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mit stil: Herstellermuseen Teil 3 - BMW
Läuft geradeNeue FolgeFuturistische Architektur in Form von vier Zylindern, das ist die Konzernzentrale von BMW in München. Das Hirn der Bayrischen Motorenwerke ist gleichzeitig auch Museum und Auslieferungszentrum.250 Kunden pro Tag holen hier ihre Autos ab. Doch bevor sie mit ihrem Neuen davon fahren, lädt die "BMW-Welt" auf 25.000 Quadratmetern zu einem Rundgang ein. Im Automobil-Museum dort können sie die glorreichen Vorgänger ihres aktuellen Models sehen und Prototypen wie den Millemiglia. Er verbindet Hightech mit einer Karosserie, die an die 1940er Jahre erinnert.
Läuft geradeNeue FolgeSie wollen die sparsamsten ihrer Klasse sein: Die Blue Motion Modelle von VW ob als Polo, Golf oder Passat. Italienisches Flair oder japanische Eleganz? Der Alfa Romeo Mito und der Suzuki Swift im Vergleich.am start: VW Blue Motion-Modelle2006 debütierte Volkswagen mit der ersten Generation des Polo Blue Motion. Er setzte damals mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 3,9 Litern den Weltbestwert für fünfsitzige Autos.Heute bietet VW alle seine drei meistverkauften Modelle, den Passat, den Golf und den Polo als Blue Motion-Version an. Der aktuelle sparsame Polo ist das jüngste Mitglied der Truppe und kann stolz eine neuen Rekord melden: Nur noch 3,3 Litern auf 100 Kilometer, also noch mal über einen halben Liter gespart. im vergleich: Alfa Romeo Mito - Suzuki SwiftDie Abwrackprämie hatte den kleinen Cityflitzern mächtig Aufwind gegeben. Zwei der beliebtesten aus dieser Gruppe, der Alfa Romeo Mito und der Suzuki Swift, sind die Protagonisten unseres heutigen Vergleichstests.motor mobil testet die beiden als Sportversionen. Der Swift kommt mit 125 PS unter der Haube daher, der Mito bringt es sogar auf 135 PS. Damit schaffen beide eine Höchstgeschwindigkeit von über 200 km/h. Der Swift ist allerdings etwas günstiger zu haben als der schicke kleine Italiener. Er kostet 17.700 Euro, der Alfa Mito liegt bei 18.800 Euro.in zukunft: Sachsen ElektromobilMatthias Bähr ist ein Umweltpionier: Vor 3 Jahren beschloss der sächsische Elektromobilfahrer, mit zwei Freunden sein eigenes Elektromobil zu entwickeln. "Citysax" heißt das gelbe Gefährt.Es verfügt über einen elektronisch geregelten Drehstromantrieb von hohem Wirkungsgrad. Damit lässt sich ein Energieverbrauch von nur ca. 18 kWh für 100 km erreichen. Die hochmodernen Lithium-Eisenphosphatzellen versprechen bei konstanten 50 km/h eine Rechweite von gut 120 km. Noch kostet der Citysax stolze 43.000 Euro, doch Bähr hofft den Kaufpreis langfristig um 20 Prozent senken zu können.am rande: Secma F16Denis Kunze ist bekennender Porschefan. Neben einem alten Porsche 914/6 fährt der 38-jährige Schwabe einen neuen Boxster S. Klar, dass Dennis Ansprüche groß sind, wenn es um Komfort und Fahrspaß geht.Oben offen wie der Boxster ist auch der Secma F16 aus Frankreich, den Denis für motor mobil testet. Der optische Minimalismus des kleinen Roten drückt sich auch im Gewicht aus. Der Secma kommt auf nur 560 Kilogramm. Das bringt in Verbindung mit seinem 1,6-Liter-Motor aus einem Renault Mégane und 105 PS ein Leistungsgewicht von 5,3 kg pro PS. Da kommt bei Denis Freude auf....mit stil: Herstellermuseen Teil 3 - BMWFuturistische Architektur in Form von vier Zylindern, das ist die Konzernzentrale von BMW in München. Das Hirn der Bayrischen Motorenwerke ist gleichzeitig auch Museum und Auslieferungszentrum.250 Kunden pro Tag holen hier ihre Autos ab. Doch bevor sie mit ihrem Neuen davon fahren, lädt die "BMW-Welt" auf 25.000 Quadratmetern zu einem Rundgang ein. Im Automobil-Museum dort können sie die glorreichen Vorgänger ihres aktuellen Models sehen und Prototypen wie den Millemiglia. Er verbindet Hightech mit einer Karosserie, die an die 1940er Jahre erinnert.
am start: VW Blue Motion-Modelle
Läuft geradeNeue Folge2006 debütierte Volkswagen mit der ersten Generation des Polo Blue Motion. Er setzte damals mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 3,9 Litern den Weltbestwert für fünfsitzige Autos.Heute bietet VW alle seine drei meistverkauften Modelle, den Passat, den Golf und den Polo als Blue Motion-Version an. Der aktuelle sparsame Polo ist das jüngste Mitglied der Truppe und kann stolz eine neuen Rekord melden: Nur noch 3,3 Litern auf 100 Kilometer, also noch mal über einen halben Liter gespart.
im vergleich: Alfa Romeo Mito - Suzuki Swift
Läuft geradeNeue FolgeDie Abwrackprämie hatte den kleinen Cityflitzern mächtig Aufwind gegeben. Zwei der beliebtesten aus dieser Gruppe, der Alfa Romeo Mito und der Suzuki Swift, sind die Protagonisten unseres heutigen Vergleichstests.motor mobil testet die beiden als Sportversionen. Der Swift kommt mit 125 PS unter der Haube daher, der Mito bringt es sogar auf 135 PS. Damit schaffen beide eine Höchstgeschwindigkeit von über 200 km/h. Der Swift ist allerdings etwas günstiger zu haben als der schicke kleine Italiener. Er kostet 17.700 Euro, der Alfa Mito liegt bei 18.800 Euro.
