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Kanada: Olympische Winterspiele 2010
Läuft geradeNeue FolgeDie Winterspiele 2010 werden vom 12. Februar bis 28. Februar 2010 in Vancouver und Umgebung an zwei verschiedenen Austragungsorten ausgetragen. So tragen die Ski-Genies und Schlitten-Asse ihre Wettbewerbe in der 130 Kilometer entfernten Bergstadt Whistler aus. 37 Lifte, drei Gletscher und mit 280 Pistenkilometern das größte zusammenhängende Skigebiet Nordamerikas - das spricht für sich. Nur etwa 30 Kilometer von Vancouver am Cypress Mountain kämpfen Freestyle-Experten und Snowboarder um die Medaillen. Die 11 Wettkampfstätten sind insgesamt auf eine Strecke von 180 Kilometern verteilt. Die Siegerehrungen finden unter anderem im BC Place Stadium in Downtown-Vancouver statt. Die Paralympischen Winterspiele 2010 finden vom 12. bis 21. März 2010 statt.
Läuft geradeNeue FolgeDer Mont-Saint-Michel, die Kathedrale von Rouen, der Wandteppich von Bayeux und Giverny, der ehemaligen Wohnort von Claude Monet, gehören wohl zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Normandie. Doch darüber hinaus bietet dieser französische Landstrich noch viele Geheimtipps, die es sich zu entdecken lohnt. Die 600 km lange normannische Küste beginnt in Le Tréport im Osten und führt bis zum Mont-Saint- Michel ganz am westlichsten Zipfel der Region. Mit 29.906 Quadratkilometern entspricht die Gesamtfläche der Normandie ungefähr dem Gebiet Belgiens. Die Region Normandie, im touristischen Sinne, setzt sich aus zwei Verwaltungsregionen zusammen: der Oberen und der Unteren Normandie. Jede französische Verwaltungsregion wird untergliedert in Departements. Die Untere Normandie besteht aus den Departements Calvados (Genau, den gibt’s nicht nur in der Flasche!), La Manche und Orne. Eure und Seine-Maritime bilden die Obere Normandie.
Läuft geradeNeue FolgeIn diesem tropischen Paradies im Südpazifik werden Sie sich schnell dem süßen Nichtstun hingeben. Ein Ort wie geschaffen für Ruhe und Entspannung. Auf den mehr als 300 Fiji-Inseln erleben Sie, wie Land, Menschen und Kultur in Einklang miteinander bestehen. Das Volk hat sich seine Sitten und Gebräuche bewahrt. Fischreichtum und üppige Ernten ermöglichen es, dass die Fijianer bis zum heutigen Tage auf traditionelle Weise leben. Die Fiji-Inseln sind ein ökologisch-intaktes Südseeparadies, das es zu bewahren gilt. Die Fiji-Inseln sollte man sich möglichst aus der Vogelperspektive anschauen. Ob im Flugzeug oder per Ballon, den Betrachter erwartet eine atemberaubende Aussicht auf diese Südsee-Region.
Läuft geradeNeue FolgeDer Ostteil der Insel Hispaniola ist ein beliebtes Reiseziel. Sonne, Sand und Meer gibt es bei dieser karibischen Destination reichlich. Eine Fülle von Kultur- und Naturerlebnissen erwarten den Urlauber. Von vier Bergketten durchzogen, beheimatet die Insel den höchsten Berg der Karibik, den Pico Duarte. Ideale Umgebung für Aktivitäten wie Trekking, Rafting, Canyoning, Reiten oder Mountainbiking. Eine abwechslungsreiche Vegetation inmitten von Flüssen und Seen prägen das Inselinnere ebenso wie Tabak und Zuckerrohr-Plantagen und Obst- und Gemüseanbauten. Die Küsten faszinieren mit weißen Stränden und kristallklarem Wasser.
Läuft geradeNeue FolgeDas am Äquator liegende Land zeichnet sich durch seine große Vielfalt an Natur- und Kulturschönheiten aus. Ecuador – das ist ein Land mit vier Welten. Das Andenhochland, das Amazonastiefland, die Küste und die Galapagos-Inseln sind vier Gesichter eines Landes, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Eines haben sie gemeinsam: die Herzlichkeit der Ecuadorianer. Überall fühlt man sich willkommen.
