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Neues Video media-TREFF.de präsentiert: Interview mit Bernd M. Michael auf den Würzburger Werbefachgesprächen. Thema: Markenaufbau im B2B. Das Interview führt Wolfram A. Zabel .
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Neues Video Webcast von der Internet World 2007: Philipp von Stülpnagel, in der Geschäftsführung bei der SUMO GmbH, zeigt im Interview mit Wolfram A. Zabel die wichtigen Kriterien bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf. SEO ist ein kleiner Teil bei der Aufsetzung einer Website, aber auch ein sehr wichtiger. Je einfacher eine Seite programmiert ist, desto besser wird diese auch von Suchmaschinen wie Google gefunden. Des weiteren gibt er eine Einschätzung zu der weiteren Entwicklung der marktbestimmenden Suchmaschinen.
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Neues Video Webcast vom vierten Web 2.0-Kongress in Wiesbaden: Heiko Hebig, Coordinator Media Development bei Hubert Burda Media, München, hat in seinem Vortrag "Das Netz sind WIR – Mikroblogging, Videobroadcast, Social Communities..." die neuesten Trends im Internet aufgezeigt.
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Neues Video Webcast von der Internet World: Die Wechselbereitschaft der Kunden ist so groß wie nie. Die Illoyalen sind auf dem Vormarsch. Das neue Phänomen heißt: der flüchtende Kunde. Und dies hat nicht nur mit gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu tun -- in den meisten Fällen sind Kundenverluste hausgemacht. Weil Unternehmen immer noch viel zu selbstzentriert agieren und der Kunde eben nicht an erster Stelle steht. Und weil Verkäufer Kunden lieber jagen, anstatt sie zu hegen und zu pflegen. Allerdings: Der Finanz- und Wirtschaftscrash hat überdeutlich gezeigt, was passiert, wenn der schnelle Dollar mehr wert ist als der treue Kunde. Das "alte" Marketing und Managementmethoden aus dem letzen Jahrhundert funktionieren nicht mehr. Es braucht nun schleunigst eine neue Vertriebskultur und vor allem ein neues Umgehen mit dem wertvollsten, was ein Unternehmen heute besitzt: treue Immer-wieder-Kunden und aktive positive Empfehler. Denn nicht Konsumverzicht, sondern Loyalität ist die schärfste ‚Waffe' des Kunden. Im Gespräch mit Michael Schubert stellt Anne M. Schüller - Expertin für Loyalitätsmarketing - insbesondere die Besonderheiten von B2B-Kundenbeziehungen vor und zeigt auf welche Kunden wann und wie für ihre Treue belohnt werden müssen. Der Quick-Tipp von Anne M. Schüller hierzu ist "Wer Kundentreue will, muss Kundentreue belohnen. Machen Sie einen Danke-Tag. D.h. Sie wollen mal nichts verkaufen, sondern Sie danken dem Kunden für Kundentreue."
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Neues Video Webcast von der Internet World: Das Internet als Mitmach-Netz führt dazu, dass sich Kunden aktiv mit Marken und Unternehmen auseinandersetzen. Auch im B2B Bereich! Im B2B Bereich dauern Sales-Zyklen aber wesentlich länger als im B2C. Es gilt die Beziehung mit dem Kunden aufzubauen, zu pflegen und Ihn für den richtigen Zeitpunkt (der Kaufentscheidung) warm zu halten. Wie B2B-Unternehmen Ihre Kunden bis zur Kaufentscheidung bei der Stange halten können und wie mit Engagement Marketing im B2B-Bereich Vertrauen aufgebaut wird und neue Leads erzielt werden, dazu Marc Hergenröther - Regional Sales Manager bei Silverpop - im Gespräch mit Christian Schmitt. Stichwort Social Media: Der persönliche Favorit von Marc Hergenröther ist "Twitter", "...da es da wirklich eher um Business-relevante Angelegenheiten geht, als um Privates."