Läuft geradeNeue FolgeMobiles Raumwunder - das neue T-Modell der Mercedes E-Klasse. Mit sportlicher Leichtigkeit – der Mitsubishi Lancer Sportback und der Peugeot 308, kompaktes Fahrvergnügen. am start: Mercedes E-Klasse T-ModellWer an Mercedes denkt, denkt auch automatisch an die Kombimodelle, die seit eh und je ein fester Bestandteil im Modellprogramm der Marke sind. Und auch die neue E-Klasse gibt es, als dritte Karosserievariante, nun auch wieder als T-Modell, wie die Lademeister bei den Schwaben heißen. motor mobil ist das Raumwunder probegefahren.im vergleich: Mitsubishi Lancer Sportback - Peugeot 308. Mitsubishi war in den letzten Jahrzehnten nicht unbedingt dafür bekannt, besonders emotionale Autos zu bauen. Es waren vielmehr Vernunftmobile mit stets üppiger Ausstattung. Mit dem aktuellen Lancer Sportback soll sich das ändern.Man will die Marke sportlicher positionieren um vom Biedermann-Image wegzukommen. Bei der Entwicklung des Peugeots dachte man da schon eher an das französische "savoir vivre"-Gefühl der 60er und 70er Jahre. Dementsprechend unterschiedlich sind unsere heutigen Kandidaten: Der Mitsubishi Lancer Sportback und die Peugeot 308.im detail: Signaltöne im AutoEs piept, klingelt, schrillt und bimmelt – Warntöne im Auto sind nicht nur beim Einparken zu hören. Sie sollen uns an alles Mögliche erinnern: Die Tür ist offen, der Fahrer hat sich nicht angeschnallt, die Handbremse wurde nicht gelöst oder der Ölstand ist zu niedrig.In modernen Autos sind über 100 Funktionen mit unterschiedlichen Tönen belegt. Frank Kristen ist Sounddesigner bei Opel. Er komponiert die Töne im Auto, die uns warnen und erinnern sollen. motor mobil hat ihn besucht und prüft, ob die Töne bei den Autofahrern auch richtig ankommen.am limit: BrabhamBrabham: ein Name der sofort an die Formel 1 erinnert. Eine Legende auf den Rennstrecken dieser Welt. Jetzt kommt ein Auto mit diesem Namen aus der beschaulichen Grafschaft Gelsdorf in der Eifel.Die Brabham-Manufaktur hat sich die Markenrechte gesichert und will mit dem BT 92 durchstarten. Auf Basis des M3 ist dort ein blaues Monster entstanden! Ganz ohne Aufladung bringt es der Ex-Bayer auf 508 PS. Der Motor hat Hubraum dazu gewonnen: Von 4 auf 4,4 Liter! Jetzt rennt der einst gebremste Münchner über 300 Sachen. Sein Preis in Deutschland: flotte 245.000 Euro.im test: Opel Insignia EcoFlexMit sparsamen Modellen trifft Opel genau den Geist der Zeit. Auch das Flaggschiff, der Insignia soll in der EcoFlex-Variante umweltschonender werden. Gezaubert haben die Techniker nicht.Es sind die üblichen Diätmaßnahmen, wie längere Getriebeübersetzung, optimierte Motorenelektronik und verbesserte Aerodynamik, die insgesamt 0,6 Liter Verbrauchsvorteil gegenüber dem normalen Insignia bringen sollen. motor mobil zeigt, dass der Öko-Insignia, sparsam gefahren, mit 6 Litern auf 100 Kliometer auskommt und auch bei Fahrspaß und Preis, 27.890 Euro in Deutschland, überzeugen kann.im blick: Scirocco RoadsterEin Youngtimer-Cabrio der radikalen Sorte – das ist der Scirocco Speedster ME1 von Martin Eckhoff. Der Hamburger hat den alten VW Scirocco II zum Cabrioflitzer umgebaut.Mit seiner schnittigen Karosserieform sorgt der Wagen für Sportfeeling pur. Denn er kommt ohne sichtverdeckende A-Säulen und mit einer nur 15 Zentimeter hohen Frontscheibe daher. Dank Sitzheizung und zwei Anschlüssen, um Thermojacken zu beheizen, soll der Scirocco Speedster auch wintertauglich sein. Ein Helm oder eine Schutzbrille gegen Fliegen und Steinschlag sind allerdings zu jeder Jahreszeit empfehlenswert.
am start: Mercedes E-Klasse T-Modell
Läuft geradeNeue FolgeWer an Mercedes denkt, denkt auch automatisch an die Kombimodelle, die seit eh und je ein fester Bestandteil im Modellprogramm der Marke sind. Und auch die neue E-Klasse gibt es, als dritte Karosserievariante, nun auch wieder als T-Modell, wie die Lademeister bei den Schwaben heißen. motor mobil ist das Raumwunder probegefahren.
im vergleich: Mitsubishi Lancer Sportback - Peugeo
Läuft geradeNeue FolgeMitsubishi war in den letzten Jahrzehnten nicht unbedingt dafür bekannt, besonders emotionale Autos zu bauen. Es waren vielmehr Vernunftmobile mit stets üppiger Ausstattung. Mit dem aktuellen Lancer Sportback soll sich das ändern.Man will die Marke sportlicher positionieren um vom Biedermann-Image wegzukommen. Bei der Entwicklung des Peugeots dachte man da schon eher an das französische "savoir vivre"-Gefühl der 60er und 70er Jahre. Dementsprechend unterschiedlich sind unsere heutigen Kandidaten: Der Mitsubishi Lancer Sportback und die Peugeot 308.
