Nach einem Jahr war der Krieg endlich vorüber.
Wir hatten vie Leid ertragen müssen - doch letztendlich traten wir siegreich aus dem Elend hervor!
Wir hatten unser schönes, lieblich Land aus den Klauen der dunklen Macht entreissen können. Nun sehnten wir uns nach einer ruhigen Zukunft, die uns den Schrecken der Vergangenheit vergessen lassen sollte.
Keiner beachtete die Befürchtungen der Magier und Druiden, dass die dunkle Macht zwar im Kampf überwältigt, jedoch nicht vernichtet worden wäre.
Schließlich kehrten wir heim, doch unsere Hoffnungen, endlich Ruhe zu finden wurden zerstört: Das Dorf war verbrannt und viele der Freunde entführt! Noch rechneten wir nicht mit dem Schlimmsten, obgleich wir solche Taten eher aus dem Norden kannten, wo das Wissen um die Schwarze Kunst immer noch angewandt wird.
Wir machten uns auf den mühsamen Weg um die Verschwundenen zu suchen, doch je näher wir ihnen kamen, umso größer wurde unsere Angst - vor dem Feuer.
Sollten die weisen Druiden doch Recht behalten? Was, wenn der Gegner zwar bezungen, aber nicht vernichtet worden ist? Warum wissen einige von uns mehr als andere über diese Dinge?
Unsere Suche sollte uns die Augen öffnen. Wir erkannten nicht, wer unsere Freunde und Familien entführt hatten, und wozu man sie benutzte. Eigentlich wollten wir die Wahrheit garnicht erfahren - denn die Bedrohung war viel größer, als wir es uns vorstellen konnten. Und es ging nicht mehr nur darum, einen Krieg allein mit Kampfeswillen und einem starken Schwertarm zu gewinnen!
Wir sahen uns einem mächtigen und unheilvollen Feind gegenüber - einem übernat+rlichen und dämonischem Gegner, der Tod und Vernichtung für ganz Berillia bedeutete.
Nun besann man sich doch auf die Prophezeihung zurück - und ein Funken Hoffnung glimmte auf...
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1999 machten wir erste Probeaufnahmen mit Kostümen und an einigen präferierten Locations für einen von uns (damals noch alle Schüler) selbst geschrieben Fantasy-Langfilm. Das Drehbuch stand schon. Wir hatten alle Herr der Ringe gelesen, aber von einem Film war damals noch nicht die Rede...
Aus den 40 Minuten Probeaufnahmen schnitten wir den Trailer zusammen. Er diente gleichzeitig auch zum Experimentieren mit Special-Effects. Die Musik wurde extra für den Trailer geschrieben.
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