, sowas aufzubauen. Da ist immer vielleicht Platz für ein vierten Wettbewerber in diesem Umfeld. Aber grundsätzlich müsste die europäische Zentralbank, müssten auch die Banken selbst dafür sorgen, dass Risikomanagment anders gestaltet wird. Wir brauchen diese Ratingagenturen leider deshalb, weil die Bankenregulierung darauf achtet, dass man in den Bankbilanzen auch ein Teil sicherer Papiere hat. Was sind sichere Papiere? Das legt man heute an die Ratingageturen aus, dass sie uns das erklären. Ich würde mich wünschen, dass die Banken oder auch vielleicht staatliche Institutionen wie Zentralbanken sagen, das machen wir selbst. DW-TV: Wir werden sehen, wie es sich weiter entwickelt. Ganz herzlichen Dank Herr Enderlein. Henrik Ederlein: Ich danke Ihnen. Interview: Julia Böhm
Lädt ...
Hinzugefügt
Eurokrise - Schuldenkrise - Ökonomenkrise?
Läuft geradeNeues VideoNiemand hat die aktuelle Krise vorher gesagt, niemand scheint zu wissen, wie es weiter geht. Nicht nur Politiker streiten, auch unter den Ökonomen gibt es keine einheitliche Meinung. Was denken da Studenten der Wirtschaftswissenschaften über ihre Zunft?MADE IN GERMANY-Reporterin Kerstin Schweizer begleitet die feierliche Semestereröffnung an der Berliner Privatuniversität Hertie School of Governance und schaut den Studierenden im Seminar über die Schulter. Eine Reportage über den aktuellen Selbstfindungsprozess der Ökonomen von morgen.
Lädt ...
Hinzugefügt
Libyen - Wiederbelebung bilateraler Geschäftsbeziehungen
Läuft geradeNeues VideoMit dem Ende des Gaddafi- Regimes in Libyen hoffen zahlreiche deutsche Firmen beim Wiederaufbau helfen zu können und alte Geschäftsfelder wieder zu beleben. Schon vor Einführung der Übergangsregierung wurden bereits Waren nach Bengasi geliefert. Eine deutsche Wirtschaftsdelegation war vor wenigen Wochen vor Ort.Welche Chancen haben deutsche Unternehmen? Und welche Herausforderungen müssen deutsche Firmen aktuell meistern, wenn sie in Libyen Fuß fassen wollen? Wir waren bei einer Spedition in Bremen, die mit viel Mühe einen Transport für Libyen auf die Beine stellt - unter anderem sollen Ersatzteile für Getreidemühlen dorthin verschifft werden. Außerdem sind wir bei einer Reederei, die sich im Gasgeschäft engagiert. Sie besitzt mehrere Tanker, die vor dem Bürgerkrieg regelmäßig in Libyen mit Erdgas beladen wurden. Ein Bericht von Miltiades Arsenopoulos
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoVolkswagen Mexiko ist der größte Arbeitgeber in der mexikanischen Stadt Puebla, 100 Kilometer südlich von Mexiko-Stadt gelegen. 1964 eröffnete VW hier sein Werk. Seitdem sind Milliardeninvestitionen in die Erweiterung geflossen - und zahlreiche Zulieferer aus Deutschland sind hinterher gezogen. So ist die Stadt Puebla mittlerweile eine Autostadt mit deutschem Einfluss geworden.Volkswagen exportiert von Puebla aus 80 Prozent seiner Fahrzeuge ins Ausland, überwiegend in die USA. Um ebenso von diesem Markt zu profitieren, haben seit den 1970er Jahren immer mehr Zulieferer beschlossen, direkt vor Ort für VW zu produzieren. Unter anderem die Firma Brose. Sie stellt in Puebla seit 1997 Türsysteme und Kleinteile wie Fensterheber für die Automobilindustrie her. Ein Bericht von Alexa Meyer und Patrick Benning
