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      interview2: Daniel Fiene, Sendung mit dem Internet

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      Daniel Fiene will Internetthemen "plastisch rüberbringen", ohne eine "Freak-Show" zu machen. In der "Sendung mit dem Internet", einem Projekt von Antenne Düsseldorf und RP Online, werden die Themen aus dem Radio online vertieft und diskutiert. Die Essenz daraus kommt dann wieder zurück ins Radio.

      • 24.06.09
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      interview2: Michael Schiewack, MDR Jump

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      Michael Schiewack lädt Radio-Hörer zum Echtzeit-Feedback aufs Programm ein und gesteht: "Von beiden Seiten muss dieser Kommunikationsprozess gelernt werden." Themengeber der Redaktion ist zunehmend nicht mehr der Kalender, sondern die Community.

      • 18.06.09
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      interview2: Berhard Bahners, radio.de

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      Bernhard Bahners will mit radio.de die Nutzung von Internetsendern so einfach machen wie beim Autoradio. Vor allem die Lokalisierung und direkte Höreransprache bringt Webradios gegenüber UKW einen entscheidenden Vorteil bei der Vermarktung, glaubt Bahners.

      • 04.06.09
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      interview2: Stefan Tweraser, Google.

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      Stefan Tweraser, rechnet mit einem Geldsegen im mobilen Internet, weil die Kunden gelernt haben, für mobile Inhalte zu zahlen. Die Verlage hätten dafür "eine hervorragende Basis", müssen sich aber auf die mobile Nutzung einstellen, rät der oberste Anzeigenverkäufer von Google Deutschland.

      • 01.06.09
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      interview2: Peter Lewandowski, Gala.

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      Peter Lewandowski freut sich als "Gala"-Chefredakteur über ein "ziemlich gutes Sozialprestige": Beim Cafeteria-Dienst im Gymnasium seines Sohnes "sind die Mütter ganz erpicht darauf, interview2poweredby300mit dem 'Gala'-Chefredakteur morgens die Brötchen zu schmieren, um die neuesten News aus der Promi-Welt zu erfahren."

      • 28.05.09
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      interview2: Jan-Philippe Schlüter, SWR Das Ding.

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      Jan-Philippe Schlüter macht bei DASDING ein trimediales Jugendprogramm aus der jugendlichen Perspketive. Der stellvertrende Redaktionsleiter der SWR-Jugendwelle räumt als Radiomacher ein: "Es ist einfach viel spannender für die Menschen, Bilder zu sehen, als nur ein Audio zu hören."

      • 27.05.09
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      interview2: Andreas Arntzen, Madsack.

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      Andreas Arntzen sieht die Bürgerjournalismus-Plattform myheimat.de als Themenfundus für lokale Printpublikationen. "Das ist ein hilfreiches Tool für Redakteure um letztendlich noch interessantere Artikel schreiben zu können", sagt der Madsack-Geschäftsführer für Elektronische Medien.

      • 26.05.09
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      interview2: Erwin Linnenbach, Regiocast.

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      Erwin Linnenbach will verhindern, dass an der Digitalisierung des Hörfunks nur die öffentlich-rechtlichen Sender teihaben können. Deshalb fordert der Geschäftsführer der Radio-Holding Regiocast zum Aufbau der Sendernetze im Rahmen des Konjunkturpakets II ausnahmsweise ein Eingreifen des Staats.

      • 25.05.09
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      interview2: Peter Wippermann, Trendbüro.

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      Peter Wippermann kennt auch ohne Kristallkugel die Trends der Zukunft. Der Chef des Hamburger Trendbüros sieht für die Verlagsbranche wichtige Veränderungen zukommen: "Print muss dichter, wertiger, ja nerdiger werden", sagt er.

      • 22.05.09
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      interview2: Lutz Kuckuck, Radiozentrale.

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      Lutz Kuckuck ist der "Klassensprecher" der deutschen Radiomacher. Seit 2005 betreibt die von ihm geführte Radiozentrale Gattungsmarketing für private wie öffentlich-rechtliche Hörfunksender.

