Man erinnere sich an „Die verlorene Flotte“. Damals hatte die Galactica schon einmal mit einem Hackversuch der Zylonen zu tun, aber das Problem ist nicht – wie gedacht – beseitigt worden. Nun macht ein neuer Computervirus der Maschinenwesen den Menschen zu schaffen und gefährdet das Leben der Besatzung. Die Hoffnung liegt auf Zylonin Sharon Valerii. Kann sie den Computervirus stoppen? Und viel wichtiger – kann man ihr trauen?
Nach der letzten, für „Battlestar Galactica“ unterdurchschnittlichen Folge, kehrt man mit „Die Hoffnung lebt“ zu alten Qualitäten zurück. Einmal noch aufatmen, bevor drei Folgen lang der starke Standard übertroffen und es richtig geil wird. Zwei nahezu unverbundene Handlungsstränge bestimmen diese Folge: Zum einen versucht Tyrol, nach dem die Vorräte und Materialien knapp werden und man von der Hand in den Mund lebt, eine neue Viper zu bauen. Zum anderen macht der Computervirus der Galactica zu schaffen und kostet beinahe sogar Starbuck und Apollo das Leben. Aber es gibt noch mehr starke Szenen: Beim Kampftraining merkt man, dass „D“ sich zu Apollo hingezogen fühlt; und Tyrol, der ab dieser Folge einen leicht irren Zug bekommt, und Helo geraten wegen ihrer gemeinsamen Freundin Boomer aneinander. Und auch die starke letzte Szene zwischen Tyrol und Boomer weiß zu gefallen.
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