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ZEN-SHIATSU & KI-KONZEPT

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  • 07.06.08
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Zentrum für Harmonische Bewegung

http://www.zfhb.de

Zen-Shiatsu ist eine japanische Berührungskunst, sie verbindet Jahrtausende alte Energieübungen der chinesischen und japanischen Lebenskunde.
Zen-Shiatsu wird hauptsächlich auf dem Boden praktiziert mit dem Einsatz des ganzen Körpers. Die physische Kraft besitzt daher einen geringen Stellenwert. Das Energienetz, das den ganzen Menschen durchströmt, kann nach fernöstlicher Philosophie und Erkenntnissen der modernen Neurophysiologie an der Oberfläche des Körpers mit den Händen erfahren und harmonisiert werden.

Zen- Shiatsu und Ki- Konzept (Basistechniken aus dem Qi-gong , Yoga und spezielle Atem- mit Meridian-Dehnungsübungen (Makko-Ho) fördern die speziellen entwickelten Sinnesorgane und sensiblen Neuronen, die für die Wahrnehmung der äußeren Welt eine wichtige Rolle spielen, ebenso wie unsere geistigen Fähigkeiten, die für unsere innere Welt Anpassung und Veränderung auf geistiger und körperlicher Ebene spiegeln.

Das Handeln, Fühlen und Denken orientiert sich bei uns Menschen an einer von uns selbst konstruierten Wirklichkeit, aus der ein sehr begrenztes Ich-Bewußtsein erwächst. Deshalb bleibt auch die Vorstellung, sich als ganzer Mensch entfalten zu können oftmals eine Illusion. Durch kontinuierliches Üben dieser Methoden kommt der Mensch sich selbst näher und an der Oberfläche unseres Seins erscheinen Offenheit, Gelassenheit, Ruhe und Vitalität, Dinge, die uns von Natur aus gegeben sind, die wir im Laufe unseres Erwachsenwerdens durch Sachliches überlagert haben.

Die fortlaufenden Gruppen eignen sich für Menschen, die Freude an der Berührung haben und zugleich für Menschen deren Begabung des Übens und des Weitergebens im "Hier und Jetzt" liegt. Zusätzlich dienen die fortlaufenden Übungseinheiten als Vertiefung und Wiederholung der Zen-Shiatsu-Ausbildung.

Sinnvoll ist es, die Doppelstunde, Ki-Konzept/Zen-Shiatsu, zu nutzen. In der ersten Zeitstunde wird das Verständnis der Energieleitbahnen durch Qi-Gong-Üben der chinesischen Kultur und Makko-Ho- mit Ergänzungsübungen, wie spezielle Ki- und Atemübungen aus der japanischen Kultur in einem wöchentlichen Wechsel angeboten. In der zweiten Zeitstunde geht es um die Kunst der Berührung. Die Meridianarbeit besteht hauptsächlich aus dem energetischen Ausgleichen von Fülle und Leere, Öffnungen und Aufdehnen der Leitbahnen. Dadurch können Körperbereiche wieder entdeckt werden, die im Alltäglichen in Vergessenheit geraten sind. Auf der Verstandesebene anhaftende Glaubenssätze, die der Körper in Form von Bewegungsarmut oder auch Schmerzen spiegelt, lösen sich auf: Auch ein ungeduldiger Mensch ist ein geduldiger Mensch, dessen Aufmerksamkeit im Moment in der Ungeduld liegt.
Die Geist-Körper-Einheit wird in den Vordergrund des Unterrichts gestellt, so dass das menschliche Sein mehr realisiert werden kann.

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Jochen Knau
Milastraße 4
10437 Berlin


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Video/Clip/Film ZEN-SHIATSU & KI-KONZEPT - Jochen, Kampfkunst, Zen, Atem, Prenzlauer.

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