      • 19.05.09
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      interview2: Hermann-Josef Tenhagen, Finanztest.

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      Hermann-Josef Tenhagen erklärt den Leuten, wie sie ihr Geld in Krisenzeiten sicher anlegen können. Der Chefredakteur von "Finanztest" erzählt im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv, dass sein Magazin frühzeitig vor der interview2poweredby300isländischen Pleite-Bank Kaupthing gewarnt hat - und will auf der anderen Seite keine Panik schüren, sondern sagt den Lesern auch: "Dein Sparkonto ist sicher.

      • 18.05.09
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      Hausbesuch bei Google.

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      Kay Oberbeck, Pressesprecher von Google, führt Peter Turi und das Branchenfernsehen turi2.tv durch die Nord- und Mitteleuropa-Zentrale in Hamburg und verrät einiges über Gewichtsprobleme von Neu-Googlern, eigenwillige Entspannungsmethoden und die Firmenphilosophie.

      • 16.05.09
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      interview2: Philipp Schindler, Google.

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      Philipp Schindler, Nord- und Zentraleuropachef von Google, sieht sich als Freund der Verleger - nicht als Feind. "Man muss verstehen, dass an allererster Stelle der Konsument sich entschieden hat, einen Großteil seiner Inhalte aus der digitalen Welt zu ziehen und nicht wir diejenigen sind, die dieses Problem ausgelöst haben", sagt Schindler im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv. Eine Konkurrenz zu Verlagen, zum Beispiel bei der Vermarktungskooperation für lokale Kleinazeigen mit Telegate sieht er nicht und verweist auf das Google-AdSense-Programm, von dem auch klassische Medienhäsuer proftieren: "Wir kooperieren ja faktisch mit allen großen Verlagshäusern in Deutschland". Google sieht sich hierbei als Technlogiepartner, und legt besonderen Wert darauf, die partnerschaftliche Zusammmenarbeit, "gewinnbringend für beide Parteien zu gestalten". Doch auch der Gigant fürchtet innovative Zwerge, die ihm gefährlich werden könnten. "Der Zugang zu Informationen - ein bisschen auch durch uns angetrieben - ist in einem hohen Maße demokratisiert worden. Menschen können sich an den unterschiedlichsten Orten der Welt hinsetzen und faszinierende Dinge programmieren", sagt Schindler im Hinblick auf YouTube und Twitter. YouTube hat Google inzwischen gekauft und auch "Twitter ist ein faszinierendes Modell". Zu einer möglichen Übernahme von Twitter durch Google kommt das übliche "No Comment". Zu Twitters Plänen, auch Tweets zu durchsuchen, räumt Schindler aber ein: "Wenn sich jemand in den Bereich der Suche und der Aufbereitung solcher Informationen gibt, dann ist da natürlich etwas, was wir sehr genau beobachten und beobachten müssen." Ein konsequentes Nein klingt anders.

      • 14.05.09
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      interview2: Rik DeLisle "Der alte Ami"

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      Rik DeLisle, Radioberater und -moderator, fühlt sich auch mit 62 noch nicht alt genug, um Senioren-Radios mit Schlagern und Volksmusik zu mögen. Auf der Suche nach Hörern sollten Radiomacher künftg weniger aufs Alter schielen, als mehr auf die Lebenseinstellung, rät "Der alte Ami".

      • 13.05.09
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      interview2: Jakob Augstein, der Freitag

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      Jakob Augstein baut beim "Freitag" auf aktive Leser: Der Sohn von "Spiegel"-Gründer Rudolf Augstein zeigt seit drei Monaten, wie man eine angestaubte Wochenzeitung zum innovativen Medium wandeln kann

      • 12.05.09
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      interview2: Prof. Hans Kleinsteuber, Uni Hamburg

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      Hans Kleinsteuber von der Uni Hamburg hält spendenfinanzierten Journalismus für eins der interessanten Modelle für die Zukunft der Medien und glaubt zugleich an Bezahlinhalte im Internet.

      • 11.05.09
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      interview2: Udo Reiter, MDR-Intendant.

