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Neue Folge Peter Schütt wollte als Kind Fußballstar werden und glaubt, ein unterschätztes Talent als Ernährungsberater zu haben. Trotz Vorliebe für Schokolade ist er weder das eine noch das andere geworden, sondern heute als Leiter des Bereichs Wissensmanagement beim IT-Riesen IBM tätig.
Neue Folge Stefanie Krebs hilft Marketingkunden und Verlegern bem Sprung ins Mobil-Geschäft, dabei wollte sie als Kind eigentlich als Astronautin ins All. Daneben hat die Geschäftsführerin von 12snap ein unterschätztes Talent als Sängerin - glaubt sie.
Neue Folge Marco Koeder mag Mangas und glaubt, auch ein guter Redner oder Moderator zu sein. Der Gründer der japanischen Mobile-Agentur CyberMedia wollte als Kind Zoodirektor werden, tanzt heute manchmal auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig und läuft Gefahr, dabei den Fokus aus dem Auge zu verlieren.
Neue Folge Torsten Oelke ist offen und kommunikativ und redet gerne, aber manchmal zuviel. Der Autor des Buchs "Stars des Internets" bewundert Medienunternehmer Leo Kirch und spielt zum Ausgleich gerne Sqash.
Neue Folge Frank-Peter Lortz wollte als Jugendlicher Chef von Siemens werden und ist heute ganz froh, dass er es doch nicht ist. Der Geschäftsführer der Media-Agentur Zenithmedia hat unterschätze Talente als Politiker und sagt auf Rat seiner Mutter laut, wenn er Recht hat.
Neue Folge Sascha Jansen findet den Lebenslauf von Rudolf Augstein "sehr interessant", hätte als Kind aber nie gedacht, dass er mal Medienmanager werden würde. Eher Bundestrainer - ein Job, für den der Chef des Online-Vermarkters Zed Digital aus eigener Sicht auch heute noch talentiert wäre.
Neue Folge Rik DeLisle begann seine Radiokarriere beim US-Soldatensender AFN und wurde in Deutschland als "Der Alte Ami" bekannt - noch heute sein Markenzeichen. Als Kind wollte er Polizist werde, wurde dann aber Radiomoderator und -berater und glaubt heute, auch als Großvater unterschätzte Talente zu haben.
Neue Folge Axel Schmiegelow ist Gründer aus Leidenschaft: 1995 war er Mitbegründer der Kölner Agentur Denkwerk, zehn jahre später kam die Firma dw capital dazu, mit der Schmiegelow in Webprojekte investiert. Seit Ende 2006 ist er auch noch Geschäftsführer beim Videoportal Sevenload. Falls ihm die guten Ideen mal ausgehen sollten - kein Problem: Axel Schmiegelow könnte sich auch als Stimmen-Imitator durchschlagen oder er fliegt als Astronaut zum Mond. Für eine Minute mit dem sympathischen Onliner Axel Schmiegelow bitte einfach ins Video klicken.
Neue Folge Jakob Augstein wollte als Kind Zentralbankpräsident werden - angesichts der Finanzkrise dürfte er heute froh sein, dass aus diesem Plan nichts wurde. Stattdessen studierte der Sohn von "Spiegel"-Herausgeber Rudolf Augstein in Berlin und Paris Politik und arbeitete von 1993 bis 2003 für die "Süddeutsche Zeitung". Von 1999 bis 2002 war er Chef der inzwischen eingestellten Berlin-Seite der "SZ", deren stellvertretender Chefredakteur Kurt Kister bis heute Augsteins Vorbild ist. Beim "Spiegel" vertritt Jakob Augstein in der Gesellschafterversammlung zwar den Familien-Anteil, mischt sich ins operative Geschäft und in die publizistische Ausrichtung aber nicht ein. Das tut er stattdessen bei seinem neuen Baby, dem Wochenblatt "Der Freitag", das er 2008 als Verleger übernommen hat. Für 48 knackige Privat-Sekunden mit dem "Spiegel"-Erben Jakob Augstein bitte einfach oben ins Videofenster klicken.
Neue Folge Kay Oberbeck ist großer Electro- und House-Fan und würde selber gerne mal "DJ spielen". Als Kind hat der Pressesprecher von Google Deutschland noch Boris Becker verehrt und wollte Wimbledon-Sieger werden. Er liebt Kartoffelchips und will bei seiner Beerdigung kein Rumgeheule hören.