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Neues Video Webcast vom Web 2.0 Kongress: Das beste gelebte Web 2.0 Unternehmen ist laut der Jury des Corporate Web 2.0 Award 2010 "Coca-Cola" (Kategorie: Externe Kommunikationsstrategie). Coca Cola hat als eines der wenigen Unternehmen die Bedeutung von Social Media für alle Unternehmensteile erkannt, so die Begründung der Jury. Lobend wurde von der Jury erwähnt, dass die Marke Coca-Cola 365 Tage im Jahr aktiv Markenprofile auf diversen Social Media Plattformen, wie facebook, VZ, youTube, mySpace etc. einpflege, moderiere und mit verschiedenen Markenkampagnen erfolgreich ergänzt. Wie zum Beispiel die Coca-Cola Weihnachtstour oder die Coca-Cola Zero Kampagne. Im Gespräch mit Raoul Fischer gehen Martin Richter und Hermin Charlotte Hainlein auf die Erfolgsfaktoren der Social Media Aktivitäten bei Coca Cola ein und zeigen die notwendigen Veränderungsprozesse in der eigenen Unternehmenskultur auf. Ob sich Social Media Marketing für ein Unternehmen wie Coca Cola rechnet und nun auf TV-Spots verzichtet werden kann, was die "dos and don'ts" sind und wie Geld und Ressourcen am besten eingesetzt werden, dazu mehr in diesem Interview. Das bevorzugte soziale Netzwerk von Richter und Hainlein ist "Facebook". Hermin Charlotte Hainlein freundet sich zudem zunehmend mit Twitter an.
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Neues Video Webcast vom Social Media Forum: Adam Tinworth ist Business-Journalist, Schriftsteller und aktuell Head of Blog Development bei Reed Business Information. Was sich hinter diesem Titel verbirgt, wie das Thema Social Media von Fachmedien verstanden und in die Praxis umgesetzt werden sollte, dazu Adam Tinworth im Gespräch mit Dr. Gunther Schunk. Wann der Hype um Social Media endlich vorbei ist, welches das nächste große Ding im Internet ist und worauf wir uns in 2015 einstellen müssen, dazu mehr in diesem Interview. The favorite Social Media Tool of Adam Tinworth ist At the momemt propably Twitter. Just because it´s the sort of constant flow of information and thoughts from those I find interesting around me. And that´s my first point of contact with most news at the moment. Social Media für B2B Unternehmen bedeutet: The chance to be much closer and much more engage with those business communities we serve. Eine gute B2B-Community ist A lot of members who are passioned about the industry they are working. media-TREFF.de hat das sechste Social Media Forum als Medienpartner begleitet und wird in den nächsten Wochen einige Video-Interviews mit Protagonisten der Veranstaltung veröffentlichen.
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Neues Video Webcast von der Internet World: Linkfriedhöfe bekam man früher bei seiner Suche angezeigt. Heute werden die Suchergebnisse mit Google Universal Search (inkludiert die Suche nach Bildern, Videos, News, Blogs, Shopping Ergebnisse, Google Maps, Brancheneinträge, etc.) wesentlich mundgerechter für die Suchenden aufbereitet. Was Unternehmen und Medienhäuser tun müssen, damit die Inhalte ihrer Websites auch mit Google Universal Search gefunden werden, dazu mehr von Lars Lehne von Google Deutschland im Interview mit Bernd Pitz. Dabei hat "ein großer wie z.B. Unilever die gleichen Chancen wie der kleine Bäcker um die Ecke". Entscheidend ist "das vorher gut darüber nachgedacht wird: Was will ich damit eigentlich bezwecken? Was will ich, dass von mir im Internet auftaucht? Und dann kann auch ein kleiner extrem viel auslösen". Stichwort Social Media: Das bevorzugte soziale Netzwerk von Lars Lehne ist "Xing". media-TREFF.de der Treffpunkt für B2B Marketing und Werbung von Vogel Business Media hat Deutschlands großen Internet-Branchentreff mit der Produktion von Webcasts unterstützt. Dabei galt es aktuelle Fragen in der Digitalen Wirtschaft zu beantworten, um Trends und neue Chancen im B2B-Marketing zu identifizieren. „Wir geben Menschen aus der Marketing- und Medienbranche ein zeitgemäßes Bewegtbild-Forum. Mit unserer Video-Interviewserie auf media-TREFF.de gelingt es uns, aktuelle Trends aufzugreifen und den Nutzen für das B2B-Marketing darzustellen, ist Christian Schmitt - Leiter von media-TREFF.de - überzeugt.