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoZu Gast im Studio ist Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitutsDW-TV: Thomas Straubhaar ist bei mir, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts und Professor für Volkswirtschaftslehre, herzlich Willkommen. Herr Straubhaar, die Absolventen wollen es besser machen. Sie haben eben oft zustimmend genickt bei den Aussagen der jungen Leute. Haben die Ökonomen von heute etwas falsch gemacht? Thomas Straubhaar: Nein, nicht etwas falsch gemacht. Ich denke, was ganz sicher richtig ist, das wir die Lehren aus dieser Krise ziehen müssen auch für unsere Theorien, auch für das, was wir Studierenden lernen in dem Sinne, dass wir eben dort vermehrt darauf aufmerksam machen, das Finanzmärkte nicht ganz so effizient sind, wie wir es vorher geglaubt haben. Das Finanzmärkte eher eben auch versagen können und das wohl dieses Versagen nicht die Ausnahme sondern vielleicht sogar die Regel sein kann. DW-TV: Das ist auch die Erkenntnis, das hat im Grunde nichts Negatives. Wenn Sie sich mal ganz persönlich kritisch betrachten, haben Sie auch in Ihren Aussagen immer richtig gelegen, oder vielleicht nicht? Thomas Straubhaar: Nein, ich denke, das wäre anmaßend zu glauben, das man als Ökonom immer richtig liegt. Und in dem Sinne gehört es auch zu unserer Arbeit ständig unsere neuesten Erkenntnisse zu hinterfragen mit neuen empirischen Ergebnissen, also aus der Realität gegriffene Daten zu überprüfen. Und wenn sich da eben zeigt, dass wir daneben gelegen haben, müssen wir uns auch anpassen. Wo ich mich etwas wehren würde ist immer der Vorwurf, dass unsere Prognosen so schlecht seien, das ist eben komplex wie wir eben im Beitrag gesehen haben. Weil es um Menschen geht und selbst Wetterprognosen sind nur für den nächsten Tag, manchmal ganz falsch und wir machen Prognosen über sehr lange Zeiträume. DW-TV: Trotzdem ist positiv anzumerken, dass auch die jungen Leute von heute, die Entscheider von morgen, das Ganze gar nicht so dramatisch sehen. Thomas Straubhaar: Ich erlebe das genauso bei meinen vielen, vielen Studierenden, dass die jungen Leute von heute gewisse Sicherheiten und Selbstverständlichkeiten von ihren Eltern eben gar nicht mehr kennen. Und dem zufolge sie auch nicht so sehr hochhalten, wie es vielleicht die Eltern noch tun: Zum Beispiel lebenslange Beschäftigung. Das wissen unsere Studierenden von heute, das es wohl nicht mehr das geben wird und sehen das auch nicht als Verlust, weil sie es auch anders nicht kennen. DW-TV: Trotz allem muss man sagen das jetzt zum Beispiel der Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann die aktuelle Krise und auch eine drohende Bankenkrise gerade ganz konkret wieder angesprochen hat. Hat man denn aus der Lehman-Krise gar nichts gelernt? Thomas Straubhaar: Man hat sicher einiges gelernt, aber eben bis man reagieren kann politisch ist es oft viel schwieriger umzusetzen, was man als neue Erkenntnis gewonnen hat. Nehmen sie beispielsweise das Thema, dass man eine Finanzmarktkrise hatte die dann zu einer Staatsschuldenkrise geworden ist und jetzt irgendwo mit dem Euro-Thema ganz dominant behandelt wird. Und da muss die Politik hinterher rennen um eben neue Institutionen oder Regelungen zu schaffen und das kann nicht so schnell gelingen. DW-TV: Aber die Krise war so einschneidend vor drei Jahren und letztlich hätte man auch irgendwas tun müssen, dass es sich jetzt nicht vielleicht wiederholt. Thomas Straubhaar: Da haben Sie sicher recht, dass man drei Jahre Zeit gehabt hätte beispielsweise internationale Finanzmärkte ganz anders zu regulieren. Und eben nicht national oder europäisch das zu tun, sondern global. Das hat man in der Tat verpasst. Aber die Interessen einzelner Länder - nehmen sie mal Großbritannien mit seinem Bankenplatz in London, oder Amerika mit dem Bankenplatz New York - deren Interessen sind eben vielleicht ganz anders als deutsche Interessen sind und das ist eben die Schwierigkeit der Politik