Läuft geradeNeue FolgeUm die kanadische Provinz Nova Scotia kennen zu lernen, benutzt man am besten eine der zehn Reiserouten und Küstenstraßen, auch Trails genannt. Den Cabot Trail, eine der schönsten Küstenstraßen der Welt, sollte man auf jeden Fall befahren. Die Straße wurde in Bergflanken angelegt und während man die Hochebenen des Cape Breton Highlands Nationalpark erklimmt, hat man eine atemberaubende Aussicht auf die Küste. Auf einer Länge von mehr als 7.400 Kilometern ist die Küste zugänglich: Endlose Sandstrände, einsame Buchten, tosende Wellen, zerklüftete Klippen. Die Buchten und bewaldeten Inseln lassen sich am besten mit dem Kanu oder Kajak erforschen. Wer es lieber bodenständiger mag, kann auf einem der unzähligen Pfade wandern, am Strand nach Halbedelsteinen suchen oder mit dem Fahrrad die Küstenstraße entlang radeln. Auf historischen Spuren wandelt man in der Festung von Louisbourg. Die weltbekannte Louisbourg National Historic Site ist die umfangreichste Rekonstruktion in Nordamerika. Mehr als 100 kostümierte Schauspieler geben einen Einblick in das Leben dieses traditionellen französischen Kolonialstädtchens des Jahres 1744. Im seefahrenden Lunenburg, Teil des UNESCO Weltkulturerbes, gleiten noch heute Großsegler durchs Wasser und machen am historischen Altstadthafen fest. Halifax, die größte Hafenstadt an der kanadischen Ostküste, lockt ihrerseits mit den Vorzügen einer modernen, lebendigen Metropole.
Läuft geradeNeue FolgeDer australische Bundesstaat Queensland fasziniert durch seine vielfältigen Regionen. Dazu gehört der tropische Norden um Cairns mit direktem Zugang zu immergrünen Regenwäldern und zum Great Barrier Reef – in der farbenprächtigen Unterwasserwelt kommen Schnorchler und Taucher voll auf ihre Kosten. Von Townsville geht es ebenfalls ans Riff, aber auch direkt ins Outback. Die Inselwelt der Whitsundays laden zum Segeln und jeder Art von Wassersport ein, Mackay, Central Queensland und Bundaberg zum Strandurlaub und zu Wanderungen im Hinterland. Im südlichen Queenslands liegen die weltgrößte Sandinsel Fraser Island, das Weltnaturerbe Lamington Nationalpark und Queenslands Hauptstadt Brisbane. Individual-Urlauber erkunden diese Region am besten auf dem Great Sunshine Way. Das Outback rund um Longreach schließlich hält seine ganz eigenen Geschichten bereit. In diesem Jahr feiert Queensland 150 Jahre Unabhängigkeit. 1859 löste sich der australische Bundesstaat von New South Wales und wurde erstmalig unabhängig.
Mexiko: Zugfahrt mit dem legendären Chepe
Läuft geradeNeue FolgeSie gilt als die schönste Eisenbahnreise Mittelamerikas - die Fahrt mit der "Ferrocarril Chihuahua al Pacifico". Von den Einheimischen wird der Zug "Chepe" genannt. Die über 650 Kilometer lange Strecke geht quer durch die Sierra Madre Occidental, von Mexikos Pazifikküste bis ins Hochland von Chihuahua. Auf seiner mehr als 15 Stunden dauernden Fahrt überwindet der Zug eine Höhe von 2 500 Metern, überquert 39 Brücken in Schwindel erregender Höhe und durchquert 89 Tunnel. Eine Reise durch unberührte Naturlandschaften, in das größte Canyongebiet der Welt - und zu den unterschiedlichsten Kulturkreisen: Mexikaner, Indianer und Mennoniten - sie alle leben im "Reich des Chepe".