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      Udo Reiter, Intendant des Mitteldeutschen Rundfunks, sieht eins der Erfolgsrezepte des "einzigen richtigen Ost-Senders" darin, "den Leuten eine gewisse Kontinuität wenigstens auf dem lockeren Feld der Unterhaltung zu bieten". Sendungen mit Ost-Stars wie Hans-Joachim Wolfram, 75-jähriger Moderator von "Außenseiter - Spitzenreiter", zielten auf die "andere Sozialisation" der Zuschauer mit DDR-Vergangenheit, so Udo Reiter im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv am Rande des Medientreffpunkts Mitteldeutschland in Leipzig.

      • 08.05.09
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      interview2: Marco Koeder, CyberMedia.

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      Marco Koeder, ein intimer Kenner der japanischen Webwirtschaft, stellt fest: "In Deutschland steckt mobiles Internet noch in den Kinderschuhen." Für Verleger sei es deshalb besonders schwer, auf die dynamische Entwicklung zu reagieren, sagt der Gründer und Chef der japanischen Mobile-Agentur CyberMedia im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv am Rande des VDZ-Expertenforums "Get in Touch with Mobile Media". Dennoch rät Koeder deutschen Verlegern, Apples Wundernudel zu kapern: "Das iPhone ist der erste Schritt." Dort werde es in der dritten Version des Betriebssystems auch Abo-Modelle geben, was Medienhäuser besonders freuen dürfte. Damit ähnelt das iPhone immer mehr dem erfolgreichsten mobilen Datendienst der Welt - dem japanischen imode, gestartet im Jahr 1999. Nach dem Motto "content is king" werden Verlage dort vernünftig an den Einnahmen beteiligt und "die Nutzer waren immer bereit, ein Abo zu bezahlen", weiß Manga-Fan Koeder. Auch deshalb sieht er solche Abo-Modelle als gutes Vorbild für Deutschland. Für welche Inhalte der Mobile-Experte Marco Koeder auf dem Handy Geld ausgibt - ein Klick ins Video verrät's.

      • 07.05.09
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      interview2: Christian Lang, Lomex Media.

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      Christian Lang hat eine Vision, die viele Männer freuen wird: Eine Porno-Flatrate für die Hosentasche will der Gründer und Geschäftsführer des Erotik-Vermarkters Lomex Media in spätestens zwei Jahren anbieten. Derzeit arbeitet sein Team bereits daran, die "Live-Cam-Girls" des Lomex-Portals bluvistacams.tv aufs Handy zu bringen. "Interaktion aus der Hosentasche wird möglich", sagt Christian Lang im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv. Mit seinem BluvistaClub schafft er schon jetzt, was vielen im Netz nicht gelingt: satten Umsatz mit Paid Content. "Das Geschäft mit der Online-Erotik ist eines der ganz wenigen extrem robusten Business-Modelle", berichtet Christian Lang, der vor seiner Erotik-Karriere für Procter & Gamble auch schon Pampers verkauft hat. Die Cash Cow von Bluvista ist eine Erotik-Flatrate für 19,99 Euro im Monat. Und das trotz der Konkurrenz durch kostenlose Video-Portale wie youporn.com. Warum die Männer trotzdem zahlen? Die "Qualität der Inhalte", ein "Gefühl der Sicherheit" und die "Interaktivität der Live-Cams" gibt's nirgends für lau. "Die Leute haben ein unheimliches Verlangen danach, mit diesen Live-Cam-Girls zu sprechen", weiß der Lomex-Chef. Und die Tube-Sites? "Die sitzen auf ihren Serverkosten." Für sechs Minuten mit Porno-Fachmann Christian Lang bitte einfach ins Videofenster klicken.

      • 06.05.09
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      interview2: Stefanie Krebs, 12snap.

