Die Fans werden nicht enttäuscht: Der “Sex and the City”-Kinofilm ist ein großes Paket voller spitzer Schuhe, pointierter Bemerkungen und scharfer Klamotten. Auch wenn es bestimmt Leute gibt, denen zweieinhalb Stunden pointenreiche Oberflächlichkeiten ein bisschen zuviel sind: So gut wie der offen schwule Drehbuchautor und Regisseur Michael Patrick King kann das sonst keiner.
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