Läuft geradeNeue FolgeSeit Generationen ist der VW Multivan gefragt. Damit er nicht in die Jahre kommt, hat Volkswagen der fünften Generation jetzt ein Facelift gegönnt.Optisch wirkt die Front frischer und emotionaler. Und auch innen überraschen einige clevere neue Details wie zum Beispiel in den Sitz integrierte Kindersitze und elektrisch zu öffnende Schiebetüren auf beiden Seiten. motor mobil hat das neue Modell getestet.
im vergleich: Porsche Cayenne Diesel - Lexus 450 h
Läuft geradeNeue FolgeFür die einen bedeuten sie Autofahren mit dem Hauch von Abenteuer. Die anderen halten sie für überdimensionierte Kraftstoff-Verschwender.SUVs. motor mobil testet zwei Modelle, die anders sein wollen. Der Lexus 450h Hybrid ist mit einem Elektromotor ausgestattet, der den Wagen bis zu Geschwindigkeiten von 40 km/h selbständig bewegt. Im Porsche Cayenne arbeitet ein sparsames Diesel-Aggregat unter der Motorhaube. Für den 240 PS starken Cayenne Diesel muss man in Deutschland 56.859 Euro bezahlen, die Preise für den Lexus 450h mit 299 PS starten bei 59.690 Euro.
Läuft geradeNeue FolgeSportwagen mit Adrenalinstoßgarantie, der neue Porsche Turbo! Das Topmodell der 911er Reihe ist ein explosives Kraftpaket für Abenteuerlustige. Welcher Kombi überzeugt im Gelände? Der Volvo XC70 und der Audi A6 Allrad im Vergleich. Am Start: Porsche Turbo : Porsche präsentiert mit dem Turbo das neue Flaggschiff der 911er Baureihe. Herzstück und Höhepunkt der mittlerweile siebten Turbo-Generation ist der von Grund auf neu konzipierte Motor mit 3,8 Liter Hubraum und 500 PS. Als Option kann der Sechszylinder-Turbo erstmals mit einem Siebengang Porsche-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Mit Sport-Chrono Paket und PDK absolviert der 911 Turbo den Sprint von Null auf 100 km/h in nur 3,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 312 km/h. 145.871 Euro kostet das Turbo-Vergnügen in Deutschland.im Vergleich: Volvo XC70 und Audi A6 Allrad Kombis, die neben Kofferraumvolumen noch einiges mehr zu bieten haben liegen voll im Trend. Deshalb testen wir heute zwei, die auch ins Gelände können.Der Audi A6 Allrad und der Volvo XC70 haben zusätzlich zur erhöhten Bodenfreiheit eine robust gestaltete Front- und Heckpartie. Wir testen den A6 als 3.0TDI-Version mit 240 PS und den Volvo als D5 mit 205 PS. Beide Modelle sind Allrad angetrieben. motor mobil macht den off road Vergleich.im Test: Fiat 500 CabrioDer erste Cinquecento hatte es, und die Neuauflage des Kultautos hat es jetzt auch: ein Faltdach.Innerhalb von 16 Sekunden wird aus dem Kleinwagen ein Cabriolet im Retro-Stil. Praktisch ist, dass sich das Softtop stufenweise öffnen lässt. Außen wie innen bestimmen runde Formen das Design. Rot und Weiß sind die dominanten Farben. Das Modell gibt es in drei Motorisierungen, die der Euro-5-Norm entsprechen. motor mobil testet den 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS.in Zukunft: Plastikvergaser Lupo Fürs Flaschenpfand interessiert sich Erfinder Peter Eckhoff herzlich wenig. Er füttert mit den alten Kunststoffflaschen lieber den Motor seines 13 Jahre alten Lupos.Zusammen mit einem Freund hat Eckhoff seinen Wagen so umgebaut, dass dieser mit der Energie aus Plastikmüll betrieben werden kann. Die Wärme des Benzinmotors spaltet die Plastikmoleküle in Atome. Das dabei entstehende Gas ist ähnlich wie Erdgas und sorgt für den Antrieb. 125 Gramm kalkuliert Eckhoff für 100 Kilometer. Die Idee kam dem Visionär bei einem Glas Bier und ist seit über einem Jahr zum Patent angemeldet.mit stil: Eifel Rennen 2009Oldtimer-Parade auf dem Nürburgring: Eifel Rennen nennt sich die Veranstaltung, bei der die Zuschauer erstklassigen historischen Sport mit vielen legendären Rennwagen diverser Epochen geboten bekommen.Rennautos wie die Ursilberpfeile, Tourenwagen der Siebziger und Achtziger Jahre und diverse Oldtimer aber auch historische Formel 1 Autos fahren hier noch einmal um die Wette.