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Neues Video Webcast von der Internet World: Viele Medienunternehmen knüpfen große Hoffnungen an das iPad von Apple. Ob diese Hoffnungen berechtigt sind, was Apples erster Tablet-Computer leisten kann und was von Apps auf solchen Geräten zu halten ist, dazu Ibrahim Evsan im Gespräch mit Bernd Pitz. Welchen Einfluss Geräten wie das iPad auf die digitale Medien und die gesellschaftliche Entwicklung haben und wie sich Unternehmen darauf einstellen müssen, dazu mehr in diesem Interview. Das bevorzugte Social Network von Ibrahim Evsan ist "tatsächlich Twitter als Kanal für alle anderen Social Networks." media-TREFF.de der Treffpunkt für B2B Marketing und Werbung von Vogel Business Media hat Deutschlands großen Internet-Branchentreff mit der Produktion von Webcasts unterstützt. Dabei galt es aktuelle Fragen in der Digitalen Wirtschaft zu beantworten, um Trends und neue Chancen im B2B-Marketing zu identifizieren. „Wir geben Menschen aus der Marketing- und Medienbranche ein zeitgemäßes Bewegtbild-Forum. Mit unserer Video-Interviewserie auf media-TREFF.de gelingt es uns, aktuelle Trends aufzugreifen und den Nutzen für das B2B-Marketing darzustellen, ist Christian Schmitt - Leiter von media-TREFF.de - überzeugt.
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Neues Video Webcast vom Social Media Forum: Kein Fachverlag kann heute mehr darauf verzichten, seine Inhalte auch im Internet zu publizieren. Dazu kommt, dass im Bereich der Fachmedien (Fach-)Communities zunehmend eine besondere Rolle spielen. Welchen Stellenwert Online beim Deutschen Fachverlag hat, ob und wie damit Geld verdient wird, welche Social Media Strategie verfolgt wird und wer die Treiber für die eigenen Fach-Communities sind, dazu Dr. Jörg Meier - Projektleiter Online bei der Vetrlagsgruppe Deutscher Fachverlag - im Gespräch mit Dr. Gunther Schunk. Was zudem eine Community ausmacht, wie sie sich definiert und was aus Sicht von Fachmedien dabei besonders wichtig ist, dazu mehr von Dr. Meier in diesem Interview. Das Lieblings-Social-Media-Tool von Meier ist "Facebook". Social Media bedeutet für B2B-Unternehmen: "Die Branchen in einigen Bereichen auch von einer anderen Seite besser kennen zu lernen..."
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Neues Video Webcast vom vierten Web 2.0-Kongress in Wiesbaden: Heiko Hebig, Coordinator Media Development bei Hubert Burda Media, München, hat in seinem Vortrag "Das Netz sind WIR – Mikroblogging, Videobroadcast, Social Communities..." die neuesten Trends im Internet aufgezeigt.