Läuft geradeNeue FolgeDie beiden malaysischen Bundesstaaten Sabah und Sarawak liegen auf der Insel Borneo. Sabah, an der Nordostseite Borneos, trägt den Namen "Land unter dem Wind", denn er liegt knapp unter dem Taifungürtel. Die Natur ist vielfältig - mal rauh und zerklüftet, mal zahm und idyllisch. Der 4101 Meter hohe Mount Kinabalu, der höchste Berg Südostasiens, dominiert die Landschaft. Sarawak ist das flächenmäßig größte Bundesland Malaysias. Seine bewegte Historie mit romantischen Geschichten und abenteuerlichen Legenden zieht den Besucher sofort in den Bann. In Sarawak wachsen Pfeffer, Kakao, Reis, Ölpalmen und exotische Hölzer und man kann eine einzigartige Flora und Fauna entdecken. Die phantastischen Höhlensysteme Sarawaks erforscht man am Besten im Gunung Mulu Nationalpark oder im Niah Nationalpark. Borneo ist – neben Sumatra - das letzte Refugium frei lebender Orang Utans. Das dortige Sepilok Tierreservat im Norden Sabahs, die größte Aufzuchtstation der Welt, hilft die Population der Menschenaffen wieder zu erhöhen. Der Gunung Mulu National Park in Sarawak beherbergt das ausgedehnteste Kalksteinhöhlensystem der Erde mit der größten natürlichen Höhle der Welt, dem Sarawak Chamber.
Läuft geradeNeue FolgeAuf der Arabischen Halbinsel gelegen, erscheint das Land wie aus „Tausend und Einer Nacht“. Zerklüftete Bergmassive, tiefe Canyons, idyllische Oasen, fruchtbare Plantagen, endlose Wüsten, weiße Strände – Oman hat eine faszinierende Natur und zugleich eine bewegende Geschichte. Neben den Spuren der 5000-jährigen Seehandelstradition ist das Moderne allgegenwärtig. Ein Land, in dem Fortschritt und Tradition im Einklang miteinander harmonieren. Der Seehandel hat die Kultur des Landes geprägt und der jahrtausende lange Austausch mit Völkern in Afrika, Indien und dem Fernen Osten Spuren in Alltag und Kultur hinterlassen. Steinerne Zeugen erzählen die bewegte Geschichte und in Sitten und Gebräuchen spiegelt sich die mannigfaltige Population. Weihrauch, das Luxusgut der Antike, ist noch heute Bestandteil des Alltags. Wer durch das Sultanat reist, wird viele betörende Düfte des Orients schnuppern. Rund 1700 Kilometer Küstenlinie lassen das Land zu einem Ferienparadies für Sonnenanbeter und Wasserfans werden. Endlose Sandstrände, blaugrünes Meer und eine einmalige Unterwasserwelt bieten Voraussetzungen zum Baden, Schwimmen, Tauchen und Schnorcheln. Die Küste steht unter Naturschutz, Bettenburgen und verbaute Strände sucht man hier vergebens. Die Unterwasserwelt mit fast einhundert verschiedenen Korallenarten ist der ideale Lebensraum für unzählige Fische und Meerespflanzen. Wer Land und Leute kennen lernen will, sollte sich mit einem Geländeladen und ortskundigen Führer auf den Weg auf die über 10.000 Kilometer Teerstraßen und 25.000 Kilometer Piste machen. Beeindruckende Gebirgstäler, unberührte Landschaften, weite Sandflächen der Wahiba und des Rub al Khalir, die Wadis des Hadjargebirges – die Natur des Sultanats ist faszinierend vielfältig.
Läuft geradeNeue FolgeIm Zentrum des Mittelmeeres liegen die Maltesischen Inseln Malta, Gozo und Comino. Die Insel Malta ist heute das kulturelle sowie das Wirtschafts- und Verwaltungszentrum. Das ländlichere Gozo lebt vor allem vom Fischfang, der Landwirtschaft und dem Tourismus. Comino ist fast unbewohnt. Was die Inseln besonders macht, sind ihre schmucken Dörfer und Städte mit Kathedralen und Palästen, durchzogen von engen, kurvenreichen Straßen. Die Inseln sind geprägt vom kulturellen und historischen Nachlass der über 7000 Jahre alten Geschichte. Von den Phöniziern über die Römer, Araber, Normannen, Johanniter, Franzosen bis hin zu den Engländern – sie alle haben auf den Maltesischen Inseln Station gemacht. Der jahrtausende lange Kontakt mit Menschen aus allen Herren Länder, führte zu einer einzigartigen kulturellen Mischung aus mediterranen, orientalischen und britischen Einflüssen.