Läuft geradeNeue FolgeDer X1, das jüngste Mitglied in der X-Familie von BMW, ein Kompakter mit den typischen markanten Zügen.Die Motorenpalette umfasst fünf Diesel und einen Benziner darunter heck- und allradangetriebene Modelle. Dank Bremsenergie-Rückgewinnung, Auto Start Stop Funktion und Schaltpunktanzeige zeichnet sich der X1 durch hohe Effizienz aus. So soll der kleinste Diesel mit Hinterradantrieb nur 5,2 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Die Preise für den kompakten Geländegänger starten in Deutschland bei 27.200 Euro
im vergleich: Smart - Toyota IQ
Läuft geradeNeue FolgeLange Zeit hatte der Smart unangefochten die Position als kleinster Cityflitzer inne. Geliebt und verlacht spaltete er die Nation und war doch der Wegbereiter für Stadtautos im mini-Format.Der Smart hat längst eine grosse Fangemeinde gefunden, doch auch die Konkurrenten im Segment der Stadtflöhe werden immer mehr, wie Toyota IQ zum Beispiel. Er ist ebenfalls minimalistisch was seine Ausmaße betrifft, doch er will auch mit einer zweiten Sitzreihe punkten. Motor mobil findet heraus, welcher der beiden Kleinstwagen die Nase vorn hat.
motor mobil: Das Automagazin BMW X1Der X1
Läuft geradeNeue FolgeDer neue Renault Kangoo be bop: Mit seinem frechen Design und cleveren Ideen hat er einige Überraschungen paratam start: BMW X1Der X1, das jüngste Mitglied in der X-Familie von BMW, ein Kompakter mit den typischen markanten Zügen.Die Motorenpalette umfasst fünf Diesel und einen Benziner darunter heck- und allradangetriebene Modelle. Dank Bremsenergie-Rückgewinnung, Auto Start Stop Funktion und Schaltpunktanzeige zeichnet sich der X1 durch hohe Effizienz aus. So soll der kleinste Diesel mit Hinterradantrieb nur 5,2 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Die Preise für den kompakten Geländegänger starten in Deutschland bei 27.200 Euroim vergleich: Smart - Toyota IQLange Zeit hatte der Smart unangefochten die Position als kleinster Cityflitzer inne. Geliebt und verlacht spaltete er die Nation und war doch der Wegbereiter für Stadtautos im mini-Format.Der Smart hat längst eine grosse Fangemeinde gefunden, doch auch die Konkurrenten im Segment der Stadtflöhe werden immer mehr, wie Toyota IQ zum Beispiel. Er ist ebenfalls minimalistisch was seine Ausmaße betrifft, doch er will auch mit einer zweiten Sitzreihe punkten. Motor mobil findet heraus, welcher der beiden Kleinstwagen die Nase vorn hat. am rande: Amphicar in VenedigWenn Bernd Weise aus Berlin mit seinem Auto Venedig erkundet, dann macht er das vom Wasser aus. Sein Auto ist ein 63er Amphicar.Weil es vor den Toren Venedigs aber keine Möglichkeit gibt direkt ins Wasser zu fahren, muss der Schwimmwagen rein gehoben werden. Dann bahnt sich der englische Triumph Motor mit 38 PS mit bis zu 12 km/h seinen Weg durch die Kanäle. Der deutsche Schwimmwagen gehört zu den letzten seiner Art.; nur noch 200 fahren weltweit… zu Wasser oder an Land. im detail: SchildererkennungNicht nur auf Deutschlands Straßen herrscht Reizüberflutung: Verkehrsschilder, so weit das Auge reicht. Da fällt es Autofahrern schwer, den Überblick zu behalten.Deshalb bieten immer mehr Automobilhersteller Verkehrsschilderkennungssysteme an. Erstmals gibt es sie nun auch in der Mittelklasse, zum Beispiel in der Mercedes-E-Klasse, im Opel Insignia und zum Nachrüsten. Während das System von Opel erst ab einer Geschwindigkeit von 55 km/h funktioniert, erkennt das das Blaupunkt TravelPilot 700 die Tempolimits auch bei geringem Tempo, wie zum Beispiel im Stadtverkehr.am limit: ABT Audi RS6Weiß und unschuldig steht er da. Wie man es von einem Wolf im Schafspelz erwartet. Doch dieser Audi sieht nur auf den ersten Blick aus wie ein gewöhnlicher A6 Avant.Zugegeben, man muss schon ein wenig genauer hinschauen, um den kleinen Schriftzug RS 6 zu entdecken, aber das Kürzel verrät, dass es sich um einen schnellen Audi handelt. Das kleine Wort ABT daneben verspricht Leistung pur: 700 PS beschleunigen den Familien-Kombi in 4,4 Sekunden auf Tempo 100. Dank Chiptuning sind 340 Km/h Spitze drin. Knapp 107.000 Euro kostet der Incognito-Rennwagen von Audi.mit stil: Ford Capri - Steffis ZeitreiseDer Ford Capri. Ende der 60er Jahre galt er als Sportwagen des kleinen Mannes. Deshalb bekam er den Spitznamen "Maurer-Porsche".Auch 40 Jahre später ist der Ford Capri nicht in Vergessenheit geraten. Motor mobil macht sich in einem Mais-gelben Capri-Sport-Modell auf die Reise und trifft Menschen, die gern ihre Erinnerungen an das ungewöhnliche Auto mit uns teilen.