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Neues Video Webcast vom Web 2.0 Kongress: Das beste gelebte Web 2.0 Unternehmen ist laut der Jury des Corporate Web 2.0 Award 2010 "Coca-Cola" (Kategorie: Externe Kommunikationsstrategie). Coca Cola hat als eines der wenigen Unternehmen die Bedeutung von Social Media für alle Unternehmensteile erkannt, so die Begründung der Jury. Lobend wurde von der Jury erwähnt, dass die Marke Coca-Cola 365 Tage im Jahr aktiv Markenprofile auf diversen Social Media Plattformen, wie facebook, VZ, youTube, mySpace etc. einpflege, moderiere und mit verschiedenen Markenkampagnen erfolgreich ergänzt. Wie zum Beispiel die Coca-Cola Weihnachtstour oder die Coca-Cola Zero Kampagne. Im Gespräch mit Raoul Fischer gehen Martin Richter und Hermin Charlotte Hainlein auf die Erfolgsfaktoren der Social Media Aktivitäten bei Coca Cola ein und zeigen die notwendigen Veränderungsprozesse in der eigenen Unternehmenskultur auf. Ob sich Social Media Marketing für ein Unternehmen wie Coca Cola rechnet und nun auf TV-Spots verzichtet werden kann, was die "dos and don'ts" sind und wie Geld und Ressourcen am besten eingesetzt werden, dazu mehr in diesem Interview. Das bevorzugte soziale Netzwerk von Richter und Hainlein ist "Facebook". Hermin Charlotte Hainlein freundet sich zudem zunehmend mit Twitter an.
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Neues Video Webcast vom Web 2.0 Kongress: Auf dem Web 2.0 Kongress tauschen sich seit 2006 regelmäßig Internetverantwortliche sowie Marketing- und Kommunikationsspezialisten über die Möglichkeiten des Mitmach-Netzes aus. Im Mittelpunkt von Vorträgen und Diskussionen standen dabei die Potenziale von Social Communities, Blogs, Wikis und weiteren Kollaborationsplattformen. Wie und wo im Social Web mittlerweile Geld verdient wird, was der Erfolgsfaktor dafür ist und welche Konzepte und Ideen - vorgestellt auf dem Web 2.0 Kongress - sich durchgesetzt haben, dazu Prof. Dr. Marc Drüner im Gespräch mit Christian Schmitt. Aktueller Trend: Drüner glaubt an eine "vershopisierung" des Netzes. D.h. Umfelder im Internet, die schwer über Werbung zu refinanzieren sind werden zunehmend über transaktionsorientierte Geschäftsmodelle monetarisiert. Drüner zur aktuellen Krise: 2010 wird "... Online gewonnen haben wird versus Offline ...der relative Anteil all dieser Themen, die wir mit Web 2.0 beschreiben, wird größer sein in 2010, aufgrund der Krise..."
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Neues Video Webcast vom Web 2.0 Kongress: Call Center sind bisher immer stationär und damit fest an einen Ort gebunden. Dies schränkt den Pool, aus dem Kundenberater rekrutiert werden können, erheblich ein. Im Gespräch mit Bernd Pitz stellt Thomas Dehler, Geschäftsführer der VALUE5 // Dialogmanagement GmbH, den Ansatz von VALUE5 vor: Dieser bringt den Dialog direkt zum Berater – wo auch immer dieser sich befindet. Mittels einer internetbasierten Dialoglösung wird das Gesprächsaufkommen direkt an den jeweiligen, irgendwo in der Gesamtfläche Deutschland gelegenen Arbeitsplatz eines qualifizierten Beraters geführt. Dieser muss lediglich über einen PC und einen DSL – Anschluss verfügen. Diese neue Art der Dialogproduktion ermöglicht die zielgenaue Rekrutierung von Spezialisten und Fachkräften auf der gesamten Fläche Deutschlands. Mit der Idee, den Rekrutierungsprozess nicht zu zentralisieren, sondern in die Fläche zu geben, ist es beispielsweise möglich, selbständige Spezialisten in der Beratung von erklärungsbedürftigen Produkten (z.B. Soft- und Hardware-Lösungen, Maschinen, Dienstleistungen, etc.) einzusetzen. Das Ergebnis: First fix-Lösungsraten mit einer überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit und hochmotivierte Kundenberater, die sich ihre Arbeitszeit individuell einteilen können, keine langen Wege zu einem stationären Call - Center zurücklegen müssen und ihr Fachwissen und ihre zur Verfügung stehende Arbeitskraft mit wesentlich erhöhter Effizienz einbringen können. Mit der Idee der Dezentralisierung mittels der virtuellen Dialoglösung lassen sich Spezialisten aus allen Fachrichtungen gewinnen, einen wertvollen Beitrag zu einem hochqualitativen Kundendialog zu leisten.