hier einen gemeinsamen Nenner finden zu müssen. DW-TV: Trauen Sie sich zu, ein kontrektes Szenario für Europa jetzt zu umreißen? Wie wird das aussehen, wie wird das weitergehen mit dieser Krise? Thomas Straubhaar: Ich denke, dass wir hier jetzt in diesen Wochen vor einer entscheidenden Weichenstellung stehen. Entweder man ergreift wie in der Vergangenheit auch immer die Flucht nach vorne und versucht den Geburtsfehler - damals des Euros - zu korrigieren. Nämlich das es keine Fiskalunion gegeben hat, d.h. das man Steuern und andere Elemente der Wirtschaftspolitik national gelassen hat, dass ist das eine Szenario. Oder das andere Szenario wäre, dass es in der Tat so dramatisch wird, dass einzelne Länder aus der Eurozone ausbrechen. Das würde ich sagen, wird dann zu einem Zusammenbruch des Euros und vielleicht eben der Europäischen Union führen. DW-TV: Zwei klare Möglichkeiten. Ganz herzlichen Dank für Ihren Besuch Thomas Straubhaar. Interview: Julia Böhm
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues Video180.000 Menschen leben in der Region Stuttgart vom Automobil. Und das ist kein Zufall. Die Stuttgarter sind ein ganz besonderer Menschenschlag. Sie lieben es, an Motoren zu schrauben, Karossen zu polieren und haben – wie es heißt – Benzin im Blut.Wenn bei Daimler oder Porsche Schichtwechsel ist, steht in Stuttgart der Verkehr. Die Stadt lebt im Rhythmus der großen Werke und ihrer Zulieferer. In ihrem Schatten haben sich auch Spezialisten wie der Auto-Tuner Techart angesiedelt, der pro Jahr 5000 Wagen umbaut. Mittlerweile leben auch viele vom Image Stuttgarts als Autostadt. Wir sind im Porsche-Museum und im V8-Hotel, einer ganz besonderen Herberge für Autonarren. Joachim Eggers mit einem Roadmovie aus Deutschlands Auto-Mekka.
Lädt ...
Hinzugefügt
Serie Handmade: Liegeräder mit Designerpreis
Läuft geradeNeues VideoSie fahren bis zu 40 km/h und zwar im Liegen, die Fahrräder von Marec Hase. Schon als Schüler hatte er die Idee, außergewöhnliche Fahrräder zu bauen. Für seine Fahrrad-Phantasien hat er zwei Mal den Nachwuchspreis "Jugend forscht" gewonnen. Heute produziert der Diplom-Ingenieur mit 40 festangestellten Kollegen Liegeräder in Handarbeit.In der Community der Biker haben sie Kultstatus. Der Fahrer liegt bequem wie auf einem Liegestuhl und die Beinkraft kann optimal auf die Pedale einwirken, daher das hohe Tempo. Für so ein Liegerad muss der Kunde zwischen 1.500 und 5.000 Euro hinlegen. Für die Gestaltung der Bikes gewann Marec Hase dieses Jahr den Red Dot Award für herausragendes Design. Christian Pricelius hat den Radhersteller in einer Gründerzeithalle in Waltrop bei Dortmund besucht.
Lädt ...
Hinzugefügt
Von der Werkstatt zum Weltkonzern: 125 Jahre Bosch-Technik
Läuft geradeNeues VideoIm Jahr 1886 gründete Robert Bosch in Stuttgart eine Werkstatt für Feinmechanik, die mittlerweile zum weltgrößten Automobilzulieferer geworden ist. Bosch entwickelte Magnetzünder und Zündkerzen für die neu erfundenen Verbrennungsmotoren – und das ließ die kleine Werkstatt rasant wachsen.Aber auch Scheinwerfertechnik, Bremsmechanik und nicht zuletzt die Umweltfreundlichkeit von Autos wurden durch die Erfindungen des Boschkonzerns vorangebracht. Schon vor dem ersten Weltkrieg hatte Bosch Niederlassungen in 33 Ländern. Über 285.000 Menschen arbeiten heute weltweit für den Konzern mit einem Jahresumsatz von 47 Mrd. Euro. Die Boschstrategie war schon früh, den Markenherstellern komplette Systeme und nicht nur einzelne Komponenten zu liefern. MADE IN GERMANY-Reporter Holger Trzeczak erzählt die Geschichte des Konzerns, die vor 125 Jahren begann.
Lädt ...