Läuft geradeNeue FolgeMit dem 5008 präsentiert Peugeot einen neuen Familien-Van. Sein flexibel gestaltbarer Innenraum ist speziell auf die Bedürfnisse junger Familien zugeschnitten. Drei Personen finden bequem in der zweiten Sitzreihe Platz. Auf Wunsch gibt es noch zwei vollwertige Einzelsitze im Kofferraumboden. Für die Sicherheit aller Passagiere sorgen Vorhangairbags, die bis zur Kofferraumklappe reichen. Ein Headup Display bringt wichtige Informationen direkt ins Blickfeld des Fahrers. Die Preise für den vielseitig ausgestatteten neuen Familien-Begleiter starten in Deutschland bei 21.500 Euro.
Läuft geradeNeue FolgeDer große Kombi-Vergleichstest! VW Passat - Ford Mondeo - Mazda 6 - Toyota Avensis Peugeot erweitert seine Modellpalette – Der neue Kompaktvan 5008! Ein vielseitiger Raumgleiter! am start: Peugeot 5008Mit dem 5008 präsentiert Peugeot einen neuen Familien-Van. Sein flexibel gestaltbarer Innenraum ist speziell auf die Bedürfnisse junger Familien zugeschnitten. Drei Personen finden bequem in der zweiten Sitzreihe Platz. Auf Wunsch gibt es noch zwei vollwertige Einzelsitze im Kofferraumboden. Für die Sicherheit aller Passagiere sorgen Vorhangairbags, die bis zur Kofferraumklappe reichen. Ein Headup Display bringt wichtige Informationen direkt ins Blickfeld des Fahrers. Die Preise für den vielseitig ausgestatteten neuen Familien-Begleiter starten in Deutschland bei 21.500 Euro. im vergleich: VW Passat - Mazda 6 - Ford Mondeo - Toyota AvensisWeltweit werden Kombis immer beliebt. Grund genug vier international angesagte Modelle zum Vergleich zu bitten. Die Kandidaten: Mazda 6, Ford Mondeo, VW Passat und Toyota Avensis. Mit 185 PS ist der Mazda der stärkste in diesem Vergleich. Die Kraft benutzt er vor allem für die rasante Beschleunigung. Der Mondeo fällt durch seine zackige und präzise Lenkung auf. Wie man mit 170 PS 220 220 km/h Spitze erreicht, zeigt der VW Passat und im Cockpit des Toyota Avensis ist nahezu alles elektrisch verstellbar. Wer von ihnen schneidet bei den motor mobil Testern am besten ab ?in zukunft: Bremsenergie-Rückgewinnung nicht nur für PKWBeim Bremsen Energie zurückgewinnen und auf diese Weise den Verbrauch senken: Elektromotoren machen es möglich. motor mobil zeigt, wo die Technik heute schon zum Einsatz kommt und wie Forschung aus Motorsport und Industrie neue Konzepte hervorbringt. Denn starkes Bremsen und Gasgeben gibt es nicht nur in der Formel 1. Auch Linienbusse und Müllwagen mit permanentem Stopp-and-Go-Betrieb eignen sich vortrefflich zur Bremsenergie-Rückgewinnung.mit stil: Bond BugBond Bug – so heißt ein zweisitziges Dreiradfahrzeug aus Großbritannien: vorne ein Rad, hinten zwei. Das Gefährt sieht aus wie eine Mischung aus einem Tischstaubsauger und einer Cheddarkäse-Ecke. Entworfen wurde der Bond Bug in den 70er-Jahren von Tom Karren, der bei Ogle Design angestellt war. Erhältlich war die kleine Polyesterkarosse ausschließlich in einem auffälligen Orangeton. Torsten Schmidt ist langjähriger Dreiradfahrer und sagt überzeugt: "Drei Räder sind genug!" Auch heute noch sind sie ein Garant für einen großen Auftritt.im blick: Scheinwerfer richtig einstellenScheinwerfer sind sehr wichtig die Sicherheit. Und es kommt darauf an, dass sie optimal eingestellt sind. Das kann jeder Autofahrer selber machen. Um das Licht zu überprüfen braucht man nur einen Zollstock und Klebeband. Motor mobil verrät ihnen, wie sie im Autofahreralltag ganz schnell wieder eine bessere Sicht berkommen. am limit: 599 GTB Fiorano FerrariSein Name ist Programm. Der 599 GTB Fiorano ist das sportliche Topmodell im Ferrarikatalog. Wie alle Ferrari kommt auch der stärkste Straßenrenner aus Maranello ohne wilde Spoiler aus. Wohin man schaut, das aerodynamische Design dient sttets der Funktion. Die elegante geschwungene Form täuscht etwas, denn unter der Haube arbeiten brachiale 12 Zylinder mit 620 PS und 608 Nm. Mit seiner eingebauten Launchcontrol beschleunigt der rote Edel-Sportwagen in 3,76 Sekunden auf Tempo 100. Ferrari Cheftester Dario Benuzzi soll es sogar schon 2 Zehntel schneller geschafft haben. Ohne Launchcontrol natürlich.
im Vergleich: Volvo XC70 und Audi A6 Allroad
Läuft geradeNeue FolgeKombis, die neben Kofferraumvolumen noch einiges mehr zu bieten haben liegen voll im Trend. Deshalb testen wir heute zwei, die auch ins Gelände können.Der Audi A6 Allroad und der Volvo XC70 haben zusätzlich zur erhöhten Bodenfreiheit eine robust gestaltete Front- und Heckpartie. Wir testen den A6 als 3.0TDI-Version mit 240 PS und den Volvo als D5 mit 205 PS. Beide Modelle sind allradangetrieben. motor mobil macht den off road Vergleich.