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Neues Video Webcast vom Web 2.0 Kongress: Marketingbudgets in der Krise? Im Gespräch mit Christian Schmitt zeigt Martin Meyer-Gossner, Director Sales & Marketing bei der CBS Interactive GmbH und Blogger auf thestrategyweb, Marketingstrategien auf, wie in der Krise das eigene Marketingbudget geschont wird und welche Chancen sich gerade jetzt in der Krise im Marketing auftun. Zudem geht es um das Thema Lead-Generierung, wo es sich Unternehmen ein wenig zu leicht machen: Wenn man sich die Programme zur Lead Generierung mancher Unternehmen ansieht, so frägt man sich, ob diese Unternehmen unrealistisch sind und warum User begierig sein sollten, ihre Daten den Unternehmen in die Datenbank zu werfen. Viele Unternehmen versuchen nämlich noch immer Topentscheider mit Brotkrumen zum Essen zu locken. Herr Meyer-Gossner zeigt hierbei auf, wie Marketingprogramme zur Lead Generierung effektiver gestaltet werden können und was den Erfolg ausmacht. Martin Meyer-Gossner zu Web 2.0 in Unternehmen: “…was noch fehlt ist der klassische Ansatz es wirklich zur kollaborativen Stärke zu nutzen… die Mitarbeiter in den Vordergrund zu stellen im Sinne von Blogs… Inhalte von Mitarbeitern… Reputationsmanagement…”
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Neues Video Webcast vom Web 2.0 Kongress: Kein Unternehmen sollte dem Irrglauben unterliegen, dass keine negativen Informationen im Web zu finden sind, wenn man selber nichts falsch macht. Es kann immer sein, dass Dritte (z.B. die eigenen Mitarbeiter) Fotos und Videos bedenkenlos ins Netz stellen oder sich in Foren, Blogs oder Twitter-Nachrichten über einen negativ äußern. Dessen sind sich viele Unternehmen (noch immer) gar nicht bewusst. Wer nicht regelmäßig seine Online-Wirkung überprüft, dem entgehen die Informationen, die andere veröffentlichen. Im Gespräch mit Bernd Pitz verdeutlicht der Kommunikations- und Reputationsmanagementberater Klaus Eck (PR Blogger) die Brisanz des Themas. Jeder Mitarbeiter eines Unternehmens ist zugleich Botschafter: Die Botschaft "Ich suche eine neue berufliche Herausforderung" auf Business-Netzwerken wie Xing lässt z.B. Rückschlüsse auf das Unternehmen und den Mitarbeiter zu.
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Neues Video Webcast vom Web 2.0 Kongress: Welchen Nutzen Business Netzwerke wie LinkedIn und Xing den Unternehmen stiften und welche Rolle diese in einem Enterprise 2.0 spielen könnten, dazu Kevin Eyres - Managing Director LinkedIn Europe - im Gespräch mit Bernd Pitz. Durch Funktionalitäten wie Collaboration und Networking seien Business Netzwerke wie LinkedIn die ideale Umgebung um Informationen auszutauschen und die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern als auch mit externen Partnern effektiver zu gestalten. Welche Trends zum Thema Enterprise 2.0 und Business-Networking-Portale zu erwarten sind, dazu Eyres in diesem Interview. Web 2.0 und Enterprise 2.0 "...makes my job much more easy... because I have not to solve any problem... I get knowledge from others... it handle my career better.", so Kevin Eyres-
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Neues Video Webcast vom Web 2.0 Kongress: Ob und wie Unternehmen den Microblogging-Dienst Twitter effektiv für die interne und externe Unternehmenskommunikation nutzen sollten und können, erklärt Lars Basche von der PR-Agentur Text100. Im Gespräch mit Christian Schmitt werden mögliche Anwendungsbereiche von Twitter für Unternehmen aufgezeigt und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. Was das persönliche Highlight von Herrn Basche auf dem Web 2.0 Kongress war und welche Themen und Trends auf der re:publica’09 zu erwarten waren, dazu mehr in diesem Interview. Laut Herrn Basche "wird Web 2.0 in Unternehmen in Deutschland schon mehr eingesetzt, als man so denkt".