Läuft geradeNeue FolgeDie Malediven sind ein Inselstaat inmitten des Indischen Ozeans, der rund 1200 Inseln und Eilande umfasst, von denen rund 200 Inseln bewohnt und 87 touristisch erschlossen sind. Die Nähe zum Äquator garantiert ein gleich bleibend warmes Klima mit Tagestemperaturen um 30 Grad und mehr als sieben Stunden Sonnenschein pro Tag. Gleichzeitig weht vom Meer her immer eine leichte, erfrischende Brise. Sonnenparadies und Inselglück – das bieten die Malediven an 365 Tagen im Jahr: Einsame Inseln mit schneeweißem Sandstrand, türkisblaues Wasser, Palmen, die sich sanft im Wind wiegen. Wer hier Urlaub macht, lernt eine faszinierende Unterwasserwelt sowie eine üppige Pflanzenvegetation kennen. Die sonnigen und meeresumbrandeten Insel-Resorts mit Restaurants und Freizeiteinrichtungen gibt es in allen Preiskategorien. Auf den meisten Inseln säumen Schatten spendende Kokospalmen sowie eine üppige Flora Wege, Plätze und den puderzuckerweißen Strand. Von dort sind es nur wenige Schritte zum Baden, Tauchen oder Schnorcheln im türkisblauen Ozean. Aktive Wassersportler hat es schon immer auf die Malediven gezogen. Die meisten Resorts verfügen über eigene Tauchsportbasen – ein idealer Ausgangspunkt für Exkursionen oder einen Tauchkurs. Die Monate Januar bis April mit meist klarem Wasser und nur leichten Winden sind in diesem Fall die ideale Reisezeit.
Läuft geradeNeue FolgeRund 700 Inseln machen die Bahamas aus, wovon allerdings nur 30 bewohnt und 15 für den Tourismus erschlossen sind. Jede der Inseln hat ihren eigenen Charakter, doch eines haben alle gemein: sie sind ein Paradies für Erholungssuchende und sonnenhungrige Strandurlauber, ein Dorado für Wassersportler, Taucher und Angler und ideales Golf-Revier. Sehenswerte Kolonialbauten, alte Forts und bedeutende Museen findet man auf den Bahamas vor allen in der Hauptstadt Nassau. Über 800 Kilometer erstrecken sich die Inseln der Bahamas im Atlantischen Ozean zwischen Florida und Hispaniola. Die Inseln bieten weiße Strände, türkisfarbenes Wasser und ein subtropisches Klima. Die Inselgruppe verfügt über faszinierende Landschaften und eine reiche Flora und Fauna, so findet man unter anderem 109 verschiedene Vogel- und über 120 Pflanzenarten auf den Bahamas. Auf Grand Bahama lockt der Lucayan National Park, ein Unterwasser-Höhlensystem, das aus Pinienwäldern, Mangrovensümpfen und Sanddünen besteht. Über 60.000 Flamingos beherbergt der Windsor Lake auf Great Inagua; er gilt als einer der großen Brutstätten dieser Vogelart. Das Korallen-Riff im Westen vor Andros gilt als das drittgrößte der Welt; die Bahamas verfügen über fünf Prozent des gesamten Korallenvorkommens weltweit. 12 Nationalparks gibt es zwischenzeitlich, unter ihnen der Exuma Cays National Land & Sea Park, das 45 000 Hektar große Land- und See-Areal ist nur auf dem Wasserweg zu erreichen. Bsi zu 1,8 m lande Echsen, Felsleguane und Landkrabben leben hier.