Neue Folge Peter Ambrozy redet nicht lange um den heißen Brei herum. Auf die Frage, wie lange es seine Shopping-Community edelight.de (Basis-Infos auf lexikon2.de) im Angesicht sterbender Konkurrenz noch gibt, antwortet der Gründer: "Ich kann's nicht sagen." Doch Peter Ambrozy hat allen Grund zur Hoffnung: Zuletzt konnte er den "ersten profitablen Monat" verbuchen - nach immerhin 2 Jahren. Investor Hubert Burda wird's freuen. Dem Verleger hilft Ambrozy dabei, Produkt-Content über E-Commerce zu monetarisieren. Alle Inhalte auf edelight.de basieren dabei auf persönlichen Empfehlungen von anderen Menschen. Ambrozy verdient beim munteren Geschenke-Empfehlen an Affiliate-Links und mit klassischer Display-Werbung. Die Vorzüge seiner kleinen Web-Firma liegen auf der Hand: "Wir sind ja Schwaben", sagt Ambrozy, "wenn auch nur zugezogen". Heißt auf deutsch: Das Kapital seiner Investoren wird nicht blind verbrannt. "Wir sind sehr seriös, was unsere Ausgaben betrifft", sagt der Gründer. Warum Peter Ambrozy trotzdem keine Klamotten im Internet kauft - ein Klick ins Video-Fenster verrät's.
Neue Folge Ibrahim "Ibo" Evsan gesteht: "Ich bin internetsüchtig!" Als eine Art Therapie und um andere zu warnen, schreibt der Gründer der Video-Community Sevenload darüber jetzt ein Buch, wie er dem Branchenfernsehen turi2.tv verrät. Allein bei Twitter teilt Evsan sein Leben unter twitter.com/ibo mit über 3.100 Followern - (mehr als der führende Fachdienst auf Twitter, turi2, mit derzeit 2.500 Followern). Mit seinem Buch will Evsan aufklären: Zum Beispiel Eltern, die ihren Kindern einen Rechner kaufen, obwohl sie selbst gar nicht wissen, wie der zu bedienen ist. Maßloses Downloaden, Copyright-Probleme, Daten-Sammelwut, ungeprüfte Informationen - das Web steckt für Onliner Evsan voller Gefahren. Für totale Web-Abstinenz sieht der Autor dennoch keinen Anlass: Das Wissen für sein Buch holt sich Ibo Evsan per Weblog aus seinem Experten-Netzwerk im Internet. Für vier Minuten Online-Kritik eines bekennenden Onliners bitte einfach ins Videofenster klicken.
Neue Folge Sven Schmidt war mal Unternehmensberater, jetzt jagt er nach Deals im Web 2.0. Seine Social-Shopping-Site dealjaeger.de wurde jedoch zum veritablen Flop: "Die Konkurrenz idealo.de und guenstiger.de ist sehr gut", bekennt Schmidt im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv, sieht aber auch das "Mitmach-Web" in Deutschland noch unterentwickelt. Die Ahnen-Seite verwandt.de gilt jedoch als Erfolg - obwohl das Thema Ahnenforschung in Deutschland "aufgrund der Geschichte nicht ganz problemlos ist", sagt Schmidt. Auch den Schulhof-Hit pennergame.de vermarkten Schmidt und sein Kompagnon Daniel Grözinger von der Firma ICS Internet Consumer Services in Hamburg mit einigem Geschick: Zwar meckern Eltern- und Lehrerverbände gegen pennergame, aber über eine Million deutsche Schüler spielen mit. Jetzt expandiert das Pennergame nach Frankreich, England und Polen. Für viereinhalb Minuten Gründer-TV mit Sven Schmidt bitte ins Video klicken.
Neue Folge Vom Hinfallen und Aufstehen im Online-Geschäft kann Sarik Weber ein Liedchen singen: Der Web-Worker war bei der Gründung des Web-2.0-Überfliegers Xing dabei und ist mit einer anderen Firma schon zweimal Pleite gegangen. Webers Rezept zum Weitermachen: "Man muss an sein Produkt glauben, ein echtes Problem lösen, also Nutzen stiften." Derzeit werkelt er mit seinem Hamburger Mobil-Dienstleister Cellity am Adressbuch 2.0 für jedermanns Hosentasche und plaudert im Gespräch mit Peter Turi übers Scheitern, Kämpfen und Überleben im digitalen Business.