Hinzugefügt
Serie Mobile Zukunft: Die Welt von morgen fährt vernetzt
Läuft geradeNeues VideoDas eigene Auto, das war gestern - denn die neue Generation in den Städten will nur noch nutzen, nicht besitzen. Ein Trend, der die Autobranche radikal zum Umdenken zwingt. So werden aus Autoherstellern zum Beispiel Car-Sharing-Anbieter. MADE IN GERMANY mit einem visionären Blick auf die vernetzten Mobilitätskonzepte der Zukunft.Vernetzt, grün und still sind sie, die Megacitys von morgen. Der Mensch kann und will sich individuelle Mobilität nicht mehr leisten. Er fährt in Zukunft nicht mehr selbst, er lässt sich fahren – vom Roboter-Auto, gespickt mit Software. Der Stadtverkehr ist künftig ein Zusammenspiel aus Car-Sharing-Angeboten und öffentlichem Nahverkehr. Per Internet bestellt, persönlich auf jeden Nutzer zugeschnitten. Das Auto im herkömmlichen Sinn wurde längst aus den Innenstädten verbannt und die elektrische Mobilität ist auf dem Vormarsch. Carmen Meyer und Ute Schneider mit der dritten Folge der Serie „Mobile Zukunft“ bei MADE IN GERMANY anlässlich des Jubiläums 125 Jahre Automobil.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoÜber 60 Patente gehen auf sein Konto. Ingenieur Hans-Gerd Eckel ist Experte für Schwingungen. Er erfand ein Lenkrad, das einen eingeschlafenen Fahrer wachrütteln kann. Seine kniffeligen Themen jetzt: kleinere Motoren so ruhig fahren lassen, wie die großen Spritfresser und die schweren Batterien der Elektroautos elastisch lagern. Kein Problem – ein Ingenieur bastelt einfach für sein Leben gerne.Vibracoustic ist ein Tochterunternehmen des Automobilzulieferers Freudenberg. Das Unternehmen entwickelt und produziert Schwingungstechnik für alle Fahrzeugklassen. In Europa beschäftigt Vibracoustic über 3000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im letzten Jahr einen Umsatz von 565 Milionen Euro. Hans-Gerd Eckel leitet die Abteilung „Vorentwicklung“, d.h. er beschäftigt sich mit Schwingungskompetenten, die in drei bis fünf Jahren auf den Markt kommen sollen. Marion Hütter hat dem Ingenieur bei seiner Leidenschaft, dem stundenlangen Tüfteln, über die Schulter geschaut.
Lädt ...
Hinzugefügt
Läuft geradeNeues VideoZu Gast bei MADE IN GERMANY ist Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bosch GruppeDW-TV: Und der Vorsitzende der Geschäftsführung von all diesen Mitarbeitern ist Franz Fehrenbach. Schön, dass wir Sie hier in diesem Gebäude im Kaminzimmer der Villa Bosch treffen können. Herr Fehrenbach, die Familie Bosch, welche Rolle spielt sie heute? Franz Fehrenbach: Die Familie Bosch spielt auch heute noch eine wichtige Rolle. Sie hält rund 7% der Kapitalanteile und ist dadurch natürlich eng verbunden mit dem Unternehmen und dadurch auch in verschiedenen Gremien aktiv. DW-TV: 92% hält die Stiftung. Wie funktioniert das mit den Erträgen, wohin fließen die Gelder? Franz Fehrenbach: Das ist unsere spezielle Unternehmensverfassung. Alles was wir erarbeiten können geht entweder als Lohn oder Gehalt an die Mitarbeiter, oder wir Zahlen die Dividende an die Stiftung und zum Teil auch an die Familie, aber der größte Teil bleibt eigentlich im Unternehmen zur Zukunftssicherung. DW-TV: Fast in jedem Auto der Welt steckt ein bisschen Bosch. Es gibt die Zahl sogar in jedem europäischen Auto 800 Euro Umsatz von Bosch. Wäre das für Sie nicht schön, die Rolle des Zulieferers abzulegen und einfach mal ein eigenes Auto zu bauen auf dem auch Bosch drauf steht, Franz Fehrenbach: Also ich bin mir da sicher, dass unsere Ingenieure das wahnsinnig gerne tun würden, aber das ist nicht unser Geschäftsmodell. Sondern wir sind Technologie Partner für die Kraftfahrzeughersteller. Und wir sind der Technologielieferant, der