Läuft geradeNeue FolgeDänemark hat viel mehr zu bieten als endlose wunderbare Sandstrände. Auf einer Rundreise erlebt man anheimelnde Städte, Kunst und Kultur, Naturerlebnisse, Tradition und Moderne, dänisches Design und jede Menge gemütlicher Dänen. Kopenhagen ist eine jugendliche und zugleich historische Metropole – mit allen Vorteilen, die eine weltoffene Großstadt bietet. Dänemarks Spitze ist von Meer umgeben. Die Landschaft ist einnehmend und rau mit weißen Stränden, hohen Dünen und Steilküsten, Hügeln voller Heidekraut und Wäldern. Westjütland scheint bis zum Himmel zu reichen. Hier finden Besucher endlose Strände, Dünen, ausgedehnte Anpflanzungen und große Heideflächen. Landschaftlich ist Ostjütland von familienfreundlichen Stränden, fruchtbarem Ackerland, Wäldern, Seen, Flüssen, Hügeln, Tälern und vielen Fjorden geprägt. Im Osten wird die südjütländische Natur von grünen Feldern und Tälern, Wäldern und Fjorden bestimmt – im Westen vom Wattenmeer und der flachen Marsch. In Nordseeland wird die hügelige, offene Landschaft von riesigen Wäldern und großen Seen abgelöst. An der Nordküste liegen einige der schönsten Strände Seelands. Westseeland bietet für jeden etwas: Klippen, Hügellandschaften, Dünen und Strände, flaches eingedämmtes Land, Seen, Flüsse und große Wälder. Der Süden Seelands ist hügelig und fruchtbar. Auf den Inseln Stevns und Møn gibt es riesige Kreidefelsen; Lolland und Falster sind von offenem, flachem Land bestimmt. Auf Fünen ist die Landschaft wellig und hügelig und von vielen Hecken durchzogen. Südlich vor Fünen erstreckt sich das sogenannte Südfünische Inselmeer. Bornholm ist hügelig, grün und der einzige Ort in Dänemark mit einer Felsküste. Dazu liegt im Süden mit Dueodde ein besonders feiner Sandstrand.
Läuft geradeNeue FolgeDie Natur selbst erzählt die Entstehungsgeschichte von Island. Die Auswirkungen vulkanischer Aktivität sieht man in Snaefellsnes, wo der Vulkankegel Snaefellsjökull an der Spitze der Halbinsel thront. Gletscher haben Spuren hinterlassen: sie ließen die unzähligen Inseln und Schären der Bucht Breidafjördur zurück, Flüsse schnitten tiefe Fjorde in die ehemalige Hochebene der Westfjorde. Blühende Ortschaften, steile Berge, Inseln vor der Küste und Land im Entstehen machen Nordisland zu einer außergewöhnlichen Region. Beidseitig des Fjordes Eyjafjördur erheben sich alte Bergzüge, die von tiefen Tälern zerteilt sind. In Húnavatnssyslur und Skagafjördur handeln bekannte Isländersagas. In Ostisland liegen die ältesten Teile des Landes. Alles scheint gigantisch: gewaltige Berge, Gletscherausläufe, die bis tief in die Täler reichen und Spuren der verborgenen Erdkräfte. Hier befindet sich Europas größter Gletscher, der Vatnajökull. Die Farbvielfalt ist einmalig. Nirgends scheint das Land grüner, die Gletscher weißer, der Himmel blauer und der Sand schwärzer als in Lónsöraefi, in Borgarfjördur eystri und anderen Gegenden von Ostisland. Der zweifellos historisch wichtigste Ort Islands ist Pingvellir, wo die Isländer im Jahr 930 erstmals Tingversammlungen hielten. Inzwischen ist Pingvellir Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Weiter östlich liegen zwei der aktivsten Vulkane Islands. Hekla, der bekannteste Vulkan Islands, ist seit der Landnahme rund zwanzig Mal ausgebrochen. Felsenwüsten, karge Vegetation, schroffe Gipfel, Eiskappen, Vulkane, versteckte Täler, heiße Quellen – all das macht das bergige Landesinnere von Island aus. Den Besucher erwarten eine ehrfurchtsgebietende und unangetastete Wildnis. Heute führen zwei Tracks über das Hochland, die Kjölur – und die Sprengi-sandur-Route.
