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M. Enzenauer zu Online im Media Mix. Überbewertet?
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Viele Mediaplaner setzen aktuell auf Online und Digitale Medien, um mit ihren Budgets mehr Werbewirkung zu erzielen. Ob das wirklich so ist und was laut Michael Enzenauer, zum Zeitpunkt des Gesprächs Geschäftsführer von Optimedia, der beste Media Mix ist, dazu mehr in diesem Interview mit Christian Schmitt. Michael Enzenauer zur Zukunft von Media: "... deutlich komplizierter, weil das Angebot an Medien viel viel größer wird ...und Profis hier wissen müssen, wie man wann welche Personen anspricht."
C. Hammacher zu Mediaplanung im Online-Zeitalter
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Seit fast fünf Jahrzehnten ist der Media-Daten Verlag Anlaufstelle für Entscheider aus den Bereichen Marketing und Media. Branchenprofis bietet er aktuelle und geprüfte Mediadaten in unterschiedlichsten Formaten. Wie und ob Mediadaten im Zeitalter von Web 2.0 noch und wie gebraucht bzw. genutzt werden und ob die neue Datenbank Media-Daten Online auch auf dem iPhone funktioniert, dazu Clemens Hammacher - Leiter Sales beim Media-Daten Verlag - im Gespräch mit Bernd Pitz. Welche Entwicklungen es grundsätzlich in der Mediaplanung gibt und wie diese zu berücksichtigen sind, dazu mehr in diesem Interview. Clemens Hammacher zur Zukunft von Media: "...sehr viel defizieler geplant werden müssen."
Thomas Beck zur Mediaplanung im B2B
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Thomas Beck beteiligte sich auf der MediaBudget aktiv am Rahmenprogramm und berichtete in seinem Vortrag „BtoB-Mediaplanung: Worauf kommt es an? Neue Trends!“ im W&V-Forum, dass es vor allem in etwas schwereren Zeiten wichtig ist, die grundlegenden Dinge der Mediaplanung nicht aus den Augen zu verlieren und mit neuen Trends im Bereich Online-Werbung zu kombinieren. Im Gespräch mit Christian Schmitt zeigt Beck auf, wie im B2B Marketing das Buying Center erreicht und überzeugt wird und welche Rolle crossmediale Kampagnen und Bewegtbild im Internet spielen. Thomas Beck zur Zukunft von Media: "Lässt sich einfach beantworten: Crossmedial! ...Print und Online sicher verknüpft. Das ist die Zukunft."
Dr. Steffen Egner zu Wirkung von Werbung
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Was macht Werbung erfolgreich? Auf diese wichtige Frage im Marketing kann Dr. Steffen Egner - Geschäftsführer von MediaAnalyzer, im Gespräch mit Christian Schmitt einige Einsichten zur Werbewirkung und Werbeoptimierung geben. Welche Ansätze bei der Untersuchung von Werbewirkung zum Erfolg führen, dazu mehr in diesem Interview. Dabei spielen in der Marktforschung immer mehr Online-Befragungen eine Rolle. Diese sind schnell in der Durchführung, flexibel anpassbar und günstiger als klassische Befragungsmethoden. Aber auch besser? Vogel Business Media hat die MediaBudget im Rahmen einer Kooperation mit der Produktion von Webcasts unterstützt, um aktuelle Trends in der Mediaplanung aufzugreifen und Fragen zur Werbewirkung der verschiedenen Medienkanäle zu erläutern.
Ellhof zu mehr Mut in der Kreation von Werbung
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Gerade in Krisenzeiten setzen Unternehmen gerne auf die vermeintliche Sicherheit mittels Marktforschung totgetesteter Werbemittel. Im Gespräch mit Bernd Pitz zeigt Jörg-Alexander Ellhof am Beispiel der Marke Renault, wie es durch Mut zur Kreation gelingen kann, Werbeeffzienz, Image und Kaufabsicht im hart umworbenen Automobilmarkt signifikant zu steigern. Dazu bedarf es laut Ellhof nicht immer einer Radikalkur für das Marketing. Es geht vielmehr darum, die existierenden Marketingstrategien systematisch zu hinterfragen und durch das Eingehen kalkulierter Risiken einer neuen Dynamik zu unterwerfen. Vogel Business Media hat die MediaBudget im Rahmen einer Kooperation mit der Produktion von Webcasts unterstützt, um aktuelle Trends in der Mediaplanung aufzugreifen und Fragen zur Werbewirkung der verschiedenen Medienkanäle zu erläutern.
