Ein Blick hinter die Kulissen der Arbeit des Trendboards. Das Trendboard identifizierte im Rahmen eines Workshops vier Trends, die im Trendbook zur imm cologne 2010 detailliert dargestellt werden.
Die British European Design Group (BEDG) präsentierte junge Designer in Halle 3.1 - wir haben einige davon interviewt und mit Ihnen über ihre aktuellen Projekte und Designentwürfe gesprochen.
Begleitend zur imm cologne fand in Köln das erste DesignCamp in Europa statt. Mehr als 100 Designer waren zu Gast auf der imm cologne, um sich im Rahmen selbst initierter Sessions auszutauschen, zu diskutieren und sich von neuen Ideen und Konzepten inspirieren zu lassen.
John Nouanesing stellt in Halle 3.1 auf dem Designspotter-Stand seinen Paint Or Die But Love Me Table vor. Der Tisch ist aus massivem Metall, handgefertigt und sehr stabil - trotz seines fragilen Aussehens.
Junge Designer und ungewöhnliche Perspektiven findet man auf der imm cologne 2009 vor allem in Halle 3.1 - dort stellen die Designspotter und die [d³] design talents aus. Wir haben für ihren Besuch an den Publikumstagen einen Preflight als Video vorbereitet.
An den Publikumstagen auf die imm cologne? Ein Video-Rundgang zeigt einen Überblick über die Highlights der internationalen Möbelmesse in Köln. Ein Besuch lohnt sich!
Neue Herstellungstechniken beeinflussen neue Designkonzepte. Der Lounge Chair „bone“ von Simone and Christoph Völcker (d.sign21) wurde durch das Herstellungsverfahren Rapid Manufacturing in Tokio gefertigt, wobei beispielsweise Materialverlust und hohe Logistikkosten vermieden werden. Für das Design ist diese Herstellung ausschlaggebend, denn bei „bone“ ist das Innenleben wie die Konstruktion eines Knochens aufgebaut – es gibt nur an den Stellen Material, wo es benötigt wird. Dies ermöglicht eine hohe Stabilität bei weniger Gewicht. Die Natur als Gestaltungsanalogie ist in „bone“ ersichtlich und einfach umsetzbar. Die geschmeidige Form lädt zum Hineinsitzen und zum leichten Schaukeln ein.
Minotti präsentiert auf der imm cologne 2009 eine Reihe von Neuheiten, einige davon erstmalig in Deutschland. Sie alle tragen die Handschrift des italienischen Top-Designers Rodolfo Dordoni, doch sehen Sie selbst ...
Markus Fairs ist Mitglied des Trendboards der imm cologne und Herausgeber des Online-Design Magazins dezeen aus London. Im Interview berichtet er von den heissesten Trends aus London und gesteht, dass auch er auf Brauhäuser sehr mag.
Stephen Burks aus New York ist Mitglied des Trendboards der imm cologne. Zu seinen Kunden gehören B&B Italia, Boffi, Cappellini, etc. Auf der imm cologne hat Stephen Burks die Composite Lounge in Halle 11 gestaltet.
Giulio Ridolfo ist Mitglied des Trendboards der imm cologne. Im Interview spricht er über seinen beruflichen Background als Modedesigner, aktuelle Projekte (u.a. in Deutschland) und seinen Lieblingsort in Köln.
Eero Koivisto ist Mitglied des Trendboards der imm cologne. Im Interview beschreibt er u.a. die im Trendbook der imm cologne ausführlich beschriebenen Trends und relevanten Strömungen im Design.
Arik Levy ist Mitglied des Trendboards der imm cologne. Der in Paris lebende Designer spricht im Interview über das Nachwuchsdesigner-Projekt Cologne Guesthouse, seine Pläne nicht nur Möbel, sondern irgendwann auch mal ein Auto zu designen und seinen Lieblingsort in Köln.
Arik Lévy im Interview zum Projekt "Cologne Guesthouse". Unter der Leitung des israelischen Topdesigners Arik Lévy setzen 31 Nachwuchsdesigner aus vorgegebenen Materialien ihre Ideen vom Wohnen um. Das Ganze ergibt auf über 500 Quadratmeter eine innovative Installation, wo abseits des Mainstreams und ohne jegliche kommerziellen Zwänge Neues entwickelt und ausprobiert werden kann.
Konstantin Grcic gilt als der international bekannteste deutsche Designer der Gegenwart; als einer der erfolgreichsten und einflussreichsten Designer der Welt; ein Intellektueller mit Understatement. Im Rahmen eines Exklusiv-Interviews erfahren Sie mehr über den Top-Designer, seine Arbeit, deutsches Design, die Verbindung von Organik und Funktionalismus und - last but not least, die Bedeutung der imm cologne.
Walter Knoll stellt auf der imm cologne 2009 eine ganze Reihe von Neuheiten aus. Der neue MYChair (Design: UNStudio/Ben van Berkel) ist eine Skulptur im Raum. Schräge, runde und gerade Flächen wechseln sich ab. Das Polster modelliert konvexe und konkave Formen. Intensive Farben bilden dynamische Duette.
Einen Schwerpunkt der Messepräsentation bildet das umfassende Sofaprogramm Living Landscape, entwickelt mit dem österreichischen Team EOOS. Neu ist die besondere Flexibilität in der Nutzung des Raumes. Drehbare Elemente öffnen neue Blickachsen.
Die Polsterbank Foster 510 besticht durch internationales Design des renommierten Architekten und Pritzker-Preisträgers Norman Foster. Minimale Form, maximaler Komfort. Mit dem besonderen Sinn fürs Detail: Feine Keder-Steppungen und -Einzüge zeichnen die Volumen. Eine Reminiszenz an den klassischen englischen Clubfauteuil.
Zur imm cologne 2009 präsentiert e15 Neuheiten aus seiner umfassenden Möbelkollektion für den Privat- und Objektmöbelbereich. Erstmalig wird das von Arik Levy entworfene Regal SH05 ARIE vorgestellt. Weiterhin zeigt e15 die Beistelltische CM05 HABIBI in Messing, Kupfer und Edelstahl sowie die Bank BE04 JANE. Ausgewählte neue Stoffkombinationen von Farah Ebrahimi bereichern zudem die e15 Polstermöbelkollektion.
Das von Arik Levy entworfene Regal SH05 ARIE ist mit dem Interior Innovation Award Cologne 2009 ausgezeichnet worden.
Die imm cologne bietet eine ganze Reihe von Neuheiten und wegweisenden Kollektionen für das Möbeljahr 2009. Wir haben erste Eindrücke von der Messe für Sie eingefangen.
Neue Herstellungstechniken beeinflussen neue Designkonzepte. Der Lounge Chair „bone“ von Simone and Christoph Völcker (d.sign21) wurde durch das Herstellungsverfahren Rapid Manufacturing in Tokio gefertigt, wobei beispielsweise Materialverlust und hohe Logistikkosten vermieden werden. Für das Design ist diese Herstellung ausschlaggebend, denn bei „bone“ ist das Innenleben wie die Konstruktion eines Knochens aufgebaut – es gibt nur an den Stellen Material, wo es benötigt wird. Dies ermöglicht eine hohe Stabilität bei weniger Gewicht. Die Natur als Gestaltungsanalogie ist in „bone“ ersichtlich und einfach umsetzbar. Die geschmeidige Form lädt zum Hineinsitzen und zum leichten Schaukeln ein.
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