Systemlieferant für sie und da können wir nicht mit dem eigenen Fahrzeug in Konkurrenz zu unseren Kunden treten. DW-TV: Sie planen aber jetzt z.B. ein Join-Venture mit Daimler. Sie werden einen Elektromotor bauen, planen auch fertigen gemeinsam. Da ändert sich doch ein bisschen das Gefüge des Zulieferers in der Branche. Franz Fehrenbach: Ja das Gefüge beim Verbrennungsmotor von heutigen Fahrzeugen ist sehr stabil, aber wie es künftig sein wird mit den Elektro-Fahrzeugen, dass ist noch nicht ganz geklärt. Deshalb werden sie in den Anfängen der Elektromobilität alle Möglichkeiten alle Lösungen sehen. Sie sehen Joint-Venture zwischen Herstellern, sie sehen Joint-Venture zwischen Hersteller und Zulieferer, sie sehen sogar Joint-Venture mit Branchenfremden. Wie unser Joint-Venture bei der Batterie mit Samsung, die bisher nichts mit der Automobiltechniken zu tun hatten. D.h. das muss sich erst noch finden welche Wirtschaftslösung bis dahin ansteht. DW-TV: Also Elektromobilität steckt in den Kinderschuhen, aber sie ist die Zukunft oder? Franz Fehrenbach: Eindeutig, da gibt es keinen Zweifel. Einmal sind die Ölvorräte endlich und zum anderen müssen sie sehen, dass die individuelle Mobilität, wenn man die erhalten möchte, geht es gar nicht mehr anderes in den großen Cities Beispielsweise in Asien in den Mega-Cities da muss man elektrisch fahren. Also sie kommt, die Frage ist wann sie kommt und wie schnell. DW-TV: Und auf welchen Weg. Wie stark wirkt sich für Sie aktuell die Schuldenkrise aus? Franz Fehrenbach: Die Unsicherheiten sind gewachsen. Wir gehen nach wie vor davon aus, dass wir keine Rezession haben werden, aber wir werden eine Verlangsamung der Wachstumsdynamik haben. Wir sehen unverändert gute Ertrags- und Wachstumschancen und sind uns sicher, dass wir unsere 50 Milliarden Marke für dieses Jahr erreichen werden beim Umsatz. DW-TV: Allein 2010 hat Bosch weltweit über 3800 Patente angemeldet. Sie sind selbst ein Ingenieur welchen Geist welche typischen Fähigkeiten muss man als Ingenieur haben um diese technische Entwicklung so voran treiben zu können? Franz Fehrenbach: Als erstes muss der Ingenieur verstehen worum es sich handelt. Er muss es physikalisch durchdringen und wenn er das geschafft hat, dann kann er es weiter verbessern, kann er höheren Kundennutzen rein bringen, kann es umweltfreundlicher gestalten und das ist die Antriebsfeder. DW-TV: Vielen Dank , Franz Fehrenbach. (Interview: Julia Böhm)
Lädt ...
Hinzugefügt
Schuldenkrise - Droht ein neues Bankenbeben?
Läuft geradeNeues VideoEuropäische Finanzinstitute stehen drei Jahre nach der Lehmann-Pleite wieder unter Druck. Die drohende Pleite Griechenlands und die Probleme in anderen Schuldenstaaten machen den Banken zu schaffen. Für französische Geldinstitute, die viele griechische Staatsanleihen im Portfolio haben, sieht es besonders schlecht aus.Banken wie die Societe Generale versuchen mit Radikalmaßnamen zu beruhigen, ebenso die größten Notenbanken: Sie stellen frisches Geld zur Verfügung - ein Alarmsignal? Auch auf dem deutschen Finanzplatz Frankfurt herrscht Nervosität. MADE IN GERMANY hat sich umgehört - Sorge bei den Banken: möglichst schnell die wackeligen Staatsanleihen loswerden, bevor sie gar nichts mehr wert sind. Auch wenn man Miese macht. Misstrauen gegenüber anderen Banken: Geld untereinander wird nicht mehr verliehen, Zinsen egal! Lieber wird es bei der EZB geparkt – dort ist es wenigstens sicher. Und die Zweifel sind auch an der Börse deutlich: Anleger kaufen keine Bankaktien mehr – viel zu unsicher! Die Folge: die Aktienwerte von Deutsche Bank & Co. rauschen in den Keller. Was wird passieren mit der Bankenwelt? Eine Analyse von Grit Hofmann.
Lädt ...