A. Heidinger zu globaler Marktkommunikation
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der Media Budget: Marktkommunikation ist zunehmend international, sehr anspruchsvoll und der Zeit- und Kostendruck wird immer größer. Wie bei der globalen Werbemittel- und Medienproduktion Abläufe verschlankt und optimiert werden, dazu Albrecht Heidinger - Leiter Prozessdesign bei Star Publishing - im Gespräch mit Christian Schmitt. Dabei werden eigens für die Medienproduktion entwickelte Portal- und Steuerungslösungen eingesetzt, um die nationale und internationalen Marken- und Produktkommunikation zu vernetzen und zu verbessern. Albrecht Heidinger zum Marketing-Budget 2010: "...sicherlich nicht steigen und deshalb müssen die Abläufe effizienter werden, um weiterhin in der Breite werben zu können."
Bernd Meidel zu Webcasts im B2B Marketing
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Bewegtbild im Internet ist nach wie vor ein aktueller Trend und ein starker Wachstumsmarkt: Dabei sind Webcasts effektive Werkzeuge um komplexe Produkte und Sachverhalte für B2B Zielgruppen aufzubereiten. Live-Webcasts (Webinare) bieten sowohl Referenten, als auch Teilnehmer ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und detaillierten Informationen. Im Gegensatz zu Fachpublikationen im Print oder Filmbeiträge im klassischen Stil steht bei einem Live-Webcast die Interaktion im Vordergrund. Über eine Software-Plattform wie Adobe Connect können via Internet virtuelle Seminar- oder Konferenzräume erstellt werden, in die Teilnehmer eingeladen werden können. Welche Erfahrungen auf Kundenseite in den letzten Jahren gemacht wurden und wie Webcasts aufgesetzt werden, dazu Bernd Meidel - Leiter Operations, Vogel Business Media - im Gespräch mit Bernd Pitz.
Prof. Dr. Leven über effizientes Medienmarketing
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Prof. Dr. Wilfried Leven von der Kölner Agentur Leven GmbH & Co. KG im Gespräch mit Bernd Fitz über die Bedeutsamkeit von Glaubwürdigkeit im Medienmarketing. Kommunikation zu betreiben um die Marke bekannt zu machen und zu stärken, ist im Marketing üblich, jedoch sollte aufgrund von anderen Voraussetzungen das Medienmarketing differenziert betrachtet werden. Es übermittelt mit jeder Sendesekunde und mit jedem gedruckten Buchstaben seinen Markenkern, das reguläre Marketing wäre dementsprechend nur eine unnötige Dopplung. Aufgrund dieses Werbens im eigenen Umfeld, sollte man nach Prof. Dr. Leven von der Kölner Agentur Leven GmbH & Co. KG - im Gespräch mit Bernd Fitz - uneffektiven Werbeaufwand vermeiden und mehr Wert auf die Stärkung der Glaubwürdigkeit legen. Glaubwürdigkeit setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Kompetenz, Vertrauen und Dynamismus. Um überzeugend Kompetenz zu vermitteln, muss der Zielgruppe Einblicke hinter die Kulissen gewährt werden und eine Transparenz der Marke entstehen. Bezüglich des Vertrauens ist ein wichtiger Punkt die Sympathie, welche durch Zuwendung und Aufmerksamkeit für die Adressaten entsteht und nicht wie so oft angenommen nur durch ein Lächeln. Der letzte Punkt, der Dynamismus, welcher auf eine philosophische Theorie zurück geht, besagt: jede Kraft bewirkt eine Gegenkraft. Bezieht man dies auf das Medienmarketing, ist zu beachten, dass bei der Forderung nach Glaubwürdigkeit und Vertrauen, Aspekte geliefert werden müssen, die dies entstehen lassen können. Die Umsetzung kann in Form von Bescheinigungen von Prüfinstituten aller Art oder durch Anspielungen auf die Vergangenheit geschehen. Ein gutes Beispiel hierfür, ist die „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“ Kampagne der FAZ. Jedoch sieht Prof. Dr. Leven dies eher als eine Ausnahme, viele Medien nutzen die Werbung ausserhalb des Mediums und sind sich der Bedeutung von Glaubwürdigkeitskampagnen nicht bewusst.
