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Neue Folge Heute treffe ich auf Stefan Vilsmeier, praktizierender Visionär und CEO von BrainLAB. Im Interview gibt der sympathische Businessman Einblicke in das Tätigkeitsfeld seines Muster-Unternehmens. Das Interview ist ein Opener an atemberaubenden und für mich zu Beginn der Recherche noch völlig unbekannten Möglichkeiten und Techniken zur Heilung von Patieten. Nik und ich fühlten uns dieser Tage beim Lichtmessen und Setaufbau auf dem Firmengelände nahe München in die Zukunft versetzt. Als wir Eintritt in die sogenannte Demo-Area erhielten glitten uns sogar Begriffe wie “abgespaced” und “is ja wie auf’m Raumschiff hier” über die Lippen. Und in der Tat: Hat man mal das Vergnügen heute bereits eingesetzte Zukunftstechnik aus aller nächster Nähe zu sehen, tagsüber nach Lust und Laune durch OP-Säle zu spazieren, Leinwände zu begutachten deren Funktionalität an Szenen aus dem Blockbuster Minority Report erinnern, dann wird nicht nur die Neugierde geweckt, sondern auch das Kind im Manne. All das ist schwer zu verstehen, gäbe es da nicht ein Anzahl von Produkt-Managern, Mathematikern und vielen anderen Personen die mir mit Engelsgeduld erklärt haben wie hier was funktioniert. Summasumarum: Innovationen finden Einsatz am Patienten. Chirurgische Eingriffe werden bildgestützt vollzogen und ein intelligentes Datenmanagement erhält Einzug in den OP-Saal. An dieser Stelle kann ich versprechen: Die Recherchen zur BrainLAB-Staffel beim Projekt Deutschlandreise waren sehr spannend, die Inhalte die wir hier präsentieren werden sind exklusiv und so im Detail noch nicht zu sehen gewesen. Nach dem einführenden Interview mit Stefan Vilsmeier wird es faszinierende Einblicke in die Zukunft von Heute geben. Versprochen. Dieser Tage folgen dann noch Spaziergänge durch die Demo-Area von BrainLAB, Praxisminuten im OP-Saal und mehr. Dann mal los …
Neue Folge Die Frage der Genesung ist nicht mehr nur abhängig vom Zeitpunkt der Erkennung, sondern insbesondere beeinflusst durch die Anwendung von realexistierender Zukunftstechnik. BrainLAB bietet computer- und softwaregestützte Technik für den Patienten. Kunden des Münchner Unternehmens können sich die aktuellen Gerätschaften vorführen lassen. Wir aber durften noch genauer hinschauen. William Fiuza, Marketing BrainLAB, gibt uns aber erst einen kleinen Überblick - sozusagen ein Ein-Mal-Eins angewendeter Techniken die in der Demoarea ausgestellt werden. Wir arbeiten uns hier langsam vor - in eine Thematik die so komplex wie faszinierend, umfassend und verblüffend ist.
Neue Folge Sich im Dickicht auf Deutschlands Strassen zurechtzufinden ist ohne Navi gar nicht so einfach. Aber wie ist es denn, wenn der Arzt in das Körperinnere vordringen muss - Nervenstränge umgeht, Organe umschifft und die Notbremse kurz vor Ankunft des Endoskop ziehen muss? Mit einem Wort: spannend! Quantenphysik, hochkomplizierte Algrorhythmen, spezielles medizinisches Fachwissen und jede Menge visionäre Kompetenz sind von Nöten um im Wirrwarr aus Organen, Adern, Gefäßen, Knochen und mehr das Ziel zu finden. Zum Beispiel einen Tumor. Nach drei Drehtagen, unzähligen Einstellungen, Set-Aufbauten, Vorgesprächen und Interviews gewinne ich immer mehr Respekt vor der Ärzteschaft. Es gleicht einer filligranen Kunstfertigkeit mit Unterstützung von modernster Technik Menschenleben zu retten. Erhaschen wir einen kleinen Einblick.