Hinzugefügt
Eike Batista - Brasiliens reichster Mann baut einen Superhafen
Läuft geradeNeues VideoBrasilien ist eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. Zum Symbol dieses Aufschwungs soll bald der neue Superhafen Acu werden, 200 Kilometer nördlich von Rio de Janeiro. Auf Südamerikas größter Baustelle entsteht neben dem Hafen ein Stahlwerk, eine Werft, zwei Kraftwerke, eine Autofabrik und eine Großstadt. Bauherr ist Investor Eike Batista, Chef des EBX-Konzerns.Das Unternehmen EBX hat 13.000 Beschäftigte und einen Vorstandschef, den einige für ein Genie, andere für größenwahnsinnig halten: Eike Batista, mit einem geschätzten Vermögen von 30 Milliarden Dollar laut Forbes-Liste der wohl achtreichste Mann der Welt, in jedem Fall der reichste Brasilianer. Über den Hafen will er Öl exportieren, das er nahe der Küste gefunden hat, und zwar in Tankern, die er gleich an Ort und Stelle in einer eigenen Werft baut. Auch die dafür nötigen Stahlplatten will er vor Ort aus eigenem Eisenerz erzeugen. Für seine Beschäftigten in Acu will der Großinvestor gleich noch eine ganze Stadt aus dem Boden stampfen: 250.000 Einwohner, so die Vision, sollen einmal in „Cidade X“ wohnen. Joachim Eggers besucht die Baustelle und trifft Batista in Rio de Janeiro.
Lädt ...
Hinzugefügt
Studiogast der Woche: Jan Hagen
Läuft geradeNeues VideoZu Gast im Studio ist Finanzwissenschaftler Jan Hagen von der European School of Management and Technology.DW-TV: Der Finanzwissenschaftler Jan Hagen ist bei mir im Studio, von der European School of Management und Technology in Berlin. Herr Hagen, das klingt alles andere als beruhigend – stecken wir schon mitten in einer Bankenkrise? Jan Hagen: Wir stecken schon seit einer ganzen Zeit in einer Bankenkrise, denn wir haben eigentlich zwei Krisen. Wir haben die Staatsschuldenkrise, da sind die bekannten Länder Griechenland, Portugal, Irland ganz klar betroffen. Das ist im Fokus. Wir haben aber auch mit einer Bankenkrise zu tun, einfach deshalb, weil die Banken große Mengen von Staatsanleihen von diesen Ländern in ihren Beständen halten. Und natürlich die Unruhe der Märkte und die Abschreibungen, die erforderlich sind, wenn es Kursabschläge gibt, und sich einfach in die Bankbilanzen durchbeißen. DW-TV: Jetzt kommt Italien noch obendrauf. Was wird diese Herabstufung auslösen für die Schuldenkrise und für die Banken? Jan Hagen: Zunächst einmal kommt das ja nicht ganz überraschend. Italien ist seit geraumer Zeit unter Beobachtung, wie auch die anderen Länder, so dass man durchaus sagen muss, dass viele Marktteilnehmer sich darauf schon eingestellt haben. Deswegen glaube ich jetzt nicht, dass nach dem neuen Beschluss jetzt dramatische Entwicklungen kommen. Es ist aber natürlich ein weiterer Schritt in die Richtung, dass die Politik jetzt drastischere Maßnahmen ergreifen muss. DW-TV: Das heißt, wir brauchen ganz entscheidend ein klares Signal. Wie muss das aussehen? Jan Hagen: Das heißt zunächst einmal, dass man die Realitäten anerkennen muss. Das heißt, dass wir es nicht mit kurzfristigen Liquiditätsproblemen der verschuldeten Länder zu tun haben an den Märkten, sondern hier muss man einfach sagen, dass Griechenland und Portugal wahrscheinlich auch, zunächst überschuldet sind. Das bedeutet, dass Schuldenstände erforderlich sind, die Politik hat es bisher immer negiert und hat gesagt, dass ist nicht erforderlich, Finanzspritzen reichen. So sind die Instrumente angelegt. Ich glaube, hier muss man sehr viel weiter denken und in der Tat wäre eine geordnete Insolvenz Griechenlands, auch wenn es nicht einfach ist, wahrscheinlich der bessere Weg. Und der auch Voraussetzung wäre, damit an den Märkten wieder Zutrauen gefasst wird. DW-TV: Aber würde Europa das denn tatsächlich verkraften, wenn Griechenland wirklich pleite ginge? Jan Hagen: Ich gehe mal den anderen Weg und frage, ist der jetzige Weg nachhaltig? Wenn man sich die Verschuldungsquote von Griechenland anguckt und die Aussichten, die Griechenland hat in dem starken Euro, dann würde ich erhebliche Fragezeichen daran machen, ob Griechenland in dem Rahmen überhaupt jemals wieder auf die Spur kommt. DW-TV: Während wir hier in Europa mit der Krise kämpfen, kann man sagen, dass Länder wie zum Beispiel Brasilien sich schon auf die Überholspur setzen. Ziehen die irgendwann wirtschaftlich gesehen an uns vorbei? Jan Hagen: Ja, man muss sagen, dass die Rahmenbedingungen in Staaten wie Brasilien eindeutig besser sind. Aber vielleicht ist es auch ganz gut, sich daran zu erinnern, wie es in Lateinamerika vor knapp 20 Jahren aussah. Da war es alles andere als gut. Argentinien hat ähnliche Probleme gehabt wie Griechenland. Argentinien steht noch nicht ganz so gut da wie Brasilien, aber es hat zumindest geschafft, die grundlegenden Probleme durch einen Schuldenschnitt in den Griff zu kriegen. Ich glaube, das wäre das Rezept, was man sich in Europa auch mal ins Gedächtnis zurückrufen sollte. DW-TV: Vielleicht der drastische Weg, aber dann auch ein Ende mit Schrecken. Herzlichen Dank, Jan Hagen.