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Neues Video Webcast vom Web 2.0 Kongress: Kirstin Walther, Inhaberin des Saftblogs und der Kelterei Walther, im Gespräch mit Bernd Pitz über die Anfänge des Saftblogs und den Erfolg den das Corporate Blog mit sich brachte. Dabei spricht Frau Walther über die stetige Weiterentwicklung des Blogs, über die Gründe für den gestiegenen Umsatz der Kelterei Walther und die intensivierte Bindung zum Kunden. Als Safttante ist Frau Walter auch auf Twitter aktiv. Wie sich mit Twittern noch mehr Saft verkaufen lässt, dazu mehr in diesem Interview. Kirstin Walther zur aktuellen Krise: „Die Krise wird für mich ein Jahr der Chancen ...da Krisen immer Chancen nach sich ziehen.“
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Neues Video Webcast vom Web 2.0 Kongress: Markus Franz, 21-jähriger Jungunternehmer aus Jena, wollte noch im Herbst 2008 den angeschlagenen Speicherchiphersteller Qimonda von Infineon übernehmen. Diese Geschichte ging ja bekanntlich anders aus... Markus Franz, Managing Partner der Sugoma KG, plädiert dafür im eigenen Unternehmen eine Web 2.0 Strategie zu entwicklen und die Prozesse im Unternehmen darauf strategisch auszurichten. Wie das z.B. in Medienunternehmen und Redaktionen aussehen kann, um z.B. Bürgerjournalisten einzubinden, und welche Herausforderungen bei Projekten wie die Readers Edition bestehen, dazu mehr im Interview mit Christian Schmitt. Des weiteren geht es um die digitale Reputation von Unternehmen im Internet. Die Zukunft von Web 2.0 ist laut Herrn Franz "...ein strategischer Vorteil für Untermehmen, die sich damit beschäftigen".
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Neues Video Webcast von der Markenkonferenz B2B: Kai Peters, Leiter des Markenmanagements und der Markenkommunikation bei Robert Bosch, im Gespräch mit Michael Schubert zum Thema wertbeitragsorientierter Markenführung und Markenarchitektur bei Bosch. Nicht zwangsläufig erfolgt nach der Akquise einer Marke, die Anpassung an die Hauptmarke Bosch. Entscheidend ist welche Marke auf lange Sicht den höheren first choice bei den Kunden, bzw. den höheren Preispremium erzielen wird. Bosch arbeitet nach der Maxime: „So wenig Marken wie möglich, so viele Marken wie nötig“, so Peters. media-TREFF.de hat die Markenkonferenz B2B im Rahmen einer Kooperation mit der Produktion von Webcasts unterstützt, um aktuelle Trends in der B2B Markenführung zu beleuchten und Marketing-Profis im B2B ein zeitgemäßes Bewegtbildforum zu geben.
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Neues Video Webcast von der Markenkonferenz B2B: Christian Schmitt, Projektleiter von media-TREFF.de und Marketing-Manager bei Vogel Business Media, steht Rede und Antwort zu den Themen: Bewegtbild als Medium zur Wissenvermittlung, Vorteile von Webcasts gegenüber Print, sowie Social Media für B2B am Beispiel von media-TREFF.de. media-TREFF.de hat die Markenkonferenz B2B im Rahmen einer Kooperation mit der Produktion von Webcasts unterstützt, um aktuelle Trends in der B2B Markenführung zu beleuchten und Marketing-Profis im B2B ein zeitgemäßes Bewegtbildforum zu geben.