Segelkreuzfahrt - Urlaub unter vollen Segeln
Läuft geradeNeue FolgeDie Schiffe Star Clipper, Star Flyer und Royal Clipper sind eine Mischung aus modernen Kreuzfahrtschiffen und traditionellen Segelschiffen. An Bord erlebt man, wie die traditionsreiche Vergangenheit des Segelzeitalters in harmonische Eintracht mit dem Komfort der heutigen Zeit gebracht wird. Voller Stolz spiegeln die traditionellen Clipperschiffe ihre große Vergangenheit in jedem Zentimeter polierten Messings und schimmernden Glanzes wider. Das faszinierende Erlebnis auf einem Großsegler zu sein: Zu spüren, wie der Wind die Segel füllt und das Schiff zu gleiten beginnt. Eins zu werden mit der Natur und ihren Kräften. Auf den Schiffen kann man den Matrosen beim Segelsetzen zuschauen, vielleicht sogar selbst mit anpacken, sich ins Netz vor dem Bugspriet legen, unter sich kristallklares Wasser, am Abend selbstversunken den Sternenhimmel betrachten oder Nachts auf Deck in einer bequemen Liege schlafen ...
Läuft geradeNeue FolgeZwischen Aruba und Bonaire im Karibischen Meer gelegen, ist Curacao die größte Insel der niederländischen Antillen. Die Insel hat ein facettenreiches Gesicht: während die Nord- und Ostseite eher rau und ungestüm ist, bestechen der Süden und Westen mit herrlichen Buchten und idyllischen Fischerdörfern. Die Vegetation des Inselinneren ist geprägt vom trockenen Klima und Agaven, Dornsträuchern und Kakteen säumen den Weg. Etwa 70 Kilometer von Venezuela gelegen, ist Curacao ein Urlaubsparadies. Die besondere Faszination geht vom Schmelztiegel der Kulturen aus, rund 40 verschiedene Bevölkerungsgruppen leben hier. Steinerne Zeugen vor allem holländischer Wurzeln findet der Urlauber in Willemstad. Historie und Flair von „Klein Holland“ entdeckt man auch in Otrobanda oder beim Besuch eines der zahlreichen Landhäuser. Wer Erkundungen von Flora und Fauna bevorzugt, der ist auf der unbewohnten Nachbarinsel genau richtig. Die Unterwasserwelt lockt mit mehr als 500 Fischarten, drei verschiedenen Schildkrötenarten, unzähligen Anemonenarten, Krebsen und Muscheln und Korallenriffen.
Läuft geradeNeue FolgeDer Fluss Sesia, im Norden Piemonts gelegen, gehört zu den besten Wildwasserflüssen Italiens. Ob Kanu, Kajak, Hydrospeed, Rafting oder Canyoning – der Fluss eignet sich ideal für Wasser-Abenteuerfahrten aller Art. Zu den größten Veranstaltern der Gegend gehört das Centro Canoa e Rafting Monrosa (www.monrosarafting.it) in Balmuccia. Das Wassersportzentrum erfreut sich dank einem breiten Angebot von Flusssportarten und einem hohen Maß an Sicherheit und Service großer Beliebtheit. Die beste Saison für den Adrenalin-Kick im Wasser ist von April bis September.
Läuft geradeNeue Folge8333 Kilometer lang ist die Küste der Türkei und mit den gemäßigten Winden ein Eldorado für Segler. Wer nicht selbst eine Yacht chartern, aber dennoch an Bord eines Segelschiffes entlang der türkischen Küste schippern will, für den ist die „Blaue Reise" eine interessante Alternative. „Blaue Reise“ ist die Bezeichnung für einen Segeltörn auf traditionellen Gaffelschonern, den „Gulets“. Früher wurden diese für Fischfang und Transport im Mittelmeer und der Agäis benutzt, heute sind sie Transportmittel für die Blaue Reise, die zwischen sieben und zehn Tagen dauert. Angeboten wird die Blaue Reise zwischen April und Oktober. Start des Törns ist in Antalya, Marmaris oder Bodrum. Von dort aus geht es zum Golf von Gükova, zur Datça Halbinsel, dem Golf von Fetkiye oder die lykische Küste entlang bis nach Kas. Zahlreiche Badestopps in einen der Naturhäfen laden zum Schwimmen ein und bieten Gelegenheit, die Unterwasserwelt mit Schnorchel zu erkunden, während die Sonnenhungrigen den Tag auf dem Sonnendeck verbringen können. Die Gulet nimmt auch Kurs auf zahlreiche kulturelle und historische Highlights. So haben die Teilnehmer der Blauen Reise die Möglichkeit, lykische Königsgräber bei Dalyan zu besichtigen, bei Kaunos eine Kurzkur im Heilschlamm auszuprobieren oder über den Markt der Stadt zu bummeln.