Lädt ...
Hinzugefügt
Sao Paulo - gute Aussichten für "grüne" deutsche Unternehmen
Läuft geradeNeues VideoRund 1000 deutsche Unternehmen haben in Sao Paulo ihren Sitz. Weil sie über ganz Brasilien verteilt 230.000 Menschen beschäftigen, gilt Sao Paulo als "größte deutsche Industriestadt" außerhalb Deutschlands. Immer größer wird derzeit der Anteil der "grünen" Unternehmen, wie dem Windkraftanlagenhersteller Wobben oder der Firma Nickol, die Industrieböden saniert.Sao Paulo hat 20 Millionen Einwohner und ist einer der wichtigsten Industriestandorte der Welt. Hier werden Autos und Maschinen gebaut, Textilien und Nahrungsmittel produziert. Die hohe Industriedichte sorgt aber auch für Umweltprobleme. Im Grundwasser finden sich Schwermetalle in hohen Konzentrationen. Hier kommt die deutsche Firma Nickol ins Spiel, die solche Verunreinigungen seit dem Jahr 2000 erkundet und seit 2010 auch saniert. Der Markt für solche Arbeiten wächst rasant: gab es vor fünf Jahren nur 15 solcher Spezialfirmen in Sao Paulo, sind es heute bereits 120. Auf Nickol hat hier keiner gewartet, auch nicht auf die Windenergie-Firma Wobben. Schon heute erzeugt Brasilien 85,4 % seines Stroms aus erneuerbaren Energiequellen, in erster Linie aus Wasserkraft, aber auch der Markt für Windenergie ist riesig. Eine Reortage von Joachim Eggers.
Lädt ...
Hinzugefügt
Griechenland - was kann jetzt noch helfen?
Läuft geradeNeues VideoGeht Griechenland pleite oder nicht? Diese Frage quält Anleger und Politiker in aller Welt mehr denn je. Sicher ist, die Griechen verfehlen ihre selbst gesteckten Defizitziele - trotz eines harten Sparkurses. Der Grund ist, dass das Land aufgrund der Sparprogramme in eine tiefe Rezession geraten ist, die noch schlimmer ist als viele Experten befürchtet haben.Das Land braucht dringend Wachstum, um aus der Schuldenkrise zu finden. Sparen allein, das zeigen die letzten Monate, reicht nicht. Doch wie kann das südosteuropäische Land wieder wachsen? Wirtschaftsexperten sehen im wesentlichen drei Möglichkeiten: mehr Tourismus, mehr Exporte, mehr Landwirtschaft. Ob das wirklich Potenzial bietet, hat unser MADE IN GERMANY Reporter Milto Arsenopoulos vor Ort heraus gefunden.
sevenload 2005-2011
Partner: t-online.de | focus.de | playboy.de | chip.de | blog.de | tvspielfilm.de | nachrichten.de | spox.com
WebTV, Kanäle und Sendungen, Videos und Clips, Fotos und Bilder, Filmtrailer, kostenlose, lustige Videos und Spots.
John M…
AGo
CaBoPs
BIGGI60
Lyx
El_Cat…
Sportf…
Yannik
AxelFo…
Kommentare (0)