Neue Folge Am Gehirn Operationen vorzunehmen stellt heute kaum noch ein Problem dar. Zwar ist der Eingriff nicht ungefährlich, aber Spezialisten dieser Welt machen sich diese komplizierten Behandlungen zur Profession. Das Besondere: Hier wird am Gehirn im Gehirn operiert … Bekannteste Kapazität ist Prof.Dr.med.Dr.h.c.mult. Madjid Samii, Präsident, Founder und ausführender Chirurg am International Neuroscience Institute in Hannover. Modernste Technologie (in diesem Fall die BrainSUITE) kommt zum Einsatz. Einsatzort: das Gebäude dessen Architektur nicht nur einem Gehirn ähnlich sieht, sondern es auch exakt so darstellen soll. Der stylische Koloss aus Glas und Stahl gleicht in Sachen Windungen, Formgebungen und Dimensionen dem menschlichem Gehirn. Ich habe mich mit Madjid Samii unterhalten. Thema: Architektur, Expansion und mehr. Nebendran sitzt übrigens Prof. Dr. Fahlbusch - ebenfalls einer der bekanntesten Chirurgen auf seinem Fachgebiet. Dieser Tage zeigen wir hier wie die BrainSUITE zum Einsatz kommt … es war unglaublich.
Neue Folge Unglaublich! 9728 Prozessorkerne arbeiten parallel und machen den Höchstleistungsrechner Bayern II (HLRB-II) zu einem der schnellsten Computer der Welt. Supercomputing war gestern … heute wird geklotzt. Und zwar in einem eigens gebauteten architektonischen Meisterwerk (40 x 40 Meter). Nur wozu ist die ganze Technik gut? Wer steckt dahinter? Kann man auf dem Riesen auch daddeln und was kostet so ein Computer? Diesen und anderen Fragen widme ich mich in den nächsten Beiträgen. Spannend. Der Bulli hat uns an den Stadtrand von München geleitet und dort fanden wir das Leibniz-Rechenzentrum. Eine Welt aus Kabeln, Schaltkreisen, Schränken und unvorstellbaren Mengen von Leuchtdioden. Das LRZ stellt Prof. Dr. Heinz-Gerd Hegering (Vorsitzender des Direktoriums des LRZ) im ersten Beitrag vor.
Neue Folge Taschenrechner gibt’s eigentlich nicht mehr, Supercomputer stehen im Wohnzimmer - Höchstleistungsrechner sind das Maß aller Dinge, State of the Art - universelle Superhirne die ihre ganze Kraft aus der Bündelung von tausenden gleichzeitig aktiven Prozessorkernen speisen. Rechenpower die die Zukunft vorhersagen kann, ein Zahlenwerk, dass uns zum Beispiel die Auswirkungen des aktuellen Klimawandels vor Augen führt. Herbert Cornelius (Director Advanced Computing Center, Intel) erklärt in dem zweiteiligen Gespräch wie es softwareseitig möglich ist, dass 9728 Prozessorkerne gleichzeitig an einem “Projekt arbeiten”, zuverlässige Ergebnisse für die Wissenschaft und unseren Alltag abliefern, und beantwortet die dann auch noch wichtigste Frage: Wann können wir uns so einen Höchstleistungsrechner endlich unter den Schreibtisch stellen.