Peter Ahne zu Lead Generierung in der Praxis
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Warum die Firma Kontron in ihrem Marketing-Mix auch auf Lead Generierung mit Whitepaper und Webcasts setzt und welche Erfahrungen damit gemacht wurden, dazu Peter Ahne - Marketing Manager bei Kontron Modular Computers - im Gespräch mit Bernd Pitz. Aus welchen Elementen die Online-Kampagne bestand, wieviele Leads auf www.elektronikpraxis.de generiert wurden, wie es um die Qualtät dieser Vogel-Leads bestellt ist und ob alle Kampagnenziele erfüllt wurden, dazu mehr in diesem Interview. Peter Ahne: "Media wird in Zukunft mehr digital passieren"
Silke Brühl zu Irrtümern in der B2B Online Werbung
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Was die größten Irrtümmer in der B2B Online Werbung sind, was erfolgreiches Online Marketing ausmacht und welche Kennzahlen diesbzgl. aussagekräftig sind, dazu Silke Brühl - Anzeigenleitung Online bei Haufe Fachmedia - im Gespräch mit Bernd Pitz. Wie Kunden und Agenturen für die Online-Mediaplanung fit gemacht werden und was wiederum Silke Brühl aus der Kundenberatung mitgenommen hat, dazu mehr in diesem Interview. Des weiteren geht es um crossmediale Kampagnenplanung in Print und Online. Silke Brühl zur Zukunft von Media: "Media wird in Zukunft crossmedialer gelebt, als es bis heute der Fall ist."
Marcus Auth über Emotionen im Dialogmarketing
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget 2009: Das Beeinflussungsmarketing hat sich im Laufe der Zeit in ein Beziehungsmarketing gewandelt. Zusätzlich dazu werden Emotionen im Dialog- und Direktmarketing immer wichtiger. Ohne Emotionen würden wir keine Reaktion des Empfängers erwarten können. Um zukünftig erfolgreich Beziehungsmarketing zu betreiben, benötigt man einen hohen Grad an Emotionen, so Marcus Auth, Leiter Dialog Akademie bei Siegfried Vögele Institut, im Gespräch mit Bernd Pitz.
Dr. Jochen Kalka zur MediaBudget im Rückblick
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Braucht die Media-Branche eigentlich eine eigene Messe? Dr. Jochen Kalka, Chefredakteuer der W&V, plädiert im Gespräch mit Bernd Pitz klar dafür und blickt auf die zweite Auflage der Messe zurück. Wer und was noch auf der MediaBudget gefehlt hat, weshalb B2B-Unternehmen stark vertreten waren, warum Media eine eigene Messe braucht und wie zufrieden die Aussteller auf der Messe waren, dazu mehr in diesem Interview. Dr. Jochen Kalka zur aktuellen Krise: "2010 wir das Media-Budget sich wieder steigern. Marken werden so schwach werden, dass man merkt ohne Marketing geht nichts mehr."
Dr. Harald Jossé zu Mathematik, Marketing & Marken
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Um die Effizienz von Maßnahmen im Marketing-Mix beurteilen zu können, hilft die Mathematik bei der Berechnung von Kennzahlen weiter. Zur Ermittlung der Werbeeffizienz kann z.B. in einer einfachen Betrachtung der Quotient aus Werbespendings und AdAwareness betrachtet werden. Wie crossmediale Kampagnen optimal ausgesteuert werden, wo der Grenznutzen einzelner Werbemaßmahmen liegt und ob Print noch wirkt, dazu Dr. Harald Jossé - Geschäftsführer bei BrandControl - im Gespräch mit Christian Schmitt. "Online ist der Turbo, der Beschleuniger, aber nicht der eigentliche Motor". so Jossé. Dabei ist eine konsequente Markenführung, die zentrale Herausforderung und Erfolgsfaktor zugleich. Dr. Harald Jossé zur aktuellen Krisen: "2010 werden Media-Budgets viel effizienter eingesetzt als in der Vergangenheit"
Dieter Reichert zu Systemen, Menschen und Medien
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: "Die Systeme sind weiter wie die Menschen." Wie ganzheitliche Lösungen aussehen, damit Mitarbeiter im Marketing und in Medienhäuser kreativ, effektiv und erfolgreich Ihre Arbeitsprozesse gestalten, dies stellt Dieter Reichert, CEO von Censhare, im Gespräch mit Bernd Pitz dar. "Verlage ...muss man sich wirklich die Fragen stellen, inwieweit sie eine Daseinsberechtigung für die Zukunft haben ...wenn sie nicht lernen das Medium (Internet) und diese Technologie für sich zu nutzen". Welche Vision Herr Reichert vom Medienhaus der Zukunft hat, welche Geschäftsmodelle dahinter stecken und wie Systeme dabei den Menschen und Verlagen helfen, dazu mehr in diesem Interview. Dieter Reichert zur aktuellen Krise: "2010 wird das Media-Budget für alle da sein, die neue Ideen haben."