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      Stefanie Krebs muss noch reichlich Überzeugungsarbeit bei ihren Kunden leisten: "Im Moment ist Mobile noch die kleine Schwester des Internets", sagt die Vorstandssprecherin der auf mobile Werbekampagnen spezialisierten Agentur 12snap. Bei ihren Kunden müsse sie "ganz klar zeigen", dass "unsere Kampagnen-Konzepte funktionieren und die Ziele des Kunden nachweisbar erreicht werden". In einigen Gegenden der Welt, vor allem in Asien, werde Mobile das Internet zwar bald überholen, glaubt die Werbefrau. Für einige Kunden sei das Thema trotzdem "noch Zukunftsmusik", weil sie "sehr stark auf Online fixiert sind", sagt Stefanie Krebs im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv am Rande des VDZ-Expertenforums "Get in Touch with Mobile Media". Den Verlegern rät sie, mobile Strategien langfristig anzulegen und nicht gleich das schnelle Geld zu jagen: "Es wird noch einige Zeit dauern, bis die Portale ausgereift sind." Welche Inhalte Stefanie Krebs mobil abruft und warum bei 12snap "die ganze Firma twittert" - ein Klick ins Video verrät's.

      • 05.05.09
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      interview2: Vernon von Klitzing, Playboy.

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      Vernon von Klitzing verdient mit dem "Playboy" nicht nur lausige Pennys im mobilen Internet: "Das mobile Geschäft war für uns von Anfang an ein lukratives Geschäft", sagt der Verlagsleiter des deutschen "Playboy" im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv am Rande des VDZ-Expertenforums "Get in Touch with Mobile Media". Der Grund: Die Nutzer haben "eine Beziehung zur Marke" und sind bereit, "für exklusive Inhalte zu bezahlen". So landen von Klitzings hübsche Playmates jeden Monat tausendfach als Hintergrundbild auf den Handy-Bildschirmen der Leser. Prominente Frauen sind schließlich "die DNA des Playboys". Inhalte, die allein für die Mobil-Plattform produziert werden, würden sich allerdings noch nicht rechnen. Ausschließen will Vernon von Klitzing ein reines Mobile-Format aber nicht. Dass iPhone-Besitzer die "Playboy"-Hasen via m.playboy.de bisher kostenlos anschauen können, bezeichnet von Klitzing als "temporären" Zustand. Wie man hört, scheiterte der "Playboy" mit einer eigenen iPhone-App bisher an Apples familienfreundlichen Vorstellungen. Doch irgendwann müssen wohl auch die iPhone-Nutzer ein mobiles Abo abschließen. Welches Playmate Vernon von Klitzing als Hintergrundbild auf dem Handy hat - ein Klick ins Video verrät's.

      • 04.05.09
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      interview2: Robert Bosch, Axel Springer.

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      Robert Bosch, Geschäftsführer Crossmedia Sales beim Springer-Vermarkter Axel Springer Media Impact (ASMI), sammelt für seinen webaffinen Big Boss Mathias Döpfner die Pennys im Netz ein - und das gar nicht mal so schlecht. "Wir sind sehr breit aufgestellt - da werden aus einigen Pennys echte Euros", frohlockt Robert Bosch im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2 am Rande des VDZ-Expertenforums "Get in Touch with Mobile Media". Künftig will Bosch den Lesern das Geld sprichwörtlich aus der Hosentasche ziehen - via Handy. "In Mobile ist bezahlen gelernt", glaubt der ASMI-Mann und schätzt das Mobiltelefon als Gerät, "das sehr nah am Konsumenten ist". Bosch sieht's strategisch ähnlich pragmatisch wie sein Chef: "Ob wir einen 'Bild'-Leser online, mobil oder in einer Tages-, Wochen- oder Sonntagszeitung erreichen", sei faktisch egal. "Das ist für uns nur das Trägermedium, um unseren Content bereitzustellen." Das Handy sei nunmehr die große Chance für Verlage, den Endkunden direkt zu erreichen. Für viereinhalb Minuten mit dem smarten Robert Bosch bitte einfach ins Videofenster klicken.