Läuft geradeNeue FolgeOldtimer-Parade auf dem Nürburgring: Eifel Rennen nennt sich die Veranstaltung, bei der die Zuschauer erstklassigen historischen Sport mit vielen legendären Rennwagen diverser Epochen geboten bekommen.Rennautos wie die Ursilberpfeile, Tourenwagen der Siebziger und Achtziger Jahre und diverse Oldtimer aber auch historische Formel 1 Autos fahren hier noch einmal um die Wette.
Läuft geradeNeue FolgeDer "Peugeot Bipper Tepee" ist kompakt, geräumig und günstig - der perfekte Einstieg in die Familienkutsche! Zwei sportliche Cabriolets im Vergleich - der Audi A5 gegen den 3er BMW am Start: Peugeot Bipper TepeeDer Begriff „Tepee“ steht bei Peugeot für familienfreundliche Multifunktions-Fahrzeuge. Nach dem "Expert Tepee" 2007 und dem "Partner Tepee" 2008 gibt es jetzt auch den "Bipper Tepee".Schiebetüren hinten an beiden Seiten machen ihn zum perfekten Familienbegleiter. Bei den Antrieben stehen sowohl ein Benzin- als auch ein Diesel-Aggregat zur Wahl. In Deutschland starten die Preise für die neue kleine Peugeot-Familienkutsche bei 12.910 Euro. im vergleich: Audi A5 Cabrio - 3er BMW CabrioSeit Frühling gibt es den neuen offenen Audi A5. Er ist der Nachfolger des A4 Cabriolets und bietet nicht nur mehr Beinfreiheit, sondern auch ein bisschen mehr Glamour.In unserem Beitrag muss sich der Ingolstädter als 2-Liter Diesel-Version mit dem offenen 320i von BMW messen. Beide Modelle haben serienmäßig eine Start-Stopp-Automatik an Bord. motor mobil macht sich auf die Suche nach Unterschieden und weiteren Gemeinsamkeiten. im test: Mini John Cooper WorksDer Mini hat eine mehr als 40 Jahre lange Motorsportgeschichte. Rallye-Legende Rauno Aaltonen hat den alten Cooper S selbst gefahren und 1967 mit ihm die Rallye Monte Carlo gewonnen.Wer würde sich also besser eignen, um den Nachfolger, den Mini John Cooper Works zu testen? Ab geht es auf die Rennstrecke. Der neue hat mit seinen 211 PS doppelt soviel Leistung wie der "Ur-Renn-Mini" und viel mehr Elektronik an Bord. Können die präzise Lenkung, das straff abgestimmte Fahrwerk und die gut zu dosierenden Bremsen des John Cooper Works unseren anspruchsvollen Tester überzeugen? im blick: Käfer-FamilieDer Mythos VW Käfer – bei Familie Dahlfeld ist er ziemlich Seit Jahren sammeln und pflegen Lissy und Rudi Dahlfeld Käfer, gleich 10 Exemplare nennen sie ihr Eigen.Das Schmuckstück der Sammlung: ein alter VW Käfer, Baujahr 1966, im Originalzustand - ein Hochzeitsgeschenk. In Sachen Käfer könne er jeden VW-Mechaniker in die Tasche stecken, behauptet Rudi. Schließlich schraubt er seit über 20 Jahren an Käfern, und im Stich gelassen hat ihn noch nie einer. motor mobil hat die Käfer-verrückte Familie besucht.am rande: Wundermittel gegen RadarkontrollenIn den meisten Ländern gibt es auf der Autobahn Geschwindigkeitslimits, Deutschland ist da noch eine Ausnahme. Abseits der Autobahnen aber lauern auch hier Radarfallen und schnell wird man geblitzt und schmerzlich zur Kasse gebeten.In so einem Moment wünscht sich mancher, einfach unsichtbar zu werden. Im Internet finden sich allerlei Hilfsmittel, die tatsächlich helfen sollen, Radarfallen zu überlisten. Was sie wohl taugen? Wir haben es mit Hilfe und Erlaubnis der Polizei ausprobiert.mit stil: Bensberg ClassicAuch in diesem Jahr startet vom Bensberger Schloss in Nordrhein Westfalen wieder die legendäre Oldtimerrallye - mit etwa 90 historischen Fahrzeugen, die eindrucksvoll die Automobilgeschichte dokumentieren.90 Kilometer führt die Strecke quer durch das bergische Land. Der genaue Streckenverlauf bleibt bis zuletzt geheim; die Teilnehmer müssen Kontrollpunkte anfahren, an denen die verschiedensten Aufgaben erfolgreich erledigt werden müssen. Eine Rallye, bei der neben den sportlichen Leistungen natürlich auch das schönste Fahrzeug prämiert wird.
Läuft geradeNeue Folge35 Prozent aller Polo sind derzeit Dreitürer, besonders hoch ist der Anteil beim GTI mit über 50 Prozent. Gerade die flotten Fahrer lieben also den Dreitürer. Und auch den hat VW nun neu herausgebracht.Optisch unterscheidet er sich leicht von seinem 5-türigen Bruder. Die vorderen Türen sind größer, die untere Fensterlinie verläuft gerade. Dieses coupéhafte lässt ihn frischer und sportlicher wirken. Technisch unterscheidet er sich durch ein strafferes Fahrwerk von seinem fünftürigen Bruder. Optional gibt es erstmals beim 3-türigen Polo das Doppelkupplungsgetriebe DSG. Die Preise in Deutschland starten bei 12.150 Euro.