Tanja Pfisterer zur Vermarktung von Fachmedien
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Viele Fachverlage haben sich bisher als reiner Content-Lieferant verstanden bzw. sehen das auch für die Zukunft so. "Das Thema Content wird in Zukunft nicht mehr diese Rolle spielen. Gerade für Fachverlage. Content wird von jedem ins Netz gestellt werden... Und in 2030 wird es egal sein, ob es ein Fachverlag ins Netz stellt oder eine Privatperson...", so Tanja Pfisterer, Gesamtanzeigenleitung Key Account Management & Online bei GWV Fachverlage GmbH | Springer. Der User wird in Zukunft seine individuell konfigurierten Fachinformationen über ein digitales Endgerät seiner Wahl (Smartphones wie iPhone & Co, Amazon Kindle, Laptop, etc.) beziehen. Welche Rolle Fachverlage dann noch spielen werden, mit welcher Vermarktungsstrategie in Zukunft wie Geld verdient wird und welche Chancen Fachverlage im Gegensatz zu den Publikumszeitschriften haben, dazu Frau Pfisterer im Gespräch mit Bernd Pitz: "Der der die Adresse hat wird in Zukunft auch das Geschäft machen." Des weiteren geht es um den Preisverfall bei Werbeformaten im B2C und welche Auswirkungen das für die Pricing-Modelle im B2B hat.
Stefan Rühling zur Wirksamkeit von Werbung im B2B
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Als 2006 eine Welle neuartiger Webseiten von Vogel Business Media gelaunched wurde, haben viele Fachverlage die Notwendigkeit eines solchen digitalen Geschäftsmodell so noch nicht gesehen. In Zeiten von knappen Marketingbudgets und starker Nachfrage nach Kundenkontakten (Leads) bewährt sich dieses crossmediale Geschäftsmodell gerade wegen der aktuellen Wirtschaftskrise. Werbetreibende bekommen durch Lead Generierung mit Whitepaper und Webcasts werthaltige Kundenkontakte, verbunden mit dem Nachweis der Wirksamkeit ihrer Werbemaßnahmen, geliefert. Dabei erzielen Fachzeitschriften und deren Portale im Internet die dafür nötige Reichweite, um Werbedruck aufzubauen und Leads zu generieren. Inwieweit die Online-Erlöse helfen die Verluste im klassischen Print-Geschäft zu kompensieren und welche Medialeistung B2B-Kunden heutzutage von Fachmedien erwarten, dazu Stefan Rühling, CEO von Vogel Business Media, im Gespräch mit Bernd Pitz. Wie das Thema Lead Generation in der Elefantenrunde, Podiumsdiskussion zum Thema „Werbespendings in Krisenzeiten“, ankam, dazu Rühling in diesem Interview.
Thomas Koch zur MediaBudget, Crossmedia & Twitter
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Als einzige Mediaagentur war die Düsseldorfer CROSSMEDIA in diesem Jahr auf der MediaBudget, der Fachmesse für effiziente Marketing-Kommunikation, mit einem Stand vertreten. Warum das so war, was es gebracht hat und was aktuell die größten Herausforderungen in der Mediaplanung sind, dazu Media-Urgestein Thomas Koch im Gespräch mit Bernd Pitz. Im Interview gesteht Thomas Koch seine Leidenschaft für Twitter. Seine Twitter-Meldung nach der MediaBudget: “Wieder heim von der #mediabudget. Füße hoch. Müde aber zufrieden. Unser erster Messe-Auftritt hat Spaß und Erfolg gebracht! I´ll be back…”. Warum Thomas Koch von Twitter begeistert ist, was es Ihm persönlich bringt und warum die Beschränkung auf 140 Zeichen "genial" ist, mehr dazu in diesem Interview.