      • 02.05.09
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      interview2: Georg Pölzl, T-Mobile.

      interview2: Georg Pölzl, T-Mobile.Läuft geradeNeues Video

      Georg Pölzl, Sprecher der Geschäftsführung des - wenn nicht gerade durch Netzausfall abgeschalteten - Riesen-Mobilfunkers T-Mobile, streckt den Verlagen im mobilen Internet die Hand entgegen: "Wir sind aufeinander angewiesen", sagt Georg Pölzl im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv beim VDZ-Expertenforum "Get in Touch with Mobile Media". Seine einfache Rechnung: T-Mobile liefert die technische Basis, die Verlage spannende Inhalte und Applikationen. So könnte eine "geschlossene Leistung für den Kunden" entstehen - und eine Art Mobile-Web-Allianz zwischen dem Magenta-Funker und den Printmachern. So geschieht's lait Pölzl gerade bei einem Piloprojekt mit E-Books: T-Mobile bastelt an einem passenden Reader und die Verlage bringen die Inhalte - "und mit ihrer Abonnentenbasis die Kundengruppe", hofft der T-Mobile-Chef. "Ein Mobilfunkunternehmen wird nie der bessere Contentgenerator werden", macht Pölzl klar und ergänzt: "Die Inhalte zu erarbeiten, ist nach wie vor Kerngeschäft der Verlage." Bringt T-Mobile demnächst also die "Brigitte" und die "FAZ" in die Hosentasche der Leser? Technisch wäre es "möglich, daraus ein gemeinsames Geschäft" zu entwickeln, formuliert's Pölzl vorsichtig. Die große Herausforderung heißt seiner Meinung nach "bezahlter Content". Die vier Bedingungen für rasantes Wachstum: "Leistungsstarke Netze, spannende Endgeräte, günstige Tarife, spannende Applikationen und Inhalte." Für fünfeinhalb spannende Minuten mit T-Mobiler Georg Pölzl bitte einfach ins Video klicken.

      • 30.04.09
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      interview2: Arne Wolter, G+J EMS.

      interview2: Arne Wolter, G+J EMS.Läuft geradeNeues Video

      Arne Wolter erobert für Gruner + Jahr die Hosentasche der Leser und sieht im mobilen Internet ein "spannendes Entwicklungsfeld". Schon jetzt erwirtschaftet der Chef des Digital-Vermarkters G+J Electronic Media Sales mit mobilen Websites von "FTD" bis "Brigitte" einen "deutlich siebenstelligen Umsatz im Jahr". Ist die Hosentasche also die Zukunft darbender Printmacher? "Die eine Goldgrube für Verlage gibt es nicht", sagt Arne Wolter im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv beim VDZ-Expertenforum "Get in Touch with Mobile Media" und ergänzt dennoch: "Unsere Brands können nicht mehr auf Mobil-Websites verzichten." Wolters Ziel: Zwischen 50 und 100 Prozent Wachstum im Mobile Web - auch im Krisenjahr 2009, wo es schwieriger sei "die Testbudgets zu bekommen". Überhaupt muss Arne Wolter bei den Werbungtreibenden noch "viel Aufklärungsarbeit leisten". Dabei liegen die Vorteile von Mobile auf der Hand: Der Kunde ist "exklusiv auf dem Screen" und "unglaublich nah dran". Trotzdem ist gerade die Vermarktung der "unglaublich erfolgreichen" iPhone-App von stern.de (über 200.000 Downloads in den ersten zwei Monaten) "im Jahr der Wirtschaftskrise schwieriger". Doch Arne Wolter bleibt bei seiner Überzeugung: "Alles das, was im Internet geht, wird über kurz oder lang auch im mobilen Bereich gehen." Für sechs mobile Minuten mit Gruner + Jahrs Digital-Vermarkter Arne Wolter bitte einfach ins Video klicken.