Läuft geradeNeue FolgeDie Polo-Familie nimmt Fahrt auf! Der agile 3-Türer von VW debütiert als sparsamstes Auto seiner Klasse. Pagani Zonda, Ferrari Enzo Ferrari, Porsche Carrera GT und Maserati MC 12! Wer hat die meiste Power unter der Haube?am start: VW Polo 3-Türer35 Prozent aller Polo sind derzeit Dreitürer, besonders hoch ist der Anteil beim GTI mit über 50 Prozent. Gerade die flotten Fahrer lieben also den Dreitürer. Und auch den hat VW nun neu herausgebracht.Optisch unterscheidet er sich leicht von seinem 5-türigen Bruder. Die vorderen Türen sind größer, die untere Fensterlinie verläuft gerade. Dieses coupéhafte lässt ihn frischer und sportlicher wirken. Technisch unterscheidet er sich durch ein strafferes Fahrwerk von seinem fünftürigen Bruder. Optional gibt es erstmals beim 3-türigen Polo das Doppelkupplungsgetriebe DSG. Die Preise in Deutschland starten bei 12.150 Euro. im vergleich: Pagani Zonda, Ferrari Enzo Ferrari, Porsche Carrera GT und Maserati MC 12Luxuriös – exklusiv – limitiert… Diese vier auf einer öffentlichen Straße zu sehen ist ein einmaliges Erlebnis. Der Neuwert dieser Autos liegt bei knapp 2,5 Millionen Euro.Der Liebhaberwert ist weitaus höher, denn keinen dieser vier kann man noch kaufen. Von 602 bis 660 PS, um die 350km/h Spitze: Der Pagani Zonda gegen den Ferrari Enzo Ferrari, den Carrera GT und den Maserati MC12. Traumsportwagen sind sie auf jeden Fall alle. Auf dem Nürburgring hat Rennfahrer Marc Basseng für uns getestet, welcher Traum am schnellsten ist. am rande: Ferrari EnteDieses Auto sieht aus wie eine Ente, ist aber ein Ferrari. Die Geschichte ist schnell erzählt: Die Autofreaks vom italienischen Nimik-Rally-Team fanden einen Ferrari, einen Unfallwagen.Glücklicherweise war nur die Karosserie zerstört, Chassis, Motor und Getriebe aber noch intakt. Und weil das Team zufällig einen Kasten-2CV auf dem Hof hatte, war schnell klar: Wir bauen eine Über-Ente! Und so bastelten die Jungs in gut 1.500 Arbeitsstunden einen fast waschechten Ferrari. Von 12 auf 395 PS – das ist gewaltig! Aber die ganze Aktion war nicht ganz billig: Rund 180.000,- EUR kostete der Umbau. in zukunft: Diesel und Wasser im TankDie Umweltverträglichkeit unserer Autos ist endlich zu einem wichtigen Kriterium beim Kauf geworden. Elektro- oder Hybridautos sind in aller Munde. Aber auch in den klassischen Kraftstoffen steckt noch großes Potential.Der BMW von Günther Kambs fährt zum Beispiel mit einem Diesel-Wasser-Gemisch. Sein Abgas ist wesentlich sauberer als das anderer Diesel-Fahrzeuge. Forscher der Universität in Köln haben herausgefunden, dass sich bis zu 27 Prozent Wasser dem Diesel beimischen lassen. Das bedeutet auch 27 Prozent weniger Stickoxide. Die Rußpartikel lassen sich sogar um bis zu 70% reduzieren. Gute Aussichten, die bald in Kraft tretenden europaweiten Grenzwerte für Stickoxide doch einhalten zu können - wenn Politik und Industrie endlich mitmachen.mit stil: NSU-PrinzSteffani Tücking ist wieder unterwegs. Dieses mal trifft sie sich mit NSU-Fans und speziell NSU-Prinz-Liebhabern. Gebaut wurde der NSU-Prinz in Neckarsulm. 1958 erschien das erste Nachkriegsauto des damals weltgrößten Motorradherstellers.Es war klein, hatte einen 600 cm³ Zweizylindermotor, der anfangs 20, später 23 PS leistete. Aber schon von diesem Modell gab es ab 1959 eine sportliche Variante, die bei unverändertem Hubraum 30 PS leistete und den kleinen Wagen – bei beachtlichem Lärm – 120 km/h schnell machte (Prinz 30). Für den Motor des letzten Modells Prinz 4 koppelte man zwei NSU Max-Motorradmotoren aneinander. Der NSU-Prinz war stilistisches Vorbild für viele folgende Automodelle.
Im Vergleich: Pagani Zonda, Ferrari Enzo Ferrari,
Läuft geradeNeue FolgeLuxuriös – exklusiv – limitiert… Diese vier auf einer öffentlichen Straße zu sehen ist ein einmaliges Erlebnis. Der Neuwert dieser Autos liegt bei knapp 2,5 Millionen Euro.Der Liebhaberwert ist weitaus höher, denn keinen dieser vier kann man noch kaufen. Von 602 bis 660 PS, um die 350km/h Spitze: Der Pagani Zonda gegen den Ferrari Enzo Ferrari, den Carrera GT und den Maserati MC12. Traumsportwagen sind sie auf jeden Fall alle. Auf dem Nürburgring hat Rennfahrer Marc Basseng für uns getestet, welcher Traum am schnellsten ist.
am start: Peugeot Bipper Tepee
Läuft geradeNeue FolgeDer Begriff „Tepee“ steht bei Peugeot für familienfreundliche Multifunktions-Fahrzeuge. Nach dem "Expert Tepee" 2007 und dem "Partner Tepee" 2008 gibt es jetzt auch den "Bipper Tepee".Schiebetüren hinten an beiden Seiten machen ihn zum perfekten Familienbegleiter. Bei den Antrieben stehen sowohl ein Benzin- als auch ein Diesel-Aggregat zur Wahl. In Deutschland starten die Preise für die neue kleine Peugeot-Familienkutsche bei 12.910 Euro.