Läuft geradeNeue FolgeDie Seychellen bestehen aus 115 Inseln. 41 von ihnen gehören zu den ältesten mittelozeanischen Granitinseln der Erde, wohingegen 74 die tiefer gelegenen Korallenatolle und Riffinseln der „Outer Islands“ bilden. Sie repräsentieren ein Archipel von zeitloser Schönheit, Stille und Harmonie. Einmalige Strände und eine ökologische Vielfalt, die von üppigen Tropenwäldern bis hin zu einem azurblauen Ozean reicht, machen diese Inselwelt weltberühmt. Der Archipel eignet sich bestens per Wasser bereist zu werden. Die Inseln liegen wie funkelnde Edelsteine in den azurblauen Gewässern. Internationale und einheimische Charterunternehmen bieten eine Auswahl an bemannten und unbemannten Booten. Die Seychellen stellen das ganze Jahr über die ideale Segel-Destination dar. Sie liegen außerhalb des Zyklonengürtels und bieten tropisches Klima und günstigen Seegang. Es gibt zwei gegensätzliche Windrichtungen, die nordwestliche (Dezember bis März) und die südöstliche (Mai bis September), mit Windstärken von 10 bis 20 Knoten.
Läuft geradeNeue FolgeWer flott mit dem Motorrad in warmen Gefilden auf Tour gehen will, sollte die Huckepack-Variante wählen. Unkompliziert und schnell geht das mit dem Autozug. Ausgangsziele in Deutschland sind Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hildesheim, Lörrach, München und Neu-Isenburg. Je nach Strecke stehen folgende Terminals als Ziel zur Verfügung Alessandria / Piemont (Italien), Avignon (Frankreich), Bozen (Italien), Innsbruck (Österreich), Narbonne (Frankreich), Salzburg (Österreich), Schwarzach (Österreich), Triest (Italien). Verona (Italien) und Villach (Österreich). Der Autozug startet je nach Zugverbindung von März bis Oktober ein- bis mehrmals pro Woche. Je nach Tourenplanung können verschiedene Abfahrts- und Zielorte gewählt werden. Immer mehr Motorradfahrer nutzen diese bequeme Form der Reise. Man spart nicht nur Zeit, auch lange eintönige Fahrten auf der Autobahn fallen weg. Statt mit eckigen Reifen am Urlaubsort anzukommen, startet man nach einer durchschlafenden Nacht entspannt am Zielort.
Läuft geradeNeue FolgeIn diesem tropischen Paradies im Südpazifik werden Sie sich schnell dem süßen Nichtstun hingeben. Ein Ort wie geschaffen für Ruhe und Entspannung. Auf den mehr als 300 Fiji-Inseln erleben Sie, wie Land, Menschen und Kultur in Einklang miteinander bestehen. Das Volk hat sich seine Sitten und Gebräuche bewahrt. Fischreichtum und üppige Ernten ermöglichen es, dass die Fijianer bis zum heutigen Tage auf traditionelle Weise leben. Die Fiji-Inseln sind ein ökologisch-intaktes Südseeparadies, das es zu bewahren gilt. Die Fiji-Inseln sollte man sich möglichst aus der Vogelperspektive anschauen. Ob im Flugzeug oder per Ballon, den Betrachter erwartet eine atemberaubende Aussicht auf diese Südsee-Region. Zeremonien und Tänze haben einen festen Platz im Leben der Fijianer, etwa die Kava-Zeremomie oder die Meke-Tänze. Auch die Musik ist ein fester Bestandteil der Kultur der Fijaner. Ein für Touristen besonders beeindruckendes Beispiel fijianischer Bräuche ist das Feuerlaufen. Die Bevölkerung nennt diese Tradition Vilavilairevo, was soviel bedeutet wie „in den Ofen springen“. Zu den wohl imposantesten Feiern der Inseln gehört der Solevu. Dann treffen zwei Gruppen aufeinander, um ihre Bande zu tiefen. So werden beispielsweise anlässlich einer Hochzeit Wohlstand, Nahrung und Produkte geteilt. Die historischen und kulturellen Wurzeln kann man im Fiji Museum im Herzen der Thurston Gardens in der Hauptstadt Suva bestaunen. Hier erhält man einen lebendigen Eindruck vom Kultur-Reichtum auf Fiji und Einblicke in das traditionelle Leben der Bewohner.