Neue Folge Christian G. Hirsch, früherer McKinsey- und Burda-Manager, sucht heute als Partner von Civitas International hauptberuflich Führungskräfte für Medienunternehmen. Er sieht ein Problem auf die Branche zukommen: "Wir werden in den nächsten Jahren in einen massiven Personalmangel hineinlaufen", warnt Hirsch im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv. Ab 2010 wird's dramatisch: "Der Pillenknick greift dann voll", Unternehmen, die nicht jetzt schon ausreichend gute Führungskräfte einstellen, "bekommen ein Problem", warnt Hirsch. Sein Tipp: Jetzt in der Krise, Mitarbeiter halten - auch wenn das Unternehmen generell auf Sparkurs ist. Zudem plädiert Hirsch für eine massive Frauen-Förderung. Frauen hintenan zu stellen "können wir uns in Zukunft nicht mehr leisten". Auch das "Modell Markwort", also weiterarbeiten bis über 70, sieht Hirsch positiv: "Ich bin allerdings schon froh, wenn Unternehmen einsehen, dass Mitarbeiter jenseits der 50 wertvoll sind", sagt Hirsch: "Der Glaube, es kann nur ein junger Mitarbeiter erfolgreich sein, ist mit Sicherheit falsch" und überholt.
Neue Folge Florian Wilken baut mit seinem Partner Vasco Sommer und dem Geld von Burda bei blog.de an einer Art Web-Kiosk für Online-Verleger. blog.de (das auch das Branchenblog turi2 hostet) bietet nicht nur ein Redaktionssystem, sondern demnächst auch eine Werbeplattform für ambitionierte Onlinepublizisten. "Mit Blogs lässt sich definitiv Geld verdienen", erklärt Wilken im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv. Blogger mit einem fokussierten Thema und ausreichend Reichweite können sich bei blog.de in ein Werbesystem einklinken, das einiges an Umsatz bringt.
Neue Folge Axel Schmiegelow ist als Gründer Serien- und Triebtäter zugleich: 1995 gründete er die Kölner Agentur Denkwerk mit, investiert bei dw capita in Webprojekte. Derzeit gehört ein Großteil seiner Zeit aber dem Videoportal Sevenload, wo er interessante Programme mit den Spots der Werbewirtschaft zusammenbringen bringen will. An mangelndem Selbstbewusstsein leidet Schmiegelow nicht: "YouTube ist General Motors, wir sind Porsche", erklärt Schmiegelow im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv. Und noch was: "recession is the best time for entrepreneurs", sagt Seriengründer Schmiegelow.
Neue Folge Gelernt hat Kai Bolik, Jahrgang 1967, eigentlich stinkseriös Manager: MBA an der Kellogg Graduate School of Management, Diplom-Ingenieur der Nachrichtentechnik, später Berater bei der Boston Consulting und Manager bei Bertelsmann. Doch dann verfiel Bolik dem Spielen: Skat, Mau Mau, Backgammon - und alles online. Mit seinem 2003 gegründeten gameduell.de schafft Bolik es, den Nutzern für "Casual Games", also einfach zu lernende Spiele, die Euro aus der Tasche zu ziehen - so erfolgreich, dass inzwischen Burda mit eingestiegen ist und gameduell auch in den USA auftrumpfen will. "Wir wollen weltweit in der ersten Liga mispielen", erklärt Co-Gründer Bolik im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv.
Neue Folge Der frühe Vogel fängt den Wurm (aber nur, wenn der so blöd ist, früh aus dem Loch zu kriechen): Christian Nagel ist Mister Earlybird, im wahrsten Sinne des Wortes: Der promovierte Wirtschafts-Ingenieur gründete 1997 den Frühphasen-Finanzierer Earlybird Venture Capital, investierte u.a. bei dooyoo, Interhyp, smava und lumics. Nagel verweist im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv auf Chancen in der Krise: Zwar sei "das Geld knapper" geworden, für mindestens ein bis zwei Jahre. Aber: "In solchen Phasen entstehen die Gewinner von morgen." Earlybird investiert in "Geschäftsmodelle, die die Welt in großen Schritten verändern". Gute Chancen sieht Nagel in der Mobilwelt. Dabei gilt die Devise: "Wir investieren lieber in ein gutes Team mit einer mittelmäßigen Idee als umgekehrt". Einzelkämpfer haben bei Earlybird keine Chance.
Neue Folge Marc Schwieger, studierter Philosoph und Literaturwissenschaftler, Geschäftsführer und Partner bei Scholz & Friends in Hamburg, philosophiert im Branchenfernsehen turi2.tv über die Veränderungen, die das Web 2.0 für Werbung und Marketing bringt. "Die übliche Mechanik nach dem Motto 'ich sende meine Botschaft aus und du wirst schon zuhören' funktioniert nicht mehr", sagt Schwieger, der selbst Facebook nutzt und twittert. Doch nicht alles ändert sich für Werber: "Gute, spannende Geschichten" funktionieren als Video auch viral, muss nicht unbedingt verwackelt sein. Nur: "Es muss erzählerischer sein und kreativer, es muss mich so animieren, dass ich Lust habe, es weiterzuschicken." Von vielen Web-2.0-Elementen rät Schwieger ab. Marken können jedoch nicht mehr kontrolliert werden, sondern nur noch "moderiert", sagt Schwieger, neuer Chef von Web-2.0-Urgestein Nico Lumma, am Rande des DLD.