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Neues Video Webcast von der Markenkonferenz B2B: Im Gespräch mit Michael Schubert erklärt Alexander Biesalski - Partner bei B.R. BRAND RATING die grundsätzliche Vorgehensweise beim Aufbau einer Markenarchitektur, der strategischen Ausrichtung von Marken und geht insbesondere auf die Herausforderungen bei der Umsetzung einer Mehrmarken-Struktur in einem Konzernumfeld ein. Dies konkret am Beispiel der Marke Standox im DuPont-Konzern, welche als weltweit führender Anbieter von Autoreparaturlacken mit drei etablierten Marken in einem wettbewerbsintensiven Marktsegment vertreten ist. "Markenführung ist für B2B-Unternehmen", laut Biesalski "die Realisierung eines Mehrwertes". Und über das Erfolgsgeheimnis von B2B-Marken verrät er: "Starke B2B-Marken sind eigenständig, sie transportieren relevante Nutzeneigenschaften und sie schaffen es nachhaltig und glaubwürdig die Zielgruppe davon zu überzeugen, dass sie es auch wirklich können." media-TREFF.de hat die Markenkonferenz B2B im Rahmen einer Kooperation mit der Produktion von Webcasts unterstützt, um aktuelle Trends in der B2B Markenführung zu beleuchten und Marketing-Profis im B2B ein zeitgemäßes Bewegtbildforum zu geben.
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Neues Video Webcast von der Markenkonferenz B2B: Thomas Hauser, Leiter Marketing & Kommunikation bei manroland, spricht im Interview mit Michael Schubert über die Herausforderungen und Problemfelder beim Rebranding am Beispiel von manroland. Entscheidend für den Erfolg und die nachhaltige Etablierung sind hierbei eine durchgehende interne Markenausrichtung und die intensive Aufklärung der Kunden über Änderungen der Marke. "Der Kunde soll wahrnehmen, dass die Marke sich verbessert hat.", so Hauser. media-TREFF.de hat die Markenkonferenz B2B im Rahmen einer Kooperation mit der Produktion von Webcasts unterstützt, um aktuelle Trends in der B2B Markenführung zu beleuchten und Marketing-Profis im B2B ein zeitgemäßes Bewegtbildforum zu geben.
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Neues Video Webcast von der Markenkonferenz B2B: Karsten Kilian, Initiator von Markenlexikon.com, führte mit spannenden Diskussionen durch die 4. B2B-Markenkonferenz in Würzburg. Im Interview mit Christian Schmitt gibt er eine Zusammenfassung des Tages mit seinen Highlights, sowie einen Ausblick auf den weiteren Erfolg von B2B-Marken. media-TREFF.de hat die Markenkonferenz B2B im Rahmen einer Kooperation mit der Produktion von Webcasts unterstützt, um aktuelle Trends in der B2B Markenführung zu beleuchten und Marketing-Profis im B2B ein zeitgemäßes Bewegtbildforum zu geben.
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Neues Video Webcast von der Markenkonferenz B2B: Markenführung wird für B2B immer wichtiger. Maßgeblich dafür sind ein klarer Fokus sowie die Spezialisierung auf einen bestimmten Bereich des jeweiligen Produktsegments. Der Erfolg von B2B ist dabei keine Budgetfrage, "sondern eine Denkhaltung", so Michael Brandtner – Associate von Ries & Ries – im Gespräch mit Christian Schmitt. media-TREFF.de hat die Markenkonferenz B2B im Rahmen einer Kooperation mit der Produktion von Webcasts unterstützt, um aktuelle Trends in der B2B Markenführung zu beleuchten und Marketing-Profis im B2B ein zeitgemäßes Bewegtbildforum zu geben.
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Neues Video Webcast von der Markenkonferenz B2B: Prof. Dr. Klaus Brandmeyer, von der Brandmeyer Markenberatung, sieht den Erfolg starker Marken in klaren Ursachen und klaren Werten anstelle von abstrakten Wirkungen und Definitionen. Im Gespräch mit Christian Schmitt erläutert er am Beispiel der Stadt Hamburg, warum Emotionen dabei eine wichtige Rolle spielen und wie es gelingt, mit einer Marke zu einem "piece of conversation" zu werden. "Die Marke muss eine Geschichte erzählen.", so Brandmeyer. media-TREFF.de hat die Markenkonferenz B2B im Rahmen einer Kooperation mit der Produktion von Webcasts unterstützt, um aktuelle Trends in der B2B Markenführung zu beleuchten und Marketing-Profis im B2B ein zeitgemäßes Bewegtbildforum zu geben.
