http://www.maerchen-therapie.de Wie die Märchentherapie das Leben sieht,
die Probleme angeht und Hilfe leistet.
Zu sehr erwartet man heute immer noch von einer Therapie:
* dass sie besser weiß, was für die anderen Menschen gut ist.
* dass die Therapie die Mitmenschen in der Illusion wiegt, sie von Außen
heilen zu können.
* dass sie kein eigenes Zutun und keine Selbstverantwortung erfordert.
* dass sie mit äußeren Maßnahmen: Medikamenten, physikalischen Verfahren und
chemischen Prozessen heilt.
Noch zu wenig wird bedacht, dass der Mensch:
* ein ganzheitliches Wesen ist: Leib, Seele und Geist, die ineinander
verwoben sind.
* in die Welt kommt mit bestimmten Fähigkeiten, Prägungen, Schwierigkeiten
und Möglichkeiten.
* selbst sein Leben, seine Erlebnisse und Erfahrungen durch seine Gedanken
und Gefühle und Taten schafft.
* einen Sinn und ein Ziel bewusst oder unbewusst verfolgt.
* in einem großartigen Werde- Prozess ist.
Bis zum heutigen Tag haben sich die meisten medizinischen und
psychologischen Therapie Formen mit den Problemen, bzw. mit den physischen
und psychischen Krankheiten beschäftigt und haben aus dem Blickfeld
verloren, dass jeder Organismus von sich aus die Mittel einrichtet, um zu
einer Gesundung und Harmonisierung zu finden. Das heißt, dass jede Krankheit
einen Prozess zu einer höheren Gesundheit, zur besseren Lebenskunst und zur
Heilung der inneren und äußeren Trennung ermöglicht.
Krankheiten und Probleme sind Chancen ohnegleichen für die innere
Entwicklung, für die Liebesbeziehungen, für den Erfolg im Beruf und für die
Gesundheit des Leibes und der Seele, und nicht ein Fluch, der sich durch
Willkür und Zufall ereignet.
Wie geht die Märchen-Therapie Probleme an?
In allen inneren wie äußeren Problemen, physischen wie psychischen
Krankheiten, wendet sich die Märchentherapie nicht zunächst den Problemen
oder Krankheiten zu, sondern dem Gewahrwerden des "Königlichen Ursprungs",
des Ur-Wesens des Menschen, dessen, was ihn immer ganz, dauerhaft,
vertrauensvoll, in sich ruhend und gesund macht.
Diese Märchentherapie lässt den Therapie-Gast wieder das Ur-Vertrauen
entdecken, stärken und täglich handhaben. Dies ist die unerlässliche
Bedingung für Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und Selbstverantwortung im
Leben.
Ebenso geht sie zunächst mit der Ur-Beziehung um: den Vater, die Mutter, das
Kind im Therapie-Gast wahrzunehmen, zu bejahen, zu heilen und zu leben.
Aber da sitzen meistens die größeren Schwierigkeiten, besonders in schweren
Krankheiten physischer oder psychischer Art.
Mehr Infos über die Therapie mit Märchen bekommen Sie auf der Webseite.
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