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget 2008: Womit gewinnen Sie am einfachsten neue Kunden? - Mit Empfehlungen. Was ist das preiswerteste Marketing? - Mundpropaganda. Case Studies (Kunden-Fallstudien) vereinen Empfehlungen und Mundpropaganda in einem kraftvollen Instrument. Die Zufriedenheit Ihrer Kunden wird dokumentiert und in Form von Case Studies und Success Storys publiziert. Case Studies sind damit ein faszinierend wirksames Werkzeug für Verkauf und Marketing. Mit der Produktion von Case Studies ergibt sich auch die Möglichkeit der Lead-Generierung. Case Studies können z.B. auf der eigenen Website heruntergeladen werden. Möglich ist aber auch, dass das kommunikativ wertvolle Material auch auf unabhängigen Portalen in Form eines Whitepaper zur Lead-Generierung angeboten wird. Denn so ließen sich Entscheider erreichen, die sich bislang noch nicht mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Harry Weiland - Spezialist für Referenzmarketing und Inhaber von casestudies.biz - spricht dazu mit Wolfram A. Zabel über die Vorzüge von Referenzmarketing und zeigt dabei sehr überzeugend die Vorteile von Case Studies auf.
Im Gespräch mit Irene Burdich: Welches Werbeverhalten führt im Zeitalter von Web 2.0 zum Erfolg?
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget 2008: Irene Burdich, Geschäftsführerin IMAS international Wien, im Interview mit Christian Schmitt zum Thema Budget-Optimierung. Werbung nur noch in digitalen Medien? Welche Rolle werden Print-Medien im Media-Budget zukünftig spielen? Was sind die Herausforderungen in der crossmedialen Mediaplanung? Welche Mediengattung trägt im Media-Mix maßgeblich zum Werbeerfolg bei? Wird die angeblich messbare Werbwirkung von Online-Werbung überschätzt? In Ihrem Vortrag auf dem Kongress ging es darüber hinaus um folgende Fragestellungen: Welches Werbeverhalten führt zum Erfolg? Welcher Werbedruck, welche Werbefrequenz und Werbedauer, zyklisches oder antizyklisches Werbeauftreten, Kleckern oder Klotzen, welche Werbedruckverteilung während des Flights? Wie wirken Werbepausen, Overspendings, Kampagnensplitting oder Kampagnenwechsel?
Im Gespräch: Arne Wolter zur digitalen Medienvermarktung - wann ist welcher Weg der Beste?
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget: Display-, Search-, Performanceorientierte Werbung – alles Schlagworte, die heute in der Mediawelt von digitalen Medien zum täglich Brot gehören. Doch wann ist welcher Weg der Beste? Mit welchem Kommunikationsziel sollte ich mich für welche Art der Nutzung von digitalen Medien entscheiden? Was bietet mir dabei Mobile Advertising und wie sieht Werbung auf mobilen Portalen überhaupt aus? Diese Fragestellungen wurden auf dem Kongress der MediaBudget von Arne Wolter, Geschäftsführer G+J Electronic Media Sales, beantwortet. Im Gespräch mit Wolfram A. Zabel fasst Wolter die zentralen Antworten seines Vortrages zusammen.
Im Gespräch: Gerald Beranek zu B2B Mittelstandsmarketing – Wege zum Mittelstand
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget 2008: Massenmarkt Mittelstand – mehr als drei Millionen Unternehmen im Mittelstand bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft – und sind selbst ein Milliarden Euro schwerer Absatzmarkt für Produkte und Dienstleistungen. Doch die meist inhabergeführten kleinen und mittleren Betriebe sind vertrieblich schwer zu erschließen. Im Gespräch mit Wolfram A. Zabel spricht Gerald Beranek, Geschäftsführender Vorstand IHK-Zeitschriften eG, über die Unternehmen im Mittelstand und die Wege zu ihren Entscheidern. Dabei spielt die Werbewirkung für Marketingentscheidern eine immer größere Rolle bei der Auswahl ihres Mediabudgets.