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Neues Video Webcast von der Markenkonferenz B2B: KUKA ist Europas Marktführer für Industrieroboter und beliefert die Automobilindustrie ebenso wie mittelständische Unternehmen. Macht Differenzierung durch Emotionalisierung im B2B Sinn, insbesondere im Investionsgütermarketing und Maschinenbau? Ist diese Differenzierung nicht sogar kontraproduktiv bei Fakten getriebenen Einkaufsgremien, die aus anonyme Online-biddings und genormte Indutriestandards setzen? Wie KUKA Roboter in einem wettbewerbsintensiven Umfeld die Marke weltweit positioniert und für einen Maschinenbauer ungewöhnliche Wege beschreitet, dazu Dr. Andreas Bauer - Director Marketing bei KUKA Roboter - im Gespräch mit Christian Schmitt. media-TREFF.de hat die Markenkonferenz B2B im Rahmen einer Kooperation mit der Produktion von Webcasts unterstützt, um aktuelle Trends in der B2B Markenführung zu beleuchten und Marketing-Profis im B2B ein zeitgemäßes Bewegtbildforum zu geben.
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Neues Video Dr. Carsten Baumgarth erläutert auf Fragen von Karsten Kilian (markenlexikon.com) in nachfolgendem etwa 10minüten Webcast, was B2B-Marken erfolgreich macht. Dieses Interview war Bestandteil der 4. Markenkonferenz B2B am 18.11.2009 in Würzburg, wo auch das neue Herausgeberwerk "B-to-B-Markenführung" von Dr. Carsten Baumgarth vorgestellt wurde.
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Neues Video Webcast von der Markenkonferenz: Noch immer ist das Markenmanagement in der B2B-Praxis eine vergleichsweise wenig beachtete strategische Option. Häufig findet die Verankerung nur auf der kommunikativen Ebene statt und beschränkt damit das Nutzenpotenzial starker Marken. Es mag wohl mit auch daran liegen, dass bisher ein Nachweis über die Wirkungen, die mit einer Marke erzielt werden können, fehlt, zudem liegt der Vergleich der Wirksamkeit mit bisher angewandten Strategien nicht vor. Eine Untersuchung für die Branche der Automobilzulieferer bringt hier Licht in dieses Dunkel. Die empirische Studie zeigt, dass die B2B-Marke durchaus eine effektive Marketingausrichtung zur Erreichung von intensiven Kundenbeziehungen ist. Weiterhin macht sie deutlich, dass eine erfolgreiche Marke stark von den Mitarbeitern und der Leistung beeinflusst wird – und somit zur Umsetzung weit mehr als Kommunikation notwendig ist. Ideal ist demnach das Zusammenspiel der Marketingoptionen Leistung, Beziehung und Marke. Um dieses Potenzial zu heben, bedarf es bei der Autozulieferindustrie allerdings einer stärkeren Auseinandersetzung mit dem Thema Marke. Noch fehlt in vielen verantwortlichen Köpfen die Erkenntnis für die Relevanz des Themas Marke. Nur mit ihr lassen sich aber die weiteren Schritte Richtung Markenidentität tun und den notwendigen systematischen Markenprozess im Unternehmen etablieren. Angesichts der schwierigen Situation in der sich die Zulieferindustrie gegenwärtig befindet, steht allerdings auch zu befürchten, dass das Thema Marke ein stückweit in den Hintergrund gedrängt wird. Salima S. Douven, die Initiatorin der Studie und zwischenzeitlich Industrial Communication Manager bei der Henkel AG & Co. KGaA, spricht im Interview mit Martin Sonneck über die Studienergebnisse und deren Konsequenzen.
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