      • 28.04.09
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      interview2: Torsten Oelke, Buchautor.

      interview2: Torsten Oelke, Buchautor.Läuft geradeNeues Video

      Torsten Oelke hat das perfekte Timing: Mitten in der angeblich größten Finanz- und Wirtschaftskrise streichelt der Autor mit seinem Buch "Stars des Internets" die Seelen darbender Web-Manager. "Wir brauchen Mutmacher", sagt Oelke im Interview mit turi2.tv am Rande der re:publica und redet der Branche 2.0 gut zu: "Für den Internet-Bereich liegen in dieser Krise mehr Chancen." Die 16 Erfolgsgeschichten über erfolgreiche Web-Gründer wie Xing-King Lars Hinrichs oder Craigslist-Gründer Craig Newmark hat er freilich vor Ausbruch der großen Krise zusammen getragen. Die Web-Macher zeichnen sich allesamt durch ein Merkmal aus: Leidenschaft. Das "Funkeln in den Augen" und "Brennen für die Sache" sei allen Erfolgsgründern gleich, berichtet Oelke. Dass die ersten Gründer die Chefposten ihrer Firmen längst verlassen haben, wertet der Autor folglich nicht als Schwäche: "Gründer-Typen wollen immer was Neues machen", sagt er und hofft, dass es dadurch nur "noch spannender" wird. In der Krise werde es zwar auch im Web eine "gewisse Selektion" geben und "einige Firmen" würden "verschwinden", doch der Vergleich mit der Krise der New Economy hinke: "Dies ist keine Krise der Internet-Wirtschaft." Geschäftsmodelle auf Werbe-Basis werden's 2009 zwar schwer haben, glaubt Torsten Oelke, andererseits könne die Web-Werbung gerade jetzt zeigen, wie effizient sie ist. Für fünfeinhalb Minuten Torsten Oelke und seinen Blick in die Glaskugel der Web-Zukunft bitte einfach ins Video klicken.

      • 27.04.09
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      interview2: Markus Hündgen, Videochefpunk.

      interview2: Markus Hündgen, Videochefpunk.Läuft geradeNeues Video

      Markus Hündgen, Beruf: Videochefpunk, stellt klar: "Web-Video ist kein Fernsehen!" interview2poweredby300 Web-Videos müssten "sehr nah dran, ehrlich und authentisch" sein, sagt Hündgen, der als Video-Chef des WAZ-Portals DerWesten.de meist im Alleingang produziert. Im Internet gehe er "anders an Geschichten heran" und suche Themen, die "das Fernsehen nicht beackert", erklärt der bloggende Video-Chef im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv bei der re:publica. Was wird besonders gut geklickt? Lokales, Regionales, vor allem sehr Persönliches - "das funktioniert in der Zeitung und auch im Web sehr gut". Die Hoffnungen der Verleger, mit Bewegtbild im Web Geld zu verdienen, hält der WAZ-Videochefpunk nicht für perdu: "Jetzt ist der Zeitpunkt, wo investiert werden sollte - jetzt oder nie." Die Werbeumsätze mit Web-Videos "wachsen ordentlich". Das mache die Sache kalkulierbar. Seine Kollegen will Hündgen zwar nicht allesamt zu Videoten umschulen. "Doch handwerklich gesehen sollte jeder Journalist wissen, wie er ein Interview mit der Kamera aufzeichnet", fordert Hündgen.

      • 25.04.09
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      interview2: Robert Biermann, VideoCounter.

      interview2: Robert Biermann, VideoCounter.Läuft geradeNeues Video

      Robert Biermann, Vorstand der webeffekt AG aus Dinslaken, will Videomachern die Arbeit im Netz erleichtern: "Videos hochladen und Erfolge messen, kostet sehr viel Zeit", sagt Biermann und bietet deshalb mit VideoCounter ein Tool für "Upload und Distribution, sowie das Zählen des Erfolges der Videos". Vorteil: Video-Publisher müssen ihre Filme nur noch an einer Stelle hochladen, den Rest organisiert VideoCounter automatisch. Für Video-Blogger gibt's eine kostenlose Basis-Version, für größere Publisher einen kostenpflichtigen Premium-Account. "Nicht nur ein Portal entscheidet, wenn man viele Menschen mit seinen Videos erreichen will", sagt Robert Biermann im Interview mit turi2.tv bei der re:publica. In Deutschland komme man um YouTube und die deutschen Portale Clipfish, Sevenload sowie MyVideo nicht herum. Doch für sehr spezielle Videos könne auch ein spezialisierte Video-Seite sinnvoll sein. Für wen VideoCounter interessant ist und welche Hausaufgaben das Branchenfernsehen turi2.tv noch erledigen muss - Robert Biermann erklärt's nach dem Klick ins Video.