Neue Folge Richtung Hannover passiert so auf der Autobahn nix besonderes. Aber auch gar nix! LKW’s grüßen uns beim Überholen. Ganz toll. Wir spulen halt mit 80 Sachen die Kilometer runter, Kaffeebecher zwischen den Beinen - denn, der Bulli hat ja gar keine Heizung. Es herrscht also eine Eiseskält an Board. Egal. Wir haben beschlossen den Serengeti-Park zu besuchen. Ein kleiner Umweg, aber egal. Neben Tigern, Löwen, Bären, Elefanten trabben noch andere Tiere ans Auto. Doch die Kraft und Power eine Ziegenherde haben wir dann doch gewaltig unterschätzt. Insbesondere den Spion, der Nick dabei beobachtete wie der Bulli zugeschlossen wird …
Neue Folge Wer schön sein will, muß leiden. Und wer auffallen will - auch! Das macht aber gehörig Spaß und nach unserer ersten Testfahrt, stellen wir heute ein paar Details aus dem - in der Tat - betagten Innenleben von Bulli vor.Der VW Bus wurde kurz vor Weihnachten letzten Jahres aus drei alten Bullies gebastelt - alle Baujahr 1974. Das Problem: Es ist Winter und über eine Heizung verfügt das Vehikel nicht. Dick anziehen, den Gürtel enger schnallen und Omas gestrickte Socken nicht vergessen! Thorsten Wehner und Kameramann Nikolaus Schäffler portraitieren Ihren künftigen treuen Begleiter auf ihre ganz eigene Weise. Nun - sie hatten es zumindest vor … bis … der Wagen einfach stehen blieb. Ein Blickfang ist der “kleine Blaue” auf jeden Fall. Zum Drehort (Allianz-Arena, München) schaffte es der Wagen nicht ohne Lob, Begeisterung und Neugierde zahlreicher Autofahrer und Passanten. Eine etwas “verzerrte” Sichtweise sehen Sie hier. Und mehr …
Neue Folge Mit etwas Mut, Idealismus und Spaß am Abenteuer machen wir uns auf den Weg. Zur ersten Testfahrt mit dem 74′er Bulli. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.Eine Testfahrt wird zur Irrfahrt. Aber wie gesagt: Mut braucht man schon. Besonders dann, wenn Sturm Emma wütet und selbst im zahmen Münchner Stadtverkehr der Bus droht zu kippen. Kameramann Nikolaus ist Münchner und wechselte - als die ersten Windstöße kamen - den Akku. Meine anschließende Frage, wo wir denn lang müssten winkte er ab und so fuhr ich einfach orientierungslos über den Marienplatz …
Neue Folge Jetzt geht’s endlich los. Bulli ist gepackt, ich hab gepackt und Nik hat sein ganzes Equipment auch dabei. Doch bevor es auf die Autobahn nach Hannover geht müssen wir tanken. Was da so in den Tank reingeht wissen wir nicht, aber wir sind uns auf jeden Fall sicher, dass wir noch oft leiden werden. Dann, wenn die Tankuhr halbvoll anzeigt, der Tank aber in Wirklichkeit leer ist - ratzefatze empty. Aber wir lieben das Risiko - sonst hätten wir ja ‘nen Leihwagen. Denk ich mal.
Neue Folge Die Frage stellen sich die richtigen Oldtimer-Freaks natürlich nicht. Aber mit 80 über die Autobahn dümpeln ist auch nicht so der Renner - auf die Dauer. Also haben Nik und ich überlegt, mal auf einen F1-Boliden umzusteigen. Und das ging komplett in die Hose … also, total! Ach ja: Damit Nik nicht immer hinter der Kamera sein Dasein verbringt, hab’ ich ihn auch gleich noch vor’s Mikro gezerrt - für die Anmoderation. Krass die Form von Jobsharing. Viel Spaß.
Neue Folge Außergewöhnliche Interviews brauchen außergewöhnliche Plätze. Dumm nur, wenn ich moderiere und keinen Ton habe. Aber hey … niemand ist perfekt … oder doch?
Neue Folge In den Bulli passt ja schon ‘ne Menge rein. Das macht Kameramann Nik ja schon so richtig glücklich. Da darf er jetzt klotzen und zeigen was in Ihm steckt - und was er alles so von Dreh zu Dreh durch die Gegend schleppen muss. Hier zeigen wir Ihnen mit welchem Equipment wir drehen. Alles können wir nicht zeigen. Lichtanlagen, Mischpulte und Dolly - gelegentlich auch Kamerakran - wird ausgeliehen und angeliefert. Denn das Zeug passt nicht in den Bus. Fragen zu unserer Ausstattung: einfach unten in’s Kommentarfeld posten.
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