Läuft geradeNeue FolgeKenia lässt sich auf verschiedene Arten erkunden: bei einer der zahlreichen Safaris, auf den Spuren alter Kulturen oder per Pedes durch faszinierende Landschaften. Das Land lädt zum Müßiggang ein, etwa bei der Erholung an der kenianischen Küste, wo der Indische Ozean auf einer Länge von 480 Kilometer auch zu Sportaktivitäten und Erkundungen der Unterwasserwelt einlädt. Die tierreichen Savannen, die mannigfaltigen Bergregionen und die weißen Sandstrände warten auf Touristen, um ihnen die „schönsten Wochen des Jahres“ zu versüßen. Auf Swahili bedeutet Reise „Safari“ – also lassen Sie uns auf Safari durch Kenia begeben: Elefanten, Nashörner, Leoparden, Büffel, Löwen … - die Einmaligkeit der kenianischen Tierwelt kann man bei Safaris hautnah erleben. Besonders beeindruckend sind etwa vorbeiziehende Zebra- oder Giraffenherden von der Skyline Nairobis oder in den Sommermonaten riesige Tierherden, die aus der Serengeti in das Schutzgebiet der Masai Mara wandern. Tierbeobachtungen kann man auf viele Arten machen – im Jeep, zu Fuß, per Fahrrad, auf Pferde- oder Kamelrücken oder in luftiger Höhe im Heißluftballon. Da ist sicher für jeden die richtige Reiseart zu finden.
Läuft geradeNeue FolgeDas Land der Kelten ist ein Land der Sagen, Legenden und Mythen. Druiden, Zauberer und Helden, wie König Artus und seine Tafelrunde, lassen die vergangenen Zeiten noch heute lebendig und allgegenwärtig erscheinen. Den Geschichtsreichtum und die jahrhunderte langen Traditionen spiegeln die 641 Schlösser, Festungen und Burgen wieder, davon sind allein über 400 während der Herrschaft der Normannen und der Regentschaft englischer Könige entstanden. Musik und Literatur spielen im Leben der Waliser eine große Rolle. Nicht nur berühmte Schriftsteller wie Dylan Thoams, Ken Follet oder Roald Dahl stammen aus der Region, das Örtchen Hay-on-Waye entwickelte sich zu einem Mekka für Bücherfans. Erst 1955 zur Hauptstadt von Wales geworden, ist das einstige Fischerdorf am Bristol Channel die jüngste Hauptstadt Europas. Cardiff hat ihren ursprünglichen Charme bewahrt. Sie besticht durch einen ungewöhnlichen Mix aus klassischer Baukunst und moderner Architektur, eingebettet in zahlreiche Parkanlagen und Grünflächen. Wales hat viele Gesichter. Auch die Landschaft ist abwechslungsreich – sanfte, grüne Hügel im Westen, schroffe Felsenlandschaft um den Mount Snowdon im Norden, eine Küste mit endlosen Sandstränden, Dünen und steilen Klippen. Im Landesinneren ziehen Schafherden und Wildpferde durch Wiesen und Wälder, vorbei an Bächen, Seen und Wasserfällen. In Wales findet der Tourist nicht nur in den drei Nationalparks und zahlreichen Schutzgebieten eine reiche Flora und Fauna vor, das milde Golfstromklima lässt allenorten eine üppige Vegetation hervorspriesen. Wer Wales richtig kennen lernen will, sollte dies auf eigene Faust tun, nur so kann man das Land aus nächster Nähe betrachten.
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