      • 24.04.09
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      interview2: Peter Hogenkamp, Blogwerk AG.

      interview2: Peter Hogenkamp, Blogwerk AG.Läuft geradeNeues Video

      Peter Hogenkamp, wort- und stimmgewaltiger Gründer des größten deutschsprachigen Blog-Verlags, hat's endlich leichter, seine Blogs zu vermarkten: "Die Leute sind grundsätzlich bereit, in Blogs zu werben", sagt der Chef der Schweizer Blogwerk AG im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv bei der re:publica. Einzig die Krise macht ihm einen Strich durch die rosarote Rechnung: Weil alle weniger werben, bekommt auch er weniger ab. Doch Peter Hogenkamp nimmt's gelassen ("In diesen Zeiten kann jeder froh sein, wenn er nicht viel weniger verdient.") und arbeitet einfach noch mehr: Gerade ist seine Blogwerk AG beim bisher schwächelnden Blog-Vermarkter Adnation eingestiegen und macht den Hausherren Johnny Haeusler und Sascha Lobo nun offenbar Feuer unterm Hintern. Die Betreuung der Blogger und die Ansprache der Werbekunden soll "stetiger" werden. Trotz Krise gäbe es schon Anfragen für große Kampagnen, frohlockt Hogenkamp. Ziel der Übung - neben dem Geld-Verdienen: turi2 die reflexhafte Vokabel "schwächelnd" austreiben. In der Blogosphäre sieht Blogwerker Hogenkamp die Ego-Blogger auf dem Rückzug. Deren Bedeutung habe abgenommen und Robert Basic dem Trend mit seinem Blog-Verkauf "die Krone aufgesetzt". Seine 60 Autoren nimmt Hogenkamp in die Pflicht: "Ein Blogger sollte wissen, was journalistisches Arbeiten ist." Und Zeitungsjournalisten, die in der Krise womöglich ihren Job verlieren, rät der eifrige Peter zum mutigen Gang ins Web: "Twitter, Facebook, Bloggen - und gucken, was online passiert." Wer wissen will, warum Peter Hogenkamp wohl bald auch ein Sex-Blog betreiben wird - ein Klick ins Video verrät's.

      • 23.04.09
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      interview2: Robert Basic über Buzzriders.

      interview2: Robert Basic über Buzzriders.Läuft geradeNeues Video

      Robert Basic ist immer für einen Paukenschlag gut: Der Alpha-Blogger, der sein Blog verkaufte, hat Großes vor: Sein neues Projekt "Buzzriders" soll nicht weniger als "das lokale Internet revolutionieren". Spiegel Online und heise.de wolle Basic angreifen, hieß es kürzlich bei meedia.de. Trommeln hat Basic in fünf Jahren als Kugelblitz der deutschen Blogosphäre offenbar gelernt: "Die Leute hören hin, wenn du laut schreist - Bambule ist immer gut", sagt er im Interview mit turi2.tv bei der re:publica. Als Blogger müsse man eben "schon pointiert treffen", sonst werde man in den klassischen Medien "nicht wahrgenommen". Den Angriff auf Deutschlands Web-Primus Spiegel Online relativiert er nun etwas: "Ich mein's schon ernst - so ernst aber auch wieder nicht." Im Video-Interview erklärt er den Anspruch von Buzzriders: Mit dem News-Portal - eine Art Twitter für Regionalnachrichten mit massiver Nutzer-Beteiligung - will er runter "auf die Straßenebene" - noch weit unterm regionalen Teil der "Bild"-Zeitung. Basics Annahme: "Die Lokalpresse stirbt aus." Und irgendwer müsse die Lücke ja füllen. Auf Buzzriders sollen sich die Nutzer über Neues aus der Nachbarschaft austauschen. Bürgerjournalismus soll das allerdings nicht sein: "Was für die Leser wichtig ist, ist deren News", stellt Robert Basic klar. Und das sei im Zweifel auch der neue PC beim Aldi um die Ecke. Immerhin sollen Autoren von Buzzriders auch Geld verdienen können: "Wenn sich einer bei mir den Arsch aufreißt, dann muss ich ihm was anbieten." Und wann geht's los? "Ich weiß es nicht - ich müsste lügen", sagt Basic, "doch es dauert nich mehr lang". Ob Buzzriders tatsächlich ein "ernsthafter Online-Herausforderer der Regionalverlage" werden könnte, wie Alexander Becker bei meedia.de schon frohlockt, steht allerdings noch in den Sternen. Klar ist: Basic sucht ab sofort Mitstreiter. "Ich werde es öffnen. Ich kann alleine nicht mehr". Ein "Buzzcamp" als Tour quer durch Deutschland soll die Nutzerschaft anfixen. Ob Robert Basic im Stress der großen Pläne seine Blog basicthinking.de nochmal verkaufen würde, wie geschehen - ein Klick ins Video verrät's.