Im Vergleich: Audi A5 Cabrio - 3er BMW Cabrio
Läuft geradeNeue FolgeSeit Frühling gibt es den neuen offenen Audi A5. Er ist der Nachfolger des A4 Cabriolets und bietet nicht nur mehr Beinfreiheit, sondern auch ein bisschen mehr Glamour.In unserem Beitrag muss sich der Ingolstädter als 2-Liter Diesel-Version mit dem offenen 320i von BMW messen. Beide Modelle haben serienmäßig eine Start-Stopp-Automatik an Bord. motor mobil macht sich auf die Suche nach Unterschieden und weiteren Gemeinsamkeiten.
Läuft geradeNeue FolgeSeit sechs Jahrzehnten verkörpert die S-Klasse von Mercedes die Philosophie des Hauses - Luxus, Sicherheit und Eleganz - wie kein anderes Fahrzeug: Und das mit Erfolg: Seit 1951 hat Mercedes seine Oberklassen-Limousine über 3,3 Millionen mal verkauft, vom aktuellen Modell waren es in den vergangenen vier Jahren 270.000 weltweit. Nun folgt die neue Generation der S-Klasse. Neu ist, dass die S-Klasse als erstes serienmäßiges Mercedes Modell auch mit einem Hybridantrieb angeboten wird.
im Vergleich: BMW 530d - Chrysler 300C
Läuft geradeNeue FolgeLängst sind Kombis nicht mehr nur reine Arbeitstiere, die Handwerker zum Transport von Arbeitsmaterial benutzen. Längst haben sie auch in der automobilen Oberklasse Einzug gehalten und bieten viel Leistung und Komfort. motor mobil vergleicht zwei dieser luxuriösen Lastesel, und zwar einen aus Deutschland und einen aus Amerika. BMW 530d und Chrysler 300C - beide mit 3 Liter Diesel und sehr umfangreicher Ausstattung, aber auch einigen Unterschieden.
Läuft geradeNeue FolgeIm Frühjahr war er auf dem Genfer Automobilsalon schon zu bewundern, nun kommt er auf die Straße: der neue VW Polo. Das Design des kleinen Wolfsburgers lehnt sich stark an das des größeren Golf an. Im Vergleich zum Vorgänger ist der neue Polo leichter und sparsamer geworden. In Kombination mit einem neu entwickelten 1,2 Liter TSI-Triebwerk braucht er 20 Prozent weniger Kraftstoff als ein vergleichbar motorisierter Vorgänger. Die Preise für den neuen Polo starten in Deutschland bei 12.150 Euro.
im blick: Golf GTI Treffen am Wörthersee
Läuft geradeNeue FolgeAuch in diesem Jahr treffen sich die Freunde des Golf GTI in Österreich am Wörthersee, um sich und ihre teils liebevoll getunten, einzigartigen Modelle zu feiern. Bereits zum 28. Mal kommen sie zu dieser riesigen Sommerparty an den See zusammen. Im Mittelpunkt steht natürlich der neueste GTI. Als weiteres Highlight zeigt Volkswagen eine eigens für den Wörthersee entwickelte Studie des sportlichen Golf-Modells.
im vergleich: Fiat 500 und Ford Ka
Läuft geradeNeue FolgeZwei kleine Cityflitzer im Vergleich: der Fiat 500 und der Ford Ka. Für motor mobil testen die beiden Freundinnen Elif und Michaela, wie sich der kultige Italiener und der praktische Deutsche im Alltag machen. Wendig sind sie beide. Aber obwohl die beiden sich die gleiche Plattform teilen, sind sie vom Design her doch grundverschieden. Und vor allem der Fiat 500 kann mit seiner Sport-Taste punkten, die ihm auf Knopfdruck mehr Dynamik verleiht.
Läuft geradeNeue FolgePorsche hat schon mit dem Cayenne bewiesen, dass sie mehr können als reinrassige Sportwagen bauen. Nach dem SUV wagt sich Porsche jetzt wieder auf Neuland: der viertürige Panamera ist eine überaus sportliche Luxuslimousine, die die Porsche-typische Power mit dem exklusiven Komfort und Platzangebot der automobilen Oberklasse verbindet. motor mobil hat im Panamera 4S Platz genommen. Er sprintet In fünf Sekunden dank seiner 400 PS von 0 auf 100 km/h. Im September/Oktober kommt der Gran Turismo auf den Markt, Anfang 2010 soll auch China folgen.
im vergleich: Opel Corsa - Ford Fiesta
Läuft geradeNeue FolgeZwei Kleinwagen aus Deutschland, die zu den Stars der Abwrackprämie gehören: Der Opel Corsa und der Ford Fiesta. Aber die beiden hatten auch schon vorher eine große Fangemeinde. Ann-Christin kennt in ihrem Corsa jeden Knopf und jeden Schalter. Seit fast zwei Jahren ist der Kleine ihr zuverlässiger Begleiter. Heute allerdings geht sie fremd und wagt sich an die direkte Konkurrenz. Sie testet, ob der Ford Fiesta mit ihrem Corsa mithalten kann.
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