Neue Folge Peter Schütt wollte als Kind Fußballstar werden und glaubt, ein unterschätztes Talent als Ernährungsberater zu haben. Trotz Vorliebe für Schokolade ist er weder das eine noch das andere geworden, sondern heute als Leiter des Bereichs Wissensmanagement beim IT-Riesen IBM tätig.
Neue Folge Stefanie Krebs hilft Marketingkunden und Verlegern bem Sprung ins Mobil-Geschäft, dabei wollte sie als Kind eigentlich als Astronautin ins All. Daneben hat die Geschäftsführerin von 12snap ein unterschätztes Talent als Sängerin - glaubt sie.
Neue Folge Marco Koeder mag Mangas und glaubt, auch ein guter Redner oder Moderator zu sein. Der Gründer der japanischen Mobile-Agentur CyberMedia wollte als Kind Zoodirektor werden, tanzt heute manchmal auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig und läuft Gefahr, dabei den Fokus aus dem Auge zu verlieren.
Neue Folge Torsten Oelke ist offen und kommunikativ und redet gerne, aber manchmal zuviel. Der Autor des Buchs "Stars des Internets" bewundert Medienunternehmer Leo Kirch und spielt zum Ausgleich gerne Sqash.
Neue Folge Frank-Peter Lortz wollte als Jugendlicher Chef von Siemens werden und ist heute ganz froh, dass er es doch nicht ist. Der Geschäftsführer der Media-Agentur Zenithmedia hat unterschätze Talente als Politiker und sagt auf Rat seiner Mutter laut, wenn er Recht hat.
Neue Folge Sascha Jansen findet den Lebenslauf von Rudolf Augstein "sehr interessant", hätte als Kind aber nie gedacht, dass er mal Medienmanager werden würde. Eher Bundestrainer - ein Job, für den der Chef des Online-Vermarkters Zed Digital aus eigener Sicht auch heute noch talentiert wäre.
Neue Folge Rik DeLisle begann seine Radiokarriere beim US-Soldatensender AFN und wurde in Deutschland als "Der Alte Ami" bekannt - noch heute sein Markenzeichen. Als Kind wollte er Polizist werde, wurde dann aber Radiomoderator und -berater und glaubt heute, auch als Großvater unterschätzte Talente zu haben.
Neue Folge Axel Schmiegelow ist Gründer aus Leidenschaft: 1995 war er Mitbegründer der Kölner Agentur Denkwerk, zehn jahre später kam die Firma dw capital dazu, mit der Schmiegelow in Webprojekte investiert. Seit Ende 2006 ist er auch noch Geschäftsführer beim Videoportal Sevenload. Falls ihm die guten Ideen mal ausgehen sollten - kein Problem: Axel Schmiegelow könnte sich auch als Stimmen-Imitator durchschlagen oder er fliegt als Astronaut zum Mond. Für eine Minute mit dem sympathischen Onliner Axel Schmiegelow bitte einfach ins Video klicken.
Neue Folge Jakob Augstein wollte als Kind Zentralbankpräsident werden - angesichts der Finanzkrise dürfte er heute froh sein, dass aus diesem Plan nichts wurde. Stattdessen studierte der Sohn von "Spiegel"-Herausgeber Rudolf Augstein in Berlin und Paris Politik und arbeitete von 1993 bis 2003 für die "Süddeutsche Zeitung". Von 1999 bis 2002 war er Chef der inzwischen eingestellten Berlin-Seite der "SZ", deren stellvertretender Chefredakteur Kurt Kister bis heute Augsteins Vorbild ist. Beim "Spiegel" vertritt Jakob Augstein in der Gesellschafterversammlung zwar den Familien-Anteil, mischt sich ins operative Geschäft und in die publizistische Ausrichtung aber nicht ein. Das tut er stattdessen bei seinem neuen Baby, dem Wochenblatt "Der Freitag", das er 2008 als Verleger übernommen hat. Für 48 knackige Privat-Sekunden mit dem "Spiegel"-Erben Jakob Augstein bitte einfach oben ins Videofenster klicken.
Neue Folge Kay Oberbeck ist großer Electro- und House-Fan und würde selber gerne mal "DJ spielen". Als Kind hat der Pressesprecher von Google Deutschland noch Boris Becker verehrt und wollte Wimbledon-Sieger werden. Er liebt Kartoffelchips und will bei seiner Beerdigung kein Rumgeheule hören.
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