      • 22.04.09
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      interview2: Peter Schütt, IBM.

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      Peter Schütt rüttelt am Fundament der Lehre: "Wir müssen abschreiben lernen", fordert der Leiter Wissensmanagement des IT-Riesen IBM. Schütt will die positiven Ansätze des Web 2.0 für Firmen nutzbar machen. Und das heißt: In Schulen und Universitäten sollte das Abschreiben vom Nachbarn oder bei Wikipedia ausdrücklich erlaubt sein! "Wenn eine Firma das Rad schon erfunden hat, sollten's die Kollegen auch wiederverwenden - nicht neu erfinden", argumentiert der überzeugte Zweinuller. "Wenn wir die Neuen Medien ignorieren, haben wir den Fortschritt komplett ausgeblendet", sagt Peter Schütt im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv bei der re:publica in Berlin. Das heißt: Lehrer und Professoren sollten das Abschreiben zulassen und gleichzeitig die Anforderungen hochschrauben. Denn genau das werde später im Arbeitsalltag gebraucht - die Fähigkeit, konstruktiv von anderen Mitarbeitern Dinge zu übernehmen. Das Ziel von IBM-Mann Peter Schütt heißt "Unternehmen 2.0". Dazu müssten auch Gatekeeper ausgeschaltet werden, die - beispielsweise in Person des Abteilungsleiters - bislang wertvolle Ideen ausbremsen. "In vielen Prozessen reicht die Schwarmintelligenz aus", glaubt Schütt. Die Vorteile: Prozesskosten sinken, Demotivation wird vermieden und es entsteht wertvoller Erfahrungsaustausch für die Kollegen. Wann die ersten Unternehmen das "2.0" als Auszeichnung hinter ihren Firmennamen setzen können - ein Klick ins Video mit Peter Schütt verrät's.

      • 18.04.09
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    Markus Hündgen, Beruf: Videochefpunk, stellt klar: "Web-Video ist kein Fernsehen!" interview2poweredby300 Web-Videos müssten "sehr nah dran, ehrlich und authentisch" sein, sagt Hündgen, der als Video-Chef des WAZ-Portals DerWesten.de meist im Alleingang produziert. Im Internet gehe er "anders an Geschichten heran" und suche Themen, die "das Fernsehen nicht beackert", erklärt der bloggende Video-Chef im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv bei der re:publica. Was wird besonders gut geklickt? Lokales, Regionales, vor allem sehr Persönliches - "das funktioniert in der Zeitung und auch im Web sehr gut". Die Hoffnungen der Verleger, mit Bewegtbild im Web Geld zu verdienen, hält der WAZ-Videochefpunk nicht für perdu: "Jetzt ist der Zeitpunkt, wo investiert werden sollte - jetzt oder nie." Die Werbeumsätze mit Web-Videos "wachsen ordentlich". Das mache die Sache kalkulierbar. Seine Kollegen will Hündgen zwar nicht allesamt zu Videoten umschulen. "Doch handwerklich gesehen sollte jeder Journalist wissen, wie er ein Interview mit der Kamera aufzeichnet", fordert Hündgen.

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