Im Gespräch: Raoul Fischer zu Web 2.0 – Hype oder echte Marketing-Alternative?
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget 2008: Raoul Fischer (Chefredakteur acquisa) stellte seinen Gästen auf dem Podium des „w&v-Forum“ die Frage: „Web 2.0 – Hype oder echte Marketing-Alternative?“. Einige Antworten auf diese Frage im Interview mit Wolfram A. Zabel. Im Gespräch kommt auch die Frage auf, welchen Anteil Web 2.0 am Marketing-Mix in Unternehmen zukünftig haben wird.
Im Gespräch: Jens Stolze zum effektiven Einsatz von Online-Marketing im B2B Marketing-Mix
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget 2008: Jens Stolze, Inhaber der ersten Agentur für B2B Online-Marketing creative360 und Herausgeber des B2B Online-Marketing Blogs (Premium Partner von media-TREFF.de), im Gespräch mit Christian Schmitt zum effektiven Einsatz von Online-Marketing im B2B Marketing-Mix. Was sind die aktuell wichtigen Themen in der Marketingpraxis von B2Bs? Was funktioniert gut, wo besteht Nachholbedarf? Stolze gibt eine Einordnung von Online-Marketing in den Marketing-Mix und zeigt die drei Phasen der Gewinnung von B2B-Leads im Internet auf. Dabei ist die Lead-Generierung und das Lead-Tracking ein effizientes Instrument zur Vertriebsunterstützung. Jens Stolze geht zudem auf die kommenden Trends in der B2B-Kommunikation ein…
Im Gespräch: Martin Oetting zu Word-of-Mouth Marketing als planbares Element im Marketing-Mix
Läuft geradeNeue FolgeEs gibt heute eine Reihe kreativer Ansätze, Mundpropaganda durch Kommunikation anzuregen: virale Filme, aufregende Events, verrückte PR-Stories. Diese Ansätze eint ein Problem: Sie setzen darauf, dass ausgefallene Werbeideen automatisch absatzwirksame Mundpropaganda bringen. In vielen Fällen ist das nur schlecht vorauszusehen, oft gelingt es gar nicht. Die trnd AG in München hat daher einen Ansatz entwickelt und seit Anfang 2004 in rund 40 Kampagnen perfektioniert, der es ermöglicht, Mundpropaganda-Marketing als planbaren Baustein im Media-Mix zu verankern. In einem Vortrag auf der MediaBudget erläuterte Martin Oetting, Leiter Forschung und Gesellschafter der trnd AG, wie solche Kampagnen funktionieren – die Anforderung: Mundpropaganda müsse ein budgetierbarer Teil des Media-Mix werden, am konkreten Beispiel von Marken wie Dove, Opel oder Wrigley vorgestellt. Mit Martin Oetting sprach Wolfram A. Zabel.
Im Gespräch: Andreas Vill zum effizienten TV-Einsatz in der B2B-Werbung
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget 2008: Heute haben Viral-Filme, IPTV und WebTV die B2C Kommunikation erobert. Was bei Endkunden ankommt, bietet auch großes Potenzial für Geschäftskunden. Wie Bewegtbild bei erklärungsbedürftigen Produkten und Services mit mehr Transparenz, Authentizität und schließlich Emotionalität Geschäftspartner begeistert erklährt Andreas Vill, Geschäftsführer von fischerAppelt tv media. Im Gespräch mit Wolfram A. Zabel wagt Vill zudem eine Prognose über die weitere Entwicklung von Bewegtbild im Internet in der B2B-Kommunikation.
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget 2008: Dr. Jesko Perrey, Leiter der deutschen Marketing & Sales Practice bei McKinsey & Company, im Gespräch mit Christian Schmitt: Das Optimum der Marketingausgaben zu finden, gilt als die Suche nach dem heiligen Gral des Marketing. Ideen zur Steigerung des Return on Investment (ROI) im Marketing gibt es viele, was bisher fehlte, war ein integriertes Vorgehen. Ein neuer Ansatz von McKinsey schließt diese Lücke und zeigt auf, wie Marketingausgaben über alle Kommunikationskanäle – online und offline – hinweg systematisch orchestriert und effizient eingesetzt werden können: 1. Review: die Marketingausgaben transparent machen. Wer seine Marketingwirkung optimieren will, muss zunächst seine Ausgaben priorisieren. 2. Optimierung: Bei der Optimierung hilft ein fünfstufiger Ansatz, der von der Priorisierung von Projekten bis zum richtigen Einkauf von Leistungen reicht. 3. Institutionalisierung: Damit es nicht bei einem Einmaleffekt bleibt, muss das Wissen aus der Optimierung strukturell verankert werden. Optimierung des Marketings wird zum kontinuierlichen Prozess.
Läuft geradeNeue FolgeStefan Rühling, der neue Vorsitzende der Geschäftsführung von Vogel Business Media, ist nun seit gut 100 Tagen im Amt. Im Gespräch mit Wolfram A. Zabel äußert sich der erfahrene Fachverlagsmanager zu modernen Medien, alten Druckhallen, Fullservice-Dienstleistungen in der B2B-Branche und den vielen guten Ideen aus den Würzburger WerbeFachgesprächen.
Im Gespräch: Friedrich M. Kirn zur MediaBudget und dem neuen Marketingjournal marke 41
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget 2008: Das Konzept geht auf: Die neue Messe MediaBudget zieht funktionsübergreifend Entscheider aus ganz Deutschland an. Als Ideengeber der neuen Fachmesse Mediabudget ist Herr Kirn mit dem "ersten Mal" sehr zufrieden: „Der begleitende Fachkongress wurde sehr gut angenommen. Produkt-Neuheiten und Trends der Medienbranche wurden hier engagiert diskutiert. Viele Kongress-Teile waren bis auf den letzten Sitzplatz belegt, besonders die B-to-B-Vorträge waren sehr gefragt.“ Ausgangspunkt für ihn war die ungeklärte Frage nach dem Return of Marketing-Investment und die mangelnde Transparenz, die der Werbe-Etat in Gang setzt. Die neue Fachmesse mit begleitendem Kongress präsentiert deshalb Neuheiten und Trends aus den wichtigsten Marketingbereichen. Dabei liegt der Fokus auf der Frage, "wo Werbung wirkt". Eng mit der Frage verbunden ist die Entscheidung, in welchen Medien das Werbebudget am effizientesten eingesetzt wird. Friedrich M. Kirn ist zudem Chefredakteur des Marketingjournals marke 41. Im Gespräch mit Wolfram A. Zabel geht Herr Kirn näher auf das neue Marketingjournal ein. Auf der Website von marke 41steht zur Herkunft und Zukunft: "Als unabhängiges Autoren-Journal hat das 1968 gegründete „Marketing Journal“ im deutschsprachigen Raum über 40 Jahre Akzente gesetzt. Nun wurde das Heft zu seinem 40. Geburtstag eingestellt. Doch mit dieser Entwicklung geben sich weder die Macher noch die Freunde des „Marketing Journal“ zufrieden. Die Erfolgsgeschichte des Mediums soll weitergehen. Deshalb startet die langjährige Münchner Redaktion des „Marketing Journal“ (2002–2007) zum 41. Jahrgang mit „Marke 41 – Das neue Journal für Marketing“ und knüpft so an die Tradition des „Marketing Journal“ an."
Im Gespräch: Dr. Jochen Kalka zur MediaBudget 2008 - Wette gewonnen!
Läuft geradeNeue FolgeWebcast von der MediaBudget 2008: In der prominent besetzten Podiumsdiskussion (Elefantenrunde) am ersten Messetag stellte der w&v-Chefredakteur Dr. Jochen Kalka, provokant die Frage: „Die große Medien-Lüge? Wirkt Werbung überhaupt noch?“ Ein Fazit dazu und zur MediaBudget - der erste medienübergreifenden Fachmesse mit Kongress für effiiziente Marketing-Kommunikation gibt Jochen Kalka im Gespräch mit Wolfram A. Zabel. Außerdem hat Herr Kalka eine Wette gewonnen: Es sind bei der Erstveranstaltung der MediaBudget in Stuttgart mehr Aussteller, als bei der OMD in Düsseldorf beim ersten Mal. Desweiteren sprechen Herr Kalka und Zabel über Media-Rabatte, den Stellenwert der Kreation bei der Mediaplanung, Anforderungen in der Ausbildung für Marketing-Profis und "mehr B2B" auf Messen